Strategischer Engpass 2026
+330 %: Warum Wolfram plötzlich explodiert und der Wolfram-Schock erst beginnen könnte
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Trading- und Aktien-Chat Forum: Community User: ÄffchenNotToGo
Kommentare 1.165.105
T
Tom33,
14. Feb 20:20 Uhr
0
Der Energieverbrauch von künstlicher Intelligenz wächst rasant. Ein US-Forscher hat nun stromsparende Computerchips für Datenzentren vorgestellt. Auch Techmilliardär Elon Musk könnte an ihnen interessiert sein..... Spiegel..... Interessant, aber leider kostenpflichtig
Inder,
14. Feb 17:46 Uhr
1
Bitcoin kommt gerade über 70k. die Wale kaufen von den paperhands. gut für Tech Aktien zumindest bisher
Inder,
14. Feb 17:42 Uhr
1
Link ist zu pva tepla für trendfollower oder 200 Tage Linie dudes interessant womöglich
Benny80,
14. Feb 17:42 Uhr
3
Bin für heute raus
Gehe Essen mit Frau👩🏼 🍽️🇮🇹
Euch noch einen schönen Abend 👋🏼
Inder,
14. Feb 17:41 Uhr
0
...
https://www.boersennews.de/community/diskussion/pva-tepla/2569/102574021/?utm_source=BoersennewsShare&utm_medium=App&utm_campaign=Kommentar
Benny80,
14. Feb 17:41 Uhr
1
Makroökonomie
Marktstimmung: Die von uns bereits in der vergangenen Woche thematisierte Sektorrotation ist am US-Markt weiter in vollem Gange. Im Zweifelsfall suchen die Anleger nach den nächsten möglichen Opfern des KI-Booms. Andererseits fällt es ihnen aber auch schwer, zukünftige Profiteure dieser Entwicklung auszumachen. Auf makroökonomischer Ebene brachten die Arbeitslosenzahlen kaum weitere Klarheit: Einerseits wurden die Zahlen für die Schaffung von Arbeitsplätzen für das Gesamtjahr 2025 deutlich nach unten korrigiert, was Befürchtungen hinsichtlich einer weit unter den Erwartungen liegenden Marktdynamik aufkommen lässt. Andererseits lagen die Zahlen für Januar deutlich über dem prognostizierten Niveau. Erst am Freitag gab die Veröffentlichung des Verbraucherpreisindex Anlass zu etwas mehr Zuversicht: Die Inflation sank im Jahresvergleich um 0,3 Prozentpunkte auf 2,4% - erwartet worden waren dagegen 2,5%. Die US-Notenbank Fed hat also möglicherweise Spielraum für eine weitere Zinssenkung.
Benny80,
14. Feb 17:39 Uhr
1
Flops der Woche:
Adyen -20,94%: Der Kurs des niederländischen Fintech-Unternehmens rauschte in den Keller, nachdem der Markt den Ausblick für 2026 als zu konservativ eingeschätzt hatte. Den Anlegern zufolge steht die unzureichende Margenstabilität im Widerspruch zum hohen Bewertungsniveau des Titels. Der Kurs ist nach wie vor weit vom historischen Niveau entfernt, was die Bedenken der Anleger gegenüber dem Fintech-Sektor nur noch verstärkt.
Dassault Systèmes -19,91%: Nachdem der Marktführer für Software zum Management des Produktlebenszyklus enttäuschende Zahlen vorgelegt hatte, setzte die Aktie ihre Talfahrt fort. Das Unternehmen war bereits von den auf den Softwareanbietern angesichts des KI-Booms lastenden Sorgen betroffen. Die Wachstumsaussichten bleiben hinter den Markterwartungen zurück.
Magnum -14,05%: Die aus der Abspaltung von Unilever hervorgegangene Eismarke vermeldete einen rückläufigen Gewinn und ein stagnierendes Wachstum. Dennoch hält das Unternehmen an seinem Ausblick fest und rechnet mit einem allmählichen Anstieg der Rentabilität und einem Umsatzzuwachs.
Delivery Hero -15,23%: Den deutschen Essenslieferdienst belastet die für die Tochtergesellschaft Talabat (die 70% des Konzern-EBITDA generiert) vorgelegte enttäuschende Prognose für 2026. Infolgedessen muss das Unternehmen Kurseinbrüche gleich in Serie verkraften und die Analysten ziehen in Zweifel, ob Delivery Hero kurzfristig überhaupt noch Werte schaffen kann.
St. James's Place -16,74%: Den britischen Vermögensverwalter belastete die allgemeine Skepsis gegenüber dem Sektor. Die Anleger befürchten, dass KI-Tools die Finanzberatung erheblich verändern und den angestammten Anbietern zu schaffen machen könnten.
Eramet -11,83%: Für den Bergbaukonzern verlief die Woche schwierig: Der CEO wurde zum Rücktritt gedrängt und die Ratingagentur Fitch stufte die Bonität auf B herab - eine sehr schwache Bewertung, die aber auch dem hohen Verschuldungsgrad des Unternehmens entspricht.
Benny80,
14. Feb 17:39 Uhr
0
Tops der Woche:
Schroders +28,12%: Der in London ansässige Vermögensverwalter hatte zunächst solide Zahlen veröffentlicht, bevor er wie der gesamte Sektor infolge der Unsicherheit rund um die künstliche Intelligenz ins Straucheln geriet. Zuletzt zog der Kurs wieder an, nachdem die Übernahme durch den US-Mitbewerber Nuveen für 10 Mrd. GBP bekannt gegeben worden war.
Embracer +23,95%: Der schwedische Videospielentwickler, der kürzlich in drei Gesellschaften aufgespalten worden war, übertraf dank seiner historischen Lizenzen die Erwartungen. Für die Aktie ging es daraufhin bergauf, und die Analysten honorierten die Rückbesinnung auf das Kerngeschäft, indem sie ihre Empfehlung anhoben.
Ferrari +14,7%: Die Geschäftszahlen des Luxusautoherstellers fielen über Erwarten gut aus. Zudem hob das Unternehmen seinen Ausblick an, denn die Auftragsbücher sind bis Ende 2027 prall gefüllt. Nach der Vorstellung des ersten rein elektrisch angetriebenen Ferrari-Modells Luce zog der Titel kräftig an.
STMicroelectronics +14,28%: Der Chiphersteller legte nach der Besiegelung einer mehrjährigen Partnerschaft mit AWS im Volumen von mehreren Milliarden US-Dollar, die auch Optionsscheine auf 24,8 Millionen Aktien umfasst, kräftig zu. Darüber hinaus stellte das Unternehmen seinen Automobil-Mikrocontroller Stellar P3E mit integrierter KI-Beschleunigung vor.
Ahold +13,9%: Über den Erwartungen liegende Quartalszahlen beflügelten die niederländische Supermarktkette. Hinzu kamen die positive Margenentwicklung in den USA und das profitable E-Commerce-Segment. Hinzugewonnene Marktanteile veranlassten die Analysten von Bernstein zu einer Anhebung des Kursziels.
Ipsen +13,67%: Das auf Medikamente für die Onkologie und die Behandlung seltener Erkrankungen fokussierte Pharmaunternehmen verbuchte diese Woche ein deutliches Kursplus. Bei den Geschäftszahlen ragten insbesondere der Umsatzzuwachs und die deutliche Steigerung der operativen Rentabilität heraus. Die Performance des Titels steht auch im Einklang mit den für 2026 ausgegebenen anspruchsvollen Zielen.
Kering +10,19%: Dem französischen Luxusgüterkonzern kam ein über den Erwartungen liegendes viertes Quartal zugute. Nach einem von einem schwierigen Umfeld geprägten Geschäftsjahr 2025 sind nun erste Anzeichen für eine Erholung bei Gucci erkennbar. Die neuen Kollektionen und die vom neuen Unternehmenschef Luca de Meo in Aussicht gestellte strategische Planung konnten den Markt überzeugen.
CHRRobin2,
14. Feb 17:34 Uhr
0
@fil 🙋
Happy Birthday 🎉🎈🎉🍀🥳🥂🍾🎂🎁🎆
Inder,
14. Feb 17:19 Uhr
3
man könnte die Beitragsbemessungsgrenze auch über einen gewissen Bereich ziehen und erst später wieder den Satz erhöhen. dann würde man nur die ganz starken Schultern etwas stärker belasten. ähnlich wie bei der Reichensteuer.
und m.e. schon lange fällig Kindergeld ab einem gewissen Einkommen streichen und Kinderfreibetrag ohnehin komplett weg. dafür die unteren Bereiche stärken.
Gruß vom Stammtisch
Nechet,
14. Feb 16:53 Uhr
1
So, jetzt mal der deutschen Nationalmannschaft F gegen Kanada die Daumen drücken 😁
DiMarco,
14. Feb 13:27 Uhr
3
Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) erwartet für das Gesamtjahr mehr als 23.000 Insolvenzen – rechnerisch mehr als 60 Firmen pro Tag. DIHK-Chefvolkswirt Volker Treier: „Hinter diesen Zahlen steht nicht nur der Verlust von unternehmerischem Herzblut und Innovationsgeist.“ Dazu kämen viele verlorene Arbeitsplätze, ausbleibende Investitionen und eine Schwächung ganzer Regionen.
🙄
DiMarco,
14. Feb 13:27 Uhr
0
Hallo 🙋♂️ zusammen
G
Gruno,
14. Feb 12:58 Uhr
2
Grundlegende Reformen sind doch mehr als überfällig. Zur Zeit werden die Kosten schon sehr einseitig auf Menschen mit geringen und mittleren Einkommen abgeladen. Gleichzeitig bekommen sie auch immer schlechtere Leistungen.
Finde es gut, dass sich endlich was tut und bin gespannt was wirklich am Ende bei herauskommt.
Wenn wir als Gesellschaft weiterkommen wollen. Muss jeder bereit sein Opfer zu bringen, aber anders braucht auch keiner jammern, wenn es mit unserem Land bergab geht.
AlexSupertramp1,
14. Feb 12:37 Uhr
3
Moin.
Die Reits bescheren mir eine positive Wochenbilanz mit + 0,58% .
Zudem hat es mit dem A41L70 ein neuer Dividenden-ETF ins Portfolio geschafft.
Sehr interessante News bzgl Microsoft und Open AI. Andreas Beck war vor wenigen Tagen bei Mario Lochner zu Gast und stellte eine steile These auf: der BörsenIPO von OpenAI werde 2026 scheitern.
Schon spannend wie ChatGPT vor wenigen Jahren noch als neues Wunderding gefeiert wurde und Alphabet im letzten Mai noch niemand haben wollte weil sie als KI-Verlierer galten.
So schnell dreht sich die Welt mittlerweile und für mich überhaupt nicht vorhersehbar wer oder was da die Nase vorn haben wird und wie unsere Welt in 20 Jahren aussehen wird.
Euch ein schönes Wochenende
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