Tungsten West WKN: A3C53L ISIN: GB00BP6QM557 Kürzel: TUN Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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27. Juni 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 1.944
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Oldi23, 22. Mai 22:13 Uhr
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Morgen mach ich mich an die Arbeit. England ist eig kein gutes Terrain für Minen. Mal sehen ....
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Oldi23, 22. Mai 22:11 Uhr
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Prüfung passiert am Wochenende, Tendenz stark Richtung Invest

Bei mir auch. Mich stört noch etwas der extrem hohe Freeflow von 1,4 Mrd Aktien. Dann müssen die anderen Parameter wie Finanzierung, Genehmigung, Baubeginn und Produktionsstart etc mich überzeugen
B
Bavsw, 22. Mai 21:49 Uhr
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Prüfung passiert am Wochenende, Tendenz stark Richtung Invest
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Oldi23, 22. Mai 21:40 Uhr
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Du bist es einfach, danke dir! Ja KI wäre mein nächster Anhaltspunkt gewesen, aber habe gerne erstmal eine eigene Meinung und dann lasse ich die gerne diskutieren mit KI und ergänzen. Dann werde ich mir heute Abend mal in Ruhe die Lage sondieren💪 danke Schoeder66, wie auch im ALM Forum verlass auf dich!

Und dein Ergebnis ?
Johnny_Bravo
Johnny_Bravo, 22. Mai 19:18 Uhr
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Sooo, nochmal 5k nachgelegt 💰, prophylaktisch, wer weiß was noch kommt....😎

Ich hab auch noch Mals nachgekauft 💰. Aber jz geht bis Weihnachten nichts mehr 😅!
Schroeder66
Schroeder66, 22. Mai 19:04 Uhr
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Sooo, nochmal 5k nachgelegt 💰, prophylaktisch, wer weiß was noch kommt....😎
C
ConstanzeFischerBüttge, 22. Mai 11:28 Uhr
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Der Kurs wird sich verdreissigfachen
C
ConstanzeFischerBüttge, 22. Mai 11:28 Uhr
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Der Kurs wird sich verdreissigfachen
Johnny_Bravo
Johnny_Bravo, 22. Mai 9:13 Uhr
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Im britischen Parlament war Wolfram ein Thema. Ich habe es mir von der KI zusammen fassen lassen 🧐 Das Thema Wolfram stand in dieser Woche (insbesondere in den Parlamentssitzungen und Ausschüssen bis zum 21. Mai 2026) im britischen Parlament unter enormem Fokus. Das alles entscheidende Ereignis war die abschließende Beweisaufnahme des Ausschusses für Wirtschaft und Handel (Sub-Committee on Economic Security, Arms and Export Controls) zur nationalen Critical Minerals Strategy. ​Die Kernpunkte der parlamentarischen Debatte drehten sich um nationale Sicherheit, Geopolitik und die heimische Produktion im Südwesten Englands: ​1. Das „China-Dilemma“ bei Verteidigungsgütern ​Der Ausschussvorsitzende Rt Hon Liam Byrne stellte die fundamentale Frage in den Raum: „Hat Großbritannien überhaupt noch die Kontrolle über die Lieferketten, von denen unsere Wirtschaft und die nationale Sicherheit abhängen?“ ​Militärischer Fokus: Wolfram wurde explizit als eines der kritischsten Elemente für die Verteidigungsindustrie (Armaments, Munition, Panzerung) hervorgehoben. Angesichts der aktuellen geopolitischen Spannungen und der restriktiven Exportpolitik Chinas (das den Markt dominiert) wurde gewarnt, dass die britische Rüstungsindustrie extrem verwundbar ist. ​Das Paradoxon: Experten (wie Dr. Moore in den vorangegangenen Sitzungen dieser Reihe) wiesen das Parlament eindringlich darauf hin, dass Großbritannien zwar über riesige Wolframvorkommen im Südwesten (Hemerdon/Tungsten West) verfügt, es aber an der heimischen Weiterverarbeitung (Processing) fehlt. ​2. Kritik an der Wertschöpfungskette (Net Loss of Wealth) ​Ein zentraler Debattenpunkt war die Sorge, dass Großbritannien das geförderte Wolfram im unraffinierten Zustand exportieren muss: ​„Wenn wir im Südwesten Wolframkonzentrat mit geringer Wertschöpfung abbauen, es zum Verarbeiten nach China schicken müssen und anschließend die veredelten Zwischenprodukte zu horrenden Preisen wieder importieren, ist das ein Nettoverlust an mineralischem Wohlstand und ein massives Sicherheitsrisiko.“ ​Es wurde gefordert, dass die Regierung im Rahmen der neuen Strategie nicht nur den Abbau, sondern gezielt den Aufbau von Raffineriekapazitäten in UK finanziell fördern muss. ​3. Die Rolle von Minister Chris McDonald & Staatliche Gelder ​Der Industrieminister Chris McDonald MP wurde am Mittwochnachmittag (20. Mai) direkt zu den Umsetzungsplänen der Regierung befragt: ​Lieferketten-Transparenz: Es wurde kritisiert, dass große britische Verteidigungsunternehmen oft über 6.000 bis 7.000 Subunternehmer verteilt sind und selbst kaum wissen, woher das verarbeitete Wolfram in ihren Bauteilen stammt („Blindheit in der Lieferkette“). ​Finanzierung: Im Rahmen des Spending Review wurden 50 Millionen GBP zur Unterstützung kritischer Mineralienprojekte und zur Skalierung von Innovationen debattiert. Der Ausschuss drängte den Minister dazu, klare Kriterien zu nennen, wie diese Gelder an heimische Projekte wie in Devon und Cornwall fließen sollen, um die Abhängigkeit von Importen zu senken. ​Bevorratung (Stockpiling): Das Parlament diskutierte Mechanismen, nach denen die Regierung Rüstungsunternehmen dazu verpflichten könnte, strategische Vorräte an Wolfram und anderen kritischen Metallen anzulegen, um kurzfristige Lieferstopps aus Asien abzufedern. ​Fazit für die Region Südwest (Devon/Cornwall) ​Für Unternehmen wie Tungsten West war diese Parlamentswoche ein extrem wichtiges Signal. Es wurde fraktionsübergreifend klargestellt, dass die Reaktivierung der heimischen Wolfram-Vorkommen keine reine "Privatsache" mehr ist, sondern ein Eckpfeiler der nationalen Sicherheitsstrategie der kommenden Jahre. Das Parlament fordert nun von der Regierung spürbare Taten und strategische Abnahme- oder Verarbeitungshilfen, statt nur Absichtserklärungen zu drucken.

Extrem geil 🤩, danke! Ich glaube in dem nächsten 6-12 Monaten steht ein squeeze an 💰😋🤙🏻! Wenn dann mal alle Staaten munter werden 🚀🚀🚀!!
Drumski
Drumski, 22. Mai 8:58 Uhr
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Im britischen Parlament war Wolfram ein Thema. Ich habe es mir von der KI zusammen fassen lassen 🧐 Das Thema Wolfram stand in dieser Woche (insbesondere in den Parlamentssitzungen und Ausschüssen bis zum 21. Mai 2026) im britischen Parlament unter enormem Fokus. Das alles entscheidende Ereignis war die abschließende Beweisaufnahme des Ausschusses für Wirtschaft und Handel (Sub-Committee on Economic Security, Arms and Export Controls) zur nationalen Critical Minerals Strategy. ​Die Kernpunkte der parlamentarischen Debatte drehten sich um nationale Sicherheit, Geopolitik und die heimische Produktion im Südwesten Englands: ​1. Das „China-Dilemma“ bei Verteidigungsgütern ​Der Ausschussvorsitzende Rt Hon Liam Byrne stellte die fundamentale Frage in den Raum: „Hat Großbritannien überhaupt noch die Kontrolle über die Lieferketten, von denen unsere Wirtschaft und die nationale Sicherheit abhängen?“ ​Militärischer Fokus: Wolfram wurde explizit als eines der kritischsten Elemente für die Verteidigungsindustrie (Armaments, Munition, Panzerung) hervorgehoben. Angesichts der aktuellen geopolitischen Spannungen und der restriktiven Exportpolitik Chinas (das den Markt dominiert) wurde gewarnt, dass die britische Rüstungsindustrie extrem verwundbar ist. ​Das Paradoxon: Experten (wie Dr. Moore in den vorangegangenen Sitzungen dieser Reihe) wiesen das Parlament eindringlich darauf hin, dass Großbritannien zwar über riesige Wolframvorkommen im Südwesten (Hemerdon/Tungsten West) verfügt, es aber an der heimischen Weiterverarbeitung (Processing) fehlt. ​2. Kritik an der Wertschöpfungskette (Net Loss of Wealth) ​Ein zentraler Debattenpunkt war die Sorge, dass Großbritannien das geförderte Wolfram im unraffinierten Zustand exportieren muss: ​„Wenn wir im Südwesten Wolframkonzentrat mit geringer Wertschöpfung abbauen, es zum Verarbeiten nach China schicken müssen und anschließend die veredelten Zwischenprodukte zu horrenden Preisen wieder importieren, ist das ein Nettoverlust an mineralischem Wohlstand und ein massives Sicherheitsrisiko.“ ​Es wurde gefordert, dass die Regierung im Rahmen der neuen Strategie nicht nur den Abbau, sondern gezielt den Aufbau von Raffineriekapazitäten in UK finanziell fördern muss. ​3. Die Rolle von Minister Chris McDonald & Staatliche Gelder ​Der Industrieminister Chris McDonald MP wurde am Mittwochnachmittag (20. Mai) direkt zu den Umsetzungsplänen der Regierung befragt: ​Lieferketten-Transparenz: Es wurde kritisiert, dass große britische Verteidigungsunternehmen oft über 6.000 bis 7.000 Subunternehmer verteilt sind und selbst kaum wissen, woher das verarbeitete Wolfram in ihren Bauteilen stammt („Blindheit in der Lieferkette“). ​Finanzierung: Im Rahmen des Spending Review wurden 50 Millionen GBP zur Unterstützung kritischer Mineralienprojekte und zur Skalierung von Innovationen debattiert. Der Ausschuss drängte den Minister dazu, klare Kriterien zu nennen, wie diese Gelder an heimische Projekte wie in Devon und Cornwall fließen sollen, um die Abhängigkeit von Importen zu senken. ​Bevorratung (Stockpiling): Das Parlament diskutierte Mechanismen, nach denen die Regierung Rüstungsunternehmen dazu verpflichten könnte, strategische Vorräte an Wolfram und anderen kritischen Metallen anzulegen, um kurzfristige Lieferstopps aus Asien abzufedern. ​Fazit für die Region Südwest (Devon/Cornwall) ​Für Unternehmen wie Tungsten West war diese Parlamentswoche ein extrem wichtiges Signal. Es wurde fraktionsübergreifend klargestellt, dass die Reaktivierung der heimischen Wolfram-Vorkommen keine reine "Privatsache" mehr ist, sondern ein Eckpfeiler der nationalen Sicherheitsstrategie der kommenden Jahre. Das Parlament fordert nun von der Regierung spürbare Taten und strategische Abnahme- oder Verarbeitungshilfen, statt nur Absichtserklärungen zu drucken.

Super! Vielen Dank für das finden und die Zusammenfassung. Mehr als positiv 👍😎
t
thega, 22. Mai 8:49 Uhr
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Im britischen Parlament war Wolfram ein Thema. Ich habe es mir von der KI zusammen fassen lassen 🧐 Das Thema Wolfram stand in dieser Woche (insbesondere in den Parlamentssitzungen und Ausschüssen bis zum 21. Mai 2026) im britischen Parlament unter enormem Fokus. Das alles entscheidende Ereignis war die abschließende Beweisaufnahme des Ausschusses für Wirtschaft und Handel (Sub-Committee on Economic Security, Arms and Export Controls) zur nationalen Critical Minerals Strategy. ​Die Kernpunkte der parlamentarischen Debatte drehten sich um nationale Sicherheit, Geopolitik und die heimische Produktion im Südwesten Englands: ​1. Das „China-Dilemma“ bei Verteidigungsgütern ​Der Ausschussvorsitzende Rt Hon Liam Byrne stellte die fundamentale Frage in den Raum: „Hat Großbritannien überhaupt noch die Kontrolle über die Lieferketten, von denen unsere Wirtschaft und die nationale Sicherheit abhängen?“ ​Militärischer Fokus: Wolfram wurde explizit als eines der kritischsten Elemente für die Verteidigungsindustrie (Armaments, Munition, Panzerung) hervorgehoben. Angesichts der aktuellen geopolitischen Spannungen und der restriktiven Exportpolitik Chinas (das den Markt dominiert) wurde gewarnt, dass die britische Rüstungsindustrie extrem verwundbar ist. ​Das Paradoxon: Experten (wie Dr. Moore in den vorangegangenen Sitzungen dieser Reihe) wiesen das Parlament eindringlich darauf hin, dass Großbritannien zwar über riesige Wolframvorkommen im Südwesten (Hemerdon/Tungsten West) verfügt, es aber an der heimischen Weiterverarbeitung (Processing) fehlt. ​2. Kritik an der Wertschöpfungskette (Net Loss of Wealth) ​Ein zentraler Debattenpunkt war die Sorge, dass Großbritannien das geförderte Wolfram im unraffinierten Zustand exportieren muss: ​„Wenn wir im Südwesten Wolframkonzentrat mit geringer Wertschöpfung abbauen, es zum Verarbeiten nach China schicken müssen und anschließend die veredelten Zwischenprodukte zu horrenden Preisen wieder importieren, ist das ein Nettoverlust an mineralischem Wohlstand und ein massives Sicherheitsrisiko.“ ​Es wurde gefordert, dass die Regierung im Rahmen der neuen Strategie nicht nur den Abbau, sondern gezielt den Aufbau von Raffineriekapazitäten in UK finanziell fördern muss. ​3. Die Rolle von Minister Chris McDonald & Staatliche Gelder ​Der Industrieminister Chris McDonald MP wurde am Mittwochnachmittag (20. Mai) direkt zu den Umsetzungsplänen der Regierung befragt: ​Lieferketten-Transparenz: Es wurde kritisiert, dass große britische Verteidigungsunternehmen oft über 6.000 bis 7.000 Subunternehmer verteilt sind und selbst kaum wissen, woher das verarbeitete Wolfram in ihren Bauteilen stammt („Blindheit in der Lieferkette“). ​Finanzierung: Im Rahmen des Spending Review wurden 50 Millionen GBP zur Unterstützung kritischer Mineralienprojekte und zur Skalierung von Innovationen debattiert. Der Ausschuss drängte den Minister dazu, klare Kriterien zu nennen, wie diese Gelder an heimische Projekte wie in Devon und Cornwall fließen sollen, um die Abhängigkeit von Importen zu senken. ​Bevorratung (Stockpiling): Das Parlament diskutierte Mechanismen, nach denen die Regierung Rüstungsunternehmen dazu verpflichten könnte, strategische Vorräte an Wolfram und anderen kritischen Metallen anzulegen, um kurzfristige Lieferstopps aus Asien abzufedern. ​Fazit für die Region Südwest (Devon/Cornwall) ​Für Unternehmen wie Tungsten West war diese Parlamentswoche ein extrem wichtiges Signal. Es wurde fraktionsübergreifend klargestellt, dass die Reaktivierung der heimischen Wolfram-Vorkommen keine reine "Privatsache" mehr ist, sondern ein Eckpfeiler der nationalen Sicherheitsstrategie der kommenden Jahre. Das Parlament fordert nun von der Regierung spürbare Taten und strategische Abnahme- oder Verarbeitungshilfen, statt nur Absichtserklärungen zu drucken.
Johnny_Bravo
Johnny_Bravo, 22. Mai 8:21 Uhr
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Ja, es fehlt also praktisch nur noch die Unterschrift 🫡

So sehe ich es auch. Prüfungen sind abgeschlossen, jz muss alles zu Papier gebracht werden. Zu guter letzt, ein paar Unterschriften und wir haben’s endlich 😍🚀💰!
t
thega, 22. Mai 8:18 Uhr
0
Ja, es fehlt also praktisch nur noch die Unterschrift 🫡
P
Postler, 22. Mai 7:03 Uhr
0
Die entscheidende Meldung kam am 21. Mai 2026. An diesem Tag veröffentlichte Tungsten West offiziell: „Final stage due diligence of the larger debt package of up to US$85.0 million is complete …“
P
Postler, 21. Mai 21:07 Uhr
1
https://youtube.com/shorts/j3SRd676ZEU?si=VGeuozRm_Akzfg30
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