Quantafuel Forum: Community User: Kojak1984

Kommentare 80.993
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Kruemel70, 26.06.2021 17:19 Uhr
0
Ja klar. Ich bin auch ungeduldig
G
Gast-754445000, 26.06.2021 17:18 Uhr
0
Okay ... Dann warten wir Mal ... Aber du verstehst mich hoffentlich ?
K
Kruemel70, 26.06.2021 17:18 Uhr
1
Einfach Geduld beweisen. Die Ernte wird kommen
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Kruemel70, 26.06.2021 17:16 Uhr
1
Auch das Anfahren der Anlage (Skive Hochrisikogebiet) konnten die Verantwortlichen nicht einreisen
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Kruemel70, 26.06.2021 17:15 Uhr
2
Magisch... genau richtig. Durch Corona konnte der Reaktor aus China verspätet geliefert werden
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Gast-754445000, 26.06.2021 17:14 Uhr
0
Wir arbeiten bei VW seit fast 1 Jahr wieder durch , was erzählst du mir da ?
G
Gast-754445000, 26.06.2021 17:13 Uhr
0
Kruemel ...die 3 Artikel die über Quantafuel in den letzten 4 Monaten erschienen sind musst du mir doch jetzt nicht daß 46. Mal aufwärmen und vorsetzen ! Was hat denn Corona mit der Anlage zutun ? Hatten die Katalysatoren auch Corona ? Konnte kein Plastik geliefert werden , weil Corona war ?
K
Kruemel70, 26.06.2021 17:05 Uhr
2
Mit diesen Links könnt ihr euch Mal noch tiefer in die Materie einlesen. Auf alle Fälle gibt es mehr als genug an Kunststoffabfälle (Wertstoff) die sinnvoll genutzt werden können
K
Kruemel70, 26.06.2021 16:58 Uhr
3
https://www.chemie.de/news/1170736/basf-quantafuel-und-remondis-wollen-beim-chemischen-recycling-von-kunststoffabfaellen-zusammenarbeiten.html
K
Kruemel70, 26.06.2021 16:57 Uhr
3
https://www.basf.com/global/de/who-we-are/sustainability/we-drive-sustainable-solutions/circular-economy/mass-balance-approach/chemcycling.html
K
Kruemel70, 26.06.2021 16:55 Uhr
3
21. April 2021 Nachhaltigkeit BASF, Quantafuel und REMONDIS wollen beim chemischen Recycling von Kunststoffabfällen zusammenarbeiten 21. April 2021 BASF, Quantafuel und REMONDIS haben eine Absichtserklärung zur Prüfung einer Zusammenarbeit beim chemischen Recycling unterzeichnet. Darin geht es unter anderem um die Möglichkeit einer gemeinsamen Investition in eine Pyrolyseanlage für Kunststoffabfälle. Es ist vorgesehen, dass REMONDIS, eines der weltweit führenden Unternehmen in der Abfall- und Wasserwirtschaft, geeignete Kunststoffabfälle für die Anlage liefert und BASF das entstehende Pyrolyseöl im Rahmen des ChemCyclingTM-Projekts als Rohstoff im Produktionsverbund einsetzt. Quantafuel beabsichtigt, die Technologie zu liefern und die Anlage zu betreiben. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Pyrolyse von gemischten Kunststoffabfällen und die Aufreinigung des entstehenden Pyrolyseöls; die Technologie wird gemeinsam mit BASF entwickelt und gehalten. Der Standort der Pyrolyseanlage wird gemeinsam geprüft.  Jährlich fallen in Europa knapp 20 Millionen Tonnen Kunststoffabfälle an, die noch nicht recycelt werden. Durch die Etablierung des chemischen Recyclings als eine zum mechanischen Recycling komplementäre Lösung wird es möglich, insgesamt mehr Kunststoffabfälle in den Stoffkreislauf zurückzuführen, die andernfalls energetisch verwertet werden. Mit der Pyrolyse-Technologie können Kunststoffabfallströme verwertet werden, die zum Beispiel aus technologischen oder wirtschaftlichen Gründen nicht mechanisch recycelt werden. Um die Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe auszubauen, wird gemeinsam geprüft, welche der von REMONDIS zur Verfügung gestellten Kunststoffabfälle künftig einem chemischen Recycling zugeführt werden könnten. „BASF hat sich zum Ziel gesetzt, ab 2025 jährlich 250.000 Tonnen recycelte Rohstoffe zu verarbeiten. Dabei ist es wichtig, nur Rohstoffe einzusetzen, die aus Kunststoffabfällen gewonnen werden, welche sonst nicht recycelt worden wären“, sagt Dr. Lars Kissau, Senior Vice President Global Strategic Business Development Petrochemicals, BASF. „Eine Partnerschaft mit Unternehmen aus dem Bereich Recycling und Kreislaufwirtschaft sowie mit innovativen Technologieanbietern ist eine ideale Konstellation, um ein nachhaltiges Kreislaufwirtschaftsmodell für bisher nicht recycelte Kunststoffabfälle aufzubauen. Um die Herausforderungen von Kunststoffabfällen lösen zu können, bedarf es eines passenden regulatorischen Umfelds.“
K
Kruemel70, 26.06.2021 16:54 Uhr
3
https://www.basf.com/global/de/who-we-are/sustainability/whats-new/sustainability-news/2021/basf-quantafuel-and-remondis-want-to-cooperate-on-chemical-recycling-of-plastic-waste.html
K
Kruemel70, 26.06.2021 16:49 Uhr
1
Das Chemieunternehmen BASF arbeitet im Projekt ChemCyclingTM daran, chemisch recycelte Kunststoffabfälle in kommerziellen Mengen in den Produktionsverbund des Konzerns einzuspeisen und daraus hochwertige Produkte herzustellen. BASF arbeitet dafür mit Technologiepartnern zusammen, die mit dem thermochemischen Prozess der Pyrolyse Kunststoffabfälle in einen sekundären Rohstoff (Pyrolyseöl) umwandeln. Dazu zählen beispielsweise gemischte Verpackungsabfälle oder Altreifen, die bislang nicht hochwertig recycelt wurden. Das Pyrolyseöl ersetzt am Beginn der Wertschöpfungskette teilweise fossile Rohstoffe und wird durch ein Massenbilanzverfahren, das von unabhängigen Prüfern auditiert wurde, den im Verbund hergestellten Produkten zugeordnet. Sie können auf die gleiche Weise weiterverarbeitet werden, wie konventionell hergestellte Produkte und in anspruchsvollen Anwendungen eingesetzt werden, so zum Beispiel für Lebensmittelverpackungen oder Automobilteile.   BASF hat in der Pilotphase des Projekts 2018/2019 gemeinsam mit Partnern aus verschiedenen Industrien Prototypen mit serientauglichem Potential hergestellt: Verpackungen für Mozzarella-Käse, durchsichtige Kühlschrankteile, Isolierboxen für sensible Anwendungen und Automobilteile. Im Jahr 2020 sind die ersten kommerziellen Produkte von Kunden auf den Markt gebracht worden, wie z. B. eine Wurstverpackung.
K
Kruemel70, 26.06.2021 16:39 Uhr
2
Wir haben hier Mehrkosten für den Bau von Skive hingenommen Erklärung: Feinjustierung der Linie 1 und 2 waren erklärbar und zeigen das eine Weiterentwicklung der Prozeßschritte umgesetzt werden Weiterhin denk Mal an Corona. Dies hat die Inbetriebnahme der Produktionsanlage deutlich verzögert
K
Kruemel70, 26.06.2021 16:33 Uhr
2
@Magisch Denke du hast schon einige Erfahrungen hier im Chat gesammelt und jeder sollte seine eigenen Schlüsse daraus ziehen. Ich kann dir nur aus meinen Erfahrungen sagen, dass es bei diesen Anlagen immer Überraschungen gibt. Aber, solange das zuständige Team mit Sachverstand daran arbeitet, wird es zum Erfolg geführt. Trotz zeitlichen Verzögerungen 😉
K
Kruemel70, 26.06.2021 16:24 Uhr
2
@DasEinzigeLicht ... Deine Infos sind Halbwahrheiten 😉 Lord hat mit seiner Ausführung absolut Recht. Eine chemische Anlage muss aus der Erfahrung heraus wachsen. Nur so wird so ein Konzept erfolgreich sein
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