UNITEDHEALTH GROUP WKN: 869561 ISIN: US91324P1021 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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15:49:57 Uhr,
Baader Bank
Kommentare 9.050
Barhocker,
17.08.2025 19:39 Uhr
0
Buffet hat im 2. Quartal gekauft. Da war der Kurs noch höher. Die Aktie steigt ja erst seit Anfang August wieder. Man kann also davon ausgehen, Buffett wird noch nicht großartig im Plus sein. 🤷
Primavera,
17.08.2025 20:10 Uhr
0
Es ist nicht sicher, dass Berkshire und Co schnell wieder Break Even sind. Das kann durchaus länger dauern als manche hier jetzt glauben. Es würde mich auch nicht wundern, wenn wir nochmal tiefer gehen. Langfristig ist das hier aus meiner Sicht aber ein no-brainer.
Revelation,
17.08.2025 20:11 Uhr
0
Ist er mit seiner bekannt gemachten Position auch nicht, allerdings wird spekuliert, dass er sich weitere Optionen gesichert hat, was ich für wahrscheinlich halte. Werden wir dann beim nächsten Bericht sehen.
Revelation,
17.08.2025 8:56 Uhr
0
Schade, bin nicht dabei. Ich habe vor 2 Wochen vom Rechner gesessen und den Mauszeiger auf kaufen gehalten bei 206€...tja...wer zögert hat Pech 🤷♂️ Das ist das Problem wenn man auf zu viele sog. Analysten hört. Ich muss damit aufhören und meiner eigenen Intuition folgen.
Guck dir den Jahreschart an, hier kommst du immer noch günstig rein. Buffet ist auch nicht in einer Tranche rein, sondern kauft sich hier nach und nach rein.
VonZwingenberg,
16.08.2025 16:01 Uhr
0
In der Krise zuschlagen, und zwar richtig
Warren Buffett gilt als Ausnahme-Investor. Er hat Berkshire Hathaway zu Amerikas wertvollstem Konglomerat gemacht – und viele seiner Aktionäre zu Millionären.Astrid Dörner14.08.2025 - 22:03 Uhr
Omaha. In seiner Karriere hat Warren Buffett schon viele Krisen mitgemacht. Der Star-Investor steht schließlich schon seit 60 Jahren an der Spitze von Berkshire Hathaway. Damit war er nicht nur bei der Finanzkrise 2008 mit dabei, bei den Terror-Anschlägen des 11. September und beim Platzen der Tech-Blase ein Jahr zuvor.
Auch durch den Black Monday 1987, dem ersten Börsencrash seit dem Zweiten Weltkrieg, steuerte Buffett sein Konglomerat Berkshire Hathaway. Gleiches gilt für die Ölkrise Anfang der 1970er-Jahre, genauso wie für die große Inflation, die folgte.
Diese Erfahrung sieht Buffett, der Ende August 95 Jahre alt wird, als seine große Stärke. Der Berkshire-Chef will zum Jahreswechsel die Führung an seinen designierten Nachfolger, Greg Abel, übergeben.
Doch Buffett will den Posten des Verwaltungsratschefs behalten, wie er im Mai mitteilte. Er will auch weiterhin ins Büro gehen. „Ich könnte nützlich sein, wenn es zu einer Panik an den Märkten kommt. Ich bekomme keine Angst, wenn die Preise fallen oder alle anderen Angst haben“, erklärte Buffett im Gespräch mit dem „Wall Street Journal
Eiskristall,
16.08.2025 13:31 Uhr
5
Schade, bin nicht dabei.
Ich habe vor 2 Wochen vom Rechner gesessen und den Mauszeiger auf kaufen gehalten bei 206€...tja...wer zögert hat Pech 🤷♂️
Das ist das Problem wenn man auf zu viele sog. Analysten hört. Ich muss damit aufhören und meiner eigenen Intuition folgen.
VonZwingenberg,
16.08.2025 2:20 Uhr
1
Zudem ist aufgrund des starken Kursverfalls bereits viel Pessimismus in der Aktie eingepreist. Zum aktuellen Aktienkurs von 300 Dollar und einem erwarteten Jahresgewinn von 14,82 Dollar ergibt sich ein Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 20. Je höher dieser Wert ist, desto teurer ist eine Aktie bezogen auf ihren Gewinn. Aber käme UnitedHealth wieder auf den 2023 erreichten Profit, würde das KGV bereits auf 13 sinken. Im Dow Jones liegt das KGV aktuell im Schnitt bei 25. Zudem liegt UnitedHealths Dividendenrendite von drei Prozent doppelt so hoch wie im Dow Jones.
Dass Buffett und andere Investoren jetzt auf UnitedHealth setzen, könnte ein gutes Zeichen sein. Vielleicht ist die Aktie trotz all ihrer Probleme jetzt günstig genug.
VonZwingenberg,
16.08.2025 2:16 Uhr
0
Warum zwei Großanleger auf das Comeback der UnitedHealth-Aktie wetten
Dank Rückendeckung von Warren Buffett steigt die Aktie des weltgrößten Versicherers stark. Ein Investment mit Risiken – aber zu einem günstigen Preis.Marlon Bonazzi15.08.2025 - 18:26 Uhr
UnitedHealths tiefer Fall
Das US-Gesundheitssystem ist groß. So groß, dass der Marktführer UnitedHealth vergangenes Jahr Einnahmen in Höhe von 400 Milliarden Dollar erreichte. Das macht das Unternehmen zum größten Versicherungskonzern der Welt.
Lange Zeit galt die Gesundheitsversorgung als verlässlicher Wachstumsmarkt – noch 2015 betrug UnitedHealths Umsatz nur 157 Milliarden Dollar. Aktionäre feierten das gute Wachstum und die steigenden Gewinne. Anteile von UnitedHealth hatten ihren Wert seit der Finanzkrise 2008/2009 verdreißigfacht.
Aber die Party ist vorbei. Zum einen hat sich UnitedHealth mehrere Fehltritte geleistet, zum anderen stehen die hohen Kosten und üppigen Gewinne im amerikanischen Gesundheitssystem in der Kritik. Die Aktie von UnitedHealth hatte deshalb in den vergangenen Monaten zwischenzeitlich fast zwei Drittel an Wert verloren. Aber ist der Tiefpunkt bereits erreicht? Ein Investment von Warren Buffett lässt hoffen.
Am 4. Dezember 2024 war Brian Thompson, der Chef von UnitedHealths Krankenversicherungssparte UnitedHealthcare, auf dem Weg zu einer Investorenkonferenz in New York. Dort wurde er auf offener Straße niedergeschossen. Die blutige Tat war lange geplant. Der mutmaßliche Mörder, Luigi Mangione, kritisiert die Auswüchse des amerikanischen Gesundheitssystems. Und trifft einen Nerv: Viele Amerikaner solidarisieren sich mit ihm. In den sozialen Medien fordern tausende Beiträge unter dem Hashtag „#FreeLuigi“ Mangiones Freilassung.
Der Mord hat die Probleme der US-Gesundheitsversorgung offengelegt. Denn an der Kritik ist etwas dran: Das System gilt als zu teuer, zu ineffizient und zu wenig sozial. Die größte Sorge: Wenn aus Profitmotiven Abdeckung oder Behandlungen verwehrt werden, kann das Menschenleben kosten. An der Situation haben viele Gesundheitskonzerne und Versicherer ihren Anteil. Aber als größter Versicherungskonzern hat UnitedHealth eben besonders großen Einfluss.
Die Probleme bei UnitedHealth häufen sich. Vergangenes Jahr gab es eine Cyberattacke, bei der die Daten von 193 Millionen Kunden betroffen waren. Die amerikanischen Behörden ermitteln aufgrund unlauteren Wettbewerbs. Die Kosten stiegen überraschend stark, weshalb sich die Gewinnspanne halbierte – von sechs auf drei Prozent. Und der seit Februar 2021 amtierende Firmenchef Andrew Witty hat im Mai überraschend den Posten geräumt.
Die Aktionäre taumeln. Am 11. April kostete eine UnitedHealth-Aktie 606 Dollar. Ende April waren es nur noch gut 400 Dollar, Anfang August 235 Dollar. Es ist ein dramatischer Verlust, die Versicherungsbranche gilt an der Börse als besonders wertbeständig. Zumal UnitedHealth zu den 30 Aktien im illustren Dow-Jones-Index gehört.
Buffett macht Hoffnung
So schnell werden UnitedHealths Probleme nicht verschwinden. Das amerikanische Gesundheitswesen bleibt reformbedürftig und US-Präsident Donald Trump will die Kosten senken.
Aber es gibt auch Hoffnung. UnitedHealth konnte einen alten Bekannten an die Spitze des Konzerns bringen: Stephen J. Hemsley war bereits von 2006 bis 2017 Firmenchef. Er dürfte die Kenntnisse und die Autorität haben, um aufzuräumen.
Scandic,
15.08.2025 22:13 Uhr
0
Enttäuschende Performance heute, trotz Freitaghandel, nach dem rasanten abrupten Anstieg über Nacht.
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