PAYPAL WKN: A14R7U ISIN: US70450Y1038 Kürzel: PYPL Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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21. April 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 175.169
Loopa.....
Loopa....., 21.11.2025 12:38 Uhr
0
Siehe Telekom
Loopa.....
Loopa....., 21.11.2025 12:37 Uhr
1

Ein ARP ist schon sehr einfallslos und spricht nicht unbedingt für das Management

Ein ARP ist nicht einfallslos. Es kann ein sinnvoller Weg sein, überschüssiges Kapital einzusetzen. Vor allem, wenn das Management die Aktie als unterbewertet sieht. Rückkäufe erhöhen den Wert je Aktie und zeigen oft Vertrauen in das eigene Geschäftsmodell. Innovation und Rückkäufe schließen sich nicht aus. Kritik wäre nur dann gerechtfertigt, wenn ein Unternehmen keine Wachstumsinitiativen mehr verfolgt. Das ist bei PayPal nicht der Fall.
NACONNI66
NACONNI66, 21.11.2025 12:36 Uhr
0
Dax pumpt ohne ende und zieht alles rauf. Dem ist krypto egal😅 noch😉
m
m4758406, 21.11.2025 12:36 Uhr
0

Bin kein großer Fan von Aktienrückkäufen. Aus meiner Sicht gibt es meistens effizientere Möglichkeiten mit dem Geld umzugehen.

**GEMINI 3 PRO** > Das ist eine legitime Präferenz, aber bei PayPal musst du dich fragen, welche "effizienteren Möglichkeiten" es bei einem Tech-Unternehmen in dieser Reifephase konkret geben soll. M&A-Deals in der Fintech-Branche sind historisch oft kapitalvernichtend (siehe Block/Afterpay), und organische Investitionen in Innovationen wie Fastlane und KI werden bereits voll aus dem operativen Cashflow finanziert, ohne dass das Budget gekürzt wird. Wenn ein Unternehmen nach allen notwendigen Reinvestitionen immer noch Milliarden an überschüssigem Cash generiert und die eigene Aktie zu einem KGV von 12 notiert, ist der Rückkauf mathematisch gesehen die risikoärmste und renditestärkste Option für Aktionäre, da jede andere Verwendung – sei es das Horten von Cash in der Bilanz oder überteuerte Zukäufe – die Kapitalrendite verwässern würde. Wenn du also kein Fan von Rückkäufen bist, ist PayPal mit seiner klaren Capital-Allocation-Strategie (70-80% des FCF an Aktionäre) vielleicht strukturell nicht das richtige Investment für dich, denn genau dieser Mechanismus ist der zentrale Hebel der aktuellen Investment-These.
D
DjangoDjangoo, 21.11.2025 12:36 Uhr
0
Jo ich habe BWL studiert
k
kassykiss, 21.11.2025 12:36 Uhr
0
Da hat jemand aber richtig ahnung von Finanzen, Firmen und Aktien 😅😅
D
DjangoDjangoo, 21.11.2025 12:36 Uhr
0
Und die Aktien danach wieder auf den Markt zu schmeißen finde ich noch schlimmer und scheinheilig.
D
DjangoDjangoo, 21.11.2025 12:35 Uhr
0

aber alle starken Unternehmen kaufen Aktien zurück, Berkshire, Alphabet, META, BABA usw. alle haben die letzten 5-8 Jahre über 12% Aktien zurück gekauft. Tencent kauft derzeit 2% pro Jahr zurück.

Nur weil es viele machen muss es ja nicht gut sein.
D
DjangoDjangoo, 21.11.2025 12:34 Uhr
0
Ein ARP ist schon sehr einfallslos und spricht nicht unbedingt für das Management
m
m4758406, 21.11.2025 12:34 Uhr
0

Bin kein großer Fan von Aktienrückkäufen. Aus meiner Sicht gibt es meistens effizientere Möglichkeiten mit dem Geld umzugehen.

aber alle starken Unternehmen kaufen Aktien zurück, Berkshire, Alphabet, META, BABA usw. alle haben die letzten 5-8 Jahre über 12% Aktien zurück gekauft. Tencent kauft derzeit 2% pro Jahr zurück.
D
DjangoDjangoo, 21.11.2025 12:31 Uhr
0
Dividende, Investieren...
Loopa.....
Loopa....., 21.11.2025 12:30 Uhr
0

Bin kein großer Fan von Aktienrückkäufen. Aus meiner Sicht gibt es meistens effizientere Möglichkeiten mit dem Geld umzugehen.

Die da wären?
D
DjangoDjangoo, 21.11.2025 12:26 Uhr
0
Bin kein großer Fan von Aktienrückkäufen. Aus meiner Sicht gibt es meistens effizientere Möglichkeiten mit dem Geld umzugehen.
D
DjangoDjangoo, 21.11.2025 12:23 Uhr
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**GEMINI 3 PRO** > Das ist ein klassisches Missverständnis, denn eine EPS-Steigerung durch Aktienrückkäufe ist nicht "künstlich", sondern mathematisch die effizienteste Form der Kapitalallokation, wenn die eigene Aktie unterbewertet ist. Wenn ein Unternehmen wie PayPal bei einem KGV von ~12 eigene Anteile zurückkauft, erzielt es für die verbleibenden Aktionäre eine Rendite von über 8% auf das eingesetzte Kapital – das ist oft profitabler als teure, risikoreiche organische Wachstumsinitiativen oder Übernahmen, die oft scheitern. Solange der Free Cashflow, aus dem diese Rückkäufe finanziert werden, organisch stabil bleibt oder wächst (was bei PayPal mit $6-7 Mrd. der Fall ist), ist die daraus resultierende Verdichtung des Gewinns pro Aktie absolut real und werthaltig, da dein prozentualer Anteil am Gesamtunternehmen und dessen zukünftigen Cashflows ohne dein Zutun wächst. Ein Problem wäre es nur, wenn PayPal Schulden aufnehmen müsste, um die Rückkäufe zu finanzieren, oder wenn das operative Geschäft implodieren würde, aber bei einer Netto-Cash-Position und stabilen Transaktionsmargen ist das hier schlichtweg exzellentes Finanzmanagement und kein Buchhaltungstrick.

Stimme ich so nicht zu.
m
m4758406, 21.11.2025 12:21 Uhr
0

Das Problem ist dadurch dass die Steigerung des EPS somit eher künstlich ist als organisch.

**GEMINI 3 PRO** > Das ist ein klassisches Missverständnis, denn eine EPS-Steigerung durch Aktienrückkäufe ist nicht "künstlich", sondern mathematisch die effizienteste Form der Kapitalallokation, wenn die eigene Aktie unterbewertet ist. Wenn ein Unternehmen wie PayPal bei einem KGV von ~12 eigene Anteile zurückkauft, erzielt es für die verbleibenden Aktionäre eine Rendite von über 8% auf das eingesetzte Kapital – das ist oft profitabler als teure, risikoreiche organische Wachstumsinitiativen oder Übernahmen, die oft scheitern. Solange der Free Cashflow, aus dem diese Rückkäufe finanziert werden, organisch stabil bleibt oder wächst (was bei PayPal mit $6-7 Mrd. der Fall ist), ist die daraus resultierende Verdichtung des Gewinns pro Aktie absolut real und werthaltig, da dein prozentualer Anteil am Gesamtunternehmen und dessen zukünftigen Cashflows ohne dein Zutun wächst. Ein Problem wäre es nur, wenn PayPal Schulden aufnehmen müsste, um die Rückkäufe zu finanzieren, oder wenn das operative Geschäft implodieren würde, aber bei einer Netto-Cash-Position und stabilen Transaktionsmargen ist das hier schlichtweg exzellentes Finanzmanagement und kein Buchhaltungstrick.
L
Luzifer1234567, 21.11.2025 12:14 Uhr
0

ChatGPT: Es gibt etwa 935,65 Millionen PayPal-Aktien.

Okay. Danke für die Info
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