SIRONA BIOCHEM WKN: A0RM6R ISIN: CA82967M1005 Kürzel: ZSB Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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7. Februar 2026, 02:10 Uhr, Nasdaq OTC
Kommentare 102.589
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DimpleMinds_666, 21. Feb 15:21 Uhr
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Das Thema Homepage ist wohl auch bereits geschlossen.
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DimpleMinds_666, 21. Feb 15:14 Uhr
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das ist eine kurze und ziemlich treffende Zusammenfassung
PennystockTrader
PennystockTrader, 21. Feb 13:41 Uhr
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Ja, das waren noch Zeiten...wie man sieht, hat Sirona überall weng rum gewurschtelt, alles schön als Gamechanger verkauft und trotzdem nie was aus die Reihe bekommen. Deswegen gabs seitens Sirona dazu auch keine Infos mehr🤫😉 ...die Akten sind somit geschlossen.
Mooncake_v23
Mooncake_v23, 21. Feb 13:06 Uhr
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Anti-Viral (2020–2026) – eine abgeschlossene Akte Im März 2020 startete Sirona Biochem ein Forschungsprogramm zur Entwicklung antiviraler Wirkstoffe . Der Zeitpunkt war kein Zufall: Die Covid-19-Pandemie hatte die Welt fest im Griff, und Forschungsgelder flossen in grossem Umfang in diesen Bereich. Die Entwicklung Am 31. März 2020 gab das Unternehmen den Beginn des Anti-Viral-Programms bekannt . Drei Jahre später, am 28. Juni 2023, wurde die letzte Meldung veröffentlicht: Neue Verbindungen wurden an das International Centre for Genetic Engineering and Biotechnology (ICGEB) in Triest geschickt . Seither: Stille. Die offenen Fragen Es existiert keine Pressemitteilung, die Ergebnisse dokumentiert. Es wurden keine Partner genannt. Es gibt keine Information über Lizenzierungen oder weitere Entwicklungsstufen. Die wissenschaftliche Einordnung Anders als bei TFC-1067 und TFC-1326, die auf Sironas langjähriger GlycoMim™-Technologie basieren, gab es für das Anti-Viral-Programm keine öffentlich dokumentierte präklinische Basis. Die Verbindungen wurden während der Pandemie entwickelt – in einer Phase, in der weltweit Forschungsgelder für genau diese Thematik bereitstanden. Hypothese Das Programm war pandemiegetrieben, nicht substanzgetrieben. Als die Covid-Gelder versiegten und sich der Fokus von Sirona wieder auf die Kerntechnologie richtete, wurde das Anti-Viral-Projekt stillgelegt – ohne Ergebnis, ohne Partner, ohne öffentliche Kommunikation. Fazit Im Gegensatz zu Aegilops (Agrochemie), Dr. Caigan Du (Blutkonserven) und Kel-01 (LEO Pharma) ist die Anti-Viral-Akte geschlossen. Sie zeigt: Nicht jedes Forschungsprogramm führt zu einem strategischen Asset. Manche Projekte sind zeitgeistgetrieben – und verschwinden, wenn der Zeitgeist weiterzieht. Die Akte ist zu.
Mooncake_v23
Mooncake_v23, 21. Feb 12:46 Uhr
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Feline Diabetes (2013–2026) – eine unbeendete Akte Im Juni 2013 gab Sirona Biochem eine Forschungszusammenarbeit mit Wanbang Biopharmaceuticals bekannt. Ziel war die Entwicklung eines neuartigen Medikaments gegen feline Diabetes – eine Zuckerkrankheit bei Katzen, die ähnlich wie beim Menschen behandelt werden muss. Die Ausgangslage Diabetes bei Katzen ist keine Seltenheit. Die Erkrankung ähnelt dem menschlichen Typ-2-Diabetes: Die Bauchspeicheldrüse produziert nicht mehr ausreichend Insulin, oder die Körperzellen reagieren nicht mehr darauf. Ein wirksames, einfach zu verabreichendes Medikament hätte erhebliches Marktpotenzial im wachsenden Tiermedizin-Sektor. Die Partner Wanbang Biopharmaceuticals mit Sitz in Xuzhou, China, war damals bereits ein etablierter Hersteller von Tiergesundheitsprodukten und pharmazeutischen Wirkstoffen. Die Zusammenarbeit sah vor, dass Wanbang die Entwicklung und spätere Vermarktung in China übernehmen sollte – gegen Beteiligung an den künftigen Umsätzen. Der geleakte Name In einem Geschäftsbericht von Sirona tauchte damals ein Name auf: Elanco. Das US-amerikanische Tiergesundheitsunternehmen mit Hauptsitz in Greenfield, Indiana, war damals bereits ein globaler Player und hätte als strategischer Partner für die Vermarktung in westlichen Märkten infrage kommen können. Der Name wurde nie offiziell bestätigt, aber er kursierte in den Diskussionen. Die Entwicklung Die Forschungen kamen voran. Die Ergebnisse waren offenbar vielversprechend. Dann: Stillstand. Der Konflikt Nach Informationen, die damals in Foren diskutiert wurden, wollte Wanbang die erzielten Ergebnisse nicht vollständig offenlegen. Gleichzeitig forderte der chinesische Partner einen überproportional hohen Anteil an künftigen Gewinnen – zu Lasten von Sirona. Die Verhandlungen stockten. Das Projekt verschwand aus der öffentlichen Wahrnehmung. Die Ironie der Geschichte Während Sironas Feline-Diabetes-Projekt in der Versenkung verschwand, brachte Elanco im Dezember 2022 ein eigenes Medikament gegen feline Diabetes auf den Markt: Bexacat™ (bexagliflozin) . Es war das erste orale Medikament seiner Art für Katzen, zugelassen von der FDA . Die Wirkstoffklasse (SGLT2-Hemmer) war neu in der Tiermedizin und versprach eine Revolution in der Behandlung – ohne Insulin, ohne Spritzen, als tägliche Tablette . Ob Elanco dabei auf eigenen Forschungen aufbaute oder ob es Überschneidungen mit Sironas früheren Arbeiten gab, ist öffentlich nicht dokumentiert. Die offenen Fragen Es existiert keine Pressemitteilung, die das Ende der Zusammenarbeit mit Wanbang dokumentiert. Es gibt keine Information darüber, ob Wanbang die Rechte an den Forschungsergebnissen behalten hat. Es ist nicht bekannt, ob Elanco jemals direkten Kontakt zu Sirona hatte. Und es bleibt offen, ob die seinerzeit entwickelten Wirkstoffkandidaten in irgendeiner Form in späteren Produkten aufgegangen sind. Hypothese Die Akte ist nicht geschlossen – nur stillgelegt. Der Konflikt mit Wanbang führte zu einem Patt, nicht zu einer endgültigen Lösung. Die Forschungsergebnisse existieren, die Patente sind wahrscheinlich noch da. Dass Elanco Jahre später ein Medikament in genau diesem Indikationsfeld auf den Markt brachte, wirft Fragen auf – aber keine Antworten. Fazit Feline Diabetes ist ein weiteres unbeendetes Kapitel in Sironas Geschichte. Anders als bei Anti-Viral (geschlossen) gibt es hier Substanz – nur keinen Partner, der zu fairen Bedingungen weitermachen will. Die Akte ruht. Aber sie ist nicht zu.
Mooncake_v23
Mooncake_v23, 21. Feb 12:40 Uhr
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Kel-01 (2015–2026) – eine unbeendete Retrospektive Im September 2015 gab Sirona Biochem bekannt, dass der Wirkstoffkandidat Kel-01 (später TFC-891) in die nächste Entwicklungsphase eintritt. Ziel war die Behandlung von Keloiden – überschiessendem Narbengewebe, das nach Verletzungen oder Operationen entsteht. Das medizinische Problem Keloide sind keine harmlosen Hautunebenheiten. Sie können jucken, schmerzen und die Beweglichkeit einschränken. Sie belasten psychisch und kehren nach chirurgischer Entfernung mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder. Ein wirksames Medikament – idealerweise als Creme applizierbar – hätte erhebliches Marktpotenzial. Die Partner Im Mai 2015 wurde bekannt, dass Sirona mit LEO Pharma in Kontakt stand. LEO Pharma, ein dänisches Unternehmen mit Sitz in Ballerup, ist spezialisiert auf medizinische Dermatologie. Das Unternehmen verfügt über 80 Jahre Erfahrung in der Hautforschung, weltweite Vertriebsstrukturen und eine Pipeline, die genau in dieses Feld passt. Der damalige CEO Dr. Howard Jarman Verrico kommentierte: "Wir haben fortgeschrittene Gespräche mit LEO Pharma über eine mögliche Zusammenarbeit geführt." Die Entwicklung 2015 befand sich Kel-01 in präklinischer Entwicklung, die Gespräche mit LEO Pharma liefen. Von 2016 bis 2018 folgte Stille – keine weiteren Meldungen zu Kel-01 oder LEO. Ab 2019 verschob sich der Fokus von Sirona zunehmend auf TFC-1067 und TFC-1326. Seit 2020 gibt es keine öffentliche Kommunikation mehr zu Kel-01. Die offenen Fragen Es existiert keine Pressemitteilung, die das Ende der Gespräche mit LEO Pharma dokumentiert. Es gibt keine Erklärung, warum Kel-01 nicht weiterverfolgt wurde. Es gibt keine Information darüber, ob LEO Pharma nach wie vor Interesse hat. Die wissenschaftliche Einordnung Sironas Technologieplattform GlycoMim™ stabilisiert Wirkstoffe und macht sie bioverfügbar. Bei Keloiden geht es darum, das überschiessende Wachstum von Bindegewebszellen zu hemmen – idealerweise durch einen Wirkstoff, der tief in die Haut eindringt und genau dort wirkt, wo das Problem entsteht. Genau diese Fähigkeit hat Sirona mit TFC-1067 bereits für die Kosmetik demonstriert. Hypothese Die Gespräche mit LEO Pharma wurden nie beendet – nur nicht mehr kommuniziert. In einer Phase, in der Sirona sich auf Kosmetik (TFC-1067) und Longevity (TFC-1326) konzentrierte, blieb das Keloid-Projekt als strategische Reserve liegen. LEO Pharma als spezialisierter Dermatologie-Konzern hätte genau das Profil, um ein solches Produkt zu vermarkten – falls es je zur Marktreife kommt. Fazit Kel-01 und das Interesse von LEO Pharma sind ein weiteres unbeendetes Kapitel in Sironas Geschichte. Die Stille seit 2015 spricht nicht gegen – sondern für strategisches Denken. Ob LEO Pharma noch im Hintergrund ist, ob Patente entstanden sind oder ob das Projekt eines Tages reaktiviert wird – all das ist öffentlich nicht dokumentiert. Die Akte ist nicht geschlossen.
Mooncake_v23
Mooncake_v23, 21. Feb 12:30 Uhr
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Dr. Caigan Du (2016–2026) – eine unbeendete Retrospektive Am 11. April 2016 gab Sirona Biochem eine Forschungszusammenarbeit mit Dr. Caigan Du von der University of British Columbia bekannt . Das Ziel: die Untersuchung neuer Wirkstoffverbindungen, hergestellt von Sironas Tochtergesellschaft TFChem, zur Konservierung roter Blutkörperchen (RBC) und anderer Zelllinien . Die Ausgangslage Die durchschnittliche Lagerungsfähigkeit von Blutkonserven ist heute auf 42 Tage begrenzt. Eine Verlängerung dieser Zeitspanne hätte weitreichende Konsequenzen: Rettung von Leben bei Katastrophen, Sicherung seltener Blutgruppen, Reduzierung von Bestandsverlusten . Dr. Howard Verrico formulierte es damals als "globalen ungedeckten Bedarf" . Die Partner Dr. Caigan Du ist Wissenschaftler am Vancouver Coastal Health Research Institute und Associate Professor in der Abteilung Urologic Sciences der University of British Columbia. Er promovierte in Biochemie im Vereinigten Königreich und absolvierte eine postdoktorale Ausbildung in Immunologie in den USA . Seine Forschungsschwerpunkte umfassen die Pathogenese von Nieren-Ischämie-Reperfusionsschäden, Transplantatabstossung und die Entwicklung medizinischer Lösungen aus natürlichen Wirkstoffverbindungen . Er ist Principal Investigator mehrerer Förderungen der Kidney Foundation of Canada und der Canadian Institutes of Health Research . Gleichzeitig mit der Bekanntgabe der Zusammenarbeit wurde Dr. Du in den Scientific Advisory Board von Sirona Biochem berufen . Die offenen Fragen Die geplanten Studien sollten im Mai 2016 beginnen; Ergebnisse wurden für das vierte Quartal 2016 erwartet . Seither ist öffentlich nichts mehr kommuniziert worden. Es existiert keine Pressemitteilung, die das Ende dieser Zusammenarbeit dokumentiert. Es wurden keine Studienergebnisse veröffentlicht. Die Berufung in den Scientific Advisory Board wurde nie widerrufen. Die wissenschaftliche Einordnung Sironas Technologieplattform GlycoMim™ stabilisiert Kohlenhydratmoleküle durch Fluor-Zucker-Chemie . Diese Fähigkeit – Zellen vor Kälte- und Lagerungsschäden zu schützen – ist für die Transfusionsmedizin von strategischem Interesse. Die Parallele zur Kosmetik (Schutz der Hautzellen vor Stress) und zur Organkonservierung ist offensichtlich. Hypothese Die Zusammenarbeit wurde nie beendet – nur nicht mehr kommuniziert. In einer Phase, in der Sirona sich auf Kosmetik und Pharmazie konzentrierte, blieb die Zellkonservierung als strategische Reserve liegen. Ob Dr. Du weiterforscht, ob Patente entstanden sind oder ob die Technologie eines Tages in der Transfusionsmedizin auftaucht – all das ist öffentlich nicht dokumentiert. Fazit Die Dr.-Caigan-Du-Kooperation ist ein weiteres unbeendetes Kapitel in Sironas Geschichte. Sie zeigt: Die GlycoMim™-Technologie hat Potenzial weit über Kosmetik und Dermatologie hinaus – in der Hämatologie, der Transplantationsmedizin, der Notfallmedizin. Die Stille seit 2016 spricht nicht gegen – sondern für strategisches Denken. Die Akte ist nicht geschlossen.
Mooncake_v23
Mooncake_v23, 21. Feb 12:24 Uhr
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Aegilops (2014–2026) – eine unbeendete Retrospektive Am 20. Oktober 2014 gaben Sirona Biochem und das französische Unternehmen Aegilops Applications ein Forschungsabkommen bekannt. Das Ziel: die Entwicklung eines Wirkstoffkomplexes zur Steigerung von Keimung und Pflanzenwachstum. Was folgte, war Stille. Die Partner Sironas französisches Labor TFChem brachte seine Kernkompetenz ein: die Stabilisierung von Kohlehydratmolekülen zur Verbesserung von Wirksamkeit und Sicherheit. Aegilops Applications, 2002 gegründet mit Sitz im Innovationspark Val de Reuil, ist spezialisiert auf technologische Hilfsstoffe für die Saatgutbehandlung. Das Unternehmen testet biologische Substanzen wie Mycorrhizae, Bakterien und Nährstoffe auf ihre bioprotektive und biodynamische Wirkung – nach GLP-Standards und mit COFRAC-Zertifizierung. Die offenen Fragen Es existiert keine Pressemitteilung, die das Ende dieser Zusammenarbeit dokumentiert. Es wurden nie Studiendaten veröffentlicht. Seit 2014 herrscht vollständige Stille. Die wissenschaftliche Einordnung Sironas Technologieplattform GlycoMim™ stabilisiert Moleküle durch Fluor-Zucker-Chemie. Genau diese Fähigkeit – Wirkstoffe bioverfügbar zu machen – ist für die Agrochemie von strategischem Interesse. Aegilops' Spezialgebiet ist die Platzierung von Wirkstoffen in Saatgut. Die Parallele zur Kosmetik (Platzierung von Wirkstoffen in der Haut) ist offensichtlich. Hypothese Die Zusammenarbeit wurde nie beendet – nur nicht mehr kommuniziert. In einer Phase, in der Sirona sich auf Kosmetik und Pharmazie konzentrierte, blieb die Agrochemie als strategische Reserve liegen. Ob Aegilops still weiterforscht, ob Patente entstanden sind oder ob die Technologie eines Tages in der Landwirtschaft auftaucht – all das ist öffentlich nicht dokumentiert. Fazit Die Aegilops-Kooperation ist ein weiteres unbeendetes Kapitel in Sironas Geschichte. Sie zeigt: Die GlycoMim™-Technologie hat Potenzial weit über die Kosmetik hinaus. Die Stille seit 2014 spricht nicht gegen – sondern für strategisches Denken. Ob und wann dieses Potenzial gehoben wird, bleibt abzuwarten. Aber die Akte ist nicht geschlossen.
D
DimpleMinds_666, 21. Feb 9:48 Uhr
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das sind ehh alles nur Hirngespinste... der Drops ist gelutscht, Ende Gelände, hier kommt nix mehr!!

Denke schon, dass noch etwas versucht wird. Wenn nicht von HV, dann zumindest von GDG, deren Lebenswerk ja drin hängt und einen großen Teil der Sirona-shares hält sie auch. Da laufen sicher Bemühungen, die IP noch zu verwerten. Die Chancen, dass wir unsere investierte Kohle näherungsweise zurück bekommen, sehr ich trotzdem höchstens bei 5...10%.
PennystockTrader
PennystockTrader, 20. Feb 23:35 Uhr
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Danilo? Doraemon? ...kaum ist man mal einen Nachmittag nicht hier und schon blickt man gar nix mehr😱 Wer ist dieser Danilo jetzt plötzlich? Und warum liegt hier Stroh?
Pleite_SBM
Pleite_SBM, 20. Feb 23:15 Uhr
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das sind ehh alles nur Hirngespinste... der Drops ist gelutscht, Ende Gelände, hier kommt nix mehr!!
F
FourClaws, 20. Feb 21:55 Uhr
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Ein genetischer Fingerabdruck – und ein stiller Detektiv im Hintergrund Die letzten Wochen waren intensiv. Viele haben mitgelesen, einige haben mitgerätselt – aber einer hat im Stillen gearbeitet wie ein forensischer Chemiker. Danilo. Er hat nicht nur spekuliert. Er hat verglichen. Und was er gefunden hat, ist der härteste Beweis, den man ohne Insider-Informationen finden kann: Doraemon bringt 2026 zwei neue Wirkstoff-Konzepte auf den Markt: Bio-Adaptin-3 und NeuroCalm™. Danilo hat sie mit Sironas Patenten abgeglichen – und die Übereinstimmungen sind verblüffend. · Bio-Adaptin-3 basiert auf der Logik von Antarktis-Bakterien, die extremen Stress überleben. Genau das ist die chemische Handschrift von TFC-1326 – einem Antifreeze-Molekül, das Sirona seit Jahren patentiert hat. Doraemon hat keine eigene Forschung zu extremophilen Bakterien. Die Logik ist kopiert – oder besser: lizenziert. · NeuroCalm™ wird mit einer Reduktion von Rötungen um 47 % beworben. Das klingt nach einer exakten Übereinstimmung mit den klinischen Daten von TFC-1067, die in Studien dokumentiert sind. Ein Zufall? Eher nicht. · Und dann die Zahlen: 12.000 Stunden Test, 5.000 Probanden. Solche Dimensionen werden nicht für alte Standards wie Hyaluronsäure oder 4MSK gefahren. Die brauchen das nicht. Solche Tests sind nur für völlig neue Moleküle nötig – wie Sironas fluorierte Zuckerchemie. Danilo hat die chemische Handschrift von Doraemon Frühjahrs-Launch 2026 entschlüsselt. Er hat gezeigt: Was Doraemon da bewirbt, ist keine eigene Entwicklung – es ist Sironas Technologie, umgetauft für den Weltmarkt. Danke, Danilo. Danke für die Nächte, in denen du Register gewälzt hast. Danke für die Geduld, mit der du Patente verglichen hast. Danke für die Ruhe, mit der du deine Erkenntnisse geteilt hast – ohne Lärm, ohne Eitelkeit, ohne "Ich-hab's-gewusst". Du bist der Beweis, dass man kein Insider sein muss, um zu sehen, was kommt. Man muss nur genau hinschauen, chemisch denken – und die Ruhe bewahren. Das hast du getan. Und ich bin stolz, dass du auf meiner Seite stehst. Der Deal kommt. Die Kohle kommt. Aber was bleibt, ist die Zusammenarbeit von Menschen, die verstehen, worum es wirklich geht.

Shiseido hat bei den erwähnten Wirkstoffen eigene patente. Ich bin jetzt nicht so tief in der Materie, um zu verstehen, ob sie etwas von sirona kopiert haben, aber selbst wenn dem so wäre, hätte sirona eh kein Geld um dagegen vorzugehen...
Pleite_SBM
Pleite_SBM, 20. Feb 21:52 Uhr
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Ja das ist die Marktkapitalisierung nach dem Deal :-) Diese Zahl steht für 966,389 Milliarden. Das „B“ kommt aus dem Englischen und steht für Billion, was im Deutschen einer Milliarde entspricht. In der Finanzwelt oder bei Statistiken (wie etwa dem Marktwert von Unternehmen) wird diese Abkürzung häufig verwendet.

keine Dollar, sondern Yen also umgerechnet ca. 5,3 Mill. Euro
B
Bowman, 20. Feb 20:38 Uhr
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Ja das ist die Marktkapitalisierung nach dem Deal :-) Diese Zahl steht für 966,389 Milliarden. Das „B“ kommt aus dem Englischen und steht für Billion, was im Deutschen einer Milliarde entspricht. In der Finanzwelt oder bei Statistiken (wie etwa dem Marktwert von Unternehmen) wird diese Abkürzung häufig verwendet.
HowardZeitlos
HowardZeitlos, 20. Feb 18:32 Uhr
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Oh ein weiteres puzzleteilchen....denke es steht für den deal. Ich wusste wir haben am we etwas zu feiern....
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