SAP WKN: 716460 ISIN: DE0007164600 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 33.379
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Kulp, 09.01.2018 18:49 Uhr
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Die 92 wurde schon n paar mal getestet. Good luck beim warten.
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VonGogh, 09.01.2018 12:20 Uhr
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Ich baue eine erste Position auf, wenn der Dax wieder schwächelt, dann sollte der SAP-Kurs dann zwischen 90 und 91 € im intakten kurzfristigen Abwärtstrend (ganz unten im Abwärtstrendkanal) sich befinden. Dann wird langfristig gehalten.
V
VonGogh, 09.01.2018 12:17 Uhr
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SAP – Kurzfristiger Abwärtstrend naht Der Start in das Jahr 2018 ist für die Aktie von SAP gelungen. Allerdings hängt sie noch immer in einer kurzfristigen Abwärtsbewegung fest. SAP befindet sich seit dem Allzeithoch bei 100,70 EUR vom 01. November 2017 in einer Abwärtsbewegung. Im Rahmen dieser Bewegung fiel die Aktie am 02. Januar 2017 in die Unterstützungszone zwischen 92,71 und 91,86 EUR zurück. Dort drehte sie im Tagesverlauf nach oben, es kam zu einem Tagesschlusskurs oberhalb dieser Zone. In den letzten Tagen kletterte SAP relativ deutlich. Gestern notierte die Aktie des Softwareriesen bereits bei 96,97 EUR. Bei ca. 98,13 EUR verläuft heute der Abwärtstrend seit dem Allzeithoch. ANZEIGE Die Abwärtsbewegung der letzten gut zwei Monate kann nach bisherigem Stand als potenzielle bullische Flagge gewertet werden. Bestätigt würde diese Einordnung aber erst mit einem Ausbruch aus der Flagge werden. Heute äußert sich JP Morgan zu SAP. Die Einschätzung liegt hier bei „Overweight“. Das Kursziel wird bei 105,00 EUR gesehen. Trotz der seit zwei Monaten andauernden Abwärtsbewegung macht das Chartbild der SAP-Aktie auf mittelfristige Sicht einen bullischen Eindruck. Ein neues Kaufsignal ergäbe sich aber erst mit dem Bruch des Abwärtstrends seit November. Gelingt ein Ausbruch darüber, ergäbe sich Potenzial in Richtung 100,70 und später sogar bis ca. 107,55 EUR. Damit würde SAP an eine obere Pullbacklinie ansteigen, welche den Aufwärtstrend seit April 2015 auf der Oberseite begrenzt. Sollte SAP allerdings im Bereich des Abwärtstrends seit November 2017 scheitern, könnte es zu einem nochmaligen Rücksetzer in Richtung 92,71-91,86 EUR kommen.
W
Wolf47, 08.01.2018 9:54 Uhr
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SAP (WKN:716460) hat mal wieder ein unheimlich gutes Jahr hinter sich und führt nun souverän den DAX an. Schon Ende Januar wird auch die vorläufige Bilanz präsentiert. Da will ich doch mal schauen, was für 2018 ansteht und versuchen abzuschätzen, was das für Aktie und Unternehmen bedeuten wird. SAP wird langweiliger In früheren Jahren gab es schon mal Durststrecken. Wenn die Konjunktur brummte, investierten die Unternehmen gerne in große Softwareprojekte, aber wenn nicht, wurde das Geld zusammengehalten und der Auftragseingang für SAP brach zusammen. Aufgrund dieser Abhängigkeit vom Lizenzgeschäft waren die Aussichten des Konzerns oft schlecht einschätzbar. Mittlerweile dominiert aber immer mehr das Abogeschäft rund um die Stichworte Cloud und Wartung. Schon in wenigen Jahren soll es sogar drei Viertel ausmachen. Statt großen Einmalbeträgen regnet es so Monat für Monat konstante Überweisungen auf die Konten der Walldorfer. Von dieser guten Planbarkeit profitiert das Finanzmanagement erheblich, weil weniger Vorkehrungen für Marktrisiken getroffen werden müssen. Weniger Risiken bedeutet häufig aber auch weniger Chancen. Wenn vieles schon klar ist, dann gibt es auch weniger Überraschungen, weder positive noch negative. Für Zocker, die auf schnelle Kursbewegungen setzen, dürfte die Aktie daher tendenziell immer weniger interessant werden. Für Foolishe Investoren, die gerne langfristig auf berechenbare, wachsende und hochprofitable Unternehmen setzen, stellt SAP jedoch immer mehr eine solide Alternative etwa zu BASF (WKN:BASF11) oder Fresenius (WKN:578560) dar. SAP wird aufregender Konstanz und Berechenbarkeit bedeuten jedoch keinesfalls, dass Stillstand herrscht. Vielmehr brennt SAP geradezu ein Innovationsfeuerwerk ab, dessen Auswirkungen erst nach und nach sichtbar werden. Gerade in diesen Tagen wurde der Softwaregigant von der Startup Europe Partnership, einer Initiative mit Rückendeckung der EU-Kommission, als Startup-freundlichstes Unternehmen ausgezeichnet. Über eine Vielzahl von Instrumenten und Maßnahmen versuchen die Walldorfer aktiv, neue Ideen für ihr Ecosystem aufzusaugen. Ein Hauptziel dabei ist, gemeinsam neuartige skalierbare Geschäftsmodelle auf Basis von Analytik, Künstlicher Intelligenz, Vernetzung, Blockchain, Nanotechnologie und Anderem zu schaffen. SAP ist damit großgeworden, Standardsoftware zu entwickeln, welche individuell programmierte Systeme ersetzt. Nun soll das Gleiche im Bereich des Internet der Dinge und bei verwandten Themen gelingen. Unter dem Stichwort SAP Leonardo wurden standardisierte Komponenten, Werkzeuge und Vorgehensweisen zusammengefasst, welche dabei helfen sollen, den ersten Prototyp einer innovativen Lösung viel schneller zu realisieren. Ich sehe darin unheimlich großes Potenzial, zumal Konkurrenten wie General Electric (WKN:851144) oder Oracle (WKN:871460) dem Anschein nach längst nicht so ambitioniert an das Thema herangehen und andere wie IBM (WKN:851399) oder Accenture (WKN:A0YAQA) lieber den Schulterschluss suchen. Das 2. Halbjahr wird besser als das Erste Trotzdem könnte es über die kommenden zwei Quartale noch eher mit angezogener Handbremse vorangehen. Das Management ist weiterhin intensiv damit beschäftigt, Partner einzubinden und potenzielle Kunden von den Vorteilen des eigenen Ansatzes zu überzeugen. Dafür werden umfangreiche Ressourcen konzentriert, ohne dass dabei kurzfristig relevante Umsätze generiert würden. Dazu passt auch, dass SAP in seiner aktuellsten Investorenpräsentation völlig auf die Nennung von Leonardo verzichtet. Noch will man die Aufmerksamkeit wohl eher auf die aktuellen Geldbringer richten. Aber im Laufe des zweiten Halbjahres könnte ich mir vorstellen, dass wir bereits einen ersten Eindruck davon bekommen werden, wie sich das massiv aufgebaute Zusatzpotenzial realisieren wird. Bis dahin werden auch die vielen großen und mittelständischen Integrationspartner genug Know-how aufgebaut haben, um ihre jeweilige Vertriebsmannschaft gezielt auf Kundenfang schicken zu können. Dessen ungeachtet habe ich wenig Zweifel, dass das bisherige Kerngeschäft in der Erfolgsspur bleiben wird. Überarbeitete Benutzeroberflächen und eine bessere Integration der zugekauften Applikationen wie Concur oder SuccessFactors sollten dabei helfen, die Nutzerbasis auszuweiten. Die Story geht weiter SAP führt nun zwar deutlich den DAX an, aber im Vergleich mit den größten europäischen oder gar amerikanischen Unternehmen ist das Softwarehaus immer noch ganz schön klein. Selbst die mittlerweile ziemlich bieder gewordene Oracle ist immer noch rund die Hälfte mehr wert. Die Chancen stehen aber gut, dass sich die Walldorfer auch 2018 wieder ein Stück nach vorne arbeiten können. Die Saat für den nächsten Wachstumsschub ist gelegt und davon sollten geduldige Anleger überdurchschnittlich profitieren.
K
Kulp, 05.01.2018 15:23 Uhr
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Warte halt ab.
K
Koi!!gi, 05.01.2018 15:22 Uhr
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Jaaa 115 € naaaa Für ein Perle!!! Gooooooiii 135€ gooo
V
VonGogh, 02.01.2018 11:32 Uhr
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Guten Rutsch allen, SAP auf jeden Fall gut gerutscht, wie viel noch?
V
VonGogh, 28.12.2017 15:56 Uhr
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und ein weiterer Insiderverkauf...
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VonGogh, 28.12.2017 15:55 Uhr
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a) Position / Status Person steht in enger Beziehung zu: Titel: Prof. Dr. h.c. mult. Vorname: Hasso Nachname(n): Plattner Position: Aufsichtsrat b) Erstmeldung 3. Angaben zum Emittenten, zum Teilnehmer am Markt für Emissionszertifikate, zur Versteigerungsplattform, zum Versteigerer oder zur Auktionsaufsicht a) Name SAP SE b) LEI 529900D6BF99LW9R2E68 4. Angaben zum Geschäft/zu den Geschäften a) Beschreibung des Finanzinstruments, Art des Instruments, Kennung Art: Aktie ISIN: DE0007164600 b) Art des Geschäfts Aktienverkaufsprogramm: Die Mitteilungspflichtige hat mit einer als Kommissionärin handelnden Bank einen Vertrag über den Verkauf von insgesamt bis zu 480.000 SAP-Aktien abgeschlossen. Der Verkauf findet im Zeitraum vom 2. Januar 2018 bis spätestens 31. Dezember 2018 statt. Dabei sollen bis zum 29. März 2018 insgesamt höchstens 200.000 SAP-Aktien, und bis zum 29. Juni 2018 insgesamt höchstens 350.000 SAP-Aktien börslich veräußert werden, wobei die Bank den Zeitpunkt der Veräußerung, die tägliche Aktienzahl und den jeweiligen Verkaufspreis der SAP-Aktien nach eigenem Ermessen frei bestimmt. Im Mittel wird jedoch der durchschnittliche volumengewichtete XETRA Orderbuch-Kurs während des Verkaufszeitraums angestrebt.
o
optionentrader2, 20.12.2017 19:46 Uhr
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Ich hab mal nachgesehen. Die Marge von Oracle ist tatsächlich noch etwas höher als die von SAP. Und die von Wirecard auch ;)
T
Tricky99, 20.12.2017 19:26 Uhr
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'Wenig Kohle' ist natürlich relativ :-)
T
Tricky99, 20.12.2017 19:26 Uhr
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Beim EBIT ist in dem letzten Jahren nicht viel passiert. Die Margen sinken kontinuierlich. Mehr als Dax-Performance ist hier nicht drin - wenn überhaupt.
o
optionentrader2, 20.12.2017 18:39 Uhr
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"Wenig Kohle verdienen"? 5 Mrd.€ EBIT bei 22 Mrd.€ Umsatz ist doch eine Top-Quote.
T
Tricky99, 20.12.2017 18:20 Uhr
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Sicher ist nur, dass SAP ein absoluter Underperformaner ist. Mir ist schleierhaft, wie die bei der Marktstellung so wenig Kohle verdienen.
W
Wolf47, 20.12.2017 18:16 Uhr
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Verabschiede dich davon das man an der Börse alles planen und rational erklären kann, gewisse fasen muß du aussitzen.
B
Brothers, 19.12.2017 21:32 Uhr
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Gut das ich gewartet habe
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