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VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VW6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
67,68
EUR
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4. Oktober 2026, 18:58 Uhr,
Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Volkswagen (VW) Vz
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Kommentare 162.676
Grassi1,
08.01.2018 8:52 Uhr
0
Woche fängt ja gut an....
Grassi1,
07.01.2018 17:49 Uhr
0
FÜR FINANZINSTRUMENTE
Das müssen Sie über MiFID II wissen
Datum:
04.01.2018 20:31 Uhr
Die ersten beiden Handelstage mit MiFID II sind erfolgreich überstanden. Hinter dem komplizierten Kürzel verbirgt sich eine Finanzmarktrichtlinie, die den Wertpapierhandel verändert – und mehr Schutz für Anleger bringen soll.
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Darauf hat sich die europäische Finanzwelt vorbereitet
Es geht um Transparenz und fairen Handel: Um Licht in dunkle Marktbereiche zu bringen, wurde die zweite Fassung der Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente eingeführt.
(Foto: AP)
LondonSieben Jahre hat es gedauert, bis die zweite Version der „Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente“ Form annahm – jetzt ist sie da. Am Mittwoch trat die Richtlinie in Kraft. Dabei ist der englische Titel „Markets in Financial Instruments Directive“, kurz MiFID II, nicht weniger sperrig als der Inhalt: 7.000 Seiten umfasst die neue Regelung mit all ihren Zusätzen. Das ist fünfmal länger als Tolstois Roman „Krieg und Frieden“ – und deutlich schlechter lesbar. In die Vorbereitung von MiFID II steckten Banken und Vermögensverwalter in der EU mehr als zwei Milliarden US-Dollar. Doch was hat die neue Richtlinie gebracht? Die wichtigsten Änderungen knapp zusammengefasst.
Laut Regulierungsbehörden soll MiFID II das durch die globale Finanzkrise von 2008 getrübte Vertrauen auf den Finanzmärkten wiederherstellen – auch wenn die Branche monatelang versucht hat, Teile davon zu umgehen.
Ronan Brennan, Chief Product Officer in Dublin bei Compliance Solutions Strategies, sagt: „Es geht darum, Licht in bisher dunkle Marktbereiche zu bringen, Transparenz zu schaffen und den Investor zu jeder Zeit fair zu behandeln“. Brennan hilft Firmen, die mannigfaltigen Anforderungen von MiFID zu erfüllen. Schließlich hat die neue Richtlinie zahlreiche Auswirkungen auf das europäische Finanzwesen.
FÜNF FAKTEN ZUM START VON MIFID II
MiFID II ist am Mittwoch gestartet
Der Bezeichnung als Urknall, der die die Finanzmärkte der Europäischen Union verändert, ist die Finanzmarktrichtlinie nicht gerecht geworden. Zu großen Störungen kam es an den ersten beiden Tagen nicht, da die Händler darauf warteten, wie der Umbruch sich auswirkt. Die fünf wichtigsten Fakten:
1. Es gab einige kleinere Störungen
2. Volumina waren gering
3. Mehr steht an
4. Wettlauf nach unten
5. Derivatehandel erhält mehr Zeit
Kostenpflichtiges Investment Research
Wichtigste Neuerung: Fondsmanager müssen fortan für Research-Leistungen von Banken und anderen Anbietern bezahlen. Sie können ihren Lieblingsanalysten nicht mehr kostenlos anrufen, um zu erfahren, welche Titel heiß sind oder wie sich die jüngste Wende der Brexit-Verhandlungen auf ihre Portfolios auswirken wird. Sie können möglicherweise nicht einmal mehr kostenlos auf die Research-Berichte der Banken zugreifen, die ihre E-Mail-Postfächer bisher täglich zu Hunderten überschwemmt haben.
Denn MiFID II zwingt Investmentbanken, Research- und Broker-Dienste separat in Rechnung zu stellen, um Interessenkonflikte zu vermeiden. Bisher wurden die Research-Kosten in die Gebühren eingebaut, die Vermögensverwalter für die Ausführung von Handelsgeschäften bezahlten. Das hatte die Aufsichtsbehörden beunruhigt, denn es war intransparent und sorgte für problematische Provisionsmodelle, bevorzugte zudem Banken, die den besten Zugang zum Handelsgeschäft boten.
Da Fondsmanager mit MiFID II wählerischer werden dürften, erwarten Experten, dass die Preise für Research-Dienstleistungen 2018 fallen werden – und einige Analysten ihre Jobs verlieren könnten.
TOOL DER WOCHE – ANALYSTENCHECKAuf welche Gewinneraktien die Profis setzen
Anleger sind daran interessiert, ob die Gewinner des Aktienjahres 2017 ihren Höhenflug fortsetzen und ob die Verlierer die Trendwende schaffen. Wir zeigen, was die Profis denken – und was Anleger daraus schließen können. mehr…
Erhöhte Börsen-Transparenz
MiFID II schränkt sogenannte Dark Pools ein: Im Gegensatz zu öffentlichen oder transparenten Märkten wie der London Stock Exchange oder der Deutschen Börse sind Dark Pools private Märkte, auf denen Anleger große Aktienpakete kaufen und verkaufen können, ohne vorher die Größe der Order oder den von ihnen gezahlten Preis offenzulegen.
Zwar erfüllen Dark Pools selbst in den Augen von Regulierern einen Zweck. So könnte ein Fondsmanager, der an einem öffentlichen Börsenplatz eine Order von zwei Millionen Aktien platzieren will, schnell Schiffbruch erleiden: Sobald Hochfrequenzhändler mit ihren Algorithmen die Order entdecken, könnten sie augenblicklich gegen sie handeln.
Die Börsen sehen die Dark Pools dennoch kritisch und beschweren sich seit Jahren, dass zu viel Handel in Dark Pools stattfindet, was den Anlegern die besten Preise vorenthält und ihnen saftige Handelsgebühren beschert. Daher legt MiFID II Grenzwerte fest: Nur acht Prozent des Marktvolumens eines Titels kann auf diese Weise den Besitzer wechseln.
Seite 1:
Das müssen Sie über MiFID II wissen
Seite 2:
Branche auf der Suche nach Auswegen
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DonauweLLeMonCherie12,
07.01.2018 12:53 Uhr
0
...Wunschdenken!!
.....wünsche ich mir aber auch ;-)))))
B
Bearorbull1,
07.01.2018 12:50 Uhr
0
Aufgrund von alki...bisschen zu ambitioniert. Aber ich bin ebenfalls der meinung dass es hier kräftig ansteigen kann und wird.
T
TheOne_TO,
07.01.2018 12:44 Uhr
0
Wie kommst du darauf alki?
D
DocDa,
07.01.2018 11:28 Uhr
0
@Oldfriend:
Das Thema ist für die Börse gegessen. Es interessiert die Zukunft, nicht die Vergangenheit.
Der Dieselskandal interessiert nurnoch ein paar übereifrig deutsche Journalisten, die sich profilieren wollen. Der Rest weiß, dass es alle Autohersteller weltweit betrifft das Thema und es jetzt entsprechend Änderungen gibt
I
Ilmetrisch,
07.01.2018 10:07 Uhr
0
WIRTSCHAFT
VerkaufsrekordVW bleibt weltweit Nummer eins
Seit mehr als zwei Jahren ist VW im Fokus der Ermittler. Dem Konzern scheint das nicht zu schaden: Einem Bericht zufolge war 2017 ein Rekordjahr - bei Umsatz und Verkaufszahlen.
DPA
VW-Logo
Sonntag, 07.01.2018 07:09 Uhr
Volkswagen hat offenbar im vergangenen Jahr so viele Fahrzeuge verkauft wie nie zuvor in der Konzerngeschichte. Unter Berufung auf interne Prognosen berichtet die "Bild am Sonntag" (BamS), VW habe 2017 deutlich mehr als 10,5 Millionen (Vorjahr: 10,3 Millionen) Fahrzeuge abgesetzt.
Das Unternehmen rechne mit rund 10,7 Millionen Autos, heißt es in dem Bericht. Die genauen Zahlen stünden noch nicht fest. Damit bliebe VW vor Toyota die Nummer eins der Autobauer.
Auch beim Umsatz steuere das Unternehmen auf Rekordkurs. Erstmals werde 2017 wahrscheinlich die Grenze von 220 Milliarden Euro (Vorjahr: 217,3 Milliarden) übertroffen. Vor allem eine boomende Nachfrage in China sei dafür verantwortlich.
Bei den Marken habe Skoda sehr gut abgeschnitten, auch Seat und die Kernmarke VW verbuchten deutlich verbesserte Zahlen. Unter den Erwartungen sei dagegen Audi geblieben. VW wollte sich nicht zu dem Bericht äußern.
O
OldFriend,
06.01.2018 15:07 Uhr
0
Und trotz noch gar nicht abzusehenden Folgen der ganzen Zivilklagen im Abgasskandal. Aber das interessiert jetzt schlichtweg nicht mehr weil jetzt wieder ein neuer Schub blinde Euphorie kommt :)
J
JD.com,
06.01.2018 14:40 Uhr
0
Trotz angezogenen Euro zu Dollarkurs, steigt VW auf fast 180€, super zurückgekämpft, bei 200€ bin ich zufrieden.
T
Tycoon4843,
06.01.2018 10:46 Uhr
0
CD90ZV top Zertifikat Faktor10
G
Gues1,
06.01.2018 9:30 Uhr
0
Nee, von Faktorzertis halte ich nix, grad langfristig. Aber bei so einem 3 Jahre call sehe ich besseres Chance/Risiko Verhältnis .
o
oppa77,
06.01.2018 1:31 Uhr
0
kann da eher CN1CUJ empfehlen!! nichts mit Verlust durch seitwärts!! seeehr schönes Ding das! mehrere tausend im plus damit! natürlich fraglich wohin die Reise noch geht :-)
T
Tobi111,
05.01.2018 20:53 Uhr
0
Das ist aber ein gefährliches Geschoss, es geht nicht nur nach oben und bei VW ist immer was los
G
Gues1,
05.01.2018 20:41 Uhr
0
Hoffentlich 300 bis 2020 :-)
Hab das hier: SG47ZG
Grassi1,
05.01.2018 15:56 Uhr
0
WASHINGTON (dpa-AFX) - Der US-Arbeitsmarkt bleibt weiterhin in sehr guter Verfassung. Allerdings blieb der Beschäftigungszuwachs im Dezember etwas hinter den Erwartungen von Experten zurück, wie aus dem am Freitag vom US-Arbeitsministerium veröffentlichten Jobbericht hervorgeht. Im ersten Amtsjahr von US-Präsident Donald Trump hat die US-Wirtschaft trotz der leichten Enttäuschung im Dezember aber kräftig Jobs aufgebaut.
Außerhalb der Landwirtschaft kamen im Dezember 148 000 Stellen hinzu. Analysten hatten im Mittel jedoch einen Zuwachs um 190 000 Jobs erwartet. Zudem wurde der Stellenzuwachs in den beiden Vormonaten Oktober und November um insgesamt 9000 Stellen niedriger ausgewiesen als bisher ermittelt. Die Enttäuschung im Dezember war vor allem auf den Dienstleistungssektor zurückzuführen. Insgesamt sehen die Zahlen für das Gesamtjahr 2017 dennoch sehr gut aus. Der Jobzuwachs lag in diesem Zeitraum bei gut zwei Millionen.
Die durchschnittlichen Stundenlöhne sind im Dezember zwar etwas stärker gestiegen als zuletzt. Sie erhöhten sich im Monatsvergleich um 0,3 Prozent. Allerdings wurde zugleich der Zuwachs im Vormonat etwas schwächer ausgewiesen als bisher bekannt. Im Jahresvergleich erhöhten sich die Löhne im Dezember um 2,5 Prozent und damit etwas stärker als im November. Analysten hatten im Mittel mit der aktuellen Entwicklung gerechnet.
Die Lohnentwicklung, die seit längerem trotz einer robusten Konjunktur vergleichsweise schwach ausfällt, spielt eine wichtige Rolle für die Geldpolitik der US-Notenbank Fed. Unterm Strich sieht Ralf Umlauf, Experte bei der Landesbank Helaba, aufgrund der etwas enttäuschenden Beschäftigungsentwicklung im Jobbericht aber kein Signal, dass schnellere Zinsanhebungen als bislang angenommen erwarten lässt.
Die Arbeitslosigkeit ist im Dezember zum zweiten Mal infolge unverändert auf dem tiefsten Stand seit fast 17 Jahren geblieben. Die Quote verharrte bei 4,1 Prozent. Schon seit Oktober war sie derart niedrig - davor zuletzt im Dezember 2000. Angesichts der geringen Arbeitslosigkeit sprechen einige Fachleute von Vollbeschäftigung in der größten Volkswirtschaft der Welt.
Kritiker argumentieren dagegen, die Arbeitslosenquote gebe ein verzerrtes Bild ab, weil viele Menschen die Arbeitssuche bereits aufgegeben hätten und somit nicht in der Statistik auftauchten. Sie machen dies vor allem an der über Jahre gesunkenen Erwerbsquote fest, also demjenigen Anteil der Bürger, die dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Experten der Commerzbank weisen jedoch darauf hin, dass der Rückgang der Erwerbsquote über die vergangenen zehn Jahre zu 80 Prozent auf die alternde Bevölkerung zurückzuführen sei.
Der Dollar wurde durch die Veröffentlichung des Jobberichts zwischenzeitlich leicht geschwächt und schickte den Euro im Gegenzug auf sein Tageshoch. Im Anschluss gab die Gemeinschaftswährung ihre Kursgewinne aber wieder ab.
Das alleine sind schön Gründe genug den Dow Jones, den dax uns somit auch vw in ungeahnte Höhen steigen zu lassen.....
Schönes Wochenende allen.......
Grassi1,
05.01.2018 15:54 Uhr
0
US-Arbeitsmarkt trotz leichter Enttäuschung weiter robust
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