VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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08:42:08 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 157.435
H4G3N
H4G3N, 11. Mär 18:16 Uhr
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Auch 1980er Rohöl ist das beste was es jemals gab. Es sprudelt nach fast 50 Jahren Immernoch, obwohl die "Experten" das Ölende in den 80ern populistisch verkündet hatten.
Songbird_runs
Songbird_runs, 11. Mär 18:18 Uhr
0

Vom guten alten Ozonloch hört man schon lange nichts mehr. Muss doch nicht so schlimm gewesen sein. Wir haben es schließlich überlebt. Früher hat die Entsorgungsfirma Firma den Müll in unsere Flüsse gekippt. Heutzutage wird unser Müll (Hoffentlich co2 neutral) um die halbe Welt geschifft und dort in die Bach geschmissen. Was man in den 80er auf seinem Klimakonto angespart hat, weil man noch selber gedacht hat anstatt stromfressende KI Rechenzentren zu penetrieren, konnte man ohne schlechtes Gewissen mit einen GTI auf der Straße verblasen.

Du neigst dazu, viele Meinungen zu äußern, ohne dass sie auf fundiertem Wissen basieren, was oft zu unsinnigen Aussagen führt. FCKW wurden streng verboten, da sie nachweislich das Ozonloch verursachten. Dadurch wurde das Problem gelöst. Das ist ein Beispiel für wissenschaftliches Vorgehen.
H4G3N
H4G3N, 11. Mär 18:22 Uhr
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Ja, total super…alles prima. Sauber und der Umwelt ging es besser denn je, oder momentmal…irgendwie habe ich andere Erinnerungen: „Die Umweltverschmutzung in den 1980er Jahren war extrem hoch und erreichte in vielen Bereichen ihren Höhepunkt, was zu einer breiten gesellschaftlichen und politischen Debatte über Umweltschutz führte. Besonders in der ersten Hälfte des Jahrzehnts war die Belastung durch Luft- und Wasserverschmutzung in Europa, insbesondere in Deutschland, gravierend. Hier sind die wichtigsten Aspekte der Umweltverschmutzung in den 1980er Jahren: Waldsterben und Saurer Regen: Das sogenannte "Waldsterben" stand im Fokus der Öffentlichkeit. Verursacht durch Schwefeldioxid-Emissionen (ca. 1,3 bis 3,2 Millionen Tonnen in Deutschland zwischen 1978-1988) aus Industrie und Kohlekraftwerken sowie Stickoxide aus dem Verkehr, starben weite Teile der Wälder, insbesondere Tannen und Fichten, ab. Luftverschmutzung: Besonders in der DDR (im Chemiedreieck Bitterfeld-Merseburg) war die Luft durch ungefilterte Industrieabgase und Braunkohleverbrennung verpestet. Mitte der 80er Jahre führte dies zu massiven Atemwegserkrankungen. Gewässerverschmutzung: Flüsse wie der Rhein waren stark belastet. Es dauerte Jahre, bis Maßnahmen zur Reduzierung der Einleitungen griffen. Ozonloch und FCKW: 1985 wurde das Ozonloch entdeckt, verursacht durch den massiven Einsatz von FCKW (Fluorchlorkohlenwasserstoffen) in Spraydosen, Kühlschränken und Klimaanlagen. Radioaktive Belastung: Die Katastrophe von Tschernobyl 1986 führte zu einer radioaktiven Verstrahlung, die auch weite Teile Deutschlands betraf.“

Auch unsere Wälder haben die letzten 50 Jahren den angeblichen sauren Regen problemlos überstanden, erst die Grünen Windräder setzen dem Wald nun zu. Unser an China verscherbeltes Zedernholz hinterlässt natürlich auch Lücken im Wald.
H4G3N
H4G3N, 11. Mär 18:27 Uhr
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Du neigst dazu, viele Meinungen zu äußern, ohne dass sie auf fundiertem Wissen basieren, was oft zu unsinnigen Aussagen führt. FCKW wurden streng verboten, da sie nachweislich das Ozonloch verursachten. Dadurch wurde das Problem gelöst. Das ist ein Beispiel für wissenschaftliches Vorgehen.

Ihr Songbird*innen müsst auch immer was mit FCK im AngstmachSlogan haben. Früher FCKW jetzt FCKA.D. Schon Lustig.
H4G3N
H4G3N, 11. Mär 18:32 Uhr
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Ich bin mal kurz im Silber Forum. Das ist heute nicht zu toppen.
H4G3N
H4G3N, 11. Mär 18:05 Uhr
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Ja, total super…alles prima. Sauber und der Umwelt ging es besser denn je, oder momentmal…irgendwie habe ich andere Erinnerungen: „Die Umweltverschmutzung in den 1980er Jahren war extrem hoch und erreichte in vielen Bereichen ihren Höhepunkt, was zu einer breiten gesellschaftlichen und politischen Debatte über Umweltschutz führte. Besonders in der ersten Hälfte des Jahrzehnts war die Belastung durch Luft- und Wasserverschmutzung in Europa, insbesondere in Deutschland, gravierend. Hier sind die wichtigsten Aspekte der Umweltverschmutzung in den 1980er Jahren: Waldsterben und Saurer Regen: Das sogenannte "Waldsterben" stand im Fokus der Öffentlichkeit. Verursacht durch Schwefeldioxid-Emissionen (ca. 1,3 bis 3,2 Millionen Tonnen in Deutschland zwischen 1978-1988) aus Industrie und Kohlekraftwerken sowie Stickoxide aus dem Verkehr, starben weite Teile der Wälder, insbesondere Tannen und Fichten, ab. Luftverschmutzung: Besonders in der DDR (im Chemiedreieck Bitterfeld-Merseburg) war die Luft durch ungefilterte Industrieabgase und Braunkohleverbrennung verpestet. Mitte der 80er Jahre führte dies zu massiven Atemwegserkrankungen. Gewässerverschmutzung: Flüsse wie der Rhein waren stark belastet. Es dauerte Jahre, bis Maßnahmen zur Reduzierung der Einleitungen griffen. Ozonloch und FCKW: 1985 wurde das Ozonloch entdeckt, verursacht durch den massiven Einsatz von FCKW (Fluorchlorkohlenwasserstoffen) in Spraydosen, Kühlschränken und Klimaanlagen. Radioaktive Belastung: Die Katastrophe von Tschernobyl 1986 führte zu einer radioaktiven Verstrahlung, die auch weite Teile Deutschlands betraf.“

Vom guten alten Ozonloch hört man schon lange nichts mehr. Muss doch nicht so schlimm gewesen sein. Wir haben es schließlich überlebt. Früher hat die Entsorgungsfirma Firma den Müll in unsere Flüsse gekippt. Heutzutage wird unser Müll (Hoffentlich co2 neutral) um die halbe Welt geschifft und dort in die Bach geschmissen. Was man in den 80er auf seinem Klimakonto angespart hat, weil man noch selber gedacht hat anstatt stromfressende KI Rechenzentren zu penetrieren, konnte man ohne schlechtes Gewissen mit einen GTI auf der Straße verblasen.
Songbird_runs
Songbird_runs, 11. Mär 17:53 Uhr
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Du hast so etwas von Recht😃...Das können die jungen Schnösel und Weltverbesserer gar nicht beurteilen😀

Ja, total super…alles prima. Sauber und der Umwelt ging es besser denn je, oder momentmal…irgendwie habe ich andere Erinnerungen: „Die Umweltverschmutzung in den 1980er Jahren war extrem hoch und erreichte in vielen Bereichen ihren Höhepunkt, was zu einer breiten gesellschaftlichen und politischen Debatte über Umweltschutz führte. Besonders in der ersten Hälfte des Jahrzehnts war die Belastung durch Luft- und Wasserverschmutzung in Europa, insbesondere in Deutschland, gravierend. Hier sind die wichtigsten Aspekte der Umweltverschmutzung in den 1980er Jahren: Waldsterben und Saurer Regen: Das sogenannte "Waldsterben" stand im Fokus der Öffentlichkeit. Verursacht durch Schwefeldioxid-Emissionen (ca. 1,3 bis 3,2 Millionen Tonnen in Deutschland zwischen 1978-1988) aus Industrie und Kohlekraftwerken sowie Stickoxide aus dem Verkehr, starben weite Teile der Wälder, insbesondere Tannen und Fichten, ab. Luftverschmutzung: Besonders in der DDR (im Chemiedreieck Bitterfeld-Merseburg) war die Luft durch ungefilterte Industrieabgase und Braunkohleverbrennung verpestet. Mitte der 80er Jahre führte dies zu massiven Atemwegserkrankungen. Gewässerverschmutzung: Flüsse wie der Rhein waren stark belastet. Es dauerte Jahre, bis Maßnahmen zur Reduzierung der Einleitungen griffen. Ozonloch und FCKW: 1985 wurde das Ozonloch entdeckt, verursacht durch den massiven Einsatz von FCKW (Fluorchlorkohlenwasserstoffen) in Spraydosen, Kühlschränken und Klimaanlagen. Radioaktive Belastung: Die Katastrophe von Tschernobyl 1986 führte zu einer radioaktiven Verstrahlung, die auch weite Teile Deutschlands betraf.“
H4G3N
H4G3N, 11. Mär 17:53 Uhr
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Neue 2026 Lamborghini Temerario GT3 auf der Strecke. Hört sich auch mit V8 anstatt V10 noch gut an... https://youtu.be/ARHWFt19T1Q?si=heAPDV7tskFx4K0B
Nney2022
Nney2022, 11. Mär 17:45 Uhr
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Naja, irgendwie sagt aber außnahmslos jeder das die 80er die beste Zeit war.

Du hast so etwas von Recht😃...Das können die jungen Schnösel und Weltverbesserer gar nicht beurteilen😀
Wikinger111
Wikinger111, 11. Mär 17:34 Uhr
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Naja, irgendwie sagt aber außnahmslos jeder das die 80er die beste Zeit war.

Da kann ich mich bedenkenlos anschließen 💯🤠
H4G3N
H4G3N, 11. Mär 17:32 Uhr
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Nicht zwingend. Und dein automatischer Zusammenhang zwischen Geldmenge und Inflation ist auch nicht so einfach und undifferenziert richtig. Langfristig und vor allem bei Hyperinflation gibt es einen wohl einen Zusammenhang zwischen Geldmenge und Preisniveau. In modernen Volkswirtschaften mit niedriger Inflation aber ist der Zusammenhang „faserig“ geworden. Seit den 1990er Jahren stieg die Geldmenge oft stark an, ohne dass die Inflation sofort folgte, da die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes sank. Deswegen steuern heute Zentralbanken primär über Zinsen und Inflationsziele statt über fixe Geldmengen-Wachstumsraten. Ich befürchte du bist wirklich ein alter weißer Mann, dessen Wissenstand irgendwo in den 80er hängen geblieben ist. Und damit versuchst du dir die Welt zu erklären. Aber es scheitert immer wieder an fehlender (Weiter)Bildung.

Naja, irgendwie sagt aber außnahmslos jeder das die 80er die beste Zeit war.
Songbird_runs
Songbird_runs, 11. Mär 17:26 Uhr
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Und der Staat geht nicht pleite wenn er zu viele Schulden macht? Achso , ja natürlic, Es gibt's ja dann noch die berühmte Notenpresse der EZB. Einfach Knöpfchen drücken und die JumboMoneySerie wird ausgeschüttet. Nur ist dann auf deine hochgelobte Inflation das Geld nicht erst nach 50 regulären Infationsjahren weg, sondern schon viel, viel früher.

Nicht zwingend. Und dein automatischer Zusammenhang zwischen Geldmenge und Inflation ist auch nicht so einfach und undifferenziert richtig. Langfristig und vor allem bei Hyperinflation gibt es einen wohl einen Zusammenhang zwischen Geldmenge und Preisniveau. In modernen Volkswirtschaften mit niedriger Inflation aber ist der Zusammenhang „faserig“ geworden. Seit den 1990er Jahren stieg die Geldmenge oft stark an, ohne dass die Inflation sofort folgte, da die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes sank. Deswegen steuern heute Zentralbanken primär über Zinsen und Inflationsziele statt über fixe Geldmengen-Wachstumsraten. Ich befürchte du bist wirklich ein alter weißer Mann, dessen Wissenstand irgendwo in den 80er hängen geblieben ist. Und damit versuchst du dir die Welt zu erklären. Aber es scheitert immer wieder an fehlender (Weiter)Bildung.
H4G3N
H4G3N, 11. Mär 17:24 Uhr
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Lamborghini Post... https://media.lamborghini.com/german/news/lamborghini-miura---the-first-supercar-in-history/s/3d2acf2b-d976-4d7d-be06-7a7e0cb49911 Ein Supersportwagen für ehemals 8,5 Millionen Lire. Wenn ich richtig gerechnet habe sind das umgerechnet 4500 € (Vor der Inflation natürlich).
H4G3N
H4G3N, 11. Mär 17:08 Uhr
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Irgendwie ist unsere Fiktive Spekulatius Welt ja doch ganz schön, außer für Pech32 der noch anständig arbeiten geht. Mit Geld welches dir nicht gehört, spekulieren auf fiktive Dinge die es niemals geben wird und auf dicke Hose machen. Wenn es schiefgeht einfach neue Formular ausfüllen. Alles EASY ✌️
H4G3N
H4G3N, 11. Mär 17:06 Uhr
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Ich sage ja. Du verstehst den Unterschied zwischen einem Staatshaushalt und einem Privathaushalt offenbar nicht. Da das so ist, erübrigt sich eine sachliche Detaildiskussion.

Und der Staat geht nicht pleite wenn er zu viele Schulden macht? Achso , ja natürlic, Es gibt's ja dann noch die berühmte Notenpresse der EZB. Einfach Knöpfchen drücken und die JumboMoneySerie wird ausgeschüttet. Nur ist dann auf deine hochgelobte Inflation das Geld nicht erst nach 50 regulären Infationsjahren weg, sondern schon viel, viel früher.
Songbird_runs
Songbird_runs, 11. Mär 17:01 Uhr
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Wenn meine Schulden immer weiter steigen obwohl ich immer mehr arbeite bin ich irgendwann pleite oder bereits vorher hinüber. Bei allen Ländern oder Firmen ist das genauso. Voll 1984: Schulden sind gut, vernünftig wirtschaften ist schlecht. Schulden machen für Gewinne? Ist ja dann voll der Mega Gewinn. Tut mir leid, ich verstehen es halt schon seit der 2008er Bankenkrise nicht mehr. Der einzig logische Schluss für mich ist, dass es wieder scheitern wird und dann alle noch mehr rumjammern.

Ich sage ja. Du verstehst den Unterschied zwischen einem Staatshaushalt und einem Privathaushalt offenbar nicht. Da das so ist, erübrigt sich eine sachliche Detaildiskussion.
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