ROHÖL WTI WKN: 792451 ISIN: XC0007924514 Forum: Rohstoffe Thema: Hauptdiskussion
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USD
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20. April 2026, 23:00 Uhr,
Lang & Schwarz
Kommentare 69.611
A
Artem1289,
8. Mär 7:50 Uhr
0
Wie realistisch sind diese Preise bei Ig am Wochenende?
grüne_Zitrone,
8. Mär 7:42 Uhr
0
https://www.ig.com/de/indizes/maerkte-indizes/weekend-oil---us-crude
P
Profit007,
8. Mär 7:12 Uhr
0
Wir können schön teuer tanken gehen...
Welchen Profit können wir daraus holen? Horizon Petroleum und MCF Energy wären angeblich gute Zocks? Meinungen dazu?
G
YillyMilly,
8. Mär 6:22 Uhr
3
Die 100$ werden sowas von easy morgen überschritten...denke, dass es eher in Richtung 110$-120$ geht. Das ist erst der Anfang vom Krieg. Leider
I
Iconix,
8. Mär 2:41 Uhr
0
Crazy Shit. Mal sehen wie lange das noch hält
Pilgri,
8. Mär 2:40 Uhr
0
https://x.com/Conflict_Radar/status/2030419946086539738
Krass.
7
7iva,
7. Mär 23:31 Uhr
0
Netanjahu: Haben gut organisierten Plan mit vielen Überraschungen
Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hat in einer Videoansprache Entschlossenheit für eine Fortsetzung des Krieges gegen den Iran betont.
„Wir werden weiter mit aller Kraft handeln, bis wir alle unsere Ziele erreichen.“
Benjamin Netanjahu
Israel habe einen gut organisierten Plan "mit vielen Überraschungen", um die iranische Regierung zu destabilisieren und einen Wandel in dem Land zu ermöglichen. "Wir verändern das Antlitz des Nahen Ostens", sagte Netanjahu.
https://www.nn.de/politik/angriff-auf-den-iran-im-live-ticker-hier-finden-sie-alle-entwicklungen-1.15026027
7
7iva,
7. Mär 23:26 Uhr
1
Die psychologische Wirkung der Angriffe auf die Infrastruktur übertrifft momentan sogar die militärischen Schäden.
Hier sind die Fakten zur aktuellen Lage in der iranischen Hauptstadt:
1. Das „Benzin-Chaos“ in Teheran
Kilometerlange Schlangen: Augenzeugen und Videoaufnahmen in sozialen Netzwerken zeigen massive Staus vor den Tankstellen in den Stadtteilen Rey (nahe der getroffenen Raffinerie) und Tejgaon.
Rationierung: Der Interim-Führungsrat hat soeben eine Not-Rationierung erlassen. Privat-PKW erhalten nur noch maximal 10 Liter Treibstoff, sofern die Tankstelle überhaupt noch Vorräte hat.
Schließungen:
Über 40 % der Tankstellen im Großraum Teheran haben bereits „geschlossen“ gemeldet – entweder weil die Depots leer sind oder weil die Besitzer auf noch höhere Preise spekulieren.
2. Bestätigte Schäden am Rey-Öldepot
Entgegen der ersten Dementis der staatlichen Agentur IRNA verdichten sich die Hinweise auf schwere Treffer:
Präzisionsschlag:
US- und israelische Jets haben gezielt das Rey-Öldepot und die dazugehörigen Pipeline-Knotenpunkte getroffen.
Feuer außer Kontrolle: Satellitenbilder zeigen, dass mindestens drei große Lagertanks noch immer brennen. Die Feuerwehr in Teheran ist überfordert, da durch die Angriffe auf die Wasserinfrastruktur (wie auf Qeshm) auch der Löschwasserdruck in Teilen des Industriegürtels abgefallen ist.
3. Erste Anzeichen ziviler Unruhen
Die Stimmung kippt von Panik in Wut um!
Proteste an Tankstellen: Es gibt Berichte über heftige Auseinandersetzungen zwischen verzweifelten Autofahrern und den Basij-Milizen, die versuchen, die Rationierung an den Zapfsäulen durchzusetzen.
7
7iva,
7. Mär 23:08 Uhr
1
Mögliche strategischen Gründe für die Angriffe auf Irans Öl-Infrastrukturen:
Dass die Versorgung dort „innerhalb von Stunden“ zu kollabieren droht, ist ein kalkulierter Hebel der USA und Israels, um das Regime an seinem empfindlichsten Punkt zu treffen.
Hier sind die vier Hauptgründe, warum diese Ziele so entscheidend sind:
1. Das logistische Herz des Regimes
Teheran ist nicht nur die Hauptstadt, sondern der zentrale Knotenpunkt für die gesamte Logistik des Landes.
Militärische Mobilität:
Die Revolutionsgarden (IRGC) und die reguläre Armee (Artesh) sind im Norden massiv stationiert, um die Regierungsgebäude und Bunkeranlagen zu schützen. Ohne Treibstoff sitzen ihre gepanzerten Einheiten, mobilen Raketenrampen und Logistik-LKW buchstäblich fest.
Befehlskette: Viele Kommandozentralen sind auf Notstromaggregate angewiesen, da das Stromnetz durch Cyberangriffe und physische Schläge instabil ist. Diese Generatoren fressen gewaltige Mengen an Diesel.
2. Lähmung des Sicherheitsapparates (Basij).
Ein wesentlicher Pfeiler der Macht des Regimes ist die Unterdrückung von internen Unruhen durch die Basij-Milizen.
Patrouillen: Die Basij nutzen Motorräder und Pick-ups, um Präsenz in den Städten zu zeigen und Proteste im Keim zu ersticken.
Der Kipppunkt: Wenn diese Einheiten aufgrund von Treibstoffmangel nicht mehr schnell verlegt werden können, verliert das Regime die Kontrolle über die Straße. In einem Land, das bereits seit Anfang 2026 unter schweren wirtschaftlichen Unruhen leidet, ist dies die „Einladung“ zum Volksaufstand.
3. Psychologische Kriegsführung gegen die Eliten.
Der Nordiran ist das Zuhause der politischen und militärischen Elite.
Während der Süden (Chuzestan) das Öl fördert, wird es im Norden (Raffinerie Teheran) verarbeitet und verbraucht.
Wenn in Teheran die Lichter ausgehen und die Autos stehen bleiben, wird der Krieg für die Entscheidungsträger und die wohlhabende Schicht, die das System stützt, physisch greifbar.
7
7iva,
7. Mär 22:04 Uhr
0
Premierminister Benjamin Netanyahu trat vor wenigen Minuten vor die Presse und erklärte:
Lufthoheit: Israel und die USA hätten nach einer Woche intensiver Schläge die „fast totale Kontrolle“ über den iranischen Luftraum erlangt.
Strategischer Plan: Er betonte, dass man einen „systematischen Plan zur Auslöschung der Bedrohung durch das iranische Regime“ verfolge. Die Angriffe auf die Öl-Infrastruktur seien Teil dieser Strategie, um die Finanzierung der IRGC-Milizen auszutrocknen.
G
Geo13,
7. Mär 21:56 Uhr
2
07.03.2026 - 21:22 Uhr Ex-Israel-Premier: Müssen alle Ölfelder zerstören Der israelische Ex-Premierminister und Oppositionsführer Yair Lapid schreibt kurz nach den Angriffen auf Ölanlagen in Teheran: „Israel muss alle iranischen Ölfelder und die gesamte Energieindustrie auf der Insel Charg zerstören.“
Aber anderen Terrorismus vorwerfen 🤡
grüne_Zitrone,
7. Mär 21:44 Uhr
0
07.03.2026 - 21:22 Uhr
Ex-Israel-Premier: Müssen alle Ölfelder zerstören
Der israelische Ex-Premierminister und Oppositionsführer Yair Lapid schreibt kurz nach den Angriffen auf Ölanlagen in Teheran: „Israel muss alle iranischen Ölfelder und die gesamte Energieindustrie auf der Insel Charg zerstören.“
Pilgri,
7. Mär 21:41 Uhr
1
150 Ölpreis garnicht so unrealistisch.
Pilgri,
7. Mär 21:34 Uhr
0
Ölproduktion: Der Iran produzierte zuletzt etwa 3,3 bis 3,5 Millionen Barrel Rohöl pro Tag und ist damit der viertgrößte Produzent innerhalb der OPEC.
Gasreserven: Das Land hält die weltweit zweitgrößten Erdgasreserven und steht bei der Fördermenge (ca. 235 Milliarden Kubikmeter pro Jahr) global an dritter Stelle.
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