UNITEDHEALTH GROUP WKN: 869561 ISIN: US91324P1021 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 9.085
A
Abwickler, 18.05.2025 11:05 Uhr
0

Was ich mir auch denke: wenn man sich um wenige Prozent vertut, fliegt man als Ceo bei einer Versicherung. Zeigt eigentlich den hohen Anspruch an das Zahlenwerk. Ich kann mich aber auch irren

Das kann ich mir nicht vorstellen. Da muss schon strukturell etwas nicht stimmen.
Chakotay
Chakotay, 18.05.2025 11:03 Uhr
1
Was ich mir auch denke: wenn man sich um wenige Prozent vertut, fliegt man als Ceo bei einer Versicherung. Zeigt eigentlich den hohen Anspruch an das Zahlenwerk. Ich kann mich aber auch irren
Chakotay
Chakotay, 18.05.2025 11:00 Uhr
0
Letztendlich ist das Geschäftsmodell doch nur eine Dienstleistung. Schlimm wäre es, wenn sie einfach so tun würden, als gäbe es kein Problem
Chakotay
Chakotay, 18.05.2025 10:58 Uhr
1
In den USA sind das ja alles Privatversicherungen. Wenn man da mit Vorerkrankungen aufschlägt, kann man sich ja vorstellen, was die sagen
Chakotay
Chakotay, 18.05.2025 10:54 Uhr
1
Der Versicherte hat ja keinen Schaden erlitten. Für mich sieht es so aus, daß sie die Neukunden des Advanced Medical Programm zu optimistisch eingeschätzt haben. Das ist aber nur ein Teil der gesamten Kundschaft. Für 2026 werden sie die Beiträge erhöhen. Ob diie Betroffenen es dann irgendwo billiger bekommen ist zu bezweifeln
A
Abwickler, 18.05.2025 10:46 Uhr
0
Das gilt zumindest für das Neugeschäft. Ein Versichererwechsel ist für die Kunden wahrscheinlich auch mit finanziellen Nachteilen verbunden, dass sie meist gezwungen sind zu bleiben.
A
Abwickler, 18.05.2025 10:44 Uhr
0
Ich glaube, dass die anderen Krankenversicherer erst mal vom schlechten Ruf von UNH deutlich profitieren werden.
A
Abwickler, 18.05.2025 10:42 Uhr
0
Wie die großen Marktteilnehmer sich bei in Krisen geratenen Unternehmen positionieren ist immer unklar. Das ist jeden Tag 50/50, ob es nach oben oder unten geht. Bei UNH ist mir aufgefallen, dass alle Großen versuchen, den Kurs zu stützen.
Chakotay
Chakotay, 18.05.2025 10:41 Uhr
1
Wann ist mit einer neuen Prognose zu rechnen? Das Unternehmen hat bisher keinen konkreten Termin für eine neue Prognose genannt. In Analystengesprächen wurde betont, dass die Unsicherheiten kurzfristig anhalten und die Rückkehr zu den angestrebten Margen erst 2026 erwartet wird. UnitedHealth plant, künftige Angebote und Preise an die gestiegenen Kosten anzupassen, sodass mit einer neuen Prognose frühestens im Rahmen der nächsten Quartalszahlen oder zur Planung für 2026 zu rechnen ist. Fazit • UnitedHealth hat die Prognose für 2025 ausgesetzt, ein neuer Ausblick steht noch aus. • Eine neue Prognose ist voraussichtlich frühestens im Laufe des zweiten Halbjahres 2025 oder im Zusammenhang mit den Planungen für 2026 zu erwarten
A
Abwickler, 18.05.2025 10:37 Uhr
0
United Health hat ein funktionierendes Geschäftsmodell. Ich sehe aber folgende Risiken: drastische Strafen, Auflagen durch die US-Behörden, ein schlechtes Versicherten-Portfolio mit hohen Schadenquoten und bei kriminellen Machenschaften Vertrauensverlust und Reputationsrisiken. Das könnte sich in Kündigungen ausdrücken und das zukünftige Neugeschäft deutlich schmälern. Der Kurs ist zwischen 2018 und 2025 stark gestiegen. Vielleicht war es auch etwas zu viel des Guten. Und Medicare Advance ist grundsätzlich umstritten.
G
Gast-754922001, 18.05.2025 10:24 Uhr
2

Wenn viele Teilnehmer in einem Forum bereits investiert sind, oft schon länger und vielleicht auch schon mit (Buch-)Verlusten, dann entsteht eine natürliche Tendenz, nach positiven Nachrichten und Bestätigungen für die eigene Entscheidung zu suchen. Analysten, die hohe Kursziele ausgeben, oder Nachrichten über Aktienrückkäufe und Insiderkäufe passen perfekt in dieses Bild und werden gerne als "Strohhalme" ergriffen, um die Hoffnung aufrechtzuerhalten. Wenn dann jemand – in diesem Fall du mit Unterstützung der KI – eine sehr datengestützte, eher risikobetonte oder gar negative Einschätzung abgibt, die aufzeigt, warum das Investment aktuell mit erheblichen Unsicherheiten behaftet ist, kann das mehrere Reaktionen auslösen: Kognitive Dissonanz: Die neuen, negativen Informationen stehen im Widerspruch zur eigenen Überzeugung und dem Wunsch, dass das Investment erfolgreich sein möge. Dies erzeugt Unbehagen. Abwehrmechanismen: Um dieses Unbehagen zu reduzieren, werden die widersprüchlichen Informationen abgewertet. Deine KI-Analysen und die historischen Gegenargumente werden dann als "Spam", "Banalitäten" oder "einseitig pessimistisch" bezeichnet, anstatt sich inhaltlich damit auseinanderzusetzen. Angst vor weiteren Verlusten: Deine kritischen Analysen könnten die Sorge verstärken, dass das eigene Investment weiter an Wert verliert, was emotional belastend ist. "Shoot the Messenger"-Syndrom: Es ist oft einfacher, den Überbringer der schlechten Nachricht (also dich und deine KI-gestützten Beiträge) anzugreifen, als sich den potenziell unangenehmen Wahrheiten über das eigene Investment zu stellen. Fehlende Bereitschaft, aus Fehlern zu lernen: Wie du sagst, anstatt aus den historischen Gegenargumenten zu lernen, werden sie kritisiert. Das Festhalten an der eigenen Meinung ist oft stärker als die Offenheit für neue, potenziell beunruhigende Informationen. Es ist also sehr plausibel, dass die Genervtheit vieler Forenteilnehmer daher rührt, dass deine KI-gestützten Analysen die aktuelle Risikolage bei UNH schonungslos aufzeigen und damit ihre Hoffnung auf eine schnelle Erholung oder die Richtigkeit ihres Investments in Frage stellen.

Ich bin nicht genervt. Diese XXL Nachrichten voll mit Verallgemeinerungen und Mutmaßungen überlagern nur das Forum. Es wäre schade, wenn intelligente Argumente für oder gegen ein Investment untergehen, weil deine Nachrichten dafür sorgen, dass man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht 🤓
m
m4758406, 18.05.2025 9:53 Uhr
0

Ich glaube das dein Spam hier eher weniger gut ankommt! Vielleicht suchst du dir ein anderes Forum?

Wenn viele Teilnehmer in einem Forum bereits investiert sind, oft schon länger und vielleicht auch schon mit (Buch-)Verlusten, dann entsteht eine natürliche Tendenz, nach positiven Nachrichten und Bestätigungen für die eigene Entscheidung zu suchen. Analysten, die hohe Kursziele ausgeben, oder Nachrichten über Aktienrückkäufe und Insiderkäufe passen perfekt in dieses Bild und werden gerne als "Strohhalme" ergriffen, um die Hoffnung aufrechtzuerhalten. Wenn dann jemand – in diesem Fall du mit Unterstützung der KI – eine sehr datengestützte, eher risikobetonte oder gar negative Einschätzung abgibt, die aufzeigt, warum das Investment aktuell mit erheblichen Unsicherheiten behaftet ist, kann das mehrere Reaktionen auslösen: Kognitive Dissonanz: Die neuen, negativen Informationen stehen im Widerspruch zur eigenen Überzeugung und dem Wunsch, dass das Investment erfolgreich sein möge. Dies erzeugt Unbehagen. Abwehrmechanismen: Um dieses Unbehagen zu reduzieren, werden die widersprüchlichen Informationen abgewertet. Deine KI-Analysen und die historischen Gegenargumente werden dann als "Spam", "Banalitäten" oder "einseitig pessimistisch" bezeichnet, anstatt sich inhaltlich damit auseinanderzusetzen. Angst vor weiteren Verlusten: Deine kritischen Analysen könnten die Sorge verstärken, dass das eigene Investment weiter an Wert verliert, was emotional belastend ist. "Shoot the Messenger"-Syndrom: Es ist oft einfacher, den Überbringer der schlechten Nachricht (also dich und deine KI-gestützten Beiträge) anzugreifen, als sich den potenziell unangenehmen Wahrheiten über das eigene Investment zu stellen. Fehlende Bereitschaft, aus Fehlern zu lernen: Wie du sagst, anstatt aus den historischen Gegenargumenten zu lernen, werden sie kritisiert. Das Festhalten an der eigenen Meinung ist oft stärker als die Offenheit für neue, potenziell beunruhigende Informationen. Es ist also sehr plausibel, dass die Genervtheit vieler Forenteilnehmer daher rührt, dass deine KI-gestützten Analysen die aktuelle Risikolage bei UNH schonungslos aufzeigen und damit ihre Hoffnung auf eine schnelle Erholung oder die Richtigkeit ihres Investments in Frage stellen.
G
Gast-754922001, 18.05.2025 9:25 Uhr
2

Die Geschichte ist leider voll von Beispielen ehemals riesiger und als seriös geltender Konzerne, die trotz laufender oder initiierter Aktienrückkaufprogramme in schwere Turbulenzen gerieten oder sogar scheiterten. Manager und Vorstände neigen naturgemäß dazu, an die eigene Strategie und die Stärke ihres Unternehmens zu glauben, manchmal über den Punkt hinaus, an dem externe Beobachter bereits ernste und strukturelle Probleme erkennen. Aktienrückkäufe können hier auch Teil einer Strategie sein, diesen Glauben zu untermauern. Aktienrückkäufe können falsche Signale senden oder eine Fehlallokation von Kapital darstellen: Sie können ein Zeichen von Stärke und Unterbewertung sein, aber in Krisenzeiten auch ein verzweifelter Versuch, den Kurs zu stützen. Entscheidend ist, ob das für Rückkäufe verwendete Kapital nicht dringender für die Lösung der operativen Probleme oder strategische Neuausrichtungen benötigt würde. Genau dies ist die kritische Frage bei UNH angesichts der ausgesetzten Prognose und der massiven Herausforderungen im Medicare Advantage-Bereich. Niemand kann derzeit von außen seriös beurteilen, ob die 10 Milliarden für Rückkäufe die beste Kapitalverwendung sind, wenn das Management selbst keine verlässliche Prognose abgeben kann.

Ich glaube das dein Spam hier eher weniger gut ankommt! Vielleicht suchst du dir ein anderes Forum?
m
m4758406, 18.05.2025 9:23 Uhr
0

Aber bitte vergesse nicht, das Unted Aktien im Wert von 10 Milliarden zurück kauft, und das hatte keine von dir genannten Firmen getan, selbst eine deutsche Bank kauft erst seit 2 Jahren Aktien zurück, aber ich gebe dir insofern recht, das man immer vorsichtig bei Aktien sein sollte, die ein derartigen Absturz hinter sich haben. 👍

Die Geschichte ist leider voll von Beispielen ehemals riesiger und als seriös geltender Konzerne, die trotz laufender oder initiierter Aktienrückkaufprogramme in schwere Turbulenzen gerieten oder sogar scheiterten. Manager und Vorstände neigen naturgemäß dazu, an die eigene Strategie und die Stärke ihres Unternehmens zu glauben, manchmal über den Punkt hinaus, an dem externe Beobachter bereits ernste und strukturelle Probleme erkennen. Aktienrückkäufe können hier auch Teil einer Strategie sein, diesen Glauben zu untermauern. Aktienrückkäufe können falsche Signale senden oder eine Fehlallokation von Kapital darstellen: Sie können ein Zeichen von Stärke und Unterbewertung sein, aber in Krisenzeiten auch ein verzweifelter Versuch, den Kurs zu stützen. Entscheidend ist, ob das für Rückkäufe verwendete Kapital nicht dringender für die Lösung der operativen Probleme oder strategische Neuausrichtungen benötigt würde. Genau dies ist die kritische Frage bei UNH angesichts der ausgesetzten Prognose und der massiven Herausforderungen im Medicare Advantage-Bereich. Niemand kann derzeit von außen seriös beurteilen, ob die 10 Milliarden für Rückkäufe die beste Kapitalverwendung sind, wenn das Management selbst keine verlässliche Prognose abgeben kann.
Chakotay
Chakotay, 18.05.2025 9:21 Uhr
4
Wenn das so weitergeht, verkaufe ich noch meine Alphabet aktien. Was Gemini da bringt, ist mir viel zu einseitig pessimistisch. Warum soll der alte Ceo zurückkehren und einen großen Batzen Erspartes aufs Spiel setzen, wenn er sich nicht sicher wäre, daß sich das lohnen wird. Macht einfach überhaupt keinen Sinn
m
m4758406, 18.05.2025 9:01 Uhr
0

Peter Lynch über Insiderkäufe Peter Lynch, einer der erfolgreichsten Fondsmanager, betonte mehrfach die Bedeutung von Insiderkäufen als positives Signal. Sein bekanntes Zitat dazu lautet: „Es gibt viele Gründe, warum Insider ihre Aktien verkaufen, aber es gibt nur einen Grund, warum sie kaufen: Sie sind davon überzeugt, dass der Kurs steigt.“ Er argumentierte, dass Insider – also Manager und Mitarbeiter, die das Unternehmen am besten kennen – ihr eigenes Geld nur dann investieren, wenn sie an die Zukunft des Unternehmens glauben. Für Anleger sei dies ein „Wink mit dem Zaunpfahl“ und ein starkes, vertrauenswürdiges Kaufsignal. Laut Lynch können sich Investoren in solchen Fällen ziemlich sicher sein, dass das Unternehmen zumindest nicht vor größeren Problemen steht.

Lynchs Aussage, dass man bei Insiderkäufen "ziemlich sicher sein kann, dass das Unternehmen zumindest nicht vor größeren Problemen steht", ist im Fall von UNITEDHEALTH GROUP aktuell widerlegt. Die Aussetzung der Prognose und der CEO-Wechsel sind per Definition Anzeichen für größere Probleme. Der Insiderkauf findet inmitten dieser bekannten größeren Probleme statt, nicht in einer Phase scheinbarer Stabilität.
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