Tungsten West WKN: A3C53L ISIN: GB00BP6QM557 Kürzel: TUN Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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7. Mai 2026, 22:59 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 1.691
MCSpinne
MCSpinne, 6. Apr 21:33 Uhr
0
Eine echte Entspannung könnte wohl erst in 10-15 Jahren stattfinden. Neue Minenprojekte brauchen halt extrem viel Vorlaufzeit. Und die die schon produzieren und die jetzt bald an den Start gehen, können die Nachfrage nicht decken. Und die Nachfrage steigt ja parallel weiter an. 😁👍🏻🤑
Johnny_Bravo
Johnny_Bravo, 6. Apr 21:18 Uhr
0

Das ist sicher Zukunftsmusik, die müssen ja erstmal ihre eigene Mine und Anlage in Gang bekommen. Wenn das alles reibungslos funktioniert und die erste Kohle aufs Konto wandert, kann man weitere Expansion planen. Nur Greg Coffey, der denkt wohl schon etwas weiter😜

Ist halt dann die Frage ob Wolfram in 5 Jahren noch Mangelware sein wird!!
Johnny_Bravo
Johnny_Bravo, 6. Apr 21:15 Uhr
0

3300 Tonnen werden die wohl im Schnitt pro Jahr raushauen. Almonty ist in Phase 1 bei 2500 und Phase 2 bei 4000 bis 5000 Tonnen.

ALM ist mit ca 6000 MTU Produktion dabei, wenn man alle Projekte miteinbezieht! Ich möchte ja keinem die Laune verderben, bin schließlich selbst in TW investiert! Aber das Milch-Mädchen in meinem Kopf meint😅…TW könnte 1/8 von Almonty werden ✌🏻.
MCSpinne
MCSpinne, 6. Apr 21:13 Uhr
0
Die Redmoor Lagerstätte ist trotz des hohen Gehalts ja auch relativ klein. Da würde das schon Sinn ergeben mit TW Geschäfte zu machen und sich die Verarbeitung etc zu teilen. Spannend😁
Laiho
Laiho, 6. Apr 21:10 Uhr
0

Habe das mal mit der KI besprochen und zum jetzigen Zeitpunkt ist das sehr unrealistisch dass es zu einer Kooperation oder sogar Übernahme kommt. TW selbst muss ja erstmal in den positiven Cashflow kommen und stabil werden. Aber in der Zukunft von 1-3 Jahren könnte das wohl gar nicht so abwegig sein dass da in der Richtung etwas passiert.

Das ist sicher Zukunftsmusik, die müssen ja erstmal ihre eigene Mine und Anlage in Gang bekommen. Wenn das alles reibungslos funktioniert und die erste Kohle aufs Konto wandert, kann man weitere Expansion planen. Nur Greg Coffey, der denkt wohl schon etwas weiter😜
Laiho
Laiho, 6. Apr 21:06 Uhr
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3300 Tonnen werden die wohl im Schnitt pro Jahr raushauen. Almonty ist in Phase 1 bei 2500 und Phase 2 bei 4000 bis 5000 Tonnen.
MCSpinne
MCSpinne, 6. Apr 21:05 Uhr
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Habe das mal mit der KI besprochen und zum jetzigen Zeitpunkt ist das sehr unrealistisch dass es zu einer Kooperation oder sogar Übernahme kommt. TW selbst muss ja erstmal in den positiven Cashflow kommen und stabil werden. Aber in der Zukunft von 1-3 Jahren könnte das wohl gar nicht so abwegig sein dass da in der Richtung etwas passiert.
Johnny_Bravo
Johnny_Bravo, 6. Apr 20:59 Uhr
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Ein weiterer Gedanke zu Tungsten West: Angenommen, man erwirbt das Wolframvorkommen in Redmoor, das 30 km entfernt liegt und einen Erzgehalt aufweist, der dem von SangDong entspricht. Das wäre ja eine Kombination, die Almonty weit hinter sich lassen würde. Die mehr als 5 Fache Erzverarbeitung mit einem hochwertigen Erzgehalt wie bei Almontys Sang Dong. Könnt ihr euch vorstellen, was man theoretisch dort an Wolfram produziert? Wenn man auch nur doppelt oder dreifach so viel wie SangDong liefert. 10000.....15000 Tonnen Eine eigene Bahnanbindung ist ja auch ein Schritt, den man in Zukunft vor hat. So weit ich gelesen habe. Da könnte man ja gleich Redmoor mit anbinden.......

Natürlich ist bei TW einiges möglich, haben aber auch die 4 fache Aktien Anzahl, die Gerätschaft muss dann erst mal ankommen und verbaut werden, für die Verarbeitungsanlage…dann noch das Hochfahren 🫣! Die liefern ohne Redmoor ca die Hälfte von ALM oder? Falls sie Redmoor bekommen, wann kann das Erz gewonnen und verarbeitet werden?
MCSpinne
MCSpinne, 6. Apr 20:55 Uhr
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Gehört das aber nicht zu SML? Die brauchen aber wohl noch lange bis zu einer eigenen Verarbeitung. Könnte mir da eine Kooperation vorstellen? Wäre auf jeden Fall krass.
Laiho
Laiho, 6. Apr 20:37 Uhr
2
Ein weiterer Gedanke zu Tungsten West: Angenommen, man erwirbt das Wolframvorkommen in Redmoor, das 30 km entfernt liegt und einen Erzgehalt aufweist, der dem von SangDong entspricht. Das wäre ja eine Kombination, die Almonty weit hinter sich lassen würde. Die mehr als 5 Fache Erzverarbeitung mit einem hochwertigen Erzgehalt wie bei Almontys Sang Dong. Könnt ihr euch vorstellen, was man theoretisch dort an Wolfram produziert? Wenn man auch nur doppelt oder dreifach so viel wie SangDong liefert. 10000.....15000 Tonnen Eine eigene Bahnanbindung ist ja auch ein Schritt, den man in Zukunft vor hat. So weit ich gelesen habe. Da könnte man ja gleich Redmoor mit anbinden.......
strokesofluck
strokesofluck, 6. Apr 17:05 Uhr
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Das sind natürlich logische und vor allem reife Ansichten! Umso breiter man streut im Depot, desto stabiler sollte das ganze sein! Wir wollen aber das maximale rausholen. Renditen-Jäger 🫣💰✌🏻! Höhes Risiko=sehr starkes Wachstum (möglich) Was würden die USA ohne Almonty machen? Was würde die EU ohne TW machen? …noch blöder aus der Wäschen schauen, als derzeit?? 😂🤙🏻⛰️🇰🇷 🇺🇸 🇬🇧 🇪🇺

Absolut, Renditejagd macht Spaß und ohne Risiko gibt’s an der Börse nur Schlaftabletten! 💰 Und ja, geopolitisch hast du recht: Die USA und die EU hängen am Tropf und brauchen Almonty bzw. TW mehr denn je. Das ist die perfekte Story. Ich bin in meinem Wachstumsdepot ja selbst ein High-Risk / High-Reward-Typ. Aber nach 25 Jahren Rohstoffen lernt man eines: Du musst die Schmerzen auch aushalten können. Wenn man öfter mal miterlebt hat, wie 60k-100k Buchgewinn innerhalb von Tagen oder Wochen wegschmelzen, nur weil ein technisches Detail bei einer Mine klemmt, dann braucht man Nerven aus Drahtseilen. Das halten die wenigsten durch und werfen dann am Tiefpunkt das Handtuch. Ich hoffe, hier sind viele Anfang 20 – dann habt ihr den größten Joker überhaupt: die Zeit. In meinen Jahren an der Börse war Zeit am Ende immer der Faktor, der aus einer riskanten Wette ein echtes Vermögen gemacht hat. Viel Erfolg beim Rendite-Sammeln! ⛰️🚀 Strokes 🍀
MCSpinne
MCSpinne, 6. Apr 16:30 Uhr
2

Jetzt muss ich doch nochmal meinen Senf dazu beisteuern.. will nicht der Oberlehrer sein .. jeder hat seine Investition selber zu entscheiden. Jedoch wenn ich hier lese denke ich mir: Interessanter Ansatz, alles auf Almonty und Tungsten West zu setzen! Die Story rund um das Trump-Verbot 2027 und die KI-Hardware ist absolut valide – keine Frage, Wolfram ist der strategische Schlüssel. Erlaubt mir aber einen kleinen Gedankenanstoß aus der Erfahrung von 25 Jahren Rohstoff-Investing: Alles in nur zwei Werte zu stecken, ist eine ‚All-In‘-Wette, die im Junior-Mining-Sektor extrem gefährlich sein kann. Ich habe in zweieinhalb Jahrzehnten leider oft gesehen, wie eigentlich perfekte Business-Cases durch ‚Schwarze Schwäne‘ zerlegt wurden – sei es eine unerwartete operative Panne bei der Inbetriebnahme (Stichwort Ramp-up-Risiko bei TW), eine plötzliche massive Verwässerung durch eine Not-Kapitalerhöhung oder politische Querschüsse. Gerade bei Tungsten West (Hemerdon) ist die physische Anlage zwar gewaltig, aber solange das Teil nicht auf Volllast läuft und positiven Cashflow liefert, bleibt es ein Hochrisiko-Projekt. Almonty ist da operativ schon drei Schritte weiter. Ich fahre seit 25 Jahren am besten mit der Strategie: Den Fokus auf das Thema (z.B Wolfram) setzen, aber das Risiko auf 3-4 Schultern verteilen (z.B. noch einen Produzenten wie EQ Resources oder einen High-Grade-Player wie Allied Critical dazu) und andere strategische Metalle wie Antimon oder Titan nicht vergessen. Wenn eine der zwei Raketen am Startplatz explodiert, ist das Depot bei einer 50/50-Gewichtung halt erst mal zur Hälfte weg. Muss man die Nerven für haben! 😉 Viel Erfolg allen Beteiligten! Strokes 🍀

Klar, ich hätte gerne 10 Aktien a 100.000 Euro in meinem Portfolio. Aber so reich bin ich leider nicht. Meine momentane Gewichtung liegt bei 1/4 TW-ALM. Wird dann vorerst auf 2/4 hoch gehen. Und dann mal sehen wie das Ganze sich dann dieses Jahr verhält, um dann irgendwann vllt doch noch auf 50/50 zu gehen. ALM ist jetzt ein ziemlich sicherer Player. Da geht nichts mehr schief. Nur bleibt die Frage wo das mal hin klettern wird. 🤷‍♂️ TW ist natürlich noch riskant aber schon deutlich sicherer als viele der günstigen Explorer. Hier ist es ja schon gut fortgeschritten und TW ist schon länger dabei die Mine zu reaktivieren. Das Risiko besteht zwar aber kann mir nicht vorstellen dass das doch noch kollabiert. Wer weiß was da hinter den Gardinen verhandelt wird und warum News so lange dauern. Wahrscheinlich kämpfen die EU und USA gerade um den Finanzierungszuschlag 🤣
Johnny_Bravo
Johnny_Bravo, 6. Apr 14:43 Uhr
1

Jetzt muss ich doch nochmal meinen Senf dazu beisteuern.. will nicht der Oberlehrer sein .. jeder hat seine Investition selber zu entscheiden. Jedoch wenn ich hier lese denke ich mir: Interessanter Ansatz, alles auf Almonty und Tungsten West zu setzen! Die Story rund um das Trump-Verbot 2027 und die KI-Hardware ist absolut valide – keine Frage, Wolfram ist der strategische Schlüssel. Erlaubt mir aber einen kleinen Gedankenanstoß aus der Erfahrung von 25 Jahren Rohstoff-Investing: Alles in nur zwei Werte zu stecken, ist eine ‚All-In‘-Wette, die im Junior-Mining-Sektor extrem gefährlich sein kann. Ich habe in zweieinhalb Jahrzehnten leider oft gesehen, wie eigentlich perfekte Business-Cases durch ‚Schwarze Schwäne‘ zerlegt wurden – sei es eine unerwartete operative Panne bei der Inbetriebnahme (Stichwort Ramp-up-Risiko bei TW), eine plötzliche massive Verwässerung durch eine Not-Kapitalerhöhung oder politische Querschüsse. Gerade bei Tungsten West (Hemerdon) ist die physische Anlage zwar gewaltig, aber solange das Teil nicht auf Volllast läuft und positiven Cashflow liefert, bleibt es ein Hochrisiko-Projekt. Almonty ist da operativ schon drei Schritte weiter. Ich fahre seit 25 Jahren am besten mit der Strategie: Den Fokus auf das Thema (z.B Wolfram) setzen, aber das Risiko auf 3-4 Schultern verteilen (z.B. noch einen Produzenten wie EQ Resources oder einen High-Grade-Player wie Allied Critical dazu) und andere strategische Metalle wie Antimon oder Titan nicht vergessen. Wenn eine der zwei Raketen am Startplatz explodiert, ist das Depot bei einer 50/50-Gewichtung halt erst mal zur Hälfte weg. Muss man die Nerven für haben! 😉 Viel Erfolg allen Beteiligten! Strokes 🍀

Das sind natürlich logische und vor allem reife Ansichten! Umso breiter man streut im Depot, desto stabiler sollte das ganze sein! Wir wollen aber das maximale rausholen. Renditen-Jäger 🫣💰✌🏻! Höhes Risiko=sehr starkes Wachstum (möglich) Was würden die USA ohne Almonty machen? Was würde die EU ohne TW machen? …noch blöder aus der Wäschen schauen, als derzeit?? 😂🤙🏻⛰️🇰🇷 🇺🇸 🇬🇧 🇪🇺
strokesofluck
strokesofluck, 6. Apr 14:15 Uhr
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Jetzt muss ich doch nochmal meinen Senf dazu beisteuern.. will nicht der Oberlehrer sein .. jeder hat seine Investition selber zu entscheiden. Jedoch wenn ich hier lese denke ich mir: Interessanter Ansatz, alles auf Almonty und Tungsten West zu setzen! Die Story rund um das Trump-Verbot 2027 und die KI-Hardware ist absolut valide – keine Frage, Wolfram ist der strategische Schlüssel. Erlaubt mir aber einen kleinen Gedankenanstoß aus der Erfahrung von 25 Jahren Rohstoff-Investing: Alles in nur zwei Werte zu stecken, ist eine ‚All-In‘-Wette, die im Junior-Mining-Sektor extrem gefährlich sein kann. Ich habe in zweieinhalb Jahrzehnten leider oft gesehen, wie eigentlich perfekte Business-Cases durch ‚Schwarze Schwäne‘ zerlegt wurden – sei es eine unerwartete operative Panne bei der Inbetriebnahme (Stichwort Ramp-up-Risiko bei TW), eine plötzliche massive Verwässerung durch eine Not-Kapitalerhöhung oder politische Querschüsse. Gerade bei Tungsten West (Hemerdon) ist die physische Anlage zwar gewaltig, aber solange das Teil nicht auf Volllast läuft und positiven Cashflow liefert, bleibt es ein Hochrisiko-Projekt. Almonty ist da operativ schon drei Schritte weiter. Ich fahre seit 25 Jahren am besten mit der Strategie: Den Fokus auf das Thema (z.B Wolfram) setzen, aber das Risiko auf 3-4 Schultern verteilen (z.B. noch einen Produzenten wie EQ Resources oder einen High-Grade-Player wie Allied Critical dazu) und andere strategische Metalle wie Antimon oder Titan nicht vergessen. Wenn eine der zwei Raketen am Startplatz explodiert, ist das Depot bei einer 50/50-Gewichtung halt erst mal zur Hälfte weg. Muss man die Nerven für haben! 😉 Viel Erfolg allen Beteiligten! Strokes 🍀
Laiho
Laiho, 6. Apr 12:53 Uhr
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Fazit zur Größe: Die Fabrik in Hemerdon ist rein von der Menge des Gesteins, das sie pro Jahr verarbeiten kann, etwa 5,5-mal so groß wie die aktuelle Phase 1 in Sangdong. Selbst wenn Sangdong seine Kapazität 2027 verdoppelt, bleibt Hemerdon die massivere Industrieanlage.
Laiho
Laiho, 6. Apr 12:53 Uhr
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Ich habe mich mal wieder etwas mit der KI unterhalten. Will euch diese interessanten Fakten nicht vorenthalten. Wenn man die "größte" Wolfram-Fabrik weltweit sucht, muss man zwischen dem globalen Marktführer (China) und den bedeutendsten Anlagen im Westen unterscheiden. ​1. Der weltweite Spitzenreiter: Xiamen Tungsten (China) ​Die absolut größten Fabriken befinden sich in China, da das Land etwa 80 % der weltweiten Wolfram-Produktion kontrolliert. ​Xiamen Tungsten Co. (XTC): Dieses Unternehmen betreibt die weltweit größten integrierten Anlagen. Im Gegensatz zu reinen Minen-Fabriken sind diese Werke vertikal integriert – sie verarbeiten das Erz nicht nur zu Konzentrat, sondern direkt weiter zu Ammoniumparawolframat (APT), Wolframpulver und Schneidwerkzeugen. ​Maßstab: XTC kontrolliert etwa 30 % des weltweiten Marktes für Wolfram-Zwischenprodukte. Ihre Kapazitäten übersteigen alles im Westen um ein Vielfaches. ​2. Die größten Anlagen außerhalb Chinas ​Wenn man China ausklammert, gibt es ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den Titel der größten Fabrik: ​Platz 1: Masan High-Tech Materials (Núi Pháo, Vietnam) ​Status: Aktuell die größte produzierende Wolfram-Mine und -Fabrik außerhalb Chinas. ​Kapazität: Die Anlage ist ein gigantischer polymetallischer Komplex. Für 2026 wird ein Umsatz von rund 1,3 Milliarden USD prognostiziert. Sie ist das Herzstück der globalen Versorgung für die Tech- und KI-Industrie. ​Platz 2: Hemerdon (Tungsten West, UK) ​Kapazität: Mit einem Durchsatz von 3,5 Millionen Tonnen Erz pro Jahr ist Hemerdon rein physisch eine der gewaltigsten Anlagen. ​Vergleich: Während Vietnam (Núi Pháo) derzeit mehr fertiges Produkt liefert, hat Hemerdon die installierte Kapazität, um nach dem vollständigen Re-Start (geplant ab 2026/2027) etwa 20 % des westlichen Primär-Wolframs zu produzieren. ​Platz 3: Sangdong (Almonty Industries, Südkorea) ​Besonderheit: Sangdong ist zwar physisch kleiner als Hemerdon (640.000 t Erz in Phase 1), gilt aber aufgrund der extrem hohen Erzgehalte als die bedeutendste strategische Anlage für die USA und deren Verbündete.
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