VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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29. April 2026, 22:58 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 157.612
L
Luzifer1234567, 01.12.2025 10:31 Uhr
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neues ath lol? es wird aufjedenfall interessant, es zeichnet sich ja jetzt schon ab dass die ganzen chinesischen hersteller ihre günstigen E Fahrzeuge auf den Markt schmeißen. Wer holt sich nach jetztigem stand bzw in absehbarwr Zeit noch die überteuerten VW Modelle? Wenn sehe ich ehe Möglichkeiten im Hochpreissegment, aber da läuft nix.

Und woher hast du dein Wissen? Bauchgefühl?
Safeme
Safeme, 01.12.2025 10:36 Uhr
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neues ath lol? es wird aufjedenfall interessant, es zeichnet sich ja jetzt schon ab dass die ganzen chinesischen hersteller ihre günstigen E Fahrzeuge auf den Markt schmeißen. Wer holt sich nach jetztigem stand bzw in absehbarwr Zeit noch die überteuerten VW Modelle? Wenn sehe ich ehe Möglichkeiten im Hochpreissegment, aber da läuft nix.

Die Japaner waren und sind nicht Marktführer in der EU. Warum sollten es denn die Chinesen sein?
SunnysKakao
SunnysKakao, 01.12.2025 10:41 Uhr
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neues ath lol? es wird aufjedenfall interessant, es zeichnet sich ja jetzt schon ab dass die ganzen chinesischen hersteller ihre günstigen E Fahrzeuge auf den Markt schmeißen. Wer holt sich nach jetztigem stand bzw in absehbarwr Zeit noch die überteuerten VW Modelle? Wenn sehe ich ehe Möglichkeiten im Hochpreissegment, aber da läuft nix.

Quark....ich sehe massenweise neue VW fahren. BYD und co sehe ich nicht und wenn mal einen.
Pommesbude77
Pommesbude77, 01.12.2025 10:54 Uhr
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VW könnte in den nächsten Jahren klares Kurspotenzial haben. 2026 kommen mehrere wichtige Modelle: ID.2, neuer T-Roc, weitere günstige E-Autos. Genau dieses Preissegment fehlt aktuell im Markt — wenn VW dort trifft, kann das massiv Absatz bringen. Analysten sehen für 2026 deutlich höhere Kurse. Dividende bleibt stark, und der Konzern arbeitet an Kostensenkungen. Fazit: Wenn die neuen Modelle einschlagen und VW die Kostenprobleme in den Griff bekommt, ist sogar ein neues ATH drin. Risiko bleibt – aber Chance ebenso groß.

Dividende steht doch noch gar nicht fest
A
Alfredo_, 01.12.2025 11:03 Uhr
0
Weil die EU sicherlich eine regel aufstellen wird...das die marktverhältnisse nach Ländern fair aufgeteilt Werden müssen
s
sparbuchersetzer11, 01.12.2025 10:28 Uhr
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VW könnte in den nächsten Jahren klares Kurspotenzial haben. 2026 kommen mehrere wichtige Modelle: ID.2, neuer T-Roc, weitere günstige E-Autos. Genau dieses Preissegment fehlt aktuell im Markt — wenn VW dort trifft, kann das massiv Absatz bringen. Analysten sehen für 2026 deutlich höhere Kurse. Dividende bleibt stark, und der Konzern arbeitet an Kostensenkungen. Fazit: Wenn die neuen Modelle einschlagen und VW die Kostenprobleme in den Griff bekommt, ist sogar ein neues ATH drin. Risiko bleibt – aber Chance ebenso groß.

neues ath lol? es wird aufjedenfall interessant, es zeichnet sich ja jetzt schon ab dass die ganzen chinesischen hersteller ihre günstigen E Fahrzeuge auf den Markt schmeißen. Wer holt sich nach jetztigem stand bzw in absehbarwr Zeit noch die überteuerten VW Modelle? Wenn sehe ich ehe Möglichkeiten im Hochpreissegment, aber da läuft nix.
Masterclass
Masterclass, 01.12.2025 10:15 Uhr
0
Hammer Entscheidung bei VW: Auto-Konzern stellt Produktion komplett um https://share.google/Ay3xE3DotYCXgHPgR
Masterclass
Masterclass, 01.12.2025 10:13 Uhr
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VW könnte in den nächsten Jahren klares Kurspotenzial haben. 2026 kommen mehrere wichtige Modelle: ID.2, neuer T-Roc, weitere günstige E-Autos. Genau dieses Preissegment fehlt aktuell im Markt — wenn VW dort trifft, kann das massiv Absatz bringen. Analysten sehen für 2026 deutlich höhere Kurse. Dividende bleibt stark, und der Konzern arbeitet an Kostensenkungen. Fazit: Wenn die neuen Modelle einschlagen und VW die Kostenprobleme in den Griff bekommt, ist sogar ein neues ATH drin. Risiko bleibt – aber Chance ebenso groß.
A
Alfredo_, 01.12.2025 9:16 Uhr
0
Jeder darf seine Meinung haben. Ist halt auch immer eine frage der anlageoptionen....es gibt immer bessere aber auch schlechtere Anlagen. Wenn wir vor 10 Jahren in krypto gegangen wären dann würde vermutlich von uns hier keiner schreiben;)....es gibt viele schlechtere invests aber alles am ende eine sache des EKs. Und wenn man kritisieren darf dann ist eins klar...vw ist zu langsam. Aber wichtiger ist es die richtigen und erfolgreichen Entscheidungen zu treffen...dann aber auch schnell umsetzen.
Future5Now
Future5Now, 01.12.2025 9:09 Uhr
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Von Leuten, die behaupten, Volkswagen sei kein gutes Investment, halte ich absolut nichts, wer so redet, ist für mich ein Prolet.
Future5Now
Future5Now, 01.12.2025 8:17 Uhr
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Die 30er Jahre beginnen in 4 Jahren Herr Oberlehrer. Tut mir leid, aber du bist ein komischer Mensch.
Songbird_runs
Songbird_runs, 01.12.2025 7:56 Uhr
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Sie werfen mir eine KI-Antwort vor, gehen aber selbst nicht auf die Fakten ein. Die Entwicklung ist deutlich komplexer als Ihr Schwarz-Weiß-Bild. In vielen wichtigen Märkten liegen die E-Anteile weiterhin nur im niedrigen Prozentbereich, dort werden Hersteller in den 2030er-Jahren weiterhin gut mit Verbrennern und Hybriden verdienen, schlicht wegen fehlender Infrastruktur. Das ist keine Anti-E-Mobilität-Haltung. Der Wandel kommt, nur eben nicht überall gleichzeitig. Ihr Satz ‚Wer heute noch in Verbrenner investiert, scheitert‘ greift daher zu kurz. Die Realität ist global unterschiedlich, und genau das berücksichtigen Hersteller wie auch Investoren. Und ehrlich gesagt, ich verstehe nicht, warum Sie das Thema behandeln, als müssten Sie unbedingt gewinnen. Es geht um Fakten, nicht ums Rechtbehalten. Und nebenbei: KI kann Inhalte sehr gut verständlich machen – man muss sie nur sinnvoll nutzen.

Es ist kein Fakt, dass in den 2030er Jahren mit Verbrennern noch gutes Geld verdient werden kann. Das ist einzig und allein eine Annahme für die es aktuell absolut keine Anzeichen gibt beim Fortschritt und den Vorteilen der Emobilität. Die Zusammenhänge sind dem Post zu entnehmen, den ich verlinkt habe. Über andere Investments und Themen können wir in den entsprechenden Foren sprechen. Zeigt aber, dass es Ihnen in Endeffekt gar nicht um die Sache geht.
SunnysKakao
SunnysKakao, 01.12.2025 7:48 Uhr
2

Klingt nach einer KI Bot Antwort. Sehr ähnlich dem was Vorgänger:in sich schon abstammelte. KI macht nicht alles besser, leider. Unterschiedlich etwas. In Nuancen nein. Der Wandel ist disruptiv. Weltweit. Der liebe Dirk Specht hat das schön auf den Punkt gebracht: https://www.facebook.com/share/p/1EoeiFYM5n/?mibextid=wwXIfr Wer heute noch in den Verbrenner investiert und nicht alles auf EMobilität setzt, wird im Zukunftsmarkt der 2030er Jahre kläglich scheitern als Autohersteller. Und das mit Ansage. Und Polktiker:innen sollten das endlich auch verstehen und die populistischen Ankündigungen lassen und sich um wichtige strukturelle Themen kümmern. Zum Beispiel Umgang und Regulierung mit KI. Siehe oben.

Und Sätze wie ‚Man müsse sich langfristig von Volkswagen verabschieden‘ sind einfach reißerisch und wirken ehrlich gesagt ziemlich getriggert. Solche Sprüche bringen das Forum nicht weiter. Wenn Sie über Plug Power und andere Hochrisiko-Aktien reden wollen, machen Sie das bitte in den passenden Foren. Volkswagen ist und bleibt ein starkes Investment Punkt
Future5Now
Future5Now, 01.12.2025 7:37 Uhr
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Wir sind uns nicht einig über die Perspektiven, aber die Faktenlage ist klar, der Verbrennungsmotor wird noch lange auf dem Markt sein, parallel dazu wird Europa in der Elektromobilität, nach dem Vorbild Skandinaviens, führend werden. Und die meisten nutzen inzwischen ChatGPT oder ähnliche Systeme. Der Punkt ist, man muss wissen, wie man damit umgeht. Eine KI kann dir in Sekunden alles Mögliche zusammentragen aber das heißt nicht, dass jede Antwort automatisch stimmt. Wenn etwas komisch klingt, fragt man nach oder schaut selbst nochmal nach. Als Unterstützung ist das Ganze genial: Du bekommst schnell Texte, Ideen, Erklärungen. Aber am Ende sollte man immer prüfen, was man ins Netz stellt nicht einfach alles ungefiltert übernehmen.
SunnysKakao
SunnysKakao, 01.12.2025 7:19 Uhr
1
Sie werfen mir eine KI-Antwort vor, gehen aber selbst nicht auf die Fakten ein. Die Entwicklung ist deutlich komplexer als Ihr Schwarz-Weiß-Bild. In vielen wichtigen Märkten liegen die E-Anteile weiterhin nur im niedrigen Prozentbereich, dort werden Hersteller in den 2030er-Jahren weiterhin gut mit Verbrennern und Hybriden verdienen, schlicht wegen fehlender Infrastruktur. Das ist keine Anti-E-Mobilität-Haltung. Der Wandel kommt, nur eben nicht überall gleichzeitig. Ihr Satz ‚Wer heute noch in Verbrenner investiert, scheitert‘ greift daher zu kurz. Die Realität ist global unterschiedlich, und genau das berücksichtigen Hersteller wie auch Investoren. Und ehrlich gesagt, ich verstehe nicht, warum Sie das Thema behandeln, als müssten Sie unbedingt gewinnen. Es geht um Fakten, nicht ums Rechtbehalten. Und nebenbei: KI kann Inhalte sehr gut verständlich machen – man muss sie nur sinnvoll nutzen.
Songbird_runs
Songbird_runs, 01.12.2025 6:56 Uhr
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Ich möchte Ihren Kommentar nicht in Frage stellen, aber einige Schlussfolgerungen stimmen mit den offiziellen globalen Marktdaten nicht überein. Deshalb ergänze ich das hier mit den Zahlen der IEA und Weltbank. Nach aktuellen Daten der Internationalen Energieagentur (IEA, Global EV Outlook) entfallen weltweit über 80 % aller EAuto-Neuzulassungen auf nur drei Regionen und zwar China, Europa und die USA. In den meisten anderen Märkten liegt der Anteil von Elektroautos weiterhin sehr niedrig. Indien: ca. 1–2 % E-Auto-Anteil an Neuzulassungen Quelle: IEA & indisches Ministry of Road Transport Afrika gesamt: unter 1 % Quelle: IEA, Africa Energy Outlook Naher Osten: meist 1–3 %, einzelne Luxusmärkte ausgenommen Quelle: IEA & World Bank Energy Reports Südamerika: ca. 1–3 % Quelle: IEA & Latin America EV Market Review Südostasien (ohne China): 2–5 % Quelle: IEA & ASEAN Automotive Federation Damit sind über 60–70 % des globalen Automarktes auf absehbare Zeit weiterhin Verbrenner- und Hybridmärkte, weil dort die Ladeinfrastruktur noch kaum existiert,Stromnetze instabil sind,Förderprogramme fehlen und E-Autos für die Bevölkerung zu teuer sind. Aus genau diesen Gründen verdienen Hersteller wie Volkswagen, Toyota, Hyundai und Stellantis in vielen dieser Länder auch in den 2030er-Jahren weiterhin erhebliche Umsätze mit Verbrennern und Hybriden. Das heißt nicht, dass der Wandel zur Elektromobilität nicht stattfindet, er findet nur regional stark unterschiedlich statt.

Klingt nach einer KI Bot Antwort. Sehr ähnlich dem was Vorgänger:in sich schon abstammelte. KI macht nicht alles besser, leider. Unterschiedlich etwas. In Nuancen nein. Der Wandel ist disruptiv. Weltweit. Der liebe Dirk Specht hat das schön auf den Punkt gebracht: https://www.facebook.com/share/p/1EoeiFYM5n/?mibextid=wwXIfr Wer heute noch in den Verbrenner investiert und nicht alles auf EMobilität setzt, wird im Zukunftsmarkt der 2030er Jahre kläglich scheitern als Autohersteller. Und das mit Ansage. Und Polktiker:innen sollten das endlich auch verstehen und die populistischen Ankündigungen lassen und sich um wichtige strukturelle Themen kümmern. Zum Beispiel Umgang und Regulierung mit KI. Siehe oben.
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