TradingBulls Forum: Community User: Melle88

Kommentare 18.123
Frau.Zweistein
Frau.Zweistein, 24.06.2025 22:09 Uhr
0
Value Aktien finden - so gelingt es mit dem Fundamental-Check https://aktienkoenig.de/wie-der-fundamental-check-die-besten-aktien-findet/
Tempusfugit1
Tempusfugit1, 24.06.2025 21:32 Uhr
0

Seltsame Frage, Hmmm..... 🤔

Jede Aktie kann 30-40-50-60 oder noch mehr % verlieren. Also deshalb meine „seltsame“ Frage 😀
Frau.Zweistein
Frau.Zweistein, 24.06.2025 21:30 Uhr
0

Ich hoffe das ich jetzt nicht missverstanden werde, aber welche Aktien sind das die fundamental gesund sind ?

Seltsame Frage, Hmmm..... 🤔
Tempusfugit1
Tempusfugit1, 24.06.2025 21:16 Uhr
0

So um die 400km von Arnoldstein den Alpe-Adra-Radweg nach Grado und von dort über Gorizia, Tolmin, Bled, Kranjska Gora zurück. Traumhaft ☺️!

Wow. Das ist schon eine etwas längere Strecke als bis zum nächsten Kiosk. Die Strecke werde ich mir mal anschauen. 👍🙂
Devly
Devly, 24.06.2025 21:13 Uhr
1

Wieviel km gefahren ?

So um die 400km von Arnoldstein den Alpe-Adra-Radweg nach Grado und von dort über Gorizia, Tolmin, Bled, Kranjska Gora zurück. Traumhaft ☺️!
Tempusfugit1
Tempusfugit1, 24.06.2025 20:33 Uhr
0

Super, wenn das für dich so gut funktioniert👍 Ich denke, dass eine schließt das andere nicht aus. Ich bin kein daytrader oder Swingtrader. Manchmal mit etwas Spielgeld. Aber das ist nur nebenbei. Ich investiere fast ausschließlich in fundamental gesunde Unternehmen. Trotzdem analysiere ich hier auch die Charts um gute Einstiegspunkte zu finden. Dabei sind Trendlinien, Unterstützungen oder Wiederstände, fibonaccis und Chartmuster extrem hilfreich.

Ich hoffe das ich jetzt nicht missverstanden werde, aber welche Aktien sind das die fundamental gesund sind ?
MannausS
MannausS, 24.06.2025 19:29 Uhr
1

Ja ich finde passives Einkommen ist sehr verlässlich, vor allem in schwierigen Marktphasen wie einer Baisse. Der Cashflow ist immer vorhanden, auch wenn Kurse fallen. Ich hab meine sicheren 8% Netto Rendite pro Jahr plus zusätzlicher Kursgewinne. Ich ziehe die Fundamentalanalyse der technischen Analyse vor. Warum? Charttechnik kann kurzfristig funktionieren, vor allem in einer Hausse, man muss aber dafür seine Hausaufgaben machen ➡️für mich persönlich zu stressig. Langfristig erzielt man damit aber keine Überrendite (siehe ⚠️ Eugen Fama - Studie, statistische Auswertung 1970 bis heute). Wem es Spaß macht und wer sein Risikomanagement im Griff hat und einen Broker mit günstigen Orderkosten aufweist, kann das mal eine Zeit lang machen. Ich denke aber nur die wenigsten halten das länger durch, zumal wenn später die Ernüchterung folgt. Das ist aber nur meine bescheidene Meinung. Ich hab mit Charttechnik auch meine eigenen Erfahrungen gemacht, wobei ich mich gern auf Fibonacci retracements fokussiert habe. Aber wie schon weiter oben ausgeführt, mir zu stressig. Mir ist ein langfristiger Horizont lieber, da weniger Stress. Im Übrigen btw: Die meisten erfolgreichen Trader sind langfristig orientierte Investoren. Dazu gibt es ebenfalls einige Studien: Statistik zu aktiven Anlegern vs. passiven Buy-and-Hold-Investoren Studienergebnisse: ⚠️ Barber & Odean (2000) Aktive Privatanleger handeln zu viel → durchschnittlich schlechtere Renditen als Buy-and-Hold ⚠️ Dalbar (jährlich) Durchschnittlicher privater Anleger erzielt wegen Market Timing, Panikverkäufen etc. ca. 3–4 % p.a. weniger als der Markt ⚠️ SPIVA-Studien (S&P Indizes vs. aktive Fonds) Über 80% der aktiven Fondsmanager unterperformen langfristig ihren Vergleichsindex ⚠️ Bogle (Vanguard) Kosten, Steuern und Timing-Fehler zerstören beim aktiven Handel einen Großteil des theoretischen Vorteils 👉 Selbst Profis haben es schwer, den Markt langfristig zu schlagen. ✌️

Super, wenn das für dich so gut funktioniert👍 Ich denke, dass eine schließt das andere nicht aus. Ich bin kein daytrader oder Swingtrader. Manchmal mit etwas Spielgeld. Aber das ist nur nebenbei. Ich investiere fast ausschließlich in fundamental gesunde Unternehmen. Trotzdem analysiere ich hier auch die Charts um gute Einstiegspunkte zu finden. Dabei sind Trendlinien, Unterstützungen oder Wiederstände, fibonaccis und Chartmuster extrem hilfreich.
Tempusfugit1
Tempusfugit1, 24.06.2025 18:26 Uhr
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Nu Holdings heute mit 8,xx im Plus. Keine Infos zu finden. 🙄 zumindest freut sich das Depot. 😀
Tempusfugit1
Tempusfugit1, 24.06.2025 17:22 Uhr
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Bin jetzt auf dem Heimweg einer Radreise und die Tage bald wieder aktiver hier 😊

Wieviel km gefahren ?
Devly
Devly, 24.06.2025 13:12 Uhr
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Bin jetzt auf dem Heimweg einer Radreise und die Tage bald wieder aktiver hier 😊
Devly
Devly, 24.06.2025 13:11 Uhr
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Ja ich finde passives Einkommen ist sehr verlässlich, vor allem in schwierigen Marktphasen wie einer Baisse. Der Cashflow ist immer vorhanden, auch wenn Kurse fallen. Ich hab meine sicheren 8% Netto Rendite pro Jahr plus zusätzlicher Kursgewinne. Ich ziehe die Fundamentalanalyse der technischen Analyse vor. Warum? Charttechnik kann kurzfristig funktionieren, vor allem in einer Hausse, man muss aber dafür seine Hausaufgaben machen ➡️für mich persönlich zu stressig. Langfristig erzielt man damit aber keine Überrendite (siehe ⚠️ Eugen Fama - Studie, statistische Auswertung 1970 bis heute). Wem es Spaß macht und wer sein Risikomanagement im Griff hat und einen Broker mit günstigen Orderkosten aufweist, kann das mal eine Zeit lang machen. Ich denke aber nur die wenigsten halten das länger durch, zumal wenn später die Ernüchterung folgt. Das ist aber nur meine bescheidene Meinung. Ich hab mit Charttechnik auch meine eigenen Erfahrungen gemacht, wobei ich mich gern auf Fibonacci retracements fokussiert habe. Aber wie schon weiter oben ausgeführt, mir zu stressig. Mir ist ein langfristiger Horizont lieber, da weniger Stress. Im Übrigen btw: Die meisten erfolgreichen Trader sind langfristig orientierte Investoren. Dazu gibt es ebenfalls einige Studien: Statistik zu aktiven Anlegern vs. passiven Buy-and-Hold-Investoren Studienergebnisse: ⚠️ Barber & Odean (2000) Aktive Privatanleger handeln zu viel → durchschnittlich schlechtere Renditen als Buy-and-Hold ⚠️ Dalbar (jährlich) Durchschnittlicher privater Anleger erzielt wegen Market Timing, Panikverkäufen etc. ca. 3–4 % p.a. weniger als der Markt ⚠️ SPIVA-Studien (S&P Indizes vs. aktive Fonds) Über 80% der aktiven Fondsmanager unterperformen langfristig ihren Vergleichsindex ⚠️ Bogle (Vanguard) Kosten, Steuern und Timing-Fehler zerstören beim aktiven Handel einen Großteil des theoretischen Vorteils 👉 Selbst Profis haben es schwer, den Markt langfristig zu schlagen. ✌️

Vieles sehe ich auch so. Deswegen gibt es ja auch unterschiedliche Foren, in dem Gleichgesinnte ihre Gedanken austauschen. Hier sind wir ganz bewusst bei den Tradingbulls. Mir fallen allerdings einige Namen ein, die über Trading den Markt teils deutlich outperformen. Ein Dirk Siebenhaar bei Stock3 beweist das regelmäßig, oder ein Christian Schlegel - oder Birger Schäfermeier, um nur 3 zu nennen. Erfolgreiches Trading verlangt seeehr viel Disziplin und ein funktionierrndes System. Allein mit diese 2 Punkten kann man großen Erfolg haben. Es braucht auch Zeit und Aufmerksamkeit, allerdings plant man seinen Trade und tradet seinen Plan, sodass man seine Order mit Stop- und Verkaufsorder versehen und laufen lassen kann. Wie vor Tagen geschrieben, viele Wege führen nach Rom und je mehr von uns Kleinanlegern zusammenarbeiten, desto größer ist die Chance für jeden Einzelnen (der weiß, was er tut).
Tempusfugit1
Tempusfugit1, 23.06.2025 23:41 Uhr
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Ja ich finde passives Einkommen ist sehr verlässlich, vor allem in schwierigen Marktphasen wie einer Baisse. Der Cashflow ist immer vorhanden, auch wenn Kurse fallen. Ich hab meine sicheren 8% Netto Rendite pro Jahr plus zusätzlicher Kursgewinne. Ich ziehe die Fundamentalanalyse der technischen Analyse vor. Warum? Charttechnik kann kurzfristig funktionieren, vor allem in einer Hausse, man muss aber dafür seine Hausaufgaben machen ➡️für mich persönlich zu stressig. Langfristig erzielt man damit aber keine Überrendite (siehe ⚠️ Eugen Fama - Studie, statistische Auswertung 1970 bis heute). Wem es Spaß macht und wer sein Risikomanagement im Griff hat und einen Broker mit günstigen Orderkosten aufweist, kann das mal eine Zeit lang machen. Ich denke aber nur die wenigsten halten das länger durch, zumal wenn später die Ernüchterung folgt. Das ist aber nur meine bescheidene Meinung. Ich hab mit Charttechnik auch meine eigenen Erfahrungen gemacht, wobei ich mich gern auf Fibonacci retracements fokussiert habe. Aber wie schon weiter oben ausgeführt, mir zu stressig. Mir ist ein langfristiger Horizont lieber, da weniger Stress. Im Übrigen btw: Die meisten erfolgreichen Trader sind langfristig orientierte Investoren. Dazu gibt es ebenfalls einige Studien: Statistik zu aktiven Anlegern vs. passiven Buy-and-Hold-Investoren Studienergebnisse: ⚠️ Barber & Odean (2000) Aktive Privatanleger handeln zu viel → durchschnittlich schlechtere Renditen als Buy-and-Hold ⚠️ Dalbar (jährlich) Durchschnittlicher privater Anleger erzielt wegen Market Timing, Panikverkäufen etc. ca. 3–4 % p.a. weniger als der Markt ⚠️ SPIVA-Studien (S&P Indizes vs. aktive Fonds) Über 80% der aktiven Fondsmanager unterperformen langfristig ihren Vergleichsindex ⚠️ Bogle (Vanguard) Kosten, Steuern und Timing-Fehler zerstören beim aktiven Handel einen Großteil des theoretischen Vorteils 👉 Selbst Profis haben es schwer, den Markt langfristig zu schlagen. ✌️

Hätte da eine Frage zu Goldman Sachs bdc. Kannst du uns da irgendwie informieren darüber wie deine Einschätzung war/ist ? Oder zu Arbour Reality. Die zahlen ja auch Dividende bis zum abwinken. 🙂
DividendenGraf
DividendenGraf, 23.06.2025 23:08 Uhr
0

Du scheinst ja sehr auf Dividendenrendite zu setzen. Passives Einkommen ist super. Achte am besten auch auf die Dividendenstabilität und den Burggraben der Unternehmen. Die reits sind eine gute Beimischung aber ich würde die nicht Übergewichten. Sehr anfällige Werte in Krisenzeiten. Aber du hast ja geschrieben, dass es nur ein Teil deines Portfolios ist. Letztendlich gibt es an der Börse unzählige Strategien und Wege sein Geld anzulegen und keine davon ist richtig oder falsch. Jeder muss das richtige Konzept für sich selber finden. Ich nutze Chartanalyse für alle Einstiege. Kurzfristige wie langfristige. Dabei erwischt man natürlich nicht immer die besten Einstiege. Aber die Erfolgschance ist wesentlich höher. Auch langfristige funktioniert das sehr gut. Man muss entsprechend die Zeiteinheit größer wählen. Viele Grüße

Ja ich finde passives Einkommen ist sehr verlässlich, vor allem in schwierigen Marktphasen wie einer Baisse. Der Cashflow ist immer vorhanden, auch wenn Kurse fallen. Ich hab meine sicheren 8% Netto Rendite pro Jahr plus zusätzlicher Kursgewinne. Ich ziehe die Fundamentalanalyse der technischen Analyse vor. Warum? Charttechnik kann kurzfristig funktionieren, vor allem in einer Hausse, man muss aber dafür seine Hausaufgaben machen ➡️für mich persönlich zu stressig. Langfristig erzielt man damit aber keine Überrendite (siehe ⚠️ Eugen Fama - Studie, statistische Auswertung 1970 bis heute). Wem es Spaß macht und wer sein Risikomanagement im Griff hat und einen Broker mit günstigen Orderkosten aufweist, kann das mal eine Zeit lang machen. Ich denke aber nur die wenigsten halten das länger durch, zumal wenn später die Ernüchterung folgt. Das ist aber nur meine bescheidene Meinung. Ich hab mit Charttechnik auch meine eigenen Erfahrungen gemacht, wobei ich mich gern auf Fibonacci retracements fokussiert habe. Aber wie schon weiter oben ausgeführt, mir zu stressig. Mir ist ein langfristiger Horizont lieber, da weniger Stress. Im Übrigen btw: Die meisten erfolgreichen Trader sind langfristig orientierte Investoren. Dazu gibt es ebenfalls einige Studien: Statistik zu aktiven Anlegern vs. passiven Buy-and-Hold-Investoren Studienergebnisse: ⚠️ Barber & Odean (2000) Aktive Privatanleger handeln zu viel → durchschnittlich schlechtere Renditen als Buy-and-Hold ⚠️ Dalbar (jährlich) Durchschnittlicher privater Anleger erzielt wegen Market Timing, Panikverkäufen etc. ca. 3–4 % p.a. weniger als der Markt ⚠️ SPIVA-Studien (S&P Indizes vs. aktive Fonds) Über 80% der aktiven Fondsmanager unterperformen langfristig ihren Vergleichsindex ⚠️ Bogle (Vanguard) Kosten, Steuern und Timing-Fehler zerstören beim aktiven Handel einen Großteil des theoretischen Vorteils 👉 Selbst Profis haben es schwer, den Markt langfristig zu schlagen. ✌️
MannausS
MannausS, 21.06.2025 8:50 Uhr
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Also ich würde hier auch gerne Mal ein paar Assets vorschlagen, wo ich denke, dass sich dort gerade eine faire Kaufchance ergibt und bin auf eure Meinungen dazu gespannt. Im Vorfeld: Ich bin kein Spekulant, sondern Investor! Was bedeutet das? Ich lege Wert auf langfristige und stabile Erträge und bin nicht auf massive Kurssteigerungen innerhalb kurzer Zeit aus, um mich dann von dem Invest wieder zu trennen und zur nächsten Aktie zu springen. Mein Anlageziel ist langfristig, bestenfalls 10 Jahre oder länger. Hier meine Vorschläge: ⚠️ LTC Properties / WKN 884625 ➡️ REIT / Altenpflege ➡️ 6,5% Divi Rendite p.a. ➡️ Ausschüttung monatlich ⚠️ Aperam / WKN A1H5UL ➡️ Rohstoffe / Edelmetalle, Stahl ➡️ 7,5% Divi Rendite p.a. ➡️ Auschüttung vierteljährlich ⚠️ BP plc / WKN 850517 ➡️ Rohstoffe / Öl, Gas ➡️ 6,3% Divi Rendite p.a. ➡️ Auschüttung vierteljährlich ⚠️ Omega Healthcare / WKN 890454 / ➡️ REIT / Gesundheitswesen ➡️ 7,2% Divi Rendite p.a. ➡️ Auschüttung vierteljährlich ⚠️ EPR Properties / WKN A1J78V ➡️ REIT / Unterhaltung, Kino ➡️ 6,2% Divi Rendite p.a. ➡️ Auschüttung monatlich ⚠️ OneMain Holdings / WKN A2ABC0 ➡️ BDC / Finanzen ➡️ 7,8% Divi Rendite p.a. ➡️ Auschüttung vierteljährlich ⚠️ Mutares Anleihe / WKN A30V9T ➡️ Immobilien / Unternehmensanleihe ➡️ 10,8% Zins-Kupon Rendite p.a. variabel ➡️ Auschüttung vierteljährlich Ich möchte an der Stelle noch erwähnen, dass ich die Ausschüttungen jeden Monat wieder reinvestiere und somit mein Vermögen sukzessive steigere. Ich bin auch in jedes genannte Asset selbst investiert und würde auch zum jetzigen Zeitpunkt ohne schlechtes Gewissen nachkaufen! Das ist ein kleiner Ausschnitt meiner Invests. Ich kann natürlich noch mehr posten, aber dann würde das meine Zeit sprengen und ich bin erstmal auf eure Resonanz gespannt.

Du scheinst ja sehr auf Dividendenrendite zu setzen. Passives Einkommen ist super. Achte am besten auch auf die Dividendenstabilität und den Burggraben der Unternehmen. Die reits sind eine gute Beimischung aber ich würde die nicht Übergewichten. Sehr anfällige Werte in Krisenzeiten. Aber du hast ja geschrieben, dass es nur ein Teil deines Portfolios ist. Letztendlich gibt es an der Börse unzählige Strategien und Wege sein Geld anzulegen und keine davon ist richtig oder falsch. Jeder muss das richtige Konzept für sich selber finden. Ich nutze Chartanalyse für alle Einstiege. Kurzfristige wie langfristige. Dabei erwischt man natürlich nicht immer die besten Einstiege. Aber die Erfolgschance ist wesentlich höher. Auch langfristige funktioniert das sehr gut. Man muss entsprechend die Zeiteinheit größer wählen. Viele Grüße
Frau.Zweistein
Frau.Zweistein, 19.06.2025 23:07 Uhr
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So, bin wie gesagt nun ein paar Tage offline, schöne Zeit und gute Gewinne 🍀🤑

Danke, lass es Dir gut gehen 🥳🙂👋
Frau.Zweistein
Frau.Zweistein, 19.06.2025 23:06 Uhr
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Dafür ist ja auch das Nachbarforum gedacht. - Dividendenforum (ehemals Macys)
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