PAYPAL WKN: A14R7U ISIN: US70450Y1038 Kürzel: PYPL Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Kommentare 176.326
T
Trent,
26.12.2025 21:51 Uhr
1
Analysten sind für Privatanleger nicht relevant. Sie müssen sich vor institutionellen Investoren rechtfertigen.
NACONNI66,
26.12.2025 21:46 Uhr
0
S.au stark💪 wieder alles wegeholzt was geht💪
b
bossmen,
26.12.2025 19:15 Uhr
0
Anderseits kann Pp Mt dem alten System nicht mehr wachsen, ausser durch die Inflation. Nur effektiver Werte, mehr Gewinn ausgemacht Umsatz zu machen. Einzig das ARP ist derzeit der Heilsbringer zu mehr Gewinn pro Aktie. Die Dividende sollten Sie schnell wieder abschaffen und ins ARP umleiten. Diese impliziert nur noch mehr das Image eines ausgewachsenen Dinosauriers. Was richtig was bringen wird, ist der aggressive Einstieg in die Werbung, wobei das auch Nutzer verschrecken kann.
m
m4758406,
26.12.2025 18:51 Uhr
6
Obwohl Bankanalysten nur wenige Aktien gleichzeitig beobachten und diese sehr genau analysieren, schauen sie oft vor allem auf die nächsten Monate statt auf die langfristige Zukunft eines Unternehmens. Der Grund dafür ist nicht fehlendes Wissen, sondern Angst um die eigene Karriere. Für Analysten ist es beruflich gefährlich, alleine eine andere Meinung zu haben als die Mehrheit. Wenn sie als Einziger falschliegen, müssen sie sich rechtfertigen und fallen negativ auf. Wenn sich aber viele Analysten gemeinsam irren, wird niemand persönlich verantwortlich gemacht – dann „lag eben der Markt falsch“. Deshalb haben Analysten weniger Angst davor, falschzuliegen, als davor, alleine falschzuliegen. Dieses Verhalten führt zum bekannten Herdentrieb. Aus diesem Grund handeln viele Analysten stark prozyklisch. Sie bleiben lange optimistisch, solange die Mehrheit optimistisch ist, und werden erst dann negativ, wenn der Kurs bereits stark gefallen ist. Kursziele werden also oft zu spät gesenkt – nicht unbedingt, weil plötzlich neue Erkenntnisse vorliegen, sondern weil sich die Stimmung bereits gedreht hat. Dabei passiert etwas, das auf den ersten Blick unlogisch wirkt: Wer früher zu optimistisch war, müsste eigentlich später neutral und realistisch werden. Stattdessen schlagen viele Analysten plötzlich ins Extreme um und werden übermäßig pessimistisch. Der Grund dafür ist ein psychologischer Effekt, den man Überkompensation nennt – an der Börse oft auch Kapitulation. Man kann sich das so vorstellen: Ein Analyst hat bei 300 Dollar gesagt: „Diese Aktie ist großartig, kaufen!“ Jetzt steht sie bei 60 Dollar. Wenn er nun immer noch positiv bleibt, wirkt er stur oder ahnungslos. Um zu zeigen, dass er „gelernt“ hat, ist er jetzt besonders streng und hebt alle Risiken hervor. Er wird also nicht einfach realistischer, sondern extra negativ, um seine frühere Fehleinschätzung auszugleichen und seine Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen. Auch die Börsenstimmung funktioniert wie ein Pendel. Zuerst schwingt es weit in Richtung Optimismus, Risiken werden ausgeblendet. Danach schwingt es nicht zur Mitte zurück, sondern zu weit in die andere Richtung – Angst und Pessimismus dominieren. Analysten sind Menschen: Nachdem sie sich mit zu viel Optimismus die Finger verbrannt haben, reagieren sie nun übervorsichtig und suchen gezielt nach Problemen, um ja nicht noch einmal falschzuliegen. Hinzu kommt erneut der Karriereaspekt: Wenn ein Analyst jetzt vorsichtig oder negativ ist und die Aktie später steigt, kann er sagen: „Ich wollte das Kapital meiner Kunden schützen.“ Das wird akzeptiert.
Ist er aber positiv und die Aktie fällt weiter, heißt es: „Du hast uns schon einmal falsch beraten – und jetzt wieder.“ In dieser Phase ist Negativität die sichere Haltung für den Analysten. Bei sehr großen Unternehmen wie PayPal kommt noch hinzu, dass Analysten weniger Angst haben müssen, den Zugang zum Management zu verlieren. Die Verflechtung zwischen Großbanken und Mega-Konzernen ist so eng, dass kritische Stimmen nicht sofort ausgeschlossen werden. Das führt dazu, dass Analysten ihre Kapitulation jetzt besonders laut und deutlich kommunizieren. Diese späte Negativität erzeugt häufig starke Kursschwankungen. Davon profitieren vor allem die Handelsabteilungen der Banken durch höhere Umsätze und Gebühren – meist ohne böse Absicht. Für Privatanleger entsteht daraus jedoch ein struktureller Vorteil. Wir unterliegen keinem Quartalsdruck und müssen niemandem kurzfristig etwas erklären. Während Analysten noch damit beschäftigt sind, ihre Vergangenheit zu rechtfertigen und ihre Fehler abzusichern, können wir geduldig bleiben und langfristig denken. Genau hier entsteht Zeit-Arbitrage: Wir können institutionelle Panik aussitzen und antizyklisch nutzen.
Luzifer1234567,
26.12.2025 16:12 Uhr
3
Da kommen wir auch noch hin. Ich werde auf keinen Fall verkaufen. Dieses analystenkommentare sind für mich nicht relevant. Die Quartalszahlen sind für mich relevant
ivanrebroff,
26.12.2025 16:10 Uhr
1
Es ist manchmal etwas deprimierend wenn man sieht wieviele andere Aktien sich erholt oder verzwanzigfacht haben
Und wir hier irgendwie auf dem Stand vor 9 Jahren sind
L
NACONNI66,
26.12.2025 15:59 Uhr
0
Alex wird heute 800 mio arp machen👊
NACONNI66,
26.12.2025 15:59 Uhr
0
Dat knallt gleich wieder voll rauf💪👌
ivanrebroff,
26.12.2025 15:55 Uhr
0
Es passiert immer das Gegenteil sobald ich aktiv egal in welcher Richtung auch immer bin,
🤣
P
I
Invertigo,
25.12.2025 22:02 Uhr
4
PayPal steht kurz davor, alle bisherigen Rekorde zu brechen – und die Banken wissen das.
Genau deshalb hat Stanley nach der vorherigen Abstufung erneut aufgestockt.
Solche Herabstufungen dienen oft nur dazu, den Kurs künstlich nach unten zu drücken, um günstiger einzusteigen. Besonders jetzt, da die Aktien im Streubesitz immer knapper werden.
Wer das Spiel versteht, erkennt die Chance.
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