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Ulis leckere Gerresheimer Trüffel WKN: A0LD6E ISIN: DE000A0LD6E6 Forum: Aktien User: Support
28,49
EUR
-1,49 % -0,43
18:51:36 Uhr,
Baader Bank
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Kommentare 4.948
SenecAAA,
12. Sep 14:12 Uhr
0
Ein Problem für uns wie für AOC könnte bei dem Hold&Rerating-Ansatz und dem Ziel-Exit ein Crash an den globalen Märkten für Equity/Debt werden, wenn die Multiples und eine tragfähige Finanzierung nicht passen sollten. Dann bliebe bei einer entschuldeten RemainCo mit einem ordentlichen FCF die Option einer Kapitalrückführung über Dividenden. Nur das ist nicht das Geschäftsmodell von AOC und deren Anleger. Bei weiter stark steigenden Zinsen dürfte sich die DCF-Discount Rate für die PE-Bewertung auch erheblich nach oben bewegen und der EV entsprechend nach unten trotz guten Umsatz/EBITA. Aufgrund dieser Gesamt-Gemengelage könnte AOC ein Interesse an einem schnellen Exit unmittelbar nach der Finanzierung haben. Unsere „2028“-These ist sehr unternehmensbezogen gedacht, aber das PE-Gesamtmarktumfeld ist mindestens genauso wichtig.
puh_der_baer,
12. Sep 14:11 Uhr
0
Der große Vorteil wäre, dass man sich dann keine Gedanken bzgl. Timing machen müsste. Und da meine zweiter Name „Timing Gott“ ist, würde mir das sehr entgegenkommen 😀
SenecAAA,
12. Sep 14:01 Uhr
0
Als Exit-Value sehe ich aber eher die 80 als die 60. 80 wäre für AOC und GS ok, bei 60 mit Blick auf die gewichteten Einstandskurse und Opportunitätskosten habe ich meine Zweifel. Die Kennziffern der RemainCo müssen bis dahin natürlich zu 80 auch passen
puh_der_baer,
12. Sep 13:14 Uhr
0
Wo wir Ende 2028 rausgekommen werden, können wir verlässlicher im Frühjahr 2027 sagen, wenn dann endlich die mittelfristige Prognose da ist 😉
Mein Fischen im Trüben sagt…schuldenfreies unternehmen mit 1,3 Mrd Umsatz und 260 Mio EBITDA. Bei 10x Multiple 75 Euro…ich hab mal aufgerundet.
Wäre deutlich mehr drin, aber das Fass mach ich jetzt nicht schon wieder auf 😅
T
TheTradingMorlock,
12. Sep 11:31 Uhr
0
Ab 30% wird ein Pflichtübernahmeangebot fällig, wobei AOC nie über 20% geht. Sie sind kein Investor, der eine Firma aufkauft. Sie profitieren viel eher davon, wenn PE oder ein Wettbewerber ihre Beteiligung kaufen möchte. Dann dienen sie ihr Paket an oder wie im Fall STADA, verkaufen es zuvor an den Investor.
Wenn sie ihre Anteile verkaufen dann bitte für 80€ 😂
Trueffel_ULI,
12. Sep 11:25 Uhr
0
Immer wieder genial, sich das anzuhören....
https://podscan.fm/podcasts/value-investing-with-legends/episodes/florian-schuhbauer-and-klaus-roehrig-applying-activist-tactics-to-european-markets
Trueffel_ULI,
12. Sep 10:50 Uhr
0
Die Kommunikationspolitik von GXI interessiert mich bis dahin rein gar nicht. Hinten ist die Ente fett. Das ist das, was zählt.
Trueffel_ULI,
12. Sep 10:48 Uhr
0
2028 wird dies mMn bei GXI der Fall sein. Der Fall STADA weist erstaunliche Parallelen auf. Vorstand und Aufsichtsrat wurden damals von AOC auch ausgetauscht / umgebaut und man zog auch selbst in das Gremium mit einem Sitz ein. Ich bin fest davon überzeugt, dass GXI im Jahr 2028 zu 60 Euro oder mehr den Eigentümer wechselt und danach von der Börse genommen wird.
Trueffel_ULI,
12. Sep 10:46 Uhr
0
Ab 30% wird ein Pflichtübernahmeangebot fällig, wobei AOC nie über 20% geht. Sie sind kein Investor, der eine Firma aufkauft. Sie profitieren viel eher davon, wenn PE oder ein Wettbewerber ihre Beteiligung kaufen möchte. Dann dienen sie ihr Paket an oder wie im Fall STADA, verkaufen es zuvor an den Investor.
Trueffel_ULI,
12. Sep 10:41 Uhr
0
Und sie gelten einzeln und saldiert. Dh, wenn AOC bei den reinen Aktien über 15% geht, müssen sie es melden. Dadurch, dass Klaus Röhrig im AR sitzt, bekommen wir bei AOC aber jeden kleineren oder größeren Kauf als Directors Dealings zeitnah mitgeteilt. Ganz gleich, ob eine Meldeschwelle tangiert wurde.
Trueffel_ULI,
12. Sep 10:39 Uhr
0
Die Meldegrenzen liegen bei 3%, 5%, 10%, 15%, 20%, 25%, 30%, 50% und 75%
Trueffel_ULI,
12. Sep 10:37 Uhr
0
Außer AOC und GS liegen zwar alle bei den reinen Aktien unter der Meldeschwelle von 3%, da sie aber über entsprechend viele Instrumente verfügen, überschreiten sie die 3%-Grenze und werden dadurch meldepflichtig. Das gilt auch für den Fall, falls sie unter 3% insgesamt (Aktien + Instrumente saldiert) gehen.
Trueffel_ULI,
12. Sep 10:34 Uhr
0
Nach meinen Berechnungen und Recherchen hat GXI derzeit gesichert folgenden Aktionärskreis:
AOC 14,73% + 3,18% macht 17,91%
GS 8,82% + 8,70% macht 17,53%
JP Morgan 1,95% + 3,04% macht 4,99%
Scott Ferguson 1,64% + 3,26% macht 4,89%
BoA 2,09% + 2,77% macht 4,86%
Morgan Stanley 1,46% + 3,28% macht 4,74%
UBS 2,98% + 1,29% macht 4,27%
Blackrock 2,86% + 1,34% macht 4,20%
Trueffel_ULI,
12. Sep 10:08 Uhr
0
Erstmals liegt somit AOC saldiert mit 17,91% vor GS mit 17,53% (8,82% Aktien+8,70% Instrumente).
Wobei für mich die reinen Aktienpakete maßgeblich sind. Nur diese sind auf einer HV stimmberechtigt und nur diese kann man dem Investor komplett zurechnen.
Gerade bei GS kann man die Finanzinstrumente vernachlässigen. Nach der Volcker-Rule dürften sie auch gar nicht so viel selbst auf die eigenen Bücher nehmen. Daher kann man ihnen nur die 8,82% zurechnen.
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