PRAIRIE DOWNS METALS Forum: Community User: Tycoon1797

Kommentare 1.072
G
Gast-747498801, 21.03.2018 17:54 Uhr
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Prairie Mining - Großinvestor steigt ein 21. März 2018 Mit Landsdowne ist einer, laut eigenen Aussagen führenden Vermögensverwalter in Großbritannien (mit den „erfahrensten Investoren der Welt“) mit über 5% bei unserem Musterdepotwert Prairie Mining (WKN A0J226 / ISIN: AU000000PDZ2) eingestiegen. Die Überschreitung der 5%-Beteiligung an einem börsennotierten Unternehmen muss an die London Stock Exchange gemeldet werden, was heute geschah. Landsdowne hält nun über 9 Millionen Aktien an Prairie. Link: http://www.londonstockexchange.com Dies ist ein weiteres Puzzleteilchen im Spiel um Prairie Mining. Am Freitag haben sich angeblich die Vorstände von JSW und Prairie getroffen. Wir bleiben weiterhin, auch wegen des nach wie vor auffälligen Handelsverhalten, sehr zuversichtlich, dass wir bei Prairie auf der Zielgeraden sind!
Bützbuster1
Bützbuster1, 21.03.2018 9:20 Uhr
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5,4%. Nicht 167 Mio Aktien. Das wären ja sonst alle :)
Bützbuster1
Bützbuster1, 21.03.2018 9:18 Uhr
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https://www.lansdownepartners.com/ ist der Investor, welcher in den letzten Wochen massenhaft PDZ gekauft hat. Sie halten jetzt 167 Mio Aktien.
Bützbuster1
Bützbuster1, 21.03.2018 7:11 Uhr
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Ich erhoffe mir noch diese oder nächste Woche ein Statement der Firmen.
Bützbuster1
Bützbuster1, 20.03.2018 16:16 Uhr
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Rio Tinto hat seine Kohlevorkommen Hail Creek und Valeria in Queensland an Glencore für 1,77 Milliarden US-Dollar (2,2 Milliarden US-Dollar) verkauft, was die Dominanz der australischen Kohle durch die Schweizer Bergleute erhöht. Der Deal wurde am Dienstag um 19.00 Uhr bekannt gegeben und bedeutet, dass Rio seit 2013 einen Asset-Umsatz von mehr als 9 Milliarden US-Dollar angekündigt hat. Glencore wird mit Rios 82-prozentigem Anteil an Hail Creek, einer aktiven Mine, und 71,2 Prozent an Valeria, die noch nicht entwickelt ist, auftauchen. Die Transaktion kommt trotz der Bedenken der japanischen Kohlekunden wegen Glencores zunehmender Dominanz der australischen Kohleexporte zustande, und Glencore wartet auf die Genehmigung der japanischen Behörden, eine Beteiligung an den NSW-Kohlebergwerken zu kaufen, die Rio im vergangenen Jahr an Yancoal verkauft hat. Glencore-Chef Ivan Glasenberg hat solche Befürchtungen kürzlich zurückgewiesen. Rios andere Kohlevorkommen in Queensland, Kestrel und Winchester South, bleiben auf dem Markt, wobei Whitehaven Coal, EMR Capital und Adaro Energy als Bieter gelten. Der Verkauf kommt, nachdem Rio im vergangenen Jahr von Yancoal 2,69 Milliarden US-Dollar für seine Kohlebergwerke, Bahn- und Hafenanlagen in Hunter Valley erhalten hatte. Da die Schulden gut unter Kontrolle waren, startete Rio nach Abschluss des Yancoal-Vertrags eine Aktienrückkaufrunde im Wert von 2,5 Milliarden US-Dollar. Viele Investoren erwarten, dass weitere Runden von Aktionärsrenditen auf den Glencore-Deal folgen könnten. "Rio hat jetzt eine sehr starke Bilanz, sie haben sehr wenig Schulden, also sind sie in einer großartigen Position", sagte Mark Freeman, Managing Director der Australian Foundation Investment Company, als er gefragt wurde, ob er die zukünftigen Verkaufserlöse an die Aktionäre zurückzahlen würde . Die Yancoal-Transaktion folgte dem Verkauf von Rios 40-prozentigem Anteil an der Bengalla-Kohlemine in Höhe von 606 Millionen US-Dollar an New Hope und dem Verkauf des Mt Pleasant-Kohleprojekts in NSW im Jahr 2016 in Höhe von 2202 Millionen US-Dollar. Während die Kohleverkäufe von Rio die Schlagzeilen gedrängt haben, hat das Unternehmen auch seine marginalen Aluminiumvorräte reduziert und sich bereit erklärt, Schottlands Hütte Lochaber im Jahr 2016 für 4 410 Millionen US-Dollar zu verkaufen. Vor zwei Monaten kündigte es Pläne für den Verkauf seiner Dünkirchenhütte in Frankreich für 500 US-Dollar an Million. Rio-Chef Jean-Sebastien Jacques nahm um die Zeit der Ankündigung am Dienstag an einer CEDA-Veranstaltung in Melbourne teil. Herr Jacques sagte, die Unternehmen handelten jetzt in einer "Business-to-People" -Ära, in der Unternehmen mehr tun müssten, um sich mit gewöhnlichen Menschen zu verbinden. "Es ist jetzt wichtiger als je zuvor, dass alle Institutionen, einschließlich der Wirtschaft, das Geschäft mit Menschen auf radikal andere Weise als je zuvor verbinden", sagte er. "Sprechen Sie direkt in einer Sprache, die die meisten Menschen verstehen werden. Zeigen Sie Führung. Haben Sie keine Angst, die schwierigen Themen und Kritiker anzugehen. Wählen Sie dies durch neue Kommunikationswege: Soziale Medien, Netzwerke und Menschen. "Kritiker von Unternehmen konzentrieren sich manchmal auf die Vorstellung von dem, was sie von Geschäft denken. Zeigen wir ihnen, dass ihr Denken veraltet ist, indem wir offen darüber sind, was wir tun und warum wir es tun."
Tipp
Tipp, 20.03.2018 11:26 Uhr
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Ich glaube für die polnische Regierung ist es schwer in diesem Bereich was aus der Hand zugeben mit dem Wissen das da richtig Geld verdient wird und dann noch der China Mann mit an Bord sehr schwer, wenn alles in staatlicher Hand wäre das Ding schon durch, aber jetzt ist das Projekt schon zu weit fortgeschrittenen um alles zu ändern, eine Partnerschaft wäre optimal für eine schnellere Abwicklung in Richtung Produktion
Tipp
Tipp, 20.03.2018 11:14 Uhr
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Moin Moin sehr schöne Berichte von Onkel und Colone hatte ich auch noch nicht alles gewusst, wenn man das jetzt alles mit einfließen lässt, wird es noch spannender und interessanter hier zu investieren. Auch jetzt noch einzusteigen finde ich durchaus lohnenswert, aber das muss jeder selbst entscheiden. Ist aber interessant wie der Kurs wieder gedeckelt wurde da müssen einige Hebel in Bewegung gesetzt werden, aber der Tag kommt -:)
Bützbuster1
Bützbuster1, 20.03.2018 10:19 Uhr
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Schöner Tag in Sydney. Knapp +5%. Es herrscht stille. Wer zuckt zuerst. PDZ mit der BFS oder JSW mit einem eigenen Angebot?!
Bützbuster1
Bützbuster1, 19.03.2018 14:53 Uhr
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Liquide sind sie. Worauf wartet jsw noch :)
Bützbuster1
Bützbuster1, 19.03.2018 14:52 Uhr
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JSW hat im Zeitraum 2018-2020 einen Vertrag über die Lieferung von Kohle an ArcelorMittal für ca. 4,5 Mrd. PLN abgeschlossen Jastrzębska Spółka Węglowa (JSW) hat in den Jahren 2018-2020 einen Vertrag mit ArcelorMittal Poland und ArcelorMittal Ostrava über den Verkauf von Kokskohle mit der Option der Verlängerung abgeschlossen, teilte das Unternehmen mit. Der geschätzte Wert des Vertrags über die dreijährige Gültigkeitsdauer beträgt 4,5 Mrd. PLN. "Der oben genannte Vertrag wurde für einen Zeitraum von drei Jahren, vom 1. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2020 geschlossen, mit der Möglichkeit einer automatischen Verlängerung des Vertrags über 2020, jährlich um ein Jahr, beginnend ab 2018 bis Ende 2027 Der Vertrag wird nach Vereinbarung der qualitativen und quantitativen Struktur um ein weiteres Jahr verlängert, wenn keine der Parteien ihn kündigt ", heißt es in der Mitteilung.  In den drei Jahren des Vertrags wird der geschätzte Wert 4,5 Milliarden PLN betragen, und nach 2020 kann der geschätzte jährliche Wert des Vertrags etwa 1,5 Milliarden PLN betragen, ebenfalls angegeben. "Basierend auf diesem Vertrag werde ich jährliche Verträge abschließen und ihre detaillierten Preisbedingungen werden vierteljährlich vereinbart", lesen wir.  WERBUNG Die JSW-Gruppe ist der größte Produzent von Kokskohle, Typ 35 (hart) und ein bedeutender Koksproduzent in der Europäischen Union. Das Unternehmen ist seit 2011 an der Warschauer Börse notiert.
Bützbuster1
Bützbuster1, 19.03.2018 11:31 Uhr
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Schon 700k Volumen in London. Wow...
Bützbuster1
Bützbuster1, 18.03.2018 14:59 Uhr
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Letzter Research 1,02 Euro. Bis dahin haben wir noch schlappe 90% Luft :)
C
CologneFC, 17.03.2018 11:38 Uhr
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Auch wenn vom Donnerstag ..liest sich trotzdem schön;)
C
CologneFC, 17.03.2018 11:38 Uhr
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Prairie Mining - Achtung, die Polen kommen! 15. März 2018 Bei unserem Musterdepotwert und heißen Übernahmekandidaten Prairie Mining (WKN A0J226, Australien-Kürzel: PDZ)  kommt es an der Börse in Warschau heute zu verdächtigen Umsätzen. Die Aktie des Kohleprojektentwicklers mit seinen beiden Weltklasseminen Debiensko und Jan Karski legt 8% auf 2,18 Zloty zu. Der Umsatz, der an der Börse Warschau normalerweise auch vernachlässigbar ist, liegt bereits jetzt bei deutlich über 500.000 Stück. Betrachtet man das Handelsvolumen, dann erkennt man, dass bereits im Februar und März zwei Volumenspitzen aufgetreten sind. Zu dieser Zeit kursierten die ersten Pressemitteilungen in Polen, dass der große polnische Kohleproduzent JSW sich mit dem Management von Prairie bezüglich der Debiensko-Mine getroffen habe. Nun kam jedoch eine Meldung, dass man sich auch wegen der Jan Karski-Mine in den „nächsten 10 Tagen“ treffen werde. Link: http://www.rp.pl/Energianews/303129877-JSW-przyglada-sie-projektom-weglowym-Prairie-Mining.html Kleiner Tipp für alle, die der polnischen Sprache so mächtig sind, wie wir (nämlich gar nicht): Der "Kollege" Google-Translator hilft und sagt uns folgendes: „Der polnische Kokskohlenhersteller wird Prairie Mining in den nächsten Tagen treffen, um Bedingungen der Zusammenarbeit auszuhandeln. Nachdem die australische Prairie Mining bekannt gegeben hat, dass Jan Karski in der Lubliner Mine hauptsächlich Kokskohle fördern wird, wurde die Investition von Jastrzębska Spółka Węglowa gestartet. Bisher hat das polnische Unternehmen mit Prairie nur über die Zusammenarbeit beim Bau des Bergwerkes Dębieńsko in Schlesien gesprochen. - Wir werden wahrscheinlich auch über dieses zweite Projekt sprechen, aber wir müssen mehr Details wissen. Dębieńsko ist uns sehr bekannt, da es sich um die gleiche Lagerstätte handelt, an der wir gerade arbeiten. Das Treffen mit Prairie wird innerhalb der nächsten 10 Tage stattfinden - kündigt Daniel Ozon, Präsident von JSW, an. Der Präsident gibt nicht bekannt, auf welcher Zusammenarbeit mit Australiern er basiert. Aus unseren Quellen geht hervor, dass es nicht nur um Zusammenarbeit geht, sondern auch Übernahme einzelner Kohleprojekte oder gar des gesamten Prairie Mining. Die Gespräche befinden sich jedoch in einem sehr frühen Stadium. Die Firma Jastrzębska plant, weitere Anleihen im In- und Ausland zu begeben. - Wir sprechen mit polnischen Banken und mehreren Banken in London, die bei der Platzierung von Anleihen auf dem US-Markt führend sind. Wir sehen eine gute Chance im Ausland, unsere Papiere mit sieben oder acht Jahren Rückkauf zu platzieren - sagt Ozon. Das Unternehmen will die Mittel aus der potenziellen Emission zur Refinanzierung der Schulden und der laufenden Investitionen ausgeben. Nur in diesem Jahr will JSW 1,8 Milliarden PLN für Investitionen ausgeben. In den nächsten zwei Jahren werden die Ausgaben 1,5-1,6 Mrd. PLN erreichen. …“ (Zitat Ende / Übersetzung Google) Unsere Meinung: Wieder ein großes Puzzleteilchen im mittlerweile recht schlüssigem Bild. Nun geht es also nicht mehr nur um Debiensko, sondern auch noch um Jan Karski. Also um die einzigen beiden Projekte von Prairie. Bereits vor Wochen wurde bekannt, dass JSW die Kohlebohrungen aus der Jan Karski-Mine im eigenen Labor hat untersuchen lassen. Und JSW braucht genau den Kohle-Typ 34, den Prairie dort hat. Natürlich bleiben wir bei Prairie auch mit nunmehr 34% Plus im Musterdepot dabei. Hier kann es rein fundamental und Bewertungstechnisch im Falle eines Take-Overs auch in Richtung 100% laufen. Wie man so hört, nimmt man es in Polen mit dem Insiderhandel auch nicht so genau wie in anderen Ländern, so dass die aktuellen Käufe in Warschau auch einen gewissen „Soft-Indikator“ darstellen. Aber wir wollen hier keineswegs irgendwelchen Klischees bedienen. Selbstverständlich können die Käufe auch durch den oben eingefügten Artikel ausgelöst worden sein. Uns soll es so oder so recht sein.
Bützbuster1
Bützbuster1, 17.03.2018 10:47 Uhr
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Beobachten Bewegungen um Pläne für die Einlagen und inaktive Minen Krupiński Debiensko und noch zu erreichen fragen, wo sie sich in Richtung dieser Projekte gehen können - sagt Carolina Baca-Pogorzelska von Dziennik Gazeta Prawna. Heute, am 16. März, wird das nächste Treffen der Vertreter von Jastrzębska Spółka Węglowa und Australian Prairie Mining stattfinden - das geht aus meinen Informationen hervor. Die Parteien haben sich vor einigen Wochen zum ersten Mal getroffen, um über die Reaktivierung der Mine Dębieńsko zu sprechen. Und vielleicht nicht so sehr, um es zu reaktivieren, sondern darum, nach der Hinterlegung dieser inaktiven Pflanze zu greifen. Heute hat Prairie eine Lizenz, die es für 2 Millionen Euro von NWR gekauft hat, was vor ein paar Jahren eine böhmische Reaktivierung dieser Mine ankündigte. Die seit 40 Jahren geltende Konzessionskondition erwies sich jedoch als unmöglich - im Jahr 2018 soll die Produktion aufgenommen werden. Im Moment hat Prairie keine erweiterte Bedingung. Inoffiziell hat das Umweltministerium 18 Monate vorgeschlagen, aber es ist immer noch eine unrealistische Zeit, also hat der Energieministerium die Angelegenheit gestoppt. Es scheint jedoch, dass JSW nicht mit der Tatsache rechnen kann, dass Prairie die Lizenz verlieren wird und neue Verfahren stattfinden werden. Der Grund? Geologie und Bergrecht. Artikel 37 des Gesetzes besagt, dass "in dem Fall, wenn der Unternehmer gegen die Anforderungen des Gesetzes, insbesondere in Bezug auf den Umweltschutz oder rationale Pfandverwaltung verstößt, oder nicht spezifiziert die Bedingungen in der Lizenz erfüllt, bedeutet dies nicht seine Aktivitäten machen spezifische oder permanent seine Ausführung beenden, oder führt eine Verletzung der Zeitplan geologischen Vorgänge in dem Projekt der geologischen Arbeiten angegeben (...) die Genehmigungsbehörde durch Entscheidung ruft die Unternehmer Verletzungen zu entfernen und eine Frist von Set Entfernung. Die Konzessionsbehörde kann auch festlegen, wie Verstöße zu beseitigen sind ". Der Widerruf der Konzession ist jedoch nur möglich, wenn der Unternehmer diese Bestimmungen nicht einhält. Aber zuerst muss die Konzessionsbehörde eine Frist und Bedingungen festlegen. Der Begriff sollte auch real sein. Natürlich heißt das gleiche Gesetz, dass „die Genehmigungsbehörde zurückziehen kann, ohne Entschädigung, Konzession, in dem die Entscheidung über die Bestätigung der Unzulässigkeit der Ausübung von Rechten der Aktien oder Aktienhändler auf der Grundlage der Bestimmungen des Gesetzes vom 24. Juli 2015 über die Kontrolle von bestimmten Investitionen ausgegeben wurde wenn es im öffentlichen Interesse liegt, insbesondere in Bezug auf die Sicherheit des Staates oder den Umweltschutz, einschließlich einer vernünftigen Bewirtschaftung der Lagerstätten, "aber in diesem Fall scheint es kein solches Risiko zu geben. Alles deutet darauf hin, dass sich JSW mit dem Gedanken versöhnt hatte, dass sie sie bezahlen würde, um die Dębieńska-Lagerstätte zu erreichen. Dies wurde am Mittwoch von JSW-Chef Daniel Ozon während der Konferenz nicht verheimlicht. Er stellte jedoch klar, dass er sich nicht für den Kampf gegen Messer mit Australiern interessierte. Er schließt nicht aus, dass ein Spezialfahrzeug - vielleicht auch mit einem australischen Partner oder Finanzpartner - gegründet wird, in dem JSW eine Mehrheit haben würde, aber dieses Vorhaben nicht alleine tragen müsste. Es sei daran erinnert: Jastrzębska die Ablagerungen aus dem Debiensko seine Minen Szczygłowice Boar, erreichen wollen, die die Konzession Debiensko grenzt. Zweitens hat das Unternehmen nicht den Bau einer neuen Welle auszuschließen (die den Kauf von TDJ CML rechtfertigen - Construction Enterprises Szybów). Vielleicht wird das Freitagstreffen einige dieser Fragen beantworten. JSW scheint auch Krupiński nicht aufzugeben. Trotz der Schließung der Mine fast genau vor einem Jahr (ab dem 1. April 2017. Plant in Suszcu ist in Liquidation bei der Gesellschaft Restructuring of Mines) erwarb das Unternehmen eine Lizenz Forschung über die Hinterlegung von Kokskohle zu Krupiński gehört, sondern mag, dass sie von der Seite seines Pniówek erreichen - ohne Krupińskis Reaktivierung. Bergleute und Gewerkschafter aus dieser Mine argumentieren, dass dies technisch unmöglich ist. Deshalb einigte mich mit dem britischen Investoren, ein Unternehmen Tamar, der Bergbau wieder aufnehmen will, in stillgelegten Minen 2.000 Menschen beschäftigen, zunächst die verbleibende Ablagerung von Kohle wählen und nur für eine Cola zu erreichen. Tamar sucht ein Treffen mit dem Energieminister Krzysztof Tchórzewski und Premierminister Mateusz Morawiecki. Es scheint, dass wir nach dem Wochenende mehr über beide Projekte erfahren werden.
G
Gast-747498801, 16.03.2018 20:07 Uhr
0
Das heißt, dass eine Übernahme oder jv weiter Nahrung bekomnen. Schönes Wochenende
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