SHOP APOTHEKE EUROPE INH. WKN: A2AR94 ISIN: NL0012044747 Kürzel: RDC Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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22. April 2026, 23:00 Uhr, L&S Exchange
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Kommentare 35.272
GreenCash
GreenCash, 26. Mär 11:05 Uhr
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Kurz gesagt: Deutschland kann den Markt regulieren – aber nicht beliebig zulasten von Redcare Pharmacy. Sobald EU-Recht betroffen ist (was hier praktisch immer der Fall ist), gibt es enge Grenzen. ⚖️ Grundprinzip: EU-Recht geht vor Redcare Pharmacy (formal: Redcare Pharmacy) sitzt in den Niederlanden und verkauft nach Deutschland. Damit greift der EU-Binnenmarkt, vor allem: Art. 34 AEUV → freier Warenverkehr Art. 56 AEUV → freie Dienstleistungen 👉 Deutschland darf also keine Regeln machen, die ausländische Anbieter benachteiligen, ohne guten Grund. 🚫 Was NICHT erlaubt wäre Deutschland dürfte Redcare nicht einfach benachteiligen, wenn: 1. Diskriminierung vorliegt z. B. strengere Regeln nur für Versandapotheken aus dem Ausland oder Vorteile ausschließlich für deutsche Vor-Ort-Apotheken 👉 Das wäre ein klarer Verstoß gegen EU-Recht. 2. Verdeckte Wettbewerbsverzerrung Auch „neutrale“ Regeln können unzulässig sein, wenn sie faktisch nur Online-Apotheken treffen: übermäßige Bürokratie nur im Versandhandel wirtschaftlich nicht erfüllbare Anforderungen indirekte Bevorzugung stationärer Apotheken 👉 nennt man „mittelbare Diskriminierung“ ✅ Was Deutschland DARF Deutschland darf regulieren – auch streng –, wenn es gerechtfertigt ist: ✔️ Gesundheitsschutz Sicherstellung der Arzneimittelsicherheit Schutz vor Missbrauch Beratungspflichten 👉 Das ist ein anerkannter zwingender Grund des Allgemeininteresses. ✔️ Gleichbehandlung Regeln müssen für alle gelten: Online + stationär Inland + Ausland ✔️ Verhältnismäßigkeit Das ist der entscheidende Punkt: Eine Maßnahme muss: 1. geeignet sein (z. B. wirklich Gesundheit schützen) 2. erforderlich sein (kein milderes Mittel möglich) 3. angemessen sein (nicht übertrieben) ⚖️ Wichtige EU-Urteile (sehr relevant) Der Europäischer Gerichtshof hat schon mehrfach entschieden: 💊 Rx-Boni-Urteil (2016) Fall: Preisbindung für verschreibungspflichtige Medikamente Ergebnis: 👉 Ausländische Versandapotheken dürfen Boni geben 👉 deutsche Preisbindung durfte nicht auf sie angewendet werden ➡️ Stärkt klar Unternehmen wie Redcare 🏥 Weitere Rechtsprechung Versandhandel darf eingeschränkt werden – aber nur bei echter Gesundheitsgefahr Wirtschaftlicher Schutz lokaler Apotheken allein reicht nicht 🧠 Was heißt das konkret für eine Apothekenreform? Eine Reform in Deutschland könnte: ✅ rechtlich zulässig sein, wenn: sie echte Gesundheitsziele verfolgt Online und Offline fair behandelt verhältnismäßig ist ❌ problematisch werden, wenn: sie gezielt Online-Apotheken schwächt stationäre Apotheken wirtschaftlich schützt Wettbewerb verzerrt 👉 Dann drohen: Klagen vor deutschen Gerichten Verfahren beim Europäische Kommission Entscheidung durch den EuGH 🧾 Fazit Deutschland darf Redcare nicht einfach benachteiligen, nur um lokale Apotheken zu schützen. 👉 Sobald eine Reform: diskriminierend unverhältnismäßig oder wettbewerbsverzerrend ist → hohes Risiko eines Verstoßes gegen EU-Recht (ChatGpt)

Hier ist die konkrete juristische Bewertung der aktuell diskutierten Apothekenreform (Stand 2026) – und wo genau es für Redcare kritisch bzw. EU-rechtswidrig werden könnte: --- 🧾 Was plant Deutschland aktuell? Im Zuge der Reform (unter Gesundheitsminister Karl Lauterbach) sind u. a. Maßnahmen im Gespräch bzw. konkret im Entwurf: 📦 1. Strengere Versandregeln Pflicht zu lückenloser Temperaturkontrolle beim Versand deutlich mehr Dokumentations- und Vertragspflichten 👉 Ergebnis: deutlich höhere Kosten für Versandapotheken --- 💸 2. Wirtschaftlicher Druck auf Versandapotheken Versandkosten für Rx-Medikamente dürfen nicht an Kunden weitergegeben werden gleichzeitig steigen die regulatorischen Kosten 👉 Online-Apotheken arbeiten teils schon nicht kostendeckend --- 🏥 3. Politisches Ziel (implizit) Stärkung der Vor-Ort-Apotheken Sicherstellung flächendeckender Versorgung 👉 Wird offen von Verbänden gefordert („Schutz vor Versandhandel“) --- ⚖️ Jetzt der entscheidende Punkt: EU-Rechtliche Bewertung 🔴 Problemzone 1: „Gezielte Kostenbelastung“ Wenn Regeln: praktisch nur Versandapotheken treffen deren Geschäftsmodell verteuern 👉 dann liegt mittelbare Diskriminierung nahe 💡 Beispiel hier: Temperaturpflicht trifft stationäre Apotheken kaum aber Online-Anbieter massiv ➡️ hohes Risiko eines Verstoßes gegen EU-Recht --- 🔴 Problemzone 2: „Struktureller Wettbewerbsschutz“ Wenn das eigentliche Ziel ist: > Vor-Ort-Apotheken wirtschaftlich schützen 👉 Das ist laut Europäischer Gerichtshof kein legitimer Rechtfertigungsgrund ➡️ Reform wäre dann sehr angreifbar --- 🟡 Grauzone: Gesundheitsschutz Deutschland wird argumentieren: Arzneimittel sind besonders sensibel Transport muss sicher sein 👉 Das ist grundsätzlich zulässig ABER: Maßnahme muss verhältnismäßig sein --- ⚖️ Kernfrage: Ist das „wirklich nötig“? Hier entscheidet sich alles: ✔️ zulässig wäre: Nachweisbare Risiken (z. B. Kühlkettenprobleme) zielgenaue Maßnahmen --- ❌ unzulässig wäre: „Overkill“-Regulierung ohne echten Zusatznutzen Bürokratie ohne messbaren Gesundheitsgewinn 👉 Kritik aus der Branche geht genau in diese Richtung („kein Mehr an Sicherheit, nur mehr Bürokratie“) --- ⚖️ Besonders brisant: Parallele zur alten EuGH-Rechtsprechung Der Europäischer Gerichtshof hat schon einmal gesagt: 👉 Deutschland darf Versandapotheken nicht indirekt benachteiligen, nur um den lokalen Markt zu schützen ➡️ Genau dieses Muster könnte sich hier wiederholen --- 🚨 Realistische Einschätzung (2026) 👉 Wenn Reform so kommt wie diskutiert: Wahrscheinlichkeit EU-rechtlicher Probleme: hoch Warum? Maßnahmen treffen strukturell stärker Online-Apotheken wirtschaftlicher Effekt eindeutig negativ für Redcare politisches Ziel teilweise marktstrukturpolitisch --- 👉 Was dann passieren könnte: 1. Klage von Redcare Pharmacy oder Wettbewerbern 2. Verfahren vor nationalen Gerichten 3. Vorlage an den EuGH 4. mögliche Teilaufhebung der Reform --- 🧠 Fazit (klar und direkt) Deutschland darf regulieren, auch streng aber: 👉 Sobald die Reform faktisch Online-Apotheken benachteiligt, → steht sie auf wackligem EU-rechtlichem Fundament Gerade die aktuellen Punkte (Versandauflagen + Kostenstruktur) sind: ➡️ juristisch angreifbar und wahrscheinlich streitanfällig (ChatGpt) Zur Ergänzung. Also preist der Markt derzeit ein Risiko ein, was faktisch nicht da ist.
GreenCash
GreenCash, 26. Mär 10:50 Uhr
0
Also auch bei diesem Aspekt bin ich tiefenentspannt.
C
CAP1, 26. Mär 10:50 Uhr
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So, hab jetzt nochmal ne kauforder aufgegeben, aus Protest 😬. Falls die aktuelle Marktsituation dafür verantwortlich ist, glaube ich an einen baldigen Frieden, vllt übers Wochenende oder heute oder morgen schon...
GreenCash
GreenCash, 26. Mär 10:49 Uhr
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Zukünftiger Online Rx-Marktanteil hängt aber auch stark von der Ausgestaltung der neuen Apothekenverordnung ab. Der Gesetzgeber kann den Online-Medikamentenversendern da schon ordentlich Steine in den Weg legen. Und das sind meiner Meinung nach aktuell auch die Hauptgründe bzw. Ängste, wieso der Kurs derart kollabiert ist. Bis die Reform also nicht durch ist, wird sich hier stimmmungstechnisch aus meiner Sicht nicht viel tun.

Kurz gesagt: Deutschland kann den Markt regulieren – aber nicht beliebig zulasten von Redcare Pharmacy. Sobald EU-Recht betroffen ist (was hier praktisch immer der Fall ist), gibt es enge Grenzen. ⚖️ Grundprinzip: EU-Recht geht vor Redcare Pharmacy (formal: Redcare Pharmacy) sitzt in den Niederlanden und verkauft nach Deutschland. Damit greift der EU-Binnenmarkt, vor allem: Art. 34 AEUV → freier Warenverkehr Art. 56 AEUV → freie Dienstleistungen 👉 Deutschland darf also keine Regeln machen, die ausländische Anbieter benachteiligen, ohne guten Grund. 🚫 Was NICHT erlaubt wäre Deutschland dürfte Redcare nicht einfach benachteiligen, wenn: 1. Diskriminierung vorliegt z. B. strengere Regeln nur für Versandapotheken aus dem Ausland oder Vorteile ausschließlich für deutsche Vor-Ort-Apotheken 👉 Das wäre ein klarer Verstoß gegen EU-Recht. 2. Verdeckte Wettbewerbsverzerrung Auch „neutrale“ Regeln können unzulässig sein, wenn sie faktisch nur Online-Apotheken treffen: übermäßige Bürokratie nur im Versandhandel wirtschaftlich nicht erfüllbare Anforderungen indirekte Bevorzugung stationärer Apotheken 👉 nennt man „mittelbare Diskriminierung“ ✅ Was Deutschland DARF Deutschland darf regulieren – auch streng –, wenn es gerechtfertigt ist: ✔️ Gesundheitsschutz Sicherstellung der Arzneimittelsicherheit Schutz vor Missbrauch Beratungspflichten 👉 Das ist ein anerkannter zwingender Grund des Allgemeininteresses. ✔️ Gleichbehandlung Regeln müssen für alle gelten: Online + stationär Inland + Ausland ✔️ Verhältnismäßigkeit Das ist der entscheidende Punkt: Eine Maßnahme muss: 1. geeignet sein (z. B. wirklich Gesundheit schützen) 2. erforderlich sein (kein milderes Mittel möglich) 3. angemessen sein (nicht übertrieben) ⚖️ Wichtige EU-Urteile (sehr relevant) Der Europäischer Gerichtshof hat schon mehrfach entschieden: 💊 Rx-Boni-Urteil (2016) Fall: Preisbindung für verschreibungspflichtige Medikamente Ergebnis: 👉 Ausländische Versandapotheken dürfen Boni geben 👉 deutsche Preisbindung durfte nicht auf sie angewendet werden ➡️ Stärkt klar Unternehmen wie Redcare 🏥 Weitere Rechtsprechung Versandhandel darf eingeschränkt werden – aber nur bei echter Gesundheitsgefahr Wirtschaftlicher Schutz lokaler Apotheken allein reicht nicht 🧠 Was heißt das konkret für eine Apothekenreform? Eine Reform in Deutschland könnte: ✅ rechtlich zulässig sein, wenn: sie echte Gesundheitsziele verfolgt Online und Offline fair behandelt verhältnismäßig ist ❌ problematisch werden, wenn: sie gezielt Online-Apotheken schwächt stationäre Apotheken wirtschaftlich schützt Wettbewerb verzerrt 👉 Dann drohen: Klagen vor deutschen Gerichten Verfahren beim Europäische Kommission Entscheidung durch den EuGH 🧾 Fazit Deutschland darf Redcare nicht einfach benachteiligen, nur um lokale Apotheken zu schützen. 👉 Sobald eine Reform: diskriminierend unverhältnismäßig oder wettbewerbsverzerrend ist → hohes Risiko eines Verstoßes gegen EU-Recht (ChatGpt)
BavarianTrader
BavarianTrader, 26. Mär 10:43 Uhr
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Nochmal einmal nüchtern für die, die zittrige Hände haben und kurz davor sind zu verkaufen: - Rx-Marktanteil ist solide, wächst und ist rechtlich geschützt (vor DM und Rossmann) - Die Fixvergütung pro RX-Packung in Deutschland für Apotheken (auch Online-Apotheken) soll von 8,35€ auf 9,50€ erhöht werden -> dies würde quasi von jetzt auf gleich den Umsatz von Redcare, ohne weiteren Kostenaufwand, um ~14% erhöhen - 2025/2026 sind Höhepunkt der Investitionen (Aussage vom Management) -> Kosten sinken (H2 2026, spätestens 2027) deutlich, wobei Umsätze parallel wachsen -> Gewinn steigt Also, tief durchatmen und die Frühlingswiesen genießen 🐏🌷

Zukünftiger Online Rx-Marktanteil hängt aber auch stark von der Ausgestaltung der neuen Apothekenverordnung ab. Der Gesetzgeber kann den Online-Medikamentenversendern da schon ordentlich Steine in den Weg legen. Und das sind meiner Meinung nach aktuell auch die Hauptgründe bzw. Ängste, wieso der Kurs derart kollabiert ist. Bis die Reform also nicht durch ist, wird sich hier stimmmungstechnisch aus meiner Sicht nicht viel tun.
BavarianTrader
BavarianTrader, 26. Mär 10:36 Uhr
1
Marketscreener
A
Aktien100, 26. Mär 10:23 Uhr
0
Welche Seite benutzt ihr um das Tagesvolumen zu sehen ?
E
Ennalein, 26. Mär 10:02 Uhr
1

Nochmal einmal nüchtern für die, die zittrige Hände haben und kurz davor sind zu verkaufen: - Rx-Marktanteil ist solide, wächst und ist rechtlich geschützt (vor DM und Rossmann) - Die Fixvergütung pro RX-Packung in Deutschland für Apotheken (auch Online-Apotheken) soll von 8,35€ auf 9,50€ erhöht werden -> dies würde quasi von jetzt auf gleich den Umsatz von Redcare, ohne weiteren Kostenaufwand, um ~14% erhöhen - 2025/2026 sind Höhepunkt der Investitionen (Aussage vom Management) -> Kosten sinken (H2 2026, spätestens 2027) deutlich, wobei Umsätze parallel wachsen -> Gewinn steigt Also, tief durchatmen und die Frühlingswiesen genießen 🐏🌷

Nicht zu vergessen: Da verschreibungspflichtige Medikamente (RX) gesetzlich geschützt sind und Drogerien wie DM oder Rossmann sie nicht verkaufen dürfen, bestellen viele – vermutlich auch aus Gewohnheit oder Bequemlichkeit – auch freiverkäufliche Artikel in Zukunft häufig bei der Shop-Apotheke.
A
Ameise_, 26. Mär 10:01 Uhr
1

Geht sicher unter € 30,- ! Denke mal so Richrung € 20,- ! Euer 🌰

Und du gehst sicher auf die Liste, wo die ganzen 🔮-Freaks hin kommen
GreenCash
GreenCash, 26. Mär 9:50 Uhr
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Nochmal einmal nüchtern für die, die zittrige Hände haben und kurz davor sind zu verkaufen: - Rx-Marktanteil ist solide, wächst und ist rechtlich geschützt (vor DM und Rossmann) - Die Fixvergütung pro RX-Packung in Deutschland für Apotheken (auch Online-Apotheken) soll von 8,35€ auf 9,50€ erhöht werden -> dies würde quasi von jetzt auf gleich den Umsatz von Redcare, ohne weiteren Kostenaufwand, um ~14% erhöhen - 2025/2026 sind Höhepunkt der Investitionen (Aussage vom Management) -> Kosten sinken (H2 2026, spätestens 2027) deutlich, wobei Umsätze parallel wachsen -> Gewinn steigt Also, tief durchatmen und die Frühlingswiesen genießen 🐏🌷
Maroni2
Maroni2, 26. Mär 9:43 Uhr
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Geht sicher unter € 30,- ! Denke mal so Richrung € 20,- ! Euer 🌰
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 26. Mär 9:26 Uhr
1
Wie kann man in so einer globalenSItuation normale Reaktionen einforden das ist schlicht unmöglich
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 26. Mär 9:24 Uhr
0
Lustig
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 26. Mär 9:22 Uhr
0
Schaut hier keiner auf den gesamten Markt
C
CAP1, 26. Mär 9:06 Uhr
0
Nach der Bodenbildung kann's auch nochmal ne Stufe runtergehen. So wie aktuell der Kursverlauf ist, würde mich das nicht wundern. Nur was ist der Grund? Den gibt's auch nicht offiziell 🤷🏻‍♀️
joe46
joe46, 26. Mär 8:34 Uhr
0

Ich finde den bisherigen Verlauf eigentlich recht positiv. Eine Gegenbewegung braucht doch erst einmal einen Boden, den ich jetzt als erreicht ansehe.

Ich drücke uns allen die Daumen 👍
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