Uniper SE Namen-Akt WKN: UNSE02 ISIN: DE000UNSE026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

43,13 EUR
-0,69 % -0,30
13:53:32 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 747
D
Dr._K, Dienstag 20:58 Uhr
0
Aktien fallen langfristig, siehe hier und anderswo die Langzeitcharts. Also was für ne Rakete? Die bei VW? Die bei TUI? Die bei der pbb? Oder die bei Hamborner Reit, schloss Wachenheim und Publity? Pro7, BVB, Metro oder Service Properties und PostNL /Bpost zur Diversifikation dabei oder lieber etwas PayPal, Porsche, zalando und quiagen?
Pakolino
Pakolino, 20. Apr 23:26 Uhr
0
Ich warte schon lange auf den Anstieg. 3.2025 war die Rede von einem Kurs von 150-200 €. Mein Kurs liegt heute bei 115€ und wir stehen bei knapp 40€. Wo bleibt die Rakete?
S
Simplicitas, 2. Apr 0:30 Uhr
1

Derart Volatil mit einem derart geringem 1%'tegiem Streubesitzanteil!? Irgendwas ist da im Busch

Meine Güte, eignet euch doch zumindest einen Funken Börsenwissen an, bevor ihr eure Hypothesen, die jedweder Logik widersprechen, absondert. Gerade bei geringem Streubesitz und wenig Interesse an einem Wertpapier können auch niedrige Handelsvolumen große Kursschwankungen hervorrufen. Es ist gut möglich, dass der Bund versuchen wird die Anteile OTC zu veräußern. Das könnte zumindest einen kompletten Kursrutsch verhindern. Sollte der Bund seine Anteile hingegen börslich handeln - also verramschen - dürfte das den Kurs massiv drücken. Durch den Iran-Krieg ist Uniper zuerst einmal nur indirekt betroffen, da die Golf-Staaten nicht ihre primären Gaslieferanten sind. Die Kunden von Uniper haben allerdings langfristige Verträge, weshalb hier Uniper erst einmal wenig Spielraum für Preisanpassungen hat. Insgesamt dürfte der Iran-Krieg die Bilanz von Uniper aber kurzfristig nur leicht beeinflussen. Auf den hohen Kurs des Papiers würde ich persönlich aber generell nicht all zu viel geben. Erstens ist Uniper auch weiterhin gezwungen noch ein Geschäftsfeld in Form von Anteilen an einer Pipeline zu veräußern. Und weiterhin steht zu befürchten, dass der Markt über kurz oder lang mit Anteilsscheinen überflutet wird. Hier ist also durchaus noch eine hohe Vola zu erwarten - und nein, das bedeutet nicht "automatisch nach oben".
a
arektop, 20. Mär 10:55 Uhr
1
Kann es sein das die Volatilität steigt, weil der Staat angefangen hat seine Anteile abzubauen? Dies, die letzten Zahlen und der Iran Krieg könnten sich sehr schnell positiv auf den Kurs auswirken.
Bucklee21
Bucklee21, 19. Mär 9:40 Uhr
0
Meint Ihr das wird hier noch was ? Oder nur noch Berg ab ?
a
arektop, 18. Mär 10:47 Uhr
0
Was ist hier los, rauf und runter heute. Dabei ist das Volumen gering.
R
Robin1001, 18. Mär 10:14 Uhr
1
ich hoffe mal morgen Test Euro 50 !!
R
Robin1001, 18. Mär 10:03 Uhr
0
neues Jahreshoch - fehlen noch 2 Euro !!!
R
Robin1001, 18. Mär 9:31 Uhr
0
bei den Preisen , dürften die Gewinne bei Uniper stark steigen denke ich
R
Robin1001, 18. Mär 9:24 Uhr
0
großer Widerstand bei Euro 50 !!!! Tradegate heute morgen schon Kurse von Euro 48,50 !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
S
Sandy999, 18. Mär 9:16 Uhr
0
Unterstützung Euro 41,5 - 41,8
a
arektop, 13. Mär 16:02 Uhr
3
Derart Volatil mit einem derart geringem 1%'tegiem Streubesitzanteil!? Irgendwas ist da im Busch
chaknoris
chaknoris, 18. Feb 10:48 Uhr
0
Die europäischen Erdgaspreise sind unter 30 Euro je Megawattstunde gefallen. Prognosen für wärmere Temperaturen lindern die Sorgen über niedrige Füllstände der Speicher. Die Lagerbestände in der gesamten Europäischen Union sind während der laufenden Heizperiode deutlich gesunken und befinden sich nun auf dem niedrigsten Stand seit 2022. Die Gasflüsse seien jedoch trotz Produktionsausfällen in Norwegen stabil geblieben, während windiges Wetter die Stromerzeugung aus Windkraft stütze, so die Analysten von ANZ Research. Unterdessen bleiben die LNG-Importe stark. Der niederländische Referenzkontrakt TTF gibt im frühen Handel um 1,7 Prozent auf 29,30 Euro je Megawattstunde nach.
E
Eisbergorder, 01.02.2026 18:24 Uhr
0
Und alles vorhersehbar, planbar aber "vorhersehbar" vollkommen versagt. Rückblick: Speicherverband kritisierte Regierung - Versorgungsengpässe bei Gas bereits ab Januar...im Falle von extrem kalten Temperaturen, wie sie beispielsweise der Winter 2010 brachte, könnten die Gasspreicher bereits Mitte Januar vollständig entleert sein. Das würde zu Versorgungsengpässen führen. Risiken für dieses Szenario hätten sich seit dem Sommer verschärft, da neben dem niedrigen Füllstand die vergangenen vier Monate auch mehr Gas verbraucht wurde als vorangenommen. https://de.euronews.com/2025/11/18/gasspeicher-fuellstand
E
Eisbergorder, 01.02.2026 15:56 Uhr
0

Gut das war schon lange vorhersehbar und man kann schon fast sagen, politisch gewollt. Staatswirtschaft halt. Wer das teuer bezahlen wird, ist auch klar.

130 volle Schiffsladungen Gas fehlen jetzt schon im Vergleich zum letzen Jahr und nochmal zur Erinnerung was die Staatsbetriebe wie Uniper tolles gemacht haben. Sowohl Deutschland als auch die EU lockerten die Speichervorgaben, um den Markt abzukühlen und ein flexibleres Speicherverhalten zu fördern. Genial, jetzt heißt es "zieht euch warm an und greift ganz tief in Taschen".
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