RHEINMETALL WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RHM Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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16:06:39 Uhr, Quotrix Düsseldorf
Knock-Outs auf Rheinmetall
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DZ Bank
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
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Kommentare 164.858
Roots
Roots, 15.03.2025 15:36 Uhr
0
BN, sorry ihr zensiert aber wirklich ohne Sinn und Verstand 🙈 !!!
Ma.k
Ma.k, 15.03.2025 15:18 Uhr
0

https://www.politico.eu/article/eu-lays-out-massive-investment-boost-in-defense-to-deter-russia/

Da steht nichts drin , was man in den letzten Wochen nicht schon 20mal gelesen hat . Der einzige Unterschied, es ist in Englisch geschrieben... Wirkt das euphorischer auf dich?
TradingWife
TradingWife, 15.03.2025 14:56 Uhr
0
Alle Investoren wollen jetzt rein bin so Überzeugt 🔥
TradingWife
TradingWife, 15.03.2025 14:56 Uhr
0
https://www.politico.eu/article/eu-lays-out-massive-investment-boost-in-defense-to-deter-russia/
R
Ruuudi, 15.03.2025 13:49 Uhr
0

Danke ChatGPT 😉

🪶 Fairerweise fügt man dann die Quelle hinzu 🪶 …
Ma.k
Ma.k, 15.03.2025 13:39 Uhr
0

Danke ChatGPT 😉

Hab deepseek das gleiche gefragt .. die Antwort war sehr überschaubar..
C
Cpt.Obvious, 15.03.2025 13:25 Uhr
0

Basierend auf den aktuellen Entwicklungen und Marktsignalen würde ich die Wahrscheinlichkeit eines Aktiensplits bei Rheinmetall wie folgt einschätzen: • Kurzfristig (innerhalb der nächsten 6 Monate): ca. 30-40% → Es gibt derzeit keine offizielle Ankündigung, aber der hohe Kurs von über 1.300 € könnte das Unternehmen dazu bewegen, einen Split zu prüfen. • Mittelfristig (innerhalb der nächsten 1-2 Jahre): ca. 60-70% → Falls sich der Aktienkurs weiterhin auf diesem hohen Niveau hält oder weiter steigt, könnte ein Split erfolgen, um die Aktie attraktiver für Kleinanleger zu machen. • Langfristig (3+ Jahre): über 80%, falls die Aktie weiter stark steigt → Historisch gesehen hat Rheinmetall 1997 einen Aktiensplit (10:1) durchgeführt. Sollte sich der Kurs über 1.500 € oder noch höher bewegen, wäre ein Split fast unausweichlich. Ein möglicher Split könnte im Verhältnis 5:1 oder 10:1 erfolgen, um den Kurs wieder in einen Bereich von 100-300 € zu bringen, was eine höhere Handelbarkeit ermöglichen würde.

Danke ChatGPT 😉
P
Papakurzdruck, 15.03.2025 13:17 Uhr
1
Mein Long Hebel zerti ist bereit für 1500 😀👌 gerne auch mehr
V
VaeMundo, 15.03.2025 13:16 Uhr
0
hoffe ich auch
G
Ganador8, 15.03.2025 13:03 Uhr
0
ich denke nächste woche sehen wir 1500
P
Papakurzdruck, 15.03.2025 12:41 Uhr
0

Ein Aktiensplit hat direkte Auswirkungen auf Faktor-Zertifikate, da diese Zertifikate von der zugrunde liegenden Aktie abhängen. Die genauen Auswirkungen hängen von der Struktur des Zertifikats und der Anpassung durch den Emittenten ab. Hier sind die wichtigsten Punkte: 1. Anpassung des Basispreises und der Multiplikatoren • Da sich beim Aktiensplit der Kurs der zugrunde liegenden Aktie ändert (z. B. bei einem 2:1-Split halbiert sich der Aktienkurs), wird der Basispreis des Faktor-Zertifikats entsprechend angepasst. • Die Hebelwirkung (Faktor) bleibt grundsätzlich erhalten, indem der Multiplikator des Zertifikats entsprechend angepasst wird. • Beispiel: Bei einem 2:1-Split wird der Basispreis halbiert und der Multiplikator verdoppelt. 2. Kein direkter Vorteil oder Nachteil für den Anleger • Durch die Anpassung bleibt der Wert des Zertifikats vor und nach dem Aktiensplit identisch. • Anleger müssen keine zusätzlichen Maßnahmen ergreifen, da die Emittenten diese Anpassungen automatisch vornehmen. 3. Mögliche kurzzeitige Volatilität • Nach einem Aktiensplit kann die zugrunde liegende Aktie kurzfristig erhöhte Volatilität aufweisen. Das kann sich auf die Kursbewegungen der Faktor-Zertifikate auswirken. • Falls das Zertifikat mit einem Reset-Mechanismus (z. B. täglicher Reset) ausgestattet ist, kann es durch stärkere Kursbewegungen möglicherweise zu einer schnelleren Anpassung oder sogar zu einem Knock-out-Ereignis kommen. 4. Beispiel für einen 2:1 Aktiensplit • Vor dem Split: • Aktie notiert bei 200 € • Faktor-Zertifikat Long mit einem Faktor von 5 • Basispreis des Zertifikats: 180 € • Nach dem Split: • Aktie notiert nun bei 100 € • Faktor bleibt 5 • Basispreis wird halbiert auf 90 € • Wert des Zertifikats bleibt gleich, da die Anpassung entsprechend durchgeführt wurde. Fazit: Ein Aktiensplit verändert den absoluten Preis der Aktie, aber durch eine Anpassung von Basispreisen und Multiplikatoren wird sichergestellt, dass der Wert des Faktor-Zertifikats stabil bleibt. Anleger müssen sich daher keine Sorgen machen, aber sollten sich bewusst sein, dass kurzfristige Volatilität auftreten kann.

Toll erklärt. Vielen Dank 🙏
D
Daubsen, 15.03.2025 12:38 Uhr
0
Danke für die super Erklärungen 👌
J
J.Sparwasser, 15.03.2025 11:50 Uhr
4
Basierend auf den aktuellen Entwicklungen und Marktsignalen würde ich die Wahrscheinlichkeit eines Aktiensplits bei Rheinmetall wie folgt einschätzen: • Kurzfristig (innerhalb der nächsten 6 Monate): ca. 30-40% → Es gibt derzeit keine offizielle Ankündigung, aber der hohe Kurs von über 1.300 € könnte das Unternehmen dazu bewegen, einen Split zu prüfen. • Mittelfristig (innerhalb der nächsten 1-2 Jahre): ca. 60-70% → Falls sich der Aktienkurs weiterhin auf diesem hohen Niveau hält oder weiter steigt, könnte ein Split erfolgen, um die Aktie attraktiver für Kleinanleger zu machen. • Langfristig (3+ Jahre): über 80%, falls die Aktie weiter stark steigt → Historisch gesehen hat Rheinmetall 1997 einen Aktiensplit (10:1) durchgeführt. Sollte sich der Kurs über 1.500 € oder noch höher bewegen, wäre ein Split fast unausweichlich. Ein möglicher Split könnte im Verhältnis 5:1 oder 10:1 erfolgen, um den Kurs wieder in einen Bereich von 100-300 € zu bringen, was eine höhere Handelbarkeit ermöglichen würde.
J
J.Sparwasser, 15.03.2025 11:45 Uhr
3
Ein Aktiensplit hat direkte Auswirkungen auf Faktor-Zertifikate, da diese Zertifikate von der zugrunde liegenden Aktie abhängen. Die genauen Auswirkungen hängen von der Struktur des Zertifikats und der Anpassung durch den Emittenten ab. Hier sind die wichtigsten Punkte: 1. Anpassung des Basispreises und der Multiplikatoren • Da sich beim Aktiensplit der Kurs der zugrunde liegenden Aktie ändert (z. B. bei einem 2:1-Split halbiert sich der Aktienkurs), wird der Basispreis des Faktor-Zertifikats entsprechend angepasst. • Die Hebelwirkung (Faktor) bleibt grundsätzlich erhalten, indem der Multiplikator des Zertifikats entsprechend angepasst wird. • Beispiel: Bei einem 2:1-Split wird der Basispreis halbiert und der Multiplikator verdoppelt. 2. Kein direkter Vorteil oder Nachteil für den Anleger • Durch die Anpassung bleibt der Wert des Zertifikats vor und nach dem Aktiensplit identisch. • Anleger müssen keine zusätzlichen Maßnahmen ergreifen, da die Emittenten diese Anpassungen automatisch vornehmen. 3. Mögliche kurzzeitige Volatilität • Nach einem Aktiensplit kann die zugrunde liegende Aktie kurzfristig erhöhte Volatilität aufweisen. Das kann sich auf die Kursbewegungen der Faktor-Zertifikate auswirken. • Falls das Zertifikat mit einem Reset-Mechanismus (z. B. täglicher Reset) ausgestattet ist, kann es durch stärkere Kursbewegungen möglicherweise zu einer schnelleren Anpassung oder sogar zu einem Knock-out-Ereignis kommen. 4. Beispiel für einen 2:1 Aktiensplit • Vor dem Split: • Aktie notiert bei 200 € • Faktor-Zertifikat Long mit einem Faktor von 5 • Basispreis des Zertifikats: 180 € • Nach dem Split: • Aktie notiert nun bei 100 € • Faktor bleibt 5 • Basispreis wird halbiert auf 90 € • Wert des Zertifikats bleibt gleich, da die Anpassung entsprechend durchgeführt wurde. Fazit: Ein Aktiensplit verändert den absoluten Preis der Aktie, aber durch eine Anpassung von Basispreisen und Multiplikatoren wird sichergestellt, dass der Wert des Faktor-Zertifikats stabil bleibt. Anleger müssen sich daher keine Sorgen machen, aber sollten sich bewusst sein, dass kurzfristige Volatilität auftreten kann.
D
Daubsen, 15.03.2025 11:28 Uhr
0
Was würde bei einem Aktiensplit mit Faktor Zertifikaten passieren?
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