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VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
69,59
EUR
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23:00:05 Uhr,
Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Volkswagen (VW) Vz
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Kommentare 163.254
Anonymous!,
19. Okt 14:47 Uhr
0
🤷🏼♂️🤷🏼♂️🤷🏼♂️🤷🏼♂️
T
Tycoon5c691b9522193,
19. Okt 14:41 Uhr
0
Cavallo unterschreibt vorher alles, und verkauft die Belegschaft endgültig. Danach geht es Richtung Management! Danach ist Schluss mit made in Germany VW.
P
Pia2002,
19. Okt 13:24 Uhr
0
Die Gewerkschaft hat gerade angekündigt das ab Januar die Friedenspflicht endet, und danach mit unbefristeten Streiks gerechnet werden muss.
So wird es zusätzlich kommen.
Longstar,
19. Okt 9:44 Uhr
0
Machen die für 2027 wieder ein Bilanz trick und zaubern 5 Mrd. EURO ??? Oder müssen die Insolvenz anmelden ?
Longstar,
19. Okt 9:42 Uhr
0
Wieviel Schulden hat VW? Insgesamt
s
Pablohernandez,
19. Okt 0:00 Uhr
0
Richtig brutal
M
MajorTom123,
18. Okt 19:54 Uhr
1
Es geht um einen Schulterschluss - zusammen mit Frankreich - um mit der EU zu verhandeln, über 2035 hinaus noch Neuzulassungen von Verbrennern zu ermöglichen. Das ist aus meiner Sicht das falsche Signal und könnte den Transformationsprozeß der Hersteller bremsen.
Songbird_runs,
18. Okt 19:30 Uhr
2
Nein. Hersteller, die jetzt und vor allem nach 2035 noch Verbrenner verkaufen wollen und das als Zukunftstechnik verkaufen, werden am Markt nicht überleben. Keine Chance. Ist wie bei Kutschenherstellern damals. Die historische Entwicklung zeigt, dass viele traditionsreiche Kutschenhersteller zu Beginn des 20. Jahrhunderts völlig von der rasanten Entwicklung der Automobilindustrie überrascht wurden. Während einige den Wandel verschliefen, schafften andere die Transformation zu weltbekannten Automarken oder Zulieferern. Die Fehleinschätzung der Kutschenindustrie: Zu Beginn der Epoche dachten viele Kutschenfabrikanten fälschlicherweise, man müsse lediglich einen Motor unter eine bestehende Kutsche bauen, um ein Auto zu erhalten. Die ersten Automobile wurden optisch exakt so umgesetzt: Fahrer:in saß erhöht auf einem Kutschbock und hielt statt Zügeln eine Lenkstange.
Da diese Konstruktionen jedoch für völlig andere Geschwindigkeiten und Belastungen ausgelegt waren, scheiterten viele reine Kutschenbauer an der notwendigen Ingenieurskunst des modernen Fahrwerks- und Motorenbaus. Wer sich nicht rechtzeitig anpasste, ging in den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts bankrott.
MichelH,
18. Okt 14:21 Uhr
0
Hilft jetzt das Aus vom Verbrenner Aus?
Wer kann das seriös einschätzen?
T
TuDios,
18. Okt 11:16 Uhr
0
Sollen sie doch die VW Werke verstaatlichen, die nach Vollkostenrechnung unprofitabel sind. Wahrscheinlich würde VW die auch für nen Euro freiwillig abgeben. Wahrscheinlich könnte man außer auf Neckarsulm, Salzgitter, Stuttgart und Wolfsburg auf alle deutschen Werke verzichten.
T
TuDios,
18. Okt 11:14 Uhr
0
Was man bei VW noch überlegen könnte, wäre, die unzähligen Däumchendreher mittels vertikaler Integration in der Produktion von bisher von Zulieferern bezogenen Teilen zu beschäftigen. Wegen der Unterauslastung würde sich das schon im Rahmen der Deckungsbeitragsrechnung lohnen, also ohne Vollkostenrechnung und das können Zulieferer nicht.
Songbird_runs,
18. Okt 9:28 Uhr
1
Heul leise, Fa… scho. Ich weiss, ihr habt immer Probleme euch an unsere Verfassung zu halten. Deswegen gehört ihr, eure Partei und Vorfeldorganisationen verboten. Dringend.
Nach Artikel 14 des Grundgesetzes (GG) ist das Eigentum in Deutschland geschützt, ist aber zugleich an soziale Pflichten gebunden.
Kommen Unternehmen diesen Pflichten nicht nach, erzwingt das konsequentes Handeln, wie zum Beispiel Vergesellschaften. Auch das ist nach unserer Verfassung erlaubt.
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