TradingBulls Forum: Community User: Melle88

Kommentare 18.123
Tempusfugit1
Tempusfugit1, 25.06.2025 6:00 Uhr
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Guten Morgen Freunde des maximalen Gewinns 👋💰😀 Gerade gelesen 👇 Der deutsche Batteriemarkt ist deutlich geschrumpft. Laut dem Branchenverband ZVEI verringerte sich das Marktvolumen 2024 im Vergleich zum Vorjahr um 16 Prozent auf 20,5 Milliarden Euro. Der Hauptgrund sei die gesunkene Nachfrage nach Elektroautos.
Tempusfugit1
Tempusfugit1, 25.06.2025 4:54 Uhr
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Ja, ist ja richtig, aber bei fundamental gesunden Aktien ist die Wahrscheinlichkeit, daß sie soviel verliert eben um einiges geringer, als bei Schrott- Werten. Aber vielleicht verstehe ich die Frage auch wirklich falsch, also sorry 🙂

Das stimmt 👍😀
Frau.Zweistein
Frau.Zweistein, 24.06.2025 22:15 Uhr
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Jede Aktie kann 30-40-50-60 oder noch mehr % verlieren. Also deshalb meine „seltsame“ Frage 😀

Ja, ist ja richtig, aber bei fundamental gesunden Aktien ist die Wahrscheinlichkeit, daß sie soviel verliert eben um einiges geringer, als bei Schrott- Werten. Aber vielleicht verstehe ich die Frage auch wirklich falsch, also sorry 🙂
Frau.Zweistein
Frau.Zweistein, 24.06.2025 22:09 Uhr
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Value Aktien finden - so gelingt es mit dem Fundamental-Check https://aktienkoenig.de/wie-der-fundamental-check-die-besten-aktien-findet/
Tempusfugit1
Tempusfugit1, 24.06.2025 21:32 Uhr
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Seltsame Frage, Hmmm..... 🤔

Jede Aktie kann 30-40-50-60 oder noch mehr % verlieren. Also deshalb meine „seltsame“ Frage 😀
Frau.Zweistein
Frau.Zweistein, 24.06.2025 21:30 Uhr
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Ich hoffe das ich jetzt nicht missverstanden werde, aber welche Aktien sind das die fundamental gesund sind ?

Seltsame Frage, Hmmm..... 🤔
Tempusfugit1
Tempusfugit1, 24.06.2025 21:16 Uhr
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So um die 400km von Arnoldstein den Alpe-Adra-Radweg nach Grado und von dort über Gorizia, Tolmin, Bled, Kranjska Gora zurück. Traumhaft ☺️!

Wow. Das ist schon eine etwas längere Strecke als bis zum nächsten Kiosk. Die Strecke werde ich mir mal anschauen. 👍🙂
Devly
Devly, 24.06.2025 21:13 Uhr
1

Wieviel km gefahren ?

So um die 400km von Arnoldstein den Alpe-Adra-Radweg nach Grado und von dort über Gorizia, Tolmin, Bled, Kranjska Gora zurück. Traumhaft ☺️!
Tempusfugit1
Tempusfugit1, 24.06.2025 20:33 Uhr
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Super, wenn das für dich so gut funktioniert👍 Ich denke, dass eine schließt das andere nicht aus. Ich bin kein daytrader oder Swingtrader. Manchmal mit etwas Spielgeld. Aber das ist nur nebenbei. Ich investiere fast ausschließlich in fundamental gesunde Unternehmen. Trotzdem analysiere ich hier auch die Charts um gute Einstiegspunkte zu finden. Dabei sind Trendlinien, Unterstützungen oder Wiederstände, fibonaccis und Chartmuster extrem hilfreich.

Ich hoffe das ich jetzt nicht missverstanden werde, aber welche Aktien sind das die fundamental gesund sind ?
MannausS
MannausS, 24.06.2025 19:29 Uhr
1

Ja ich finde passives Einkommen ist sehr verlässlich, vor allem in schwierigen Marktphasen wie einer Baisse. Der Cashflow ist immer vorhanden, auch wenn Kurse fallen. Ich hab meine sicheren 8% Netto Rendite pro Jahr plus zusätzlicher Kursgewinne. Ich ziehe die Fundamentalanalyse der technischen Analyse vor. Warum? Charttechnik kann kurzfristig funktionieren, vor allem in einer Hausse, man muss aber dafür seine Hausaufgaben machen ➡️für mich persönlich zu stressig. Langfristig erzielt man damit aber keine Überrendite (siehe ⚠️ Eugen Fama - Studie, statistische Auswertung 1970 bis heute). Wem es Spaß macht und wer sein Risikomanagement im Griff hat und einen Broker mit günstigen Orderkosten aufweist, kann das mal eine Zeit lang machen. Ich denke aber nur die wenigsten halten das länger durch, zumal wenn später die Ernüchterung folgt. Das ist aber nur meine bescheidene Meinung. Ich hab mit Charttechnik auch meine eigenen Erfahrungen gemacht, wobei ich mich gern auf Fibonacci retracements fokussiert habe. Aber wie schon weiter oben ausgeführt, mir zu stressig. Mir ist ein langfristiger Horizont lieber, da weniger Stress. Im Übrigen btw: Die meisten erfolgreichen Trader sind langfristig orientierte Investoren. Dazu gibt es ebenfalls einige Studien: Statistik zu aktiven Anlegern vs. passiven Buy-and-Hold-Investoren Studienergebnisse: ⚠️ Barber & Odean (2000) Aktive Privatanleger handeln zu viel → durchschnittlich schlechtere Renditen als Buy-and-Hold ⚠️ Dalbar (jährlich) Durchschnittlicher privater Anleger erzielt wegen Market Timing, Panikverkäufen etc. ca. 3–4 % p.a. weniger als der Markt ⚠️ SPIVA-Studien (S&P Indizes vs. aktive Fonds) Über 80% der aktiven Fondsmanager unterperformen langfristig ihren Vergleichsindex ⚠️ Bogle (Vanguard) Kosten, Steuern und Timing-Fehler zerstören beim aktiven Handel einen Großteil des theoretischen Vorteils 👉 Selbst Profis haben es schwer, den Markt langfristig zu schlagen. ✌️

Super, wenn das für dich so gut funktioniert👍 Ich denke, dass eine schließt das andere nicht aus. Ich bin kein daytrader oder Swingtrader. Manchmal mit etwas Spielgeld. Aber das ist nur nebenbei. Ich investiere fast ausschließlich in fundamental gesunde Unternehmen. Trotzdem analysiere ich hier auch die Charts um gute Einstiegspunkte zu finden. Dabei sind Trendlinien, Unterstützungen oder Wiederstände, fibonaccis und Chartmuster extrem hilfreich.
Tempusfugit1
Tempusfugit1, 24.06.2025 18:26 Uhr
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Nu Holdings heute mit 8,xx im Plus. Keine Infos zu finden. 🙄 zumindest freut sich das Depot. 😀
Tempusfugit1
Tempusfugit1, 24.06.2025 17:22 Uhr
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Bin jetzt auf dem Heimweg einer Radreise und die Tage bald wieder aktiver hier 😊

Wieviel km gefahren ?
Devly
Devly, 24.06.2025 13:12 Uhr
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Bin jetzt auf dem Heimweg einer Radreise und die Tage bald wieder aktiver hier 😊
Devly
Devly, 24.06.2025 13:11 Uhr
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Ja ich finde passives Einkommen ist sehr verlässlich, vor allem in schwierigen Marktphasen wie einer Baisse. Der Cashflow ist immer vorhanden, auch wenn Kurse fallen. Ich hab meine sicheren 8% Netto Rendite pro Jahr plus zusätzlicher Kursgewinne. Ich ziehe die Fundamentalanalyse der technischen Analyse vor. Warum? Charttechnik kann kurzfristig funktionieren, vor allem in einer Hausse, man muss aber dafür seine Hausaufgaben machen ➡️für mich persönlich zu stressig. Langfristig erzielt man damit aber keine Überrendite (siehe ⚠️ Eugen Fama - Studie, statistische Auswertung 1970 bis heute). Wem es Spaß macht und wer sein Risikomanagement im Griff hat und einen Broker mit günstigen Orderkosten aufweist, kann das mal eine Zeit lang machen. Ich denke aber nur die wenigsten halten das länger durch, zumal wenn später die Ernüchterung folgt. Das ist aber nur meine bescheidene Meinung. Ich hab mit Charttechnik auch meine eigenen Erfahrungen gemacht, wobei ich mich gern auf Fibonacci retracements fokussiert habe. Aber wie schon weiter oben ausgeführt, mir zu stressig. Mir ist ein langfristiger Horizont lieber, da weniger Stress. Im Übrigen btw: Die meisten erfolgreichen Trader sind langfristig orientierte Investoren. Dazu gibt es ebenfalls einige Studien: Statistik zu aktiven Anlegern vs. passiven Buy-and-Hold-Investoren Studienergebnisse: ⚠️ Barber & Odean (2000) Aktive Privatanleger handeln zu viel → durchschnittlich schlechtere Renditen als Buy-and-Hold ⚠️ Dalbar (jährlich) Durchschnittlicher privater Anleger erzielt wegen Market Timing, Panikverkäufen etc. ca. 3–4 % p.a. weniger als der Markt ⚠️ SPIVA-Studien (S&P Indizes vs. aktive Fonds) Über 80% der aktiven Fondsmanager unterperformen langfristig ihren Vergleichsindex ⚠️ Bogle (Vanguard) Kosten, Steuern und Timing-Fehler zerstören beim aktiven Handel einen Großteil des theoretischen Vorteils 👉 Selbst Profis haben es schwer, den Markt langfristig zu schlagen. ✌️

Vieles sehe ich auch so. Deswegen gibt es ja auch unterschiedliche Foren, in dem Gleichgesinnte ihre Gedanken austauschen. Hier sind wir ganz bewusst bei den Tradingbulls. Mir fallen allerdings einige Namen ein, die über Trading den Markt teils deutlich outperformen. Ein Dirk Siebenhaar bei Stock3 beweist das regelmäßig, oder ein Christian Schlegel - oder Birger Schäfermeier, um nur 3 zu nennen. Erfolgreiches Trading verlangt seeehr viel Disziplin und ein funktionierrndes System. Allein mit diese 2 Punkten kann man großen Erfolg haben. Es braucht auch Zeit und Aufmerksamkeit, allerdings plant man seinen Trade und tradet seinen Plan, sodass man seine Order mit Stop- und Verkaufsorder versehen und laufen lassen kann. Wie vor Tagen geschrieben, viele Wege führen nach Rom und je mehr von uns Kleinanlegern zusammenarbeiten, desto größer ist die Chance für jeden Einzelnen (der weiß, was er tut).
Tempusfugit1
Tempusfugit1, 23.06.2025 23:41 Uhr
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Ja ich finde passives Einkommen ist sehr verlässlich, vor allem in schwierigen Marktphasen wie einer Baisse. Der Cashflow ist immer vorhanden, auch wenn Kurse fallen. Ich hab meine sicheren 8% Netto Rendite pro Jahr plus zusätzlicher Kursgewinne. Ich ziehe die Fundamentalanalyse der technischen Analyse vor. Warum? Charttechnik kann kurzfristig funktionieren, vor allem in einer Hausse, man muss aber dafür seine Hausaufgaben machen ➡️für mich persönlich zu stressig. Langfristig erzielt man damit aber keine Überrendite (siehe ⚠️ Eugen Fama - Studie, statistische Auswertung 1970 bis heute). Wem es Spaß macht und wer sein Risikomanagement im Griff hat und einen Broker mit günstigen Orderkosten aufweist, kann das mal eine Zeit lang machen. Ich denke aber nur die wenigsten halten das länger durch, zumal wenn später die Ernüchterung folgt. Das ist aber nur meine bescheidene Meinung. Ich hab mit Charttechnik auch meine eigenen Erfahrungen gemacht, wobei ich mich gern auf Fibonacci retracements fokussiert habe. Aber wie schon weiter oben ausgeführt, mir zu stressig. Mir ist ein langfristiger Horizont lieber, da weniger Stress. Im Übrigen btw: Die meisten erfolgreichen Trader sind langfristig orientierte Investoren. Dazu gibt es ebenfalls einige Studien: Statistik zu aktiven Anlegern vs. passiven Buy-and-Hold-Investoren Studienergebnisse: ⚠️ Barber & Odean (2000) Aktive Privatanleger handeln zu viel → durchschnittlich schlechtere Renditen als Buy-and-Hold ⚠️ Dalbar (jährlich) Durchschnittlicher privater Anleger erzielt wegen Market Timing, Panikverkäufen etc. ca. 3–4 % p.a. weniger als der Markt ⚠️ SPIVA-Studien (S&P Indizes vs. aktive Fonds) Über 80% der aktiven Fondsmanager unterperformen langfristig ihren Vergleichsindex ⚠️ Bogle (Vanguard) Kosten, Steuern und Timing-Fehler zerstören beim aktiven Handel einen Großteil des theoretischen Vorteils 👉 Selbst Profis haben es schwer, den Markt langfristig zu schlagen. ✌️

Hätte da eine Frage zu Goldman Sachs bdc. Kannst du uns da irgendwie informieren darüber wie deine Einschätzung war/ist ? Oder zu Arbour Reality. Die zahlen ja auch Dividende bis zum abwinken. 🙂
DividendenGraf
DividendenGraf, 23.06.2025 23:08 Uhr
0

Du scheinst ja sehr auf Dividendenrendite zu setzen. Passives Einkommen ist super. Achte am besten auch auf die Dividendenstabilität und den Burggraben der Unternehmen. Die reits sind eine gute Beimischung aber ich würde die nicht Übergewichten. Sehr anfällige Werte in Krisenzeiten. Aber du hast ja geschrieben, dass es nur ein Teil deines Portfolios ist. Letztendlich gibt es an der Börse unzählige Strategien und Wege sein Geld anzulegen und keine davon ist richtig oder falsch. Jeder muss das richtige Konzept für sich selber finden. Ich nutze Chartanalyse für alle Einstiege. Kurzfristige wie langfristige. Dabei erwischt man natürlich nicht immer die besten Einstiege. Aber die Erfolgschance ist wesentlich höher. Auch langfristige funktioniert das sehr gut. Man muss entsprechend die Zeiteinheit größer wählen. Viele Grüße

Ja ich finde passives Einkommen ist sehr verlässlich, vor allem in schwierigen Marktphasen wie einer Baisse. Der Cashflow ist immer vorhanden, auch wenn Kurse fallen. Ich hab meine sicheren 8% Netto Rendite pro Jahr plus zusätzlicher Kursgewinne. Ich ziehe die Fundamentalanalyse der technischen Analyse vor. Warum? Charttechnik kann kurzfristig funktionieren, vor allem in einer Hausse, man muss aber dafür seine Hausaufgaben machen ➡️für mich persönlich zu stressig. Langfristig erzielt man damit aber keine Überrendite (siehe ⚠️ Eugen Fama - Studie, statistische Auswertung 1970 bis heute). Wem es Spaß macht und wer sein Risikomanagement im Griff hat und einen Broker mit günstigen Orderkosten aufweist, kann das mal eine Zeit lang machen. Ich denke aber nur die wenigsten halten das länger durch, zumal wenn später die Ernüchterung folgt. Das ist aber nur meine bescheidene Meinung. Ich hab mit Charttechnik auch meine eigenen Erfahrungen gemacht, wobei ich mich gern auf Fibonacci retracements fokussiert habe. Aber wie schon weiter oben ausgeführt, mir zu stressig. Mir ist ein langfristiger Horizont lieber, da weniger Stress. Im Übrigen btw: Die meisten erfolgreichen Trader sind langfristig orientierte Investoren. Dazu gibt es ebenfalls einige Studien: Statistik zu aktiven Anlegern vs. passiven Buy-and-Hold-Investoren Studienergebnisse: ⚠️ Barber & Odean (2000) Aktive Privatanleger handeln zu viel → durchschnittlich schlechtere Renditen als Buy-and-Hold ⚠️ Dalbar (jährlich) Durchschnittlicher privater Anleger erzielt wegen Market Timing, Panikverkäufen etc. ca. 3–4 % p.a. weniger als der Markt ⚠️ SPIVA-Studien (S&P Indizes vs. aktive Fonds) Über 80% der aktiven Fondsmanager unterperformen langfristig ihren Vergleichsindex ⚠️ Bogle (Vanguard) Kosten, Steuern und Timing-Fehler zerstören beim aktiven Handel einen Großteil des theoretischen Vorteils 👉 Selbst Profis haben es schwer, den Markt langfristig zu schlagen. ✌️
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