SQUARE INC. A WKN: A143D6 ISIN: US8522341036 Kürzel: XYZ Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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8. Mai 2026, 22:54 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 21.242
M
Meerforelle41, 15.07.2025 13:44 Uhr
0

https://youtu.be/eqO43LM0dIk?si=hy-A3VT0aiUdGQwA

Kursziel mindestens 470$, wahrscheinlich aber über 600$. 😇😂🤝
S
StromerM, 14.07.2025 21:07 Uhr
1
https://youtu.be/eqO43LM0dIk?si=hy-A3VT0aiUdGQwA
H
HalliKalli, 14.07.2025 17:52 Uhr
0

Wo hast du den Artikel gelesen?

Ich denke er meint den online Handel allgemein.
m
marcelinhoe, 14.07.2025 15:58 Uhr
0

Doch es gibt news… informiert euch alle mal. Onlineverkäufe sind zum Vorjahr um 30% gestiegen

Wo hast du den Artikel gelesen?
BGrünewaldB
BGrünewaldB, 14.07.2025 15:52 Uhr
0
Doch es gibt news… informiert euch alle mal. Onlineverkäufe sind zum Vorjahr um 30% gestiegen
m
marcelinhoe, 14.07.2025 15:48 Uhr
0

News?

Keine News der Abverkauf am Freitag bei Block und Paypal war wahrscheinlich doch etwas zu übertrieben und BTC steigt aktuell auch immer weiter.
A
Andy86, 14.07.2025 15:43 Uhr
0
Bitcoin geht ja auch ab langsam muss es hier doch mal zünden?
Tenbagger2030
Tenbagger2030, 14.07.2025 15:42 Uhr
0
News?
Breax
Breax, 14.07.2025 13:41 Uhr
0
Abwarten die kommt wohl..
T
Thuli, 14.07.2025 6:10 Uhr
0
Ich hab echt bei Block das Gefühl, die Aktie kämpft sich immer wieder langsam hoch aber dann kommt ein Ding und Zack wieder runter.
B
Bigbad1984, 13.07.2025 18:40 Uhr
0
Könnte unter 50€ nochmal fallen
S
StromerM, 13.07.2025 15:45 Uhr
0
https://youtu.be/vYEsGU3okb8?si=HDI9IRzJDxVr8i8k
t
tobi1111, 12.07.2025 13:16 Uhr
1

Moin Tobi, die Diskussion bei pypl habe ich auch schon gelesen. Art und Weise der Ankündigung durch JPM ähneln ja tatsächlich der Vorgehensweise von Trumpiboy. Also scheint JPM auch ein echtes Problem mit der jüngeren Entwicklung bei den Payment Heinis zu haben. Ich kann mir nur vorstellen, dass die Großbank abkotzt aufgrund der jüngst aufgenommenen und immer stärker werdenden Zahlen bei BNPL. Ich kenne die Abläufe nicht so genau. Aber gemeint ist doch bestimmt nicht nur die KleinkreditVERGABE, sondern schon die PRÜFUNG. D h wenn ein Klammer Verbraucher auf der Amazon App herumträumt und für den Kauf seines vierten Swarowski Eis eine PYPL BNPL Anfrage stellt, dann geht Paypal zu der angegebenen Bank, hier JPM, und kriegt die Kontodaten - bisher für Nüsse. Diese Daten gehen dann mit anderen Angaben in die Kreditprüfung, ein Rating wird erstellt. Ist der Prozess positiv, wird der Kauf des Eis auf Raten gewährt. Der Kunde kriegt sein Ei und bestätigt den Einzug der Kreditratrn durch PYPL bei JPM. Bzw in Europa verkauft Paypal den Kredit weiter an KKR, der ihn in die riesige Kreditlinie einstellt. JPM hat von alledem nichts. Ich kann mir auch vorstellen, dass die Höhe der Anfragen noch einmal die zig-fache Anzahl der tatsächlichen Kreditvergaben ist. Das verstopft JPMs Kanäle und obendrein schauen sie in die Röhre bei ihrem eigenen Kunden, der dort nur die Kontoführung macht, nicht aber lukrative Kredite. Also das kann ich schon verstehen. Mich würde jetzt die Größenordnung interessieren, die JPM konkret meint, also auch pro Fall. Und hier noch mal sehr interessant: nur bei Krefitvergabe oder bei jeder Anfange? Hier könnte der Deal entstehen, bei Vergabe will JPM mit an die Töpfe. Die reinen Anfragen müssen sie dafür, genau wie die Teccis, als Aquisekosten ertragen und schultern. Was meint ihr?

vll. möchte JPM auch nur ein Deal, deswegen die gleiche Art und Weise wie DT.
M
Meerforelle41, 12.07.2025 9:21 Uhr
0
Diese Kosten könnte man nämlich easy in den zu gewährenden Kredit mit einstellen. Tragen würden die neuen Extralasten dann weiterhin die Kunden. Ob dadurch das Gesamtpaket BNPL signifikant unattraktiver wird, bezweifle ich. Aber dafür muss man die Preise wissen, die JPM (und nach ihr die ganze Bankenlandschaft) aufruft.
M
Meerforelle41, 12.07.2025 9:15 Uhr
0
Moin Tobi, die Diskussion bei pypl habe ich auch schon gelesen. Art und Weise der Ankündigung durch JPM ähneln ja tatsächlich der Vorgehensweise von Trumpiboy. Also scheint JPM auch ein echtes Problem mit der jüngeren Entwicklung bei den Payment Heinis zu haben. Ich kann mir nur vorstellen, dass die Großbank abkotzt aufgrund der jüngst aufgenommenen und immer stärker werdenden Zahlen bei BNPL. Ich kenne die Abläufe nicht so genau. Aber gemeint ist doch bestimmt nicht nur die KleinkreditVERGABE, sondern schon die PRÜFUNG. D h wenn ein Klammer Verbraucher auf der Amazon App herumträumt und für den Kauf seines vierten Swarowski Eis eine PYPL BNPL Anfrage stellt, dann geht Paypal zu der angegebenen Bank, hier JPM, und kriegt die Kontodaten - bisher für Nüsse. Diese Daten gehen dann mit anderen Angaben in die Kreditprüfung, ein Rating wird erstellt. Ist der Prozess positiv, wird der Kauf des Eis auf Raten gewährt. Der Kunde kriegt sein Ei und bestätigt den Einzug der Kreditratrn durch PYPL bei JPM. Bzw in Europa verkauft Paypal den Kredit weiter an KKR, der ihn in die riesige Kreditlinie einstellt. JPM hat von alledem nichts. Ich kann mir auch vorstellen, dass die Höhe der Anfragen noch einmal die zig-fache Anzahl der tatsächlichen Kreditvergaben ist. Das verstopft JPMs Kanäle und obendrein schauen sie in die Röhre bei ihrem eigenen Kunden, der dort nur die Kontoführung macht, nicht aber lukrative Kredite. Also das kann ich schon verstehen. Mich würde jetzt die Größenordnung interessieren, die JPM konkret meint, also auch pro Fall. Und hier noch mal sehr interessant: nur bei Krefitvergabe oder bei jeder Anfange? Hier könnte der Deal entstehen, bei Vergabe will JPM mit an die Töpfe. Die reinen Anfragen müssen sie dafür, genau wie die Teccis, als Aquisekosten ertragen und schultern. Was meint ihr?
t
tobi1111, 12.07.2025 0:11 Uhr
0
Gerüchte über neue Gebühren von JPMorgan (NYSE:JPM) brachten im Handelsverlauf Aktien von Kreditkartenanbietern und Finanztech-Unternehmen wie Visa (NYSE:V) , Mastercard (NYSE:MA) und Paypal (NASDAQ:PYPL) mit Verlusten zwischen 2,2 und 5,7 Prozent unter Druck. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Verweis auf mit der Angelegenheit vertrauten Personen berichtet, wolle die US-Bank für den Zugang zu den Kontodaten ihrer Kunden Gebühren in einer Gesamthöhe erheben, die in die Hunderte von Millionen Dollar gingen. Die Gebühren würden entsprechend der Nutzung der Daten variieren, hieß es. Sie sollen im Jahresverlauf in Kraft treten und stünden noch nicht endgültig fest.
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