UNITEDHEALTH GROUP WKN: 869561 ISIN: US91324P1021 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
Notification date Transaction date Transaction type Insider and/or position Number of shares Price Value Details 2025-05-16 2025-05-16 Purchase REX JOHN F President & CFO Officer 1,000 +9.2% 291.12 USD 100,000 2025-05-16 2025-05-16 Purchase HEMSLEY STEPHEN J CEO, UHG Executive Director 1,000 +14.6% 288.57 USD 100,000 2025-05-16 2025-05-15 Purchase Gil Kristen Non-Executive Director 1,000 +3135.6% 271.17 USD 100,000 2025-05-16 2025-05-14 Purchase FLYNN TIMOTHY PATRICK Non-Executive Director 1,000 +34.1% 320.80 USD 100,000 2025-05-16 2025-05-14 Purchase Noseworthy John H Non-Executive Director 1,000 +5.2% 312.16 USD 100,00
Investing.com - Nach einem turbulenten Wochenverlauf haben sich die Aktien von UnitedHealth Group (NYSE:UNH) am Freitag spürbar erholt. Die Papiere des US-Gesundheitskonzerns legten um 6,4 Prozent zu und zählten damit zu den auffälligeren Gewinnern an der Wall Street. Auslöser der Gegenbewegung war eine Reihe von Insiderkäufen, die kurz nach Mittag (Ortszeit) über Mitteilungen an die US-Börsenaufsicht SEC bekannt wurden. Drei Verwaltungsratsmitglieder erwarben demnach eigene Aktien – ein Schritt, der von Marktteilnehmern als Versuch gewertet wird, Vertrauen nach dem jüngsten Kursdesaster zurückzugewinnen. Konkret kaufte Direktorin Kristen Gil am 15. Mai 3.700 Aktien zu einem Kurs von 271,17 Dollar. Einen Tag zuvor hatten bereits Direktor Timothy Patrick Flynn (1.533 Aktien zu 320,80 Dollar) sowie Direktor John Noseworthy (300 Aktien zu 312,16 Dollar) zugegriffen. Auch wenn die Käufe volumenmäßig überschaubar sind, wurde der gleichzeitige Auftritt als koordinierte Aktion interpretiert. Die Aktie war in den vergangenen Tagen unter massiven Druck geraten. So hatte UnitedHealth den Ausblick für 2025 zurückgezogen, da die medizinischen Kosten höher ausfallen dürften als bisher angenommen. Hinzu kam der Rücktritt des CEOs aus persönlichen Gründen. Belastend wirkte außerdem ein Bericht des Wall Street Journal, dem zufolge das Unternehmen im Zusammenhang mit möglichen Unregelmäßigkeiten bei Medicare-Zahlungen ins Visier der US-Justiz geraten sein soll. Trotz der deutlichen Erholung am Freitag bleibt das Minus auf Wochensicht bei rund 24 Prozent, im Monatsverlauf summieren sich die Verluste sogar auf rund 50 Prozent. Mehrere Analysten bemühten sich unterdessen um eine Einordnung. Mizuho-Expertin Ann Hynes sprach von einem "attraktiven Chance-Risiko-Verhältnis" nach dem bislang beispiellosen Rückschlag. In einer aktuellen Studie heißt es, der Rückgang um 28 Prozent in nur drei Handelstagen - bei gleichzeitigem Plus des S&P 500 von 1,2 Prozent - erscheine überzogen. Das Papier werde derzeit nur mit dem 12,5-fachen des für 2025 geschätzten bereinigten Gewinns bewertet. Das Kursziel wurde allerdings von 515 auf 350 US-Dollar gesenkt. Die Einstufung lautet weiterhin "Outperform".
Investing.com - Nach einem turbulenten Wochenverlauf haben sich die Aktien von UnitedHealth Group (NYSE:UNH) am Freitag spürbar erholt. Die Papiere des US-Gesundheitskonzerns legten um 6,4 Prozent zu und zählten damit zu den auffälligeren Gewinnern an der Wall Street. Auslöser der Gegenbewegung war eine Reihe von Insiderkäufen, die kurz nach Mittag (Ortszeit) über Mitteilungen an die US-Börsenaufsicht SEC bekannt wurden. Drei Verwaltungsratsmitglieder erwarben demnach eigene Aktien – ein Schritt, der von Marktteilnehmern als Versuch gewertet wird, Vertrauen nach dem jüngsten Kursdesaster zurückzugewinnen. Konkret kaufte Direktorin Kristen Gil am 15. Mai 3.700 Aktien zu einem Kurs von 271,17 Dollar. Einen Tag zuvor hatten bereits Direktor Timothy Patrick Flynn (1.533 Aktien zu 320,80 Dollar) sowie Direktor John Noseworthy (300 Aktien zu 312,16 Dollar) zugegriffen. Auch wenn die Käufe volumenmäßig überschaubar sind, wurde der gleichzeitige Auftritt als koordinierte Aktion interpretiert. Die Aktie war in den vergangenen Tagen unter massiven Druck geraten. So hatte UnitedHealth den Ausblick für 2025 zurückgezogen, da die medizinischen Kosten höher ausfallen dürften als bisher angenommen. Hinzu kam der Rücktritt des CEOs aus persönlichen Gründen. Belastend wirkte außerdem ein Bericht des Wall Street Journal, dem zufolge das Unternehmen im Zusammenhang mit möglichen Unregelmäßigkeiten bei Medicare-Zahlungen ins Visier der US-Justiz geraten sein soll. Trotz der deutlichen Erholung am Freitag bleibt das Minus auf Wochensicht bei rund 24 Prozent, im Monatsverlauf summieren sich die Verluste sogar auf rund 50 Prozent. Mehrere Analysten bemühten sich unterdessen um eine Einordnung. Mizuho-Expertin Ann Hynes sprach von einem "attraktiven Chance-Risiko-Verhältnis" nach dem bislang beispiellosen Rückschlag. In einer aktuellen Studie heißt es, der Rückgang um 28 Prozent in nur drei Handelstagen - bei gleichzeitigem Plus des S&P 500 von 1,2 Prozent - erscheine überzogen. Das Papier werde derzeit nur mit dem 12,5-fachen des für 2025 geschätzten bereinigten Gewinns bewertet. Das Kursziel wurde allerdings von 515 auf 350 US-Dollar gesenkt. Die Einstufung lautet weiterhin "Outperform".
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