VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VW6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 159.785
W
Waldemar1996, 12:01 Uhr
5
Ich finde euren Pessimismus nachvollziehbar. Trotzdem lohnt sich aus meiner Sicht ein Blick auf die Fundamentaldaten. * VW beschäftigt rund 650.000 Mitarbeiter und gehört damit zu den größten Industrieunternehmen der Welt. * Der Konzern erwirtschaftet rund 320 Mrd. € Umsatz pro Jahr – auf einem Niveau mit Toyota und höher als die meisten anderen Autohersteller. * Das KGV liegt unter 4. * Das KUV liegt bei rund 0,14. * VW ist der umsatzstärkste Automobilkonzern der Welt und nach Absatz die Nummer 2 hinter Toyota. Ich möchte Volkswagen nicht schönreden. Die Risiken sind offensichtlich: Restrukturierung, China, Elektromobilität und die Profitabilität. Gleichzeitig sehe ich aber auch enormes Potenzial. Wenn die Restrukturierung greift, die Personalkosten sinken, der freie Cashflow steigt und sich die Margen stabilisieren oder sogar verbessern, dann könnte sich die aktuelle Bewertung als deutlich zu pessimistisch herausstellen. Volkswagen bringt bereits vieles mit, was neue Wettbewerber erst aufbauen müssen: ein weltweites Produktions- und Lieferantennetzwerk, starke Marken, Millionen Bestandskunden und jahrzehntelanges Industrie-Know-how. Für mich sind deshalb drei Punkte entscheidend: 1. Die Restrukturierung muss erfolgreich umgesetzt werden. 2. Die Transformation zur Elektromobilität (bzw. zukünftigen Mobilitätslösungen) muss gelingen. 3. Die Margen dürfen nicht weiter sinken und sollten langfristig wieder steigen. China bleibt ein großes Risiko – allerdings betrifft das nahezu alle westlichen Automobilhersteller. Deshalb halte ich dieses Thema eher für ein Branchen- als für ein ausschließliches Volkswagen-Problem.
H
Honsa, 11:57 Uhr
0

Post wurde gelöscht.

Ja, beim Kauf der Aktie.
O
Osmotiker, 11:47 Uhr
2

Jetzt bin ich dabei, die Untergangsstimmung gefällt mir.

Bin gerade auch wieder eingestiegen.
Wikinger111
Wikinger111, 11:46 Uhr
0

bereits Privat Insolvenz beantragt? Du Nu.llnummer hast doch hier bereits vor vielen Jahren geprahlt. Ich suche mal deine ganzen Kommentare raus. "VW wird niemals unter 100€ fallen"

Du bist so lächerlich Warum gehst du nicht wieder in dein Tesla Forum zurück
R
Ratzenbiss, 11:45 Uhr
0

Post wurde gelöscht.

Nicht gemeldet. Freie Meinungsäußerung.
A
Abc12345, 11:43 Uhr
0
Diese Woche sicher noch ein Sondergipfel
Highländer
Highländer, 11:42 Uhr
0
Der Kurs der Volkswagen-Vorzugsaktie spiegelt derzeit ein äußerst pessimistisches Szenario wider. Nach katastrophalen Jahren ging es in den letzten Wochen weitere rund 20% abwärts. Kämpft der Konzern bereits ums Überleben? https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2026-06/68888574-volkswagen-aktie-wird-ploetzlich-insolvenz-ein-thema-486.htm
ralbonn
ralbonn, 11:37 Uhr
1
Jetzt bin ich dabei, die Untergangsstimmung gefällt mir.
Hunzinho
Hunzinho, 11:32 Uhr
0
Die Beschäftigten da drin habe ja auch jeglichen Bezug zur Realität verloren... Wir der A3 ist aktuell nicht zu leasen? Ach dann nehm ich halt nen A6, kostet ja nur 700 € im Monat 😅😅😅 willkommen in der Realität, ab jetzt heißt es auch für euch am Monatsende zu zittern 😉
R
Ratzenbiss, 11:27 Uhr
1
Ehrlich gesagt finde ich es ziemlich lustig, wie VW untergeht. Der Laden ist seit Jahrzehnten nur dazu da, damit sich Management, Arbeitnehmer, Betriebsräte, Gewerkschaftler und Politiker fett fressen können. Nur für die Aktionäre war quasi nie was da. Das sind auch die einzigen, die ich ein wenig bedaure. Aber auch jeder Aktionär wusste und weiß was er mit VW bekommt. Es ist einfach witzig mitanzusehen, wenn arrogante, eingebildete, völlig versnobte Gestalten ihre Felle davonschwimmen sehen.
A
Abc12345, 11:25 Uhr
0
Achtung, Baum fällt. VW geht jetzt auf die Bretter. Kann nur noch Berlin das Handtuch in den Ring werfen
G
GT2025, 11:21 Uhr
0

Mit dem Betrug wäre ich mir nicht so sicher, ich zitiere mal eine Zeitung: Man kommt nicht drumrum, dass das Management des VW-Konzern mit Blume als Titanic-Kapitän bei der ganzen Sache einen faden Beigeschmack mitliefert. Denn was heute nach Notbremse aussieht, hat Vorgeschichte. Anfang Januar hatte VW überraschend einen Netto-Cashflow von sechs Milliarden Euro gemeldet, nachdem zuvor noch ein Ergebnis von null prognostiziert worden war. Analysten sprachen damals von „kreativer Buchführung“ und bezweifelten die Substanz der Verbesserung. Die sechs Milliarden reichten im Januar „ziemlich exakt“ aus, um eine Bonusschwelle für das Management zu erreichen. Wie das Geld tatsächlich zusammenkam, ist bis heute nicht vollständig geklärt. Die Wirtschaftswoche berichtete unter Berufung auf VW-Insider, ein Teil des Cashflows sei durch interne Firmenverschiebungen über Luxemburger Holdinggesellschaften entstanden. Zeitgleich hatte Konzernchef Oliver Blume bei einer Führungskräfte-Klausur in Berlin angekündigt, die Konzernkosten bis 2028 um 20 Prozent zu senken. Ein Insider erwartete bereits damals Werksschließungen. Vier Monate später scheint genau das Realität zu werden. Es ist, wie es ist. Das Management kassierte seine Boni dank des fragwürdigem Cashflow-Tricks, und nun sollen 100.000 Jobs wegfallen.

Post wurde gelöscht.
b
boriso4, 11:15 Uhr
3

Wie Wirecard nur ohne Bilanzbetrug

Mit dem Betrug wäre ich mir nicht so sicher, ich zitiere mal eine Zeitung: Man kommt nicht drumrum, dass das Management des VW-Konzern mit Blume als Titanic-Kapitän bei der ganzen Sache einen faden Beigeschmack mitliefert. Denn was heute nach Notbremse aussieht, hat Vorgeschichte. Anfang Januar hatte VW überraschend einen Netto-Cashflow von sechs Milliarden Euro gemeldet, nachdem zuvor noch ein Ergebnis von null prognostiziert worden war. Analysten sprachen damals von „kreativer Buchführung“ und bezweifelten die Substanz der Verbesserung. Die sechs Milliarden reichten im Januar „ziemlich exakt“ aus, um eine Bonusschwelle für das Management zu erreichen. Wie das Geld tatsächlich zusammenkam, ist bis heute nicht vollständig geklärt. Die Wirtschaftswoche berichtete unter Berufung auf VW-Insider, ein Teil des Cashflows sei durch interne Firmenverschiebungen über Luxemburger Holdinggesellschaften entstanden. Zeitgleich hatte Konzernchef Oliver Blume bei einer Führungskräfte-Klausur in Berlin angekündigt, die Konzernkosten bis 2028 um 20 Prozent zu senken. Ein Insider erwartete bereits damals Werksschließungen. Vier Monate später scheint genau das Realität zu werden. Es ist, wie es ist. Das Management kassierte seine Boni dank des fragwürdigem Cashflow-Tricks, und nun sollen 100.000 Jobs wegfallen.
Hunzinho
Hunzinho, 11:09 Uhr
0
Die Dividende musst ja eigentlich auch streichen
b
boriso4, 11:07 Uhr
0
Falsche Politik, Regulierung und Fehlmanagement, da fällt er der ehemalige Riese.
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