VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VOW3 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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19:12:38 Uhr, Quotrix Düsseldorf
Kommentare 157.946
H4G3N
H4G3N, 27. Apr 10:09 Uhr
1

Wieder die Leier, einfach ein paar Floskeln in den Raum werfen. Ein Staatshaushalt hat nichts mit einem Privathaushalt zu tun, die Schulden des Staates sind die Vermögen seiner Bürger:innen. Es wäre aber hierbei auch wichtig sicherzustellen, dass dies Vermögen in der Gesellschaft besser verteilt werden, deswegen Erbschaftssteuer, Vermögenssteuer, Steuern und SV Beiträge auf Kapitaleinkünfte. Das Problem ist auch konkret, dass weniger Schulden sich u.a. aber auch in mangelnden Investitionen niederschlagen. Und die sehen wir dann in maroder Infrastruktur. Und ein Finanzsystem ohne Inflation ist möglich, aber durchaus riskant. Erkläre ich dir aber nicht warum.

Würdet ihr Tutties mal Alerta bei denen machen die unsere Kohle verprassen und immer wieder für dieselben Probleme verantwortlich sind, wäre es mMn sinnvoller, mein Bruder.
w
woolven, 27. Apr 17:01 Uhr
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Willkommen im ‚wo mache ich billige Ferien‘ Forum. Was ist eigentlich euer Kursziel für die nächste Zeit, wenn der Dax auf ATH geht?
H4G3N
H4G3N, 27. Apr 17:08 Uhr
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Vor der Wahl habe ich gesagt das es im März nur seitwärts geht. Erst wenn der März vorüber ist geht's wieder hoch.
H4G3N
H4G3N, 27. Apr 17:20 Uhr
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Kurs ist mir ohnehin egal. Bei 5% Dividende sind meine Porsche SE in 18 Jahren abbezahlt. 20 mal Dividende habe ich schon kassiert. Statt 50% im minus bin ich somit etwa BreakEven. Die nächsten 18 Jahre sitz ich hier im VW-FORUM auf einer Backe ab. Und VW/Porsche wird es ja bestimmt noch geben. und irgendeinen Restwert bis dahin werden meine Anteile 100% haben. In den nächsten 20 Jahren rechne ich mit Kursspannen zwischen 30 und 300 Euro (bzw. Andere Währung).
P
Pauperis, 27. Apr 18:08 Uhr
6

Also doch keine Nachweise zu deinen Behauptungen. War klar. Geschichten aus dem Paulaner Garten Stattdessen irgendein abstruser rant über Menschen, denen es zu ginge und die mal was abgeben sollten für Unternehmende, weil es ihnen ja zu gut ginge, um am Ende selbst weniger zu haben, während der Unternehmende sich die Taschen noch voller gemacht hat danach. Irre. Noch mal in aller Deutlichkeit, solange wir uns als Gesellschaft Niedrigststeuern für Hochvermögende leisten können, brauchen wir nicht über irgendwelche Kürzungen bei armutsbetroffenen und anderen Gesellschaftsgruppen zu sprechen. Das hat mit Naivität nichts zu tun. Ist Realität.

Immer diese elende Neiddebatte vom sogenannten ‚kleinen Mann‘! Es ist das Privileg der Dummen, die Schuld konsequent bei anderen zu suchen. Kapitalertragsteuer, Einkommensteuer, Erbschaftsteuer, Schenkungsteuer usw. , Fakt ist: Wer leistet, wird vom Staat gnadenlos zur Kasse gebeten. Ich kann dieses Gejammer nicht mehr hören! Es ist ein Armutszeugnis, dass man sich in diesem Land dafür schämen muss, erfolgreich zu sein. Ich frage mich: Wie bitteschön soll sich Deutschland dieses überzogene Sozialparadies leisten konnte, wenn nicht durch die Steuern der Reichen, Erfolgreichen, Unternehmen, Selbstständigen und Gutverdiener? Ohne diese Menschen wäre der Laden längst pleite. Man sollte aufhören, die Hand zu beißen, die das ganze System füttert!
Songbird_runs
Songbird_runs, 27. Apr 9:27 Uhr
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Seit Erhebung der Statistiken ca.1970 ist die Staatsverschuldung trotz Steuer Mehreinnahmen jedes einzelne Jahr gestiegen. Alle BRD Politikerinnen die wir jemals gehabt haben, haben unsere Kohle verpulvert und verinflationiert. Giral und Schuldzinsgeldsystem ist halt auch nicht das richtige mMn. Deshalb haben wir ja auch seid Jahrtausenden immer die exakt gleichen wiederholten Probleme.

Wieder die Leier, einfach ein paar Floskeln in den Raum werfen. Ein Staatshaushalt hat nichts mit einem Privathaushalt zu tun, die Schulden des Staates sind die Vermögen seiner Bürger:innen. Es wäre aber hierbei auch wichtig sicherzustellen, dass dies Vermögen in der Gesellschaft besser verteilt werden, deswegen Erbschaftssteuer, Vermögenssteuer, Steuern und SV Beiträge auf Kapitaleinkünfte. Das Problem ist auch konkret, dass weniger Schulden sich u.a. aber auch in mangelnden Investitionen niederschlagen. Und die sehen wir dann in maroder Infrastruktur. Und ein Finanzsystem ohne Inflation ist möglich, aber durchaus riskant. Erkläre ich dir aber nicht warum.
H4G3N
H4G3N, 27. Apr 9:07 Uhr
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Eine solche Flat Tax ist keine Lösung. Sie belastet unter Einkommen und entlastet weiter hohe Einkommen. Ausserdem sind Vermögen und Kapitaleinkünfte immer noch nicht inkludiert. Das ist sozial nicht gerecht.

Seit Erhebung der Statistiken ca.1970 ist die Staatsverschuldung trotz Steuer Mehreinnahmen jedes einzelne Jahr gestiegen. Alle BRD Politikerinnen die wir jemals gehabt haben, haben unsere Kohle verpulvert und verinflationiert. Giral und Schuldzinsgeldsystem ist halt auch nicht das richtige mMn. Deshalb haben wir ja auch seid Jahrtausenden immer die exakt gleichen wiederholten Probleme.
Songbird_runs
Songbird_runs, 27. Apr 7:27 Uhr
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FAZIT: Dann muss schleunigst eine Steuerreform her. Die letzten Jahrzehnte läuft es enorm aus dem Ruder. Dafür ist aber die BRD verantwortlich. VW ist nicht schuld an den hohen Steuern und Abgaben. Mein Vorschlag seit Jahren.: Steuergleichheit für alle. 10% auf ALLES. Die 10% bezahlt jeder sogar gerne freiwillig, weil es kaum auffällt. Natürlich braucht man dann auch fähige Politikerinnen mit Schulabschluss die gescheit rechnen können und das Steuergeld gut verwalten. Es könnte alles so einfach sein.

Eine solche Flat Tax ist keine Lösung. Sie belastet unter Einkommen und entlastet weiter hohe Einkommen. Ausserdem sind Vermögen und Kapitaleinkünfte immer noch nicht inkludiert. Das ist sozial nicht gerecht.
H4G3N
H4G3N, 27. Apr 7:07 Uhr
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Volkswagen hat für 2025 trotz der weltweiten Herausforderungen sehr gute Kalkulatoren an den Schreibtischen sitzen gehabt. Meines Wissens nach haben sämtliche VW Tochterfirmen im Geschäftsjahr 2025 mit Gewinn abgeschlossen. Bei der BRD wegen Ihrer selbstverschuldeten Probleme sieht das genau anders aus.
H4G3N
H4G3N, 27. Apr 6:26 Uhr
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FAZIT: Dann muss schleunigst eine Steuerreform her. Die letzten Jahrzehnte läuft es enorm aus dem Ruder. Dafür ist aber die BRD verantwortlich. VW ist nicht schuld an den hohen Steuern und Abgaben. Mein Vorschlag seit Jahren.: Steuergleichheit für alle. 10% auf ALLES. Die 10% bezahlt jeder sogar gerne freiwillig, weil es kaum auffällt. Natürlich braucht man dann auch fähige Politikerinnen mit Schulabschluss die gescheit rechnen können und das Steuergeld gut verwalten. Es könnte alles so einfach sein.
Songbird_runs
Songbird_runs, 26. Apr 22:05 Uhr
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Es ist schwierig, jemandem etwas zu erklären, der in Komfort und Wohlstand lebt. Er kann es sich leisten, alles schönzureden – ob Umwelt, Arbeitsrecht, Menschenrechte oder Liberalismus. Schließlich kann er sich diese Ideale leisten, solange er satt ist. Aber das Blatt wendet sich, sobald das tägliche Brot und der morgendliche Kaffee nicht mehr vorhanden sind; dann verschwindet seine Naivität, da er sich diese nicht mehr leisten kann.

Also doch keine Nachweise zu deinen Behauptungen. War klar. Geschichten aus dem Paulaner Garten Stattdessen irgendein abstruser rant über Menschen, denen es zu ginge und die mal was abgeben sollten für Unternehmende, weil es ihnen ja zu gut ginge, um am Ende selbst weniger zu haben, während der Unternehmende sich die Taschen noch voller gemacht hat danach. Irre. Noch mal in aller Deutlichkeit, solange wir uns als Gesellschaft Niedrigststeuern für Hochvermögende leisten können, brauchen wir nicht über irgendwelche Kürzungen bei armutsbetroffenen und anderen Gesellschaftsgruppen zu sprechen. Das hat mit Naivität nichts zu tun. Ist Realität.
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Pauperis, 26. Apr 21:09 Uhr
5
Es ist schwierig, jemandem etwas zu erklären, der in Komfort und Wohlstand lebt. Er kann es sich leisten, alles schönzureden – ob Umwelt, Arbeitsrecht, Menschenrechte oder Liberalismus. Schließlich kann er sich diese Ideale leisten, solange er satt ist. Aber das Blatt wendet sich, sobald das tägliche Brot und der morgendliche Kaffee nicht mehr vorhanden sind; dann verschwindet seine Naivität, da er sich diese nicht mehr leisten kann.
Songbird_runs
Songbird_runs, 26. Apr 20:38 Uhr
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Wie ich schon sagte: Krankheit als Urlaub einzuplanen, ist heutzutage bei Arbeitnehmern völlig normal. In der Praxiss ist das üblich. Von Gewerkschaften halte ich nicht viel – das ist für mich nur die Wahl des kleineren Übels. Was man heutzutage unter Arbeitsrecht versteht, hat nichts mehr mit echtem Recht zu tun; das ganze System wird nur noch ausgebeutet. So einfach ist das. Aber genau das ist das Problem und der Grund, warum viele Firmen den Standort Deutschland verlassen. Das ist erst der Anfang. VW hat doch bereits alles in Gang gesetzt, um die deutschen Standorte zu verkleinern – es ist ein schleichender Prozess. Liebe Currywurst-Liebhaber, esst eure geliebte Currywurst, solange es sie noch gibt!

Es ist selten, dass ich so viele unzutreffende Aussagen lese. Kannst du deine Behauptungen über den Urlaub irgendwie belegen, zum Beispiel durch Studien? Wenn nicht, wäre es vielleicht besser, keine falschen Informationen zu verbreiten und still zu sein. Arbeitsrecht und die Rechte von Arbeitnehmer:innen sowie in der Folge Gewerkschaften sind von großer Bedeutung, besonders weil es Unternehmer:innen wie dich gibt. Und der Standort D ist schon in Ordnung. Unternehmende jammern ja gerne mal um Menschen noch mehr auszubeuten und/oder Subventionen rauspressen. Denn vor allem hochvermögende Unternehmende werden ja irgendwie immer vermögender seit Jahrzehnten…aber lassen wir das mit den Fakten.
P
Pauperis, 26. Apr 16:13 Uhr
2
Wie ich schon sagte: Krankheit als Urlaub einzuplanen, ist heutzutage bei Arbeitnehmern völlig normal. In der Praxiss ist das üblich. Von Gewerkschaften halte ich nicht viel – das ist für mich nur die Wahl des kleineren Übels. Was man heutzutage unter Arbeitsrecht versteht, hat nichts mehr mit echtem Recht zu tun; das ganze System wird nur noch ausgebeutet. So einfach ist das. Aber genau das ist das Problem und der Grund, warum viele Firmen den Standort Deutschland verlassen. Das ist erst der Anfang. VW hat doch bereits alles in Gang gesetzt, um die deutschen Standorte zu verkleinern – es ist ein schleichender Prozess. Liebe Currywurst-Liebhaber, esst eure geliebte Currywurst, solange es sie noch gibt!
Songbird_runs
Songbird_runs, 26. Apr 16:07 Uhr
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Tesla zahlt faulen Arbeitnehmern, die sich krankmelden, keinen Lohn. Das sollte Volkswagen auch machen und am besten die Boni gleich mitkürzen. Dazu sollte das Urlaubsgeld komplett gestrichen werden. Scheiß auf die IG Metall – wenn sie aufmucken, schließt man einfach die Werke und macht im Ausland neue auf! Es kann nicht sein, dass diese angeblich superkompetenten Menschen einen ganzen Konzern als Geisel nehmen.

Was Tesla da macht, ist hochwahrscheinlich illegal. Werden Gerichte noch beurteilen. Es geht auch nicht um faule Arbeitnehmende sondern um eine etwas eigensinnige Auslegung von aktuellem Arbeitsrecht indem sie sie davon ausgehen, dass häufiger kranke Beschäftigte dem AG nachweisen sollen, dass sie jemals gesund waren und deswegen nach 6 Wochen kein Lohn mehr gezahlt werden muss oder so. Das ist natürlich hanebüchen und wird vor Gericht keinen Bestand haben. Und Menschen wie du, die Rechte von Arbeitnehmenden beschneiden wollen, verachte ich. Und deswegen sind Gewerkschaften so wichtig. Wir hatten es die Tage vom Kaufkraftverlust. Ohne Gewerkschaften wäre der noch größer, weil Großkapitalisten sich noch mehr auf Kosten von Menschen bereichern würden. #taxtherich
McPie
McPie, 26. Apr 15:02 Uhr
1

Tesla zahlt faulen Arbeitnehmern, die sich krankmelden, keinen Lohn. Das sollte Volkswagen auch machen und am besten die Boni gleich mitkürzen. Dazu sollte das Urlaubsgeld komplett gestrichen werden. Scheiß auf die IG Metall – wenn sie aufmucken, schließt man einfach die Werke und macht im Ausland neue auf! Es kann nicht sein, dass diese angeblich superkompetenten Menschen einen ganzen Konzern als Geisel nehmen.

Sonst geht es Dir noch gut? Elon Musk hat ein Vermögen von 660 Milliarden, das sind 660.000 mal eine Million. Sowas ist natürlich völlig angemessen, nicht wahr?
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