STEINHOFF INT.HLDG.EO-,50 Forum: Community User: Stahlhans

Kommentare 288.469
Sicher1
Sicher1, 27.02.2023 9:59 Uhr
0

Ich denke wir sehen hier bald 1,-€ 🚀🚀💪💪

3 Cent mit den Amis
V
VorsichtLeute, 27.02.2023 9:57 Uhr
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es geht immer weiter hoch
Sicher1
Sicher1, 27.02.2023 9:54 Uhr
0

Dann setz mich doch einfach auf Ignore. Wo ist dein Problem ? Sehe keins.

Problem ist die einseitige Beeinflussung der Leser. Auch Marktmanipulation genannt
Newbie1982
Newbie1982, 27.02.2023 9:54 Uhr
0
Ich denke wir sehen hier bald 1,-€ 🚀🚀💪💪
B
Bekru, 27.02.2023 9:53 Uhr
1

Mir reicht's mit deinem bashing Sobald es mal grün ist

Bin voll bei Ihnen!!!
D
Demokrator, 27.02.2023 9:52 Uhr
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Dann setz mich doch einfach auf Ignore. Wo ist dein Problem ? Sehe keins.
Sicher1
Sicher1, 27.02.2023 9:44 Uhr
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Mir reicht's mit deinem bashing Sobald es mal grün ist
D
Demokrator, 27.02.2023 9:41 Uhr
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Nochmal der Grund warum es steigt Link von Rambo... Auf 3,21 Milliarden Euro und damit um 14 Prozent ist der Umsatz bei Steinhoff gegenüber dem Vorjahresquartal gewachsen. Reaktion der Aktie: Gut 24 Prozent lag Steinhoff am letzten Handelstag der Woche an der Frankfurter Börse letztendlich im Plus. Der Kurs kratzt damit aber gerade mal wieder an der Zwei-Cent-Marke. Ohnehin ist die Nachricht objektiv ziemlich egal. Wie berichtet, wird sich am 22. März auf der Steinhoff-Hauptversammlung entscheiden, ob Anleger ihrer Quasi-Enteignung zustimmen. Im Vorfeld könnten Anlegerschützer eventuell noch versuchen, mit einer Sonderprüfung gegen das Management vorzugehen, weil fragwürdig ist, ob das Steinhoff-Team mit dem umstrittenen Vorschlag im Interesse seiner Aktionäre handelt. Lange Zeit hatte Steinhoff kommuniziert, dass Schulden unter anderem durch Teilverkäufe von Vermögenswerten abgebaut werden sollten. Nun bleibt Anlegern hauptsächlich noch die Hoffnung, dass sich eine Mehrheit findet, die den Enteignungsvorschlag ablehnt. Die Idee dahinter: Die Gläubiger haben an einem Insolvenzverfahren womöglich kein sonderliches Interesse, weil sonst Verlustvorträge für Steinhoff wegfallen würden und Vermögenswerte, die wachsen und den Gläubigern gehören könnten, womöglich verscherbelt werden würden. Mit anderen Worten: Eine Insolvenz wäre aus Gläubigersicht womöglich das schlechtere Geschäft, als den Anlegern zumindest etwas mehr entgegenzukommen. Die Gläubiger könnten also womöglich die geplante 80-Prozent-Verwässerung der Aktionäre aufweichen oder gar versuchen, den Altanlegern für ein paar Cent mehr ihre Anteile abzukaufen. Zumal viele Anleger womöglich ohnehin angesichts des Kursverlaufs weichgekocht sind, nachdem noch vor einigen Monaten ein überraschendes Happy End zumindest nicht ganz unmöglich zu sein schien.

Falsch zitiert, siehe Forenregeln. Ich bezweifle, dass DU die entsprechenden Rechte seitens "Der Aktionär" besitzt. Sieht zudem wie Werbung aus...
D
Demokrator, 27.02.2023 9:39 Uhr
0

Was laberst Du ständig für Unwahrheiten Stimmrechts Meldungen gibt's seit Bilanz Skandal keine mehr. Nächste Bafin Strafe ist längst überfällig

Vorsichtig, Sicher1 !! Es reicht mir mit dir und deinen persönlichen Angriffen in diesem Forum ! Ich schreibe von der PFLICHT, nicht davon, welche eingereicht wurden. Auf den Hinweis von dir schreibe ich nun die Aufsicht heute auch wegen möglicher erneuter Verstöße Steinhoffs gegen das WpHG an. Denn das WpHG gilt für Steinhoff als Emittent uneingeschränkt.
Sicher1
Sicher1, 27.02.2023 9:37 Uhr
3
Nochmal der Grund warum es steigt Link von Rambo... Auf 3,21 Milliarden Euro und damit um 14 Prozent ist der Umsatz bei Steinhoff gegenüber dem Vorjahresquartal gewachsen. Reaktion der Aktie: Gut 24 Prozent lag Steinhoff am letzten Handelstag der Woche an der Frankfurter Börse letztendlich im Plus. Der Kurs kratzt damit aber gerade mal wieder an der Zwei-Cent-Marke. Ohnehin ist die Nachricht objektiv ziemlich egal. Wie berichtet, wird sich am 22. März auf der Steinhoff-Hauptversammlung entscheiden, ob Anleger ihrer Quasi-Enteignung zustimmen. Im Vorfeld könnten Anlegerschützer eventuell noch versuchen, mit einer Sonderprüfung gegen das Management vorzugehen, weil fragwürdig ist, ob das Steinhoff-Team mit dem umstrittenen Vorschlag im Interesse seiner Aktionäre handelt. Lange Zeit hatte Steinhoff kommuniziert, dass Schulden unter anderem durch Teilverkäufe von Vermögenswerten abgebaut werden sollten. Nun bleibt Anlegern hauptsächlich noch die Hoffnung, dass sich eine Mehrheit findet, die den Enteignungsvorschlag ablehnt. Die Idee dahinter: Die Gläubiger haben an einem Insolvenzverfahren womöglich kein sonderliches Interesse, weil sonst Verlustvorträge für Steinhoff wegfallen würden und Vermögenswerte, die wachsen und den Gläubigern gehören könnten, womöglich verscherbelt werden würden. Mit anderen Worten: Eine Insolvenz wäre aus Gläubigersicht womöglich das schlechtere Geschäft, als den Anlegern zumindest etwas mehr entgegenzukommen. Die Gläubiger könnten also womöglich die geplante 80-Prozent-Verwässerung der Aktionäre aufweichen oder gar versuchen, den Altanlegern für ein paar Cent mehr ihre Anteile abzukaufen. Zumal viele Anleger womöglich ohnehin angesichts des Kursverlaufs weichgekocht sind, nachdem noch vor einigen Monaten ein überraschendes Happy End zumindest nicht ganz unmöglich zu sein schien.
P
PangerLenis, 27.02.2023 9:35 Uhr
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Die gesamte Börse wird seit Jahren von reichen gesteuert. Und in den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass nicht jeder damit einverstanden ist und kleine Unternehmen nochmal kurz vor dem Ende nach oben katapultiert wurden. Ich denke auch bei Steinhoff ist alles möglich.

Ja, nur dass Steinhoff 1. kein kleines Unternehmen ist und 2. im großen Stil Bilanzen gefälscht hat. Der Vergleich ist schon sehr sehr weit hergeholt....
s
solid3, 27.02.2023 9:30 Uhr
0
Die gesamte Börse wird seit Jahren von reichen gesteuert. Und in den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass nicht jeder damit einverstanden ist und kleine Unternehmen nochmal kurz vor dem Ende nach oben katapultiert wurden. Ich denke auch bei Steinhoff ist alles möglich.
Sicher1
Sicher1, 27.02.2023 9:25 Uhr
1
Kann man nicht vergleichen Da wurde alles genau angekündigt.. Ohne Erpressung, Betrug und Manipulation . Das war ein Zock zum aussteigen .
s
solid3, 27.02.2023 9:20 Uhr
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Glaube ich nicht. Da auch ein Börsenrückzug im Gespräch ist seitens Steinhoff, könnte Kurstreiberei durch die Hüst ggfls. als manipulativ erkannt werden und es könnten Marktbereinigungsprozesse gemäß Market Abuse Regulation in Gang gesetzt werden.

War bei Adler das gleiche. Trotzdem hat sehr der Kurs kurz vor Ende vervielfacht.
Sicher1
Sicher1, 27.02.2023 9:00 Uhr
0
https://www.tradegate.de/orderbuch_umsaetze.php?isin=NL0011375019
Sicher1
Sicher1, 27.02.2023 8:59 Uhr
0
Was laberst Du ständig für Unwahrheiten Stimmrechts Meldungen gibt's seit Bilanz Skandal keine mehr. Nächste Bafin Strafe ist längst überfällig
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