Reconnaissance Energy Africa WKN: A2PRKY ISIN: CA75624R1082 Kürzel: RECO Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 9.237
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David_87, 01.02.2022 7:36 Uhr
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TV gibts glaub ich nicht mehr, letzter Kommentar war am 22.10.2021.
Investischlumpf
Investischlumpf, 31.01.2022 10:32 Uhr
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Naja genau das ist auch meine Meinung dazu. Natürlich .... Aber schaut euch die Märkte allgemein an. Den einen Tag fällt im Schnitt alles wegen der ach so bösen geplanten Zinserhöhung.... Nach zwei Tagen ist das plötzlich nicht mehr wichtig und die Kurse steigen wieder bis nahe an die alten Werte..... Heute hü morgen hott und übermorgen hottehü ..... Es gibt also anscheinend viele die alle zwei Stunden ihre Meinung ändern.
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DerNordenRollt, 31.01.2022 10:26 Uhr
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Genau so sehe ich es ja auch. Dass die schnellen Zocker auch die kleinen Gewinne realisieren ist mir schon klar. Nur wir sind ja jetzt schon eine ganze Weile in etwa dort, wo wir sind. Und wie kürzlich erst festgestellt, haben wir ja komischerweise nichtmal einen positiven Trend - im Gegensatz zu unseren Informationen. Also wenn das ganze hier ins Rollen kommt und das Depot grün wird wäre ich doch mit dem Klammerbeutel gepudert, wenn ich bei einer Verdoppelung austrete. Klar, wenn ich das Geld brauche... aber mit etwas Verstand bleibe ich doch nach dieser langen Talfahrt dann erst recht lange drin.
Investischlumpf
Investischlumpf, 31.01.2022 9:00 Uhr
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Naja ..... Zieht sich halt die Leute werden ungeduldig. Manche währen schon froh wenn sie plus minus null aussteigen könnten.
D
DerNordenRollt, 31.01.2022 8:44 Uhr
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Ich kann mich noch gut daran erinnern das hier mal davon gesprochen wurde, dass 100 Dollar pro Aktie realistisch sein könnten, wenn es zu einem relevanten Fund käme. Die optimistischen Stimme vernehmen ich aber schon länger irgendwie nicht mehr. Ist der Realismus eingekehrt oder hat sich die Bewertung geändert? Und wenn das die Aussichten wären, wieso sollte man aussteigen, wenn der Kurs es schon vor 10 oder 15 Dollar schaffen sollte?
S
Sensortechnik, 31.01.2022 7:46 Uhr
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Die Schwierige Frage wird dann irgendwann sein wann verkauft man 😇 was wird noch alles gefunden…
Andercover
Andercover, 31.01.2022 7:10 Uhr
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canasven ✌🏼
Andercover
Andercover, 30.01.2022 19:33 Uhr
4
Dass die 120 bboe noch deutlich übertroffen werden könnten habe ich nicht negiert. Ich wollte nur klar stellen, dass es sich dabei nur um die Menge produzierten Erdöls handelt, das eben nicht mit der förderbaren Menge gleichzusetzen ist. 50 bboe sind selbstverständlich trotzdem im Rahmen des Möglichen und in anderen Regionen bereits erreicht worden. Wie wahrscheinlich diese Zahl ist, muss jeder selbst einschätzen. Sicher ist, dass eine solche Menge nicht auf einmal nachgewiesen wird. Das geschieht über Jahre und Jahrzehnte der Förderung und Entdeckung von weiteren Ölfeldern. Zunächst wird sich Recon auf das erste, aussichtsreichste Ölfeld konzentrieren, das aufgrund der Seismik-Daten identifiziert wird. Werden hier > 500 mboe publiziert, kann man bereits sehr zufrieden sein. Laut Analysen des Discord-Users Thorjac sind ja sogar über 1 bboe im ersten Ölfeld möglich. Das wäre meiner Ansicht nach bereits eine Sensation. Wir stehen hier ganz am Anfang der Erkundung des Lizenzgebiets. Recon wird über die nächsten Jahre immer wieder Ölfallen identifizieren und nach erfolgreicher Bohrung quantifizieren. Ob dabei einmal Mengen zusammenkommen, wie die von dir als unrealistisch genannten Zahlen, das steht noch völlig in den Sternen.
Andercover
Andercover, 30.01.2022 19:30 Uhr
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Mit diesen Informationen sollte sich dann auch erschließen, wie die verschiedenen Ressourcenschätzungen entstehen. Eine Rechnung könnte beispielsweise so aussehen: Von den 120 Mrd. Barrel, die produziert wurden landen 5% in Fallen. Von den 6 Mrd. Barrel in Fallen sind 50% förderbar. Damit gäbe es 3 Mrd. Barrel förderbare Ressourcen. Die obigen Zahlen sind rein fiktiv und sollen nur die Rechnung darstellen. Es sollte aber nun klar sein, warum auf der einen Seite Stimmen davon sprechen, dass 120 Mrd. produzierte Barrel konservativ sein, und 10 Mrd. Barrel förderbares Öl gleichzeitig optimistisch sein könnten. Diese Aussagen widersprechen sich nicht, da von unterschiedlichen Dingen die Rede ist.
Andercover
Andercover, 30.01.2022 19:30 Uhr
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Die Ergebnisse der ersten Bohrungen zeigen deutlich, dass die Erdöl-Marker marinen Ursprungs sind. Die Geschichte fängt also damit an, dass das Becken einmal mit Wasser gefüllt war. Dort sind dann organische Substanzen, vorwiegend Algen, nach ihrem Ableben auf den Grund gefallen. Da sich in dieser Tiefe kein Sauerstoff mehr im Wasser befindet, wurde das organische Material nicht einfach von Bakterien zersetzt. Mit der Zeit häuften sich weitere geologische Schichten über dieser organischen Schicht an. Die organische Schicht wurde komprimiert und bildet das Quellgestein (source rock). Es wird Quellgestein genannt, weil es das Potential besitzt, als Quelle für Erdöl/-gas zu dienen. Das geschieht jedoch erst, wenn sich genug Deckschichten gebildet haben, sodass Temperatur und Druck innerhalb des sogenannten Ölfensters liegen. Ist dies der Fall, werden die organischen Substanzen zu Erdöl/-gas "gebacken". Die 120 Mrd. Barrel von Dan Jarvie beziehen sich darauf, wie viel Erdöläquivalente im Lizenzgebiet entstanden (produced) sein könnten. Das entstandene Erdöl begibt sich dann aufgrund der geringeren Dichte im Vergleich zum Umgebungsgestein auf den Weg nach oben. Das funktioniert jedoch nur, wenn das Gestein durchlässig ist. Deshalb hoffen Geologen auf möglichst hohe Porosität der Gesteinsschichten. Schichten, die porös genug sind, um Kohlenwasserstoffen das Durchfließen zu ermöglichen, nennen sich Reservoir-Gestein (reservoir rock). Ein Reservoir ist also eine Gesteinsschicht, die Kohlenwasserstoffe beinhalten kann, aber eben nicht muss. Auf ihrem Weg nach oben stoßen die Kohlenwasserstoffe auch auf Deckgestein (seal rock). Das sind Gesteinsschichten, deren Porosität so gering ist, dass die Kohlenwasserstoffe nicht hindurch wandern können. Das Deckgestein fungiert dabei also als Richtungsgeber des Fließens, ähnlich einer Leitplanke auf der Autobahn. Wo das Erdöl hinwandert hängt entsprechend von der geometrischen Form des Deckgesteins ab. Wenn man Glück hat, befinden sich geometrische Formationen oberhalb des Reservoirgesteins, die das Erdöl sowohl nach oben, als auch seitlich nicht weiterfließen lassen. Diese Formationen nennen sich "Fallen". Wichtig ist, dass der absolute Großteil der Kohlenwasserstoffe an diesen Fallen vorbei fließt und bereits vor langer Zeit einfach an der Oberfläche ausgegast ist. Von der produzierten Menge sammelt sich also nur ein kleiner Teil in Fallen an. Wie viel das ist, hängt von den geologischen Formationen ab. Es gibt ganz unterschiedliche Schätzungen. Vielleicht sind es 2%, vielleicht aber auch 5%, oder gar 10%. Jede mit Öl gefüllte und abgegrenzte Falle nennt man übrigens ein Ölfeld. Nur aus Ölfeldern kann konventionell gefördert werden. Ob das möglich ist, hängt allerdings auch wieder von der Porosität ab. Je höher diese ist, desto mehr Hohlräume befinden sich im Gestein, in denen sich entsprechend viele Kohlenwasserstoffe ansammeln konnten und desto leichter fließt das Öl nach oben. Ist die Porosität zu niedrig, so ist das Öl nicht (konventionell) förderbar. Das lässt sich letztlich nur mittels eines Fließtests (flow test) feststellen. Soll die vorhandene Menge Öl geschätzt werden, so benötigt man Informationen über die geometrischen Abmaße, die Füllhöhe, sowie die Porosität des Reservoirgesteins in der entsprechenden Falle. Es bedarf also sowohl eine Seismik, als auch einer Bohrung, um echte Reserven nachweisen und quantifizieren zu können.
Andercover
Andercover, 30.01.2022 19:29 Uhr
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Moin Moin Leute, aus dem WO Forum finde ich persönlich auch gut erklärt und wollte es auch mal mit euch teilen. Denke kurz mittelfristig sind 15€ realistisch ( 3-6 Monaten ) wenn die erste Bohrung ein Volltreffer wird wovon ich ausgehe. Wenn nicht bis zu 80% runter m.M aber bin hier positiv eingestellt ✌🏼
Tester2106
Tester2106, 30.01.2022 12:55 Uhr
0
https://discord.gg/reconafrica Wenn wer Interesse hat... ✌️
D
DerNordenRollt, 28.01.2022 19:01 Uhr
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Ja klar, wenn das Öl sprudelt sind alle dabei. Das ist dann ja aber auch das Szenario, wo wir über einen potentiellen Tenbagger o.ä. sprechen und wo es natürlich nicht mehr ganz so geil ist einzusteigen, wie jetzt. Aber davor gibt es ja noch soetwas wie eine positive Entwicklung, die vermeintlich jetzt stattfindet, die ebenfalls den Kurs in der Tendenz steigen lassen sollte. Dass das immernoch nicht passiert, ist mir ein Rätsel.
D
David_87, 28.01.2022 15:14 Uhr
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Andere wollen eben Fakten, dazu muss dann wider gebohrt werden, was hoffentlich bald passiert.
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DerNordenRollt, 28.01.2022 11:32 Uhr
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Und ich Frage mich dann doch immer, ob wir die einzigen sind, die die Datenlage so positiv interpretieren. Eigentlich müssten doch langsam auch andere aufmerksam werden und sich zumindest ein tendenziell positiver Trend einstellen, wenn die Perspektiven wirklich so gut sind. Kann mir das mal einer erklären?
Andercover
Andercover, 27.01.2022 23:17 Uhr
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Weiter sagt Steinke unter anderen, dass 41 Millionen USD in der Kasse seien, als genug für die zusätzliche Seismik und das Bohrprogramm, dass er some exploration program results on or before 2nd/3rd Quarter erwarte, dass Recon in JV Verhandlungen eintrete, are entering in JV negotiations (das present progressive wird benutzt, wenn eine Handlung noch im Verlauf, also nicht abgeschlossen ist oder unmittelbar bevorsteht) dass das Gebiet so groß sei, dass man more than one partner nehmen könne, dass das Lizenzgebiet ein target rich drilling environment darstelle, dass es big structures here to drill into gebe, dass das Explorationsprogramm seismically defined traps anbohre. Auch wird erwähnt, dass man in Botswana mit den stakeholdern groundwork betreibe, diese also von Anfang an ins Boot hole. Klar ist aber: Namibia geht vor. Sollte Recon eine commerciality nachweisen, ist logisch dass das ganze Unternehmen vor einer signifikanten Neubewertung stehe.
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