Strategy B WKN: 722713 ISIN: US5949724083 Forum: Aktien User: WhiteRussian

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8. Mai 2026, 23:00 Uhr, L&S Exchange
Knock-Outs auf Microstrategy (Doing business Strategy) (A)
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Kommentare 30.744
Groschensammler
Groschensammler, Montag 9:40 Uhr
3
BFH und BMF haben 2023 bzw. 2025 bestätigt, dass es sich bei Krypto um immaterielle Wirtschaftsgüter handelt und daher § 23 EStG (private Veräußerungsgeschäfte) greift. Meines Wissens nach unterliegt alles dort einer Haltefrist (Kunst, Gold, Immobilien etc). Wie wird die Regierung argumentieren warum die Haltefrist bei Krypto gestrichen wird? Was wäre mit dem Gleichheitsprinzip? Oder wird gegen BFH und BMF argumentiert, dass es sich nicht um immaterielle Wirtschaftsgüter handelt? Bin gespannt ob Berlin der Mist nicht umme Ohren fliegt wenn bis in die letzte Instanz jemand dagegen klagen sollte. Auf die Begründung bzw. Auslegung bin ich gespannt. Ansonsten ist das bislang für mich reine Willkür. Gesetze auf den Kopp stellen um Geldquellen auf Teufel komm raus anzuzapfen.
Useyourillusion
Useyourillusion, Montag 9:05 Uhr
0

Das ist noch gar nicht klar. Wieder nur lautes Getöse. Was ist denn die Definition von „Krypto“ oder wie soll das mit der Haltefrist laufen. Welche Steuerart wird verwendet oder erfinden wir ne neue das könne wir ja sehr gut …… Daher abwarten bis Juli vorher gibt es hierzu eh keine klaren Nachrichten.

Grüße Dich ja das ich mir auch gedacht, aber die Enttäuschung über die SpD wird einfach nicht weniger, keine Ahnung warum die Deutschland mit aller Macht zerstören wollen, ich weiß es nicht, ich habe noch Ein Video gesehen mit Reher/Cotar sehr interessant aber ich muss sagen als ich die Mitteilung gehört habe, war ich schon traurig, erbost enttäuscht und einfach sprachlos!
WhiteRussian
WhiteRussian, Montag 8:52 Uhr
0

Es kann steuerlich sinnvoll sein – das nennt sich oft „Verlustrealisierung“ oder im Englischen Tax Loss Harvesting. In Deutschland ist das grundsätzlich erlaubt, aber es gibt einige wichtige Punkte und Unterschiede zwischen Aktien und Derivaten. Grundidee Wenn du ein Wertpapier mit Verlust verkaufst: * wird der Verlust steuerlich erfasst, * landet im sogenannten Verlustverrechnungstopf, * und kann mit Gewinnen verrechnet werden. Wenn du die Position danach sofort wieder kaufst, bist du wirtschaftlich fast wieder gleich investiert, hast aber den Verlust steuerlich „realisiert“. ⸻ Beispiel Du hast: * 5.000 € Gewinn mit Aktie A erzielt → darauf wurden ca. 26,375 % Kapitalertragsteuer einbehalten. * Aktie B steht aktuell 3.000 € im Minus. Wenn du Aktie B verkaufst: * werden die 3.000 € Verlust verrechnet, * du bekommst ggf. bereits gezahlte Steuer teilweise zurück bzw. weniger Steuer wird künftig fällig. Wenn du Aktie B direkt wieder kaufst: * bist du wieder investiert, * aber der steuerliche Verlust bleibt realisiert. ⸻ Wichtige Unterschiede: Aktien vs. Derivate 1. Aktien Für Aktien gilt in Deutschland ein separater Aktienverlusttopf. Das bedeutet: * Verluste aus Aktien dürfen nur mit Gewinnen aus Aktien verrechnet werden. * Nicht mit Zinsen, ETFs (teilweise), Optionen, Futures usw. Sofortiger Rückkauf erlaubt? Ja. Deutschland hat aktuell keine allgemeine „Wash Sale Rule“ wie die USA. Das heißt: * Verkauf mit Verlust * sofortiger Rückkauf derselben Aktie ist grundsätzlich zulässig. Aber: Wenn das extrem künstlich oder missbräuchlich wirkt, könnte theoretisch §42 AO („Gestaltungsmissbrauch“) diskutiert werden. In der Praxis ist ein normaler Verkauf/Rückkauf bei Privatanlegern aber meist unproblematisch. ⸻ 2. Derivate / Optionen / Zertifikate / Futures Hier gelten andere Regeln: * Verluste landen normalerweise im allgemeinen Verlusttopf. * Sie können breiter verrechnet werden. ABER: Für bestimmte Termingeschäfte gab/gibt es Verlustverrechnungsbeschränkungen. Die Rechtslage wurde mehrfach geändert und teilweise vom Bundesfinanzhof kritisiert. Für aktuelle Details müsste man je nach Produktart und Jahr genau schauen. ⸻ Wann macht das besonders Sinn? Sinnvoll wenn: * du dieses Jahr hohe Gewinne hattest, * du Steuer zurückholen möchtest, * du langfristig ohnehin investiert bleiben willst, * die Position aktuell deutlich im Minus ist. ⸻ Nachteile / Risiken 1. Kursrisiko beim Rückkauf Zwischen Verkauf und Rückkauf kann der Kurs steigen. 2. Gebühren & Spread Mehr Trades = Kosten. 3. Neuer Einstandskurs Nach dem Rückkauf gilt der neue Kaufpreis steuerlich als neuer Einstieg. Das kann spätere Steuerwirkungen verändern. 4. FIFO-Regel Bei mehreren Käufen derselben Aktie gilt oft das FIFO-Prinzip („First In, First Out“). Das kann steuerlich unerwartete Folgen haben. ⸻ Praktischer Hinweis Wenn dein Broker die Steuer automatisch abführt (deutsche Broker meist): * wird die Verrechnung oft automatisch durchgeführt, * und du bekommst eine Steuergutschrift direkt aufs Verrechnungskonto. Bei ausländischen Brokern musst du es häufig selbst in der Steuererklärung angeben. ⸻ Kurzfazit Das kann absolut sinnvoll und legal sein: * Verlust verkaufen, * steuerlich nutzen, * direkt wieder einsteigen. Besonders bei größeren Gewinnen kann das die Steuerlast deutlich reduzieren. Aber: * Aktien und Derivate werden steuerlich unterschiedlich behandelt, * FIFO und Verlusttöpfe beachten, * und bei größeren Summen lohnt sich ggf. ein Steuerberater oder spezialisierter Broker-Report.

Vielen Dank für diesen ausführlichen aber guten und konstruktiven Beitrag ! 👍👍👍
WhiteRussian
WhiteRussian, Montag 8:51 Uhr
0

Eigentlich wollte ich hier mal fragen wie ihr die steuerliche Behandlung (so wie Klingbeil es will) bei Bitcoin seht bzw. Welche Strategie man dann am besten fährt. Aber dann habe ich die Posts gesehen Erklärung poste ich sehr gerne dauerte etwas ist länger damit man das auch richtig deutet! Kommt gleich…..

Das ist noch gar nicht klar. Wieder nur lautes Getöse. Was ist denn die Definition von „Krypto“ oder wie soll das mit der Haltefrist laufen. Welche Steuerart wird verwendet oder erfinden wir ne neue das könne wir ja sehr gut …… Daher abwarten bis Juli vorher gibt es hierzu eh keine klaren Nachrichten.
Useyourillusion
Useyourillusion, Montag 8:04 Uhr
0
Hinweis ich Handel 95% Derivate!
Useyourillusion
Useyourillusion, Montag 8:03 Uhr
3
Es kann steuerlich sinnvoll sein – das nennt sich oft „Verlustrealisierung“ oder im Englischen Tax Loss Harvesting. In Deutschland ist das grundsätzlich erlaubt, aber es gibt einige wichtige Punkte und Unterschiede zwischen Aktien und Derivaten. Grundidee Wenn du ein Wertpapier mit Verlust verkaufst: * wird der Verlust steuerlich erfasst, * landet im sogenannten Verlustverrechnungstopf, * und kann mit Gewinnen verrechnet werden. Wenn du die Position danach sofort wieder kaufst, bist du wirtschaftlich fast wieder gleich investiert, hast aber den Verlust steuerlich „realisiert“. ⸻ Beispiel Du hast: * 5.000 € Gewinn mit Aktie A erzielt → darauf wurden ca. 26,375 % Kapitalertragsteuer einbehalten. * Aktie B steht aktuell 3.000 € im Minus. Wenn du Aktie B verkaufst: * werden die 3.000 € Verlust verrechnet, * du bekommst ggf. bereits gezahlte Steuer teilweise zurück bzw. weniger Steuer wird künftig fällig. Wenn du Aktie B direkt wieder kaufst: * bist du wieder investiert, * aber der steuerliche Verlust bleibt realisiert. ⸻ Wichtige Unterschiede: Aktien vs. Derivate 1. Aktien Für Aktien gilt in Deutschland ein separater Aktienverlusttopf. Das bedeutet: * Verluste aus Aktien dürfen nur mit Gewinnen aus Aktien verrechnet werden. * Nicht mit Zinsen, ETFs (teilweise), Optionen, Futures usw. Sofortiger Rückkauf erlaubt? Ja. Deutschland hat aktuell keine allgemeine „Wash Sale Rule“ wie die USA. Das heißt: * Verkauf mit Verlust * sofortiger Rückkauf derselben Aktie ist grundsätzlich zulässig. Aber: Wenn das extrem künstlich oder missbräuchlich wirkt, könnte theoretisch §42 AO („Gestaltungsmissbrauch“) diskutiert werden. In der Praxis ist ein normaler Verkauf/Rückkauf bei Privatanlegern aber meist unproblematisch. ⸻ 2. Derivate / Optionen / Zertifikate / Futures Hier gelten andere Regeln: * Verluste landen normalerweise im allgemeinen Verlusttopf. * Sie können breiter verrechnet werden. ABER: Für bestimmte Termingeschäfte gab/gibt es Verlustverrechnungsbeschränkungen. Die Rechtslage wurde mehrfach geändert und teilweise vom Bundesfinanzhof kritisiert. Für aktuelle Details müsste man je nach Produktart und Jahr genau schauen. ⸻ Wann macht das besonders Sinn? Sinnvoll wenn: * du dieses Jahr hohe Gewinne hattest, * du Steuer zurückholen möchtest, * du langfristig ohnehin investiert bleiben willst, * die Position aktuell deutlich im Minus ist. ⸻ Nachteile / Risiken 1. Kursrisiko beim Rückkauf Zwischen Verkauf und Rückkauf kann der Kurs steigen. 2. Gebühren & Spread Mehr Trades = Kosten. 3. Neuer Einstandskurs Nach dem Rückkauf gilt der neue Kaufpreis steuerlich als neuer Einstieg. Das kann spätere Steuerwirkungen verändern. 4. FIFO-Regel Bei mehreren Käufen derselben Aktie gilt oft das FIFO-Prinzip („First In, First Out“). Das kann steuerlich unerwartete Folgen haben. ⸻ Praktischer Hinweis Wenn dein Broker die Steuer automatisch abführt (deutsche Broker meist): * wird die Verrechnung oft automatisch durchgeführt, * und du bekommst eine Steuergutschrift direkt aufs Verrechnungskonto. Bei ausländischen Brokern musst du es häufig selbst in der Steuererklärung angeben. ⸻ Kurzfazit Das kann absolut sinnvoll und legal sein: * Verlust verkaufen, * steuerlich nutzen, * direkt wieder einsteigen. Besonders bei größeren Gewinnen kann das die Steuerlast deutlich reduzieren. Aber: * Aktien und Derivate werden steuerlich unterschiedlich behandelt, * FIFO und Verlusttöpfe beachten, * und bei größeren Summen lohnt sich ggf. ein Steuerberater oder spezialisierter Broker-Report.
Useyourillusion
Useyourillusion, Montag 8:00 Uhr
0
Eigentlich wollte ich hier mal fragen wie ihr die steuerliche Behandlung (so wie Klingbeil es will) bei Bitcoin seht bzw. Welche Strategie man dann am besten fährt. Aber dann habe ich die Posts gesehen Erklärung poste ich sehr gerne dauerte etwas ist länger damit man das auch richtig deutet! Kommt gleich…..
A
AKB1965, Montag 7:41 Uhr
0
schönen guten Morgen ☀️, plus 11 % wird mir gerade angezeigt 😎😎💪👍🙋‍♀️
VBO1848
VBO1848, Montag 7:11 Uhr
0
Auch ich hätte gerne nochmal eine Erläuterung dazu :)
N
Nembra, Montag 7:08 Uhr
0
Und wenn du dann 10k Gewinn versteuerst statt 5k zahlst du wiederum mehr Steuern. Ich sehe den Vorteil tatsächlich nicht auf dem ersten Blick.
Useyourillusion
Useyourillusion, Montag 0:13 Uhr
0

Macht das echt Sinn? Ich meine wenn ich bei 10 gekauft habe und es sinkt auf 5. Verlust realisiert in Höhe von 5 bei Verkauf. Kaufe zurück bei 5. Depot mit 5 gebucht und 5 Verlust. Jetzt steigt es auf über 10 und du verkaufst, z.b bei 12. Dann hast du +7 und -5 Verlustvorttrag= 2 Gewinn ( Steuerpfl.). Hattest du gehalten: 12-10= 2 Gewinn ( Steuerpfl.). Wo ist da der Vorteil oder anders mein Denkfehler? Oder lohnt sich das nur weil man flexibler ist mit anderen Gewinnen?

Ja das macht Sinn, sehr viel sogar! Gleiches Beispiel du kaufst bei 10, Kurs sinkt auf 5 die verkaufte im Verlust (wobei 50% schon übelst viel sind, bei mir fliegen bei minus 20% +/- Anlagen raus). Dann kaufst du identische Anzahl an Shares, Scheinen, wie auch immer. Am Ende des Handelstages hast du wie gesagt gleiche Anzahl, aber Geld im Verlusttopf oder besser eine direkte Steuererstattung (wenn du im aktuellen Handelsjahr bereits Gewinne realisiert hast und Steuern gezahlt hast). Du hast direkt wieder Cash und kannst theoretisch deine Anzahl Shares sogar aufstocken oder halt mit zukünftigen Gewinnen verrechnen. Wie gesagt ein super Instrument, wenn Du weiterhin von deinem Investment überzeugt bist. Auf jeden Fall sehr viel besser um Monate oder Jahre zu warten, bis die Position wieder im plus ist, da hast du dann weniger Handlungsspielraum, habe ich in den letzten Jahren bestimmt über 1000 mal praktiziert.
N
Nembra, Sonntag 23:07 Uhr
0

Ich könnte ja morgen meine Strategy Aktien im Verlust verkaufen und sofort wieder kaufen, meine ich. Dann habe ich ja im Verlusttopf eine gute Summe. Und ich könnte, wenn ich im Gewinn bin, die Steuern umgehen. Würde das Sinn machen? Weil White ja vor ein paar Tagen das als Beispiel gegeben hat mit dem Bitcoin, wenn es versteuert wird.

Das macht wenig Sinn, weil dann Gewinn dann höher ausfällt und du dann darauf wieder 25% zahlst.
Useyourillusion
Useyourillusion, Sonntag 22:01 Uhr
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Kurz gesagt: Ja, das kann Sinn machen – und ist in Deutschland grundsätzlich erlaubt. Das nennt man umgangssprachlich „Verlust realisieren“ (ähnlich wie Tax-Loss-Harvesting). Was du vorhast: Du bist im Minus Verkaufst morgen → Verlust wird realisiert Kaufst direkt wieder → Position bleibt bestehen Späterer Gewinn kann mit dem Verlust verrechnet werden → weniger Steuern 👉 Das funktioniert in Deutschland, weil es hier (anders als z. B. in den USA) keine „Wash Sale Rule“ gibt.

Ja kann ich bestätigen, nutze ich fast täglich Mit Derivaten, wenn du vorher bereits Gewinne realisiert hast ist das (für mich) noch lukrativer, da mir die Bank die Steuern aus den Gewinnen direktm Tagesende wieder gutschreibt und ich so wieder Cash habe für den nächsten Trade! Ist ein wunderbares Instrument! By the way Hallo Leute, hab mich mal wieder in das gute alte Forum verirrt, alles gut beim „alten Team?“
Adilette
Adilette, Sonntag 19:27 Uhr
0
Die nächsten zwei Wochen werden bullisch 🔥 STRC wird akkumulieren 🌙
Benjamin2021
Benjamin2021, Sonntag 17:28 Uhr
1
Strategy (MSTR) nach jüngstem Kursanstieg und Gewinnen im Bitcoin-Treasury-Bereich unterbewertet Simply Wall St 05.02.2026 23:43 Folgen MSTR +7,08 % BTC +0,68 % Strategy (MSTR) hat in letzter Zeit als Bitcoin-Treasury-Unternehmen, das auch KI-gestützte Unternehmensanalysen anbietet, Aufmerksamkeit erregt. Neben den Softwareplattformen Strategy One und Strategy Mosaic bietet das Unternehmen Anlegern Wertpapiere mit unterschiedlichem Bitcoin-Exposure an. Sehen Sie sich unsere neueste Analyse zu Strategy an. Die jüngste Tagesrendite von 7,08 % auf 177,17 US-Dollar liegt innerhalb der 30-Tage-Rendite von 44,30 %. Der Rückgang der Gesamtrendite für Aktionäre um 55,08 % im letzten Jahr steht jedoch im Gegensatz zur sehr hohen Gesamtrendite über drei Jahre. Dies deutet darauf hin, dass die Dynamik nach einer volatilen Phase zuletzt zugenommen hat. Wenn Sie die Kombination aus Bitcoin-Exposure und Analysesoftware interessiert, lohnt sich ein Blick auf unsere Liste von 34 KI-Small-Caps, um weitere Nischenanbieter im KI-Bereich zu entdecken. Die Aktien legten zwar innerhalb von 30 Tagen um 44,30 % zu, weisen aber dennoch einen Rückgang der Gesamtrendite im letzten Jahr von 55,08 % auf. Schätzungen deuten zudem auf einen hohen inneren Abschlag hin. Handelt es sich hier um eine neue Chance oder ist das zukünftige Wachstum bereits eingepreist? Beliebteste Einschätzung: 73,3 % unterbewertet Mit einem Schlusskurs von 177,17 US-Dollar und einem geschätzten fairen Wert von 663 US-Dollar liegt der aktuelle Kurs deutlich unter dem Wert, den die am weitesten verbreitete These für Strategy vorsieht. MicroStrategy, jetzt unter dem Namen Strategy firmierend, setzt seine radikale Transformation vom Unternehmenssoftwareanbieter zur Bitcoin-nativen Finanzplattform fort. Im zweiten Quartal 2025 meldete das Unternehmen einen beachtlichen nicht realisierten Gewinn von 14,5 Milliarden US-Dollar gemäß dem neu eingeführten Fair-Value-Rechnungslegungsstandard. Lesen Sie die vollständige Analyse. Sie fragen sich, wie ein Softwareunternehmen mit Bitcoin-Beständen zu einer so hohen Wertschätzung gelangt? Die Argumentation stützt sich im Wesentlichen auf Wertsteigerungen, ambitionierte Investitionspläne und die Rentabilitätsaussichten, um einen deutlich höheren Preis als den heutigen zu rechtfertigen. Ergebnis: Fairer Wert von 663 $ (UNTERBEWERTET)
WhiteRussian
WhiteRussian, Sonntag 16:53 Uhr
2
Steuermensch: ETH ist zu über 50% bei der ETH foundation. Die können alles im Programm ändern ohne das überhaupt ein User was dagegen tun kann. Letztes großes Update war POW zu POS. Also nicht dezentral. POS ist der nächste Punkt, wo is die Sicherheit des Netzwerkes? Wo wird die Arbeit bestätigt ohne das etwas im Protokoll geändert werden kann! ETH is der größte aller Shitcoins und die Wallstreet weiß das. Daher gab es auch keine altcoin season
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