VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 158.977
Bully2000
Bully2000, Samstag 9:59 Uhr
3

Die deutsche Regierung interessiert sich einen Scheiß um deutsche Interessen. Eher geht Geld in die Ukraine als in die deutsche Infrastruktur. Man muss kapieren, dass es Individualstaaten nicht mehr geben wird auf absehbare Zeit in Europa. Ein vereintes Europa mit durchmischter Bevölkerung ohne nationale Identität. Deutsche Autoindustrie? Wer gibt da noch einen **** drauf?

Die ersten Sätzen passen prima ins AfD-Bierzelt 😅
G
Gehtsnoch, Samstag 9:53 Uhr
0

So was von lächerlich deine Aussage. VW ist Deutschland. Eher würde man als Staat dem VW 20 Millarden € schenken, als es Hops gehen zu lassen. Schließlich sind Millionen Steuerzahler entweder direkt oder indirekt bei VW beschäftigt. Hat nun mal auch Vorteile, wenn die Politik ihre Finger mit im Spiel hat. VW ist Systemrelevant. Tausende Zulieferer in Deutschland hängen am Tropf von VW. Ich weiß es sehr gut. War über 20 Jahre in Wolfsburg beschäftigt. Wo sage ich nicht 😁

Die deutsche Regierung interessiert sich einen Scheiß um deutsche Interessen. Eher geht Geld in die Ukraine als in die deutsche Infrastruktur. Man muss kapieren, dass es Individualstaaten nicht mehr geben wird auf absehbare Zeit in Europa. Ein vereintes Europa mit durchmischter Bevölkerung ohne nationale Identität. Deutsche Autoindustrie? Wer gibt da noch einen **** drauf?
Songbird_runs
Songbird_runs, Samstag 9:52 Uhr
2

Von 2011 bis 2016 gingen in der deutschen Solarindustrie 110.000 Arbeitsplätze verloren. Die Portokasse der BRD ist leer. Womit soll VW am Leben gehalten werden ? Und wie lange ?

Bei solchen Aussagen zur Portokasse und wenn man mal wieder bei Armutsbetroffenen sparen will anstatt Hochvermögende endlich gerecht zu besteuern oder einfach notwendige Schulden aufzunehmen, muss ich immer stark lachen bei so unfassbarem platten Populismus. Insbesondere wenn man sich unsere Staatsschuldenquote im internationalen Vergleich anschaut (USA, Frankreich und Japan z.B.): https://www.bundesfinanzministerium.de/Monatsberichte/Ausgabe/2025/02/Inhalte/Kapitel-6-Statistiken/6-1-s18-internationaler-vergleich-schuldenquoten.html Und wie schon öfter erwähnt. Es ist schade, dass Staatshilfen viel zu selten an Beteiligungen am Unternehmen geknüpft werden. Man sollte einfach endlich aufhören Gewinne zu privatisieren für Hochvermögende und Verluste zu sozialisieren, wenn man die Gesellschaft beieinander halten will.
b
boersenheini, Samstag 8:52 Uhr
1

So was von lächerlich deine Aussage. VW ist Deutschland. Eher würde man als Staat dem VW 20 Millarden € schenken, als es Hops gehen zu lassen. Schließlich sind Millionen Steuerzahler entweder direkt oder indirekt bei VW beschäftigt. Hat nun mal auch Vorteile, wenn die Politik ihre Finger mit im Spiel hat. VW ist Systemrelevant. Tausende Zulieferer in Deutschland hängen am Tropf von VW. Ich weiß es sehr gut. War über 20 Jahre in Wolfsburg beschäftigt. Wo sage ich nicht 😁

Von 2011 bis 2016 gingen in der deutschen Solarindustrie 110.000 Arbeitsplätze verloren. Die Portokasse der BRD ist leer. Womit soll VW am Leben gehalten werden ? Und wie lange ?
P
Pech32, Samstag 8:47 Uhr
0
Wird es VW in 10 Jahren noch geben?
Bully2000
Bully2000, Samstag 7:17 Uhr
1
Seitenlinie
T
Terminal4321, Samstag 0:31 Uhr
0

Warum nicht? Weil das Land Niederschlag drin ist? Wenn der Staat sein dringend benötigtes Geld für Ukraine, Renten etc benötigt dann ist dem Staat das Hemd näher als die Hose das glaub mal

So was von lächerlich deine Aussage. VW ist Deutschland. Eher würde man als Staat dem VW 20 Millarden € schenken, als es Hops gehen zu lassen. Schließlich sind Millionen Steuerzahler entweder direkt oder indirekt bei VW beschäftigt. Hat nun mal auch Vorteile, wenn die Politik ihre Finger mit im Spiel hat. VW ist Systemrelevant. Tausende Zulieferer in Deutschland hängen am Tropf von VW. Ich weiß es sehr gut. War über 20 Jahre in Wolfsburg beschäftigt. Wo sage ich nicht 😁
P
Pech32, Samstag 0:17 Uhr
0
Die Volkswagen-Aktie bleibt ein spekulativer Rebound-Kandidat mit klarer Risikomarke. Oberhalb von 87 € sind 104,48 bis 108,90 € möglich, doch unter 81,40 € droht eine massive Eintrübung bis 54,66 €. Neueinstiege drängen sich daher nur bei klarer Stärke auf
P
Pech32, Freitag 23:46 Uhr
0
Verlust von Innovation und internationalem AnsehenForschung und Entwicklung: Volkswagen investiert jährlich zweistellige Milliardenbeträge in Innovationen, Batterietechnologie und Digitalisierung. Dieser Innovationstreiber würde komplett wegbrechen.Zerstörung der Marke "Made in Germany": Ein Bankrott des nationalen Industrie-Aushängeschilds würde das Vertrauen globaler Investoren in den Wirtschaftsstandort Deutschland nachhaltig beschädigen.⚖️ Warum ein unkontrollierter Kollaps unwahrscheinlich istWegen des Status als "Too big to fail" würde der Staat bei einer existenziellen Bedrohung extrem wahrscheinlich eingreifen. Denkbar wären:Ein staatliches Rettungspaket (Bailout) nach dem Vorbild der Lufthansa in der Pandemie oder des US-Automobil-Bailouts 2009.Eine Verstaatlichung oder Teil-Verstaatlichung zur Sicherung der Systemrelevanz.Ein strukturiertes Planinsolvenzverfahren (Insolvenz in Eigenverwaltung), bei dem der Betrieb weiterläuft, Schulden drastisch restrukturiert und unrentable Werksteile unter staatlicher Flankierung abgewickelt oder verkauft werden.
P
Pech32, Freitag 23:44 Uhr
0
Eine hypothetische Insolvenz der Volkswagen AG hätte katastrophale, historisch beispiellose Auswirkungen auf die gesamte deutsche Wirtschaft, das soziale Gefüge und die politische Stabilität. Als größter Autobauer des Landes gilt VW als das industrielle Rückgrat Deutschlands. [1, 2] Die konkreten Folgen würden sich in einer massiven Kettenreaktion über mehrere Bereiche erstrecken: 💥 Arbeitsmarkt und sozialer Kahlschlag Direkter Jobverlust: Bei VW arbeiten in Deutschland rund 120.000 Menschen directly. Ein Großteil dieser Arbeitsplätze an zentralen Standorten wie Wolfsburg, Emden, Zwickau oder Hannover stünde vor dem Aus. [1, 2, 3, 4] Der Domino-Effekt: Die Automobilindustrie hängt an einem dichten Netz aus Zulieferern, Dienstleistern, Logistikern und Handwerksbetrieben. Experten rechnen mit einem Multiplikatorfaktor von 4 bis 5. Das bedeutet: Bis zu 500.000 bis 700.000 Arbeitsplätze in ganz Deutschland wären akut bedroht. [1] Überlastung der Sozialsysteme: Die schlagartige Arbeitslosigkeit von Hunderttausenden gut bezahlten Fachkräften würde die Bundesagentur für Arbeit und die Rentenkassen in immense Bedrängnis bringen. 📉 Wirtschaftlicher Einbruch und Kaskaden-Insolvenzen BIP-Rückgang: Die Automobilbranche steuert etwa 4 bis 5 Prozent zur gesamten deutschen Wirtschaftsleistung (BIP) bei. Der Kollaps des Branchenriesen würde Deutschland sofort in eine schwere, langanhaltende Rezession stürzen. [1] Zulieferer-Sterben: Namhafte Zulieferer (wie Bosch, Continental oder ZF) sowie unzählige mittelständische Betriebe würden schlagartig ihre wichtigsten Großaufträge verlieren. Eine gigantische Welle von Folgeinsolvenzen wäre unvermeidbar. [1, 2, 3, 4] Konsumschock: Ganze Regionen – insbesondere in Niedersachsen und Sachsen – würden durch den Kaufkraftverlust der Bezieher von VW-Tarifgehältern wirtschaftlich austrocknen. 🏦 Staat und Finanzen Steuerausfälle in Milliardenhöhe: Bund, Länder und Kommunen würden Gewerbesteuern, Körperschaftsteuern und die Einkommensteuern der Beschäftigten in immenser Höhe verlieren. Fiskalische Krise in Niedersachsen: Das Land Niedersachsen ist Großaktionär (hält 20 % der Stimmrechte). Es würde nicht nur jährliche Dividendeneinnahmen im dreistelligen Millionenbereich verlieren, sondern müsste auch drastische Haushaltskürzungen vornehmen. [1, 2, 3] Systemisches Bankenrisiko: VW hat über seine Financial Services Sparte hunderte Milliarden Euro an Krediten, Leasingverträgen und Anleihen im Umlauf. Ein unkontrollierter Ausfall würde das europäische Finanzsystem erschüttern.
FlashTrader_
FlashTrader_, Freitag 22:47 Uhr
3
Nam ubi alii periculum vident, investitor occasionem videt. („Denn wo andere Gefahr sehen, sieht der Investor eine Gelegenheit.“) Schönes Wochenende zusammen!
chaknoris
chaknoris, Freitag 22:35 Uhr
1
Eamus in tenebras ut veritatem quaeramus ☝️
FlashTrader_
FlashTrader_, Freitag 22:25 Uhr
0
Warum VW an der Börse trotz starker Marken so günstig bewertet wird: • Komplexe Machtstruktur mit Porsche/Piëch-Familie, Land Niedersachsen, Katar und Arbeitnehmervertretern • Langsame Entscheidungsprozesse durch viele Interessengruppen • Zweifel, ob VW schnell genug auf Tesla, BYD und chinesische Tech-Konzerne reagieren kann • Softwareprobleme der letzten Jahre (Cariad) haben Vertrauen gekostet • Hohe Kostenstruktur im Vergleich zur Konkurrenz • Schwaches China-Geschäft und zunehmender Wettbewerbsdruck • Kritik an der Corporate Governance und mangelnder Unabhängigkeit im Aufsichtsrat • Rücktritt der unabhängigen Aufsichtsrätin Susanne Wiegand wurde von Investoren als Warnsignal gewertet • Sorge, dass die Konzernstruktur mit über 600.000 Mitarbeitern zu schwerfällig für das KI- und Softwarezeitalter ist VW kann Autos bauen. VW hat starke Marken. VW hat Kapital. Kann VW künftig genauso schnell entscheiden, innovieren und kosteneffizient produzieren wie Tesla, BYD oder Xiaomi? Genau daran entscheidet sich die Zukunft des Konzerns.
FlashTrader_
FlashTrader_, Freitag 22:22 Uhr
0
“Jedes Unternehmen stirbt irgendwann. Die Aufgabe des Managements ist es, diesen Tag möglichst weit nach hinten zu verschieben.” – Jeff Bezos (sinngemäß)
L
Lucius987, Freitag 22:16 Uhr
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VW geht nicht Pleite

Warum nicht? Weil das Land Niederschlag drin ist? Wenn der Staat sein dringend benötigtes Geld für Ukraine, Renten etc benötigt dann ist dem Staat das Hemd näher als die Hose das glaub mal
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Lucius987, Freitag 22:13 Uhr
1

Pan Am – Pleite: 04.12.1991 (Größte Fluggesellschaft der Welt) 40.000 Mitarbeiter | 7–8 Mrd. $ Umsatz Swissair – Pleite: 02.10.2001 (Prestige-Airline der Schweiz) 71.000 Mitarbeiter | 15 Mrd. CHF Umsatz Enron – Pleite: 02.12.2001 (7.-größtes Unternehmen der USA) 29.000 Mitarbeiter | 101 Mrd. $ Umsatz Lehman Brothers – Pleite: 15.09.2008 (Globale Investmentbank) 25.000 Mitarbeiter | 59 Mrd. $ Umsatz General Motors – Insolvenz: 01.06.2009 (Größter Autohersteller der Welt) 244.000 Mitarbeiter | 149 Mrd. $ Umsatz Kodak – Insolvenz: 19.01.2012 (Weltmarktführer für Fotografie) 145.000 Mitarbeiter (Höchststand) | 13+ Mrd. $ Umsatz Diese Unternehmen galten zu ihrer Zeit als praktisch unantastbar – trotzdem gingen sie pleite oder mussten Insolvenz anmelden. Eine Erinnerung daran, dass selbst die größten Marktführer nicht unverwundbar sind.

Nicht zu vergessen Grundig AG Insolvenz 2001 und 2003 Pleite. Zu Hochzeiten mindestens 50.000 Mitarbeiter. Gleiches Muster wie VW
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