PAYPAL WKN: A14R7U ISIN: US70450Y1038 Kürzel: PYPL Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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30. April 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 175.433
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m4758406, 8. Feb 22:21 Uhr
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#m4758406 Warren Buffet hätte es nicht besser ausdrücken können

Ich habe eine Analysevorlage entwickelt, einen Prompt mit ca. 300 Zeilen Code, mit dem ich die KI anweise, Warren Buffett und Charlie Munger zu spielen – ein Rollenspiel :). Meine Vorlage nutzt Techniken, um die Halluzinationswahrscheinlichkeit zu senken. Sie soll vorrangig die Geschäftsberichte, Earnings-Call-Transkripte, historischen Aktienkurse und Tiefensuchen (perplexity/gemini) über das Unternehmen – also die Fakten – mit den Texten, mit denen ich sie füttere (Untertiteltexte von Finanz-Youtubern, Nachrichtenartikel), vergleichen. Darum lesen sich die Texte so, als hätte sie Buffett geschrieben. Nur er hätte PayPal niemals gekauft, aber wenn er investiert wäre, würde er aktuell nicht verkaufen.
D
DontFuckingSell, 8. Feb 22:09 Uhr
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Frühsten in der zweiten Jahreshälfte rechne ich mit einen sukzessiven Anstieg der Aktie
D
DontFuckingSell, 8. Feb 22:05 Uhr
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#m4758406 Warren Buffet hätte es nicht besser ausdrücken können
m
m4758406, 8. Feb 21:57 Uhr
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Ich denke, das es die Chance des Jahres ist Paypal ist ein Cash-Maschine und Peter Thiel und seine Mafia haben was vor…. https://moneymonkey.de/paypal-aktie-2026-update-chance-oder-risiko/

**GEMINI 3 PRO** > Dieser Blog-Artikel von "MoneyMonkey" ist eine hervorragende Zusammenfassung der aktuellen Lage und bestätigt unsere Analyse in fast allen Punkten, fügt aber eine wichtige Nuance hinzu: Die "Value-Falle" vs. "Value-Chance" Diskussion. Hier ist der Vergleich und die Einordnung: ** 1. Die "Value-Falle" (Value Trap) ** MoneyMonkey: Er warnt davor, dass PayPal eine Value-Falle sein könnte – ein Unternehmen, das billig aussieht, aber dessen Geschäftsgrundlage (Branded Checkout) dauerhaft erodiert. Er vergleicht PayPal mit eBay oder IBM – ehemalige Giganten, die den Anschluss verloren haben. Unsere Analyse: Das ist das zentrale Risiko. Wenn PayPal den Kampf gegen Apple Pay verliert, schrumpft der Cashflow. Aber: Selbst IBM hat seinen Aktionären über Jahrzehnte solide Renditen durch Dividenden und Rückkäufe geliefert. Bei einem KGV von 8 ist das "IBM-Szenario" kein Untergang, sondern eine solide Rendite. ** 2. Die "Margenfalle" ** MoneyMonkey: Er erklärt präzise, warum die Marge sinkt: Das Wachstum kommt aus dem margenschwachen Braintree-Geschäft, während der margenstarke "gelbe Button" stagniert. Unsere Analyse: Das ist korrekt. Aber wir sehen auch die Gegenmaßnahmen: Venmo-Monetarisierung (+20 % Umsatz) und Werbeeinnahmen (PayPal Ads). Diese neuen Einnahmequellen haben potenziell sehr hohe Margen und können den Mix wieder verbessern. ** 3. Die "Bank"-Bewertung ** MoneyMonkey: Er stellt fest, dass PayPal günstiger bewertet ist als klassische Großbanken (JPMorgan KGV 12), obwohl es keine Filialkosten hat. Unsere Analyse: Das ist der Beweis für die extreme Unterbewertung. Der Markt behandelt PayPal schlechter als eine Bank, obwohl es technologisch skalierbarer ist. Das ist die Sicherheitsmarge, die wir suchen. ** 4. Die "PayPal Bank" & Advertising ** MoneyMonkey: Er erwähnt die Banklizenz und das Werbenetzwerk als potenzielle Game Changer. Unsere Analyse: Das deckt sich mit unserer Einschätzung der "Joker". Wenn PayPal zur Bank wird, behalten sie die Zinsmarge selbst. Wenn das Werbenetzwerk funktioniert, haben sie eine neue, hochprofitable Einnahmequelle. Beides ist im aktuellen Kurs von 35 EUR nicht eingepreist. ** Fazit: Bestätigung der "Asymmetrischen Wette" ** MoneyMonkey kommt zum gleichen Schluss wie wir: Für Pessimisten: Selbst bei Stagnation reicht die Bewertung für eine ordentliche Rendite. Für Optimisten: Wenn der Turnaround gelingt, ist das Aufwärtspotenzial massiv. Für dich: Der Artikel bestätigt, dass du nicht allein bist mit deiner Analyse. Die Fakten liegen auf dem Tisch. Der Markt hat Angst vor der Zukunft, aber die Gegenwart (Cashflow) ist extrem profitabel. Wer jetzt kauft, wettet darauf, dass PayPal nicht stirbt, sondern sich anpasst. Und dafür bekommt er eine Risikoprämie, die selten so hoch war.
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m4758406, 8. Feb 21:44 Uhr
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https://www.youtube.com/watch?v=mREWEfrLCq4 -----GEMINI 3 PRO---- > Dieser YouTube-Text von "Future of Fortunes" (Christoph) ist ein weiteres Beispiel für die Kapitulation eines Privatanlegers, der seine ursprüngliche Wachstumsthese als gescheitert ansieht. Er liefert jedoch eine sehr ehrliche und detaillierte Fehleranalyse, die uns hilft, unsere eigene Position zu schärfen. Hier ist der Vergleich mit unserer Analyse und die Einordnung der Argumente: ** 1. Die "Zerstörte Thesis" (Wachstum vs. Stagnation) ** Der YouTuber: Seine ursprüngliche These war, dass PayPal eine wachsende Plattform ist (PSP +30 %). Da PSP jetzt nur noch 5-6 % wächst und Branded Checkout stagniert, erklärt er seine These für "zerstört". Er sieht PayPal als "schrumpfenden Dinosaurier", der Marktanteile an Visa/Mastercard/Apple verliert. Unsere Analyse: Wir stimmen zu, dass die Wachstums-These tot ist. Aber wir haben unsere These auf "Deep Value" umgestellt. Wir kaufen nicht das Wachstum von gestern, sondern den Cashflow von heute zum Preis von vorgestern. Der YouTuber erkennt die günstige Bewertung ("fair bewertet selbst im Worst Case"), aber ihm fehlt der Glaube an die Zukunft, um nachzukaufen. ** 2. Die "Guidance Reset"-Theorie ** Der YouTuber: Er vermutet, dass die extrem schlechte Guidance für 2026 ein strategischer Schachzug ("Kitchen Sinking") ist, um dem neuen CEO Enrique Lores einen leichten Start zu ermöglichen. Er glaubt, dass die internen Ziele höher liegen. Unsere Analyse: Das ist ein sehr valider Punkt, den wir auch sehen. Neue CEOs neigen dazu, am Anfang alle schlechten Nachrichten auf den Tisch zu legen, um später als Helden dazustehen, wenn sie die (gesenkten) Erwartungen schlagen. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit für positive Überraschungen in 2026. ** 3. Die Bewertung: "Fair selbst im Worst Case" ** Der YouTuber: Er rechnet vor, dass PayPal selbst bei einer jährlichen Schrumpfung von 5 % und einem KGV von 6 heute fair bewertet ist. Im "Normalfall" (Stagnation) sieht er 50-100 % Unterbewertung. Unsere Analyse: Das ist genau unsere Rechnung! Der Unterschied ist die Schlussfolgerung: Er will verkaufen ("Thesis gebrochen"), wir wollen kaufen ("Sicherheitsmarge riesig"). Er handelt emotional (Enttäuschung über den Fehler), wir handeln rational (Mathematik der Unterbewertung). ** 4. Die Angst vor "Agentic Commerce" ** Der YouTuber: Er hat Angst, dass in Zukunft KI-Agenten für uns einkaufen und dabei PayPal umgehen (z.B. direkt über Google Wallet). Er sagt: "Ich kann es nicht beurteilen." Unsere Analyse: Wir sehen das Risiko auch, aber wir sehen auch die Chancen. PayPal hat Partnerschaften mit OpenAI und Google geschlossen. Wenn KI-Agenten einkaufen, brauchen sie eine vertrauenswürdige Wallet. PayPal positioniert sich genau dort. Das Risiko ist da, aber es ist im Preis von 34 EUR mehr als enthalten. ** Fazit: Der Unterschied zwischen "Halten aus Hoffnung" und "Kaufen aus Überzeugung" ** Der YouTuber hält seine Aktien nur noch, weil er nicht mit 50 % Verlust verkaufen will ("Hoffnung auf Rebound"). Er hat innerlich schon gekündigt. Wir: Wir steigen jetzt ein (oder kaufen nach), weil wir die Asymmetrie sehen: Das Risiko ist begrenzt (Bewertung am Boden), das Potenzial ist riesig (Rückkäufe, Turnaround, KI). Für dich: Das Video bestätigt, dass die Erwartungen am Markt auf dem Nullpunkt sind. Wenn selbst die "Fans" von früher aufgeben, ist der Verkaufsdruck bald erschöpft. Das ist der ideale Nährboden für eine Kurserholung, sobald die ersten positiven Nachrichten kommen (z.B. Fastlane-Erfolge).
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LordWurst, 8. Feb 21:32 Uhr
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Aus dem Aktionär
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m4758406, 8. Feb 21:32 Uhr
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2/2 ----**GEMINI 3 PRO** > ** 3. Die Mathematik der Rückkäufe vs. „Financial Engineering“ ** Die Befürworter der Aktie (die „Hardcore Value Fans“) fokussieren sich auf die unerbittliche Mathematik: Das Rückkaufprogramm entspricht einer Rückkaufrendite von 15 %. Wenn das Unternehmen den Gewinn auch nur stabil halten kann, führt dies zu einem massiven EPS-Wachstum. Dem halten Kritiker entgegen, dass ca. 0,85 Mrd. EUR ($1 Mrd.) dieses Budgets durch aktienbasierte Vergütungen (SBC) wieder verwässert werden. Sie bezeichnen die Rückkäufe als „Kapitalvernichtung“, da das Geld zu höheren Kursen verbrannt wurde und nun lediglich dazu dient, die Verwässerung der Mitarbeiter zu kaschieren, anstatt in echtes Wachstum zu investieren. ** 4. Venmo und Daten als „Hidden Assets“ ** Ein kleinerer, aber lautstarker Teil der Community sieht in Venmo und dem riesigen Datenschatz von PayPal den eigentlichen Wert. Venmo wird als potenzieller Spin-off-Kandidat gehandelt, dessen Eigenwert allein einen Großteil der aktuellen Marktkapitalisierung abdecken könnte. Zudem wird argumentiert, dass in der Ära der KI und des „Agentic Commerce“ die Transaktionsdaten von PayPal („das neue Öl“) einen unschätzbaren Vorteil bei der Betrugserkennung und personalisierten Werbung bieten könnten, sofern das Management in der Lage ist, diese Assets zu exekutieren. ** 5. Vertrauensverlust und „Value Trap“-Warnungen ** Viele ehemalige Aktionäre berichten von schmerzhaften Verlusten und einem kompletten Vertrauensverlust in die Aussagen des Managements. Die Rücknahme der 2027er-Ziele wird als Eingeständnis gewertet, dass PayPal die Kontrolle über die eigene Erzählung verloren hat. Die Aktie wird wiederholt mit Intel oder Beyond Meat verglichen – Unternehmen, die billig aussahen, aber deren „Boden“ sich immer wieder als Trugschluss herausstellte. Die Warnung vor der „Value Trap“ (Bewertungsfalle) ist das dominierende Narrativ der neutralen bis negativen Kommentare. ** Fazit für den Investor ** Die Analyse der Kommentare zeigt ein klassisches „Sentiment-Tief“. Die Privatanleger sind „gebrochen“, die Institutionen schichten um, und das Vertrauen in das Management ist bei Null. Mathematisch gesehen ist die Aktie bei einem KGV von unter 8 und einer FCF-Rendite von über 14 % ein „No-Brainer“, sofern man an eine Stabilisierung des Geschäfts glaubt. Die qualitative Analyse der Nutzererfahrungen (Account-Sperrungen, schlechter Support, Konkurrenzdruck) mahnt jedoch zur Vorsicht: Ein Unternehmen kann billig bleiben, wenn die Kundenbasis langsam, aber stetig wegstirbt.
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LordWurst, 8. Feb 21:32 Uhr
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Vom Wachstumstitel zur Value-Aktie Vielmehr verändert sich das Anlegerprofil der Aktie. PayPal ist kein Titel für klassische Growth-Anleger mehr, sondern entwickelt sich zum Value-Investment. Dafür spricht auch die erstmals eingeführte Dividende, mit der der Konzern einen Teil der stabilen Cashflows direkt an die Aktionäre zurückgibt. Zudem hat PayPal in den vergangenen Quartalen strategisch wichtige Weichen gestellt. Der Bezahldienstleister ging zahlreiche Partnerschaften mit Tech- Schwergewichten wie Alphabet und OpenAI ein. Auch bei Kryptowährungen zählt PayPal zu den Vorreitern unter den Finanzdienstleistern. Mit dem eigenen Stablecoin sowie der konse310 265 220 175 130 Der PayPalChart ist eine Katastrophe. Durch den jüngsten Kursrutsch ist auch die letzte wichtige Unterstützung weggekippt. Quelle: Bloomberg quenten Integration von Kryptozahlungen positioniert sich der Konzern frühzeitig in einem Zukunftsmarkt, den viele Wettbewerber bislang nur zögerlich angehen. Diese Offensiven belasten kurzfristig zwar die Margen, dürften langfristig aber PayPals Status als Nummer 1 der westlichen Bezahldienstleister untermauern.
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m4758406, 8. Feb 21:30 Uhr
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1/2 ----**GEMINI 3 PRO** > https://www.youtube.com/watch?v=xaiENctxhXk Hier ist die detaillierte Inhaltsanalyse der Kommentarsektion zum PayPal-Crash (Stand 07.02.2026) aus der Perspektive eines wertorientierten Investors. Die Stimmung unter den 343 Kommentatoren ist tief gespalten und spiegelt das klassische Bild einer Kapitulationsphase wider. Während die mathematische Fraktion auf die nackten Zahlen und die enorme Rückkaufrendite starrt, dominiert bei der Mehrheit der Nutzer ein tiefes Misstrauen gegenüber der langfristigen Überlebensfähigkeit des Geschäftsmodells. ** Quantitative Verteilung des Sentiments ** ----> Negativ: 48 % (Fokus auf Burggraben-Erosion, Management-Versagen und technologische Obsoleszenz) ----> Neutral: 22 % (Abwartende Haltung, „Too Hard“-Stapel, Halten aus Verzweiflung/Break-Even-Hoffnung) ----> Positiv: 30 % (Fokus auf FCF-Rendite, Aktienrückkäufe und die „Buffett-Chance“ bei KGV 7-8) ----> SUMME: 100 % (Basis: 343 Kommentare) /// Kernaussagen und Inhaltsanalyse /// ** 1. Die Erosion des Burggrabens und der „Fressfeind“-Wettbewerb ** Ein zentrales Thema der Kritik ist die Wahrnehmung, dass PayPal zwischen zwei Stühlen sitzt („sandwiched“). Einerseits verliert der Branded Checkout (der PayPal-Button) massiv an Relevanz gegenüber Apple Pay und Google Pay, die durch ihre tiefe Integration in die Betriebssysteme (NFC/Tap-to-Pay) bequemer sind. Nutzer weisen darauf hin, dass PayPal in Märkten wie den Niederlanden (iDeal) oder Deutschland (Wero, Klarna) zunehmend verdrängt wird. Das einstige Alleinstellungsmerkmal „Sicherheit“ wird in der Ära von biometrischer Authentifizierung und Käuferschutz durch Kreditkartenanbieter als redundant wahrgenommen. Viele Kommentatoren argumentieren, dass PayPal ein Problem löste, das im Jahr 2026 schlicht nicht mehr existiert. ** 2. Skepsis gegenüber der neuen Führung (Enrique Lores) ** Die Ernennung des ehemaligen HP-Chefs Enrique Lores wird von der Mehrheit der Kommentatoren als Alarmsignal gewertet. Es wird argumentiert, dass Lores bei HP primär als „Sanierer“ und „Kostensenker“ agierte, während das operative Geschäft stagnierte. Kritiker befürchten, dass PayPal nun den „HP-Weg“ geht: Den Cashflow durch aggressive Einsparungen und Rückkäufe künstlich aufzublähen, während die technologische Innovation und der Marktanteil weiter erodieren. Ein Nutzer bezeichnet dies als „langsamen Tod durch 1.000 Nadelstiche“. Die hohe Fluktuation auf dem CEO-Posten (der vierte in sechs Jahren) wird als Zeichen von Orientierungslosigkeit des Aufsichtsrats gewertet.
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LordWurst, 8. Feb 21:29 Uhr
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Der Aktionär sagt PayPal verkaufen

Was redest du für einen Müll..?? Da steht nichts von verkaufen. Hier: •Nicht pleite, aber im Eimer Auch wenn der Eindruck ein anderer ist: PayPal droht keineswegs die Pleite. Der Bezahldienstleister hat weiter eine starke Basis und ist bei allen Problemen weit weg von roten Zahlen. Die Stimmung ist aber komplett im Eimer. Selbst wenn die neue Führung daran etwas ändern könnte, wird das Zeit brauchen. Die Aktie ist untere den Stopp bei 42,50 Euro gerutscht. Anleger bleiben an die Seitenlinie.
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m4758406, 8. Feb 21:25 Uhr
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https://northwiseproject.com/paypal-2030-strategic-forecast/

**GEMINI 3 PRO** > Dieser Text von "Northwise Research" ist eine hochwertige, institutionelle Analyse, die sich fundamental von den emotionalen YouTube-Videos unterscheidet. Sie bestätigt unsere "Deep Value"-These, fügt aber eine entscheidende strategische Dimension hinzu: Die Infrastruktur-Wette. Hier ist der Vergleich und die Einordnung: ** 1. Die "Infrastruktur"-These vs. "Consumer Wallet"-These ** Northwise: Argumentiert, dass der Markt PayPal fälschlicherweise nur als "Consumer Wallet" (die App) bewertet. Der wahre Wert liege aber in der unsichtbaren Infrastruktur (Braintree, Risk Engines, Compliance), die für den kommenden "Agentic Commerce" (KI kauft ein) unverzichtbar ist. Unsere Analyse: Das ist eine brillante Erweiterung unserer These. Wir haben uns auf den Cashflow konzentriert. Northwise zeigt, warum dieser Cashflow auch in einer Welt ohne PayPal-Button Bestand haben kann: Weil PayPal die "Rohre" besitzt, durch die das Geld fließt, egal wer den Kauf auslöst (Mensch oder KI). ** 2. Das Jahr 2026 als "Trough Year" (Tiefpunkt) ** Northwise: Definiert 2026 explizit als "Reset Year". Das Management opfert kurzfristige Margen für langfristige Reparaturen (Checkout, Biometrie). Die Erholung wird erst ab 2027 erwartet. Unsere Analyse: Das deckt sich mit unserer Einschätzung der "Guidance-Enttäuschung". Der Markt hasst Übergangsjahre. Aber für den Value-Investor ist das "Trough Year" der ideale Einstiegszeitpunkt, weil die Bewertung (KGV 8) bereits das Scheitern einpreist. ** 3. Die "Call Option" Agentic Commerce ** Northwise: Sieht die KI-gesteuerten Käufe ("Agentic Commerce") als Gratis-Option. Wenn es klappt, ist PayPal der Gewinner, weil KI-Agenten "Trust" und "Reliability" brauchen (was PayPal bietet). Wenn es nicht klappt, ist die Firma immer noch billig. Unsere Analyse: Das ist der "Joker", den wir in unserer Bewertung konservativ mit 0 bewertet haben. Northwise quantifiziert das Potenzial (20-260 Mrd. USD inkrementelles TPV). Das macht die Aktie noch attraktiver, weil wir für diese Option heute nichts bezahlen. ** 4. Die Rückkauf-Mathematik (20-30 % Reduktion) ** Northwise: Rechnet vor, dass PayPal bis 2030 20-30 % aller Aktien zurückkaufen kann. Das ist der "primäre Kontrollmechanismus" für das EPS-Wachstum. Unsere Analyse: Das bestätigt unsere "Cannibal"-Rechnung. Northwise sieht das genauso: Selbst bei flachem Umsatz steigt der Wert pro Aktie massiv. ** Fazit: Die "Profi"-Bestätigung ** Northwise liefert die intellektuelle Untermauerung für unseren Kauf. Der Markt sieht: Einen sterbenden Checkout-Button. Northwise sieht: Eine Infrastruktur-Plattform, die gerade renoviert wird und extrem billig ist. Für dich: Dieser Text sollte dir das maximale Vertrauen geben. Es ist keine "Zocker-Wette" auf einen Rebound, sondern eine strategische Investition in eine Infrastruktur, die der Markt gerade falsch versteht.
G
Geld_anlegen, 8. Feb 20:53 Uhr
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Der Aktionär sagt PayPal verkaufen

Hast den Artikel bzw die Zeitschrift gekauft?
frankozw
frankozw, 8. Feb 20:04 Uhr
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Ich bin mal gespannt ob diejenigen die PayPal jetzt als Schmutz und schlechteste Aktie beschimpft haben dann wieder einsteigen und die in den Himmel loben wenn wir wieder bei 70$ stehen😂

Mir ist egal ob die Aktie wieder steigt oder auf 1000 Euro steigt, das ist bei dieser Aktie nicht nachhaltig
frankozw
frankozw, 8. Feb 20:02 Uhr
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Der Aktionär sagt PayPal verkaufen
G
Geld_anlegen, 8. Feb 19:45 Uhr
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Würdet ihr die Kurse als Kaufwert einstufen?
Jo__Hannes
Jo__Hannes, 8. Feb 19:19 Uhr
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Ich denke, das es die Chance des Jahres ist Paypal ist ein Cash-Maschine und Peter Thiel und seine Mafia haben was vor…. https://moneymonkey.de/paypal-aktie-2026-update-chance-oder-risiko/

Peter Thiel hat nichts mehr mit PayPal zu tun.
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