VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VW6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
Jeder kann sich Alles wünschen, aber Lohn einfach nur später auszuzahlen ist kein Kompromiss, weil man dadurch Nichts spart. Das ist genauso eine Milchnmädchenrechnung wie wenn die IG Metall sagt, die Lohnerhöhung soll für Arbeitszeitreduzierung genutzt werden und so würde man 1,5 Milliarden sparen. Falsch, man gibt 1,5 Milliarden mehr aus, egal wie man es dreht und wendet. Und wenn man dann sagt nach 2 Jahren ist das eh wieder vorbei dann kann man sich das ganze Theater auch sparen. Das Angebot ist 0 wert. Das Problem ist: Es gibt einerseits zu viel Arbeitskraft und andererseits zu hohe Kosten. Man muss also irgendwie zu weniger Arbeit für weniger Geld kommen. Wie man das gestaltet kann die Gewerkschaft sich eigentlich wünschen. Und ohne betriebsbedingte Kündigungen heißt das 4 Tage Woche ohne vollen Lohnausgleich.
Was verdient denn ein durchschnittlicher VW Mitarbeiter und darf er sich nicht auch sein Häuschen für die Familie bauen? Ich glaube wer schon mal ein Eigenheim gekauft oder gebaut hat kennt das Problem dass es meist gerade so reicht und dann aber nix passieren darf. Warum schlägt man nicht vor, Lohnkürzungen - sofern sie tatsächlich sein müssen - erst mal zeitlich zu begrenzen und mit dem Versprechen den einbehaltenen Lohn später wieder auszuzahlen, sobald die Geschäfte wieder besser stehen? Immer dieses Entweder / Oder. Keiner mehr fähig sich Kompromisse zu überlegen?
Ich arbeite in der Produktion. Dort habe ich mich als Zeitarbeiter behauptet. Ich war einer von 20 Zeitarbeitern 3 haben sie genommen nun bin ich festangestellt seit 5 Jahren. Ich kümmere ich selbst um mein Lohn, indem ich die Eier habe und zum Chef gehe und ihn erkläre, warum ich mehr wert bin. Bei uns gibt es keine Gewerkschaft oder Betriebsrat jeder ist des eigenen Lohnes Schmied. Mein Onkel ist Fleischer in einen 5 Mann unternehmen, er zerlegt die Tiere bis hin zur Verarbeitung kann er alles und verdient 16 € Brutto die Stunde, weil der Chef einfach nicht mehr zahlen kann. Mein Onkel Arbeit dort seit 20 Jahren und geht bald in die Rente. Ich finde dich lächerlich.
BERLIN (dpa-AFX) - Der Absatz von Elektroautos in Deutschland ist im vergangenen Monat erneut deutlich zurückgegangen. Knapp 35.200 Batterie-Pkw kamen im November neu auf die Straße und damit fast 22 Prozent weniger als noch im November des Vorjahres, wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) mitteilte. Ihr Anteil an allen Neuzulassungen betrug etwa 14 Prozent. Hersteller stehen unter Druck Die Wirtschaftsberatung EY rechnet indes mit einer Trendwende bei E-Fahrzeugen im kommenden Jahr. "Die Hersteller stehen enorm unter Druck, weil die neuen Emissionsvorgaben nur mit einem hohen Anteil an Elektroautos in der Neuwagenflotte zu erreichen sind", teilte EY-Verkehrsfachmann Constantin Gall mit. "Um den Absatz von Elektroautos anzukurbeln, senken einige Hersteller ihre Preise deutlich oder bieten sehr günstige Finanzierungen an." Bei der Produktion verzeichnet der Verband der Automobilindustrie schon jetzt einen deutlichen Anstieg. Im Oktober, für den die jüngsten Zahlen vorliegen, wurden dem Verband zufolge 38 Prozent mehr E-Autos produziert als im Vorjahresmonat: Mehr als 143.000 Fahrzeuge, das waren so viele wie noch nie. Neuwagenmarkt stagniert Insgesamt stagnierte der Neuwagenmarkt im November. Über alle Antriebe und Segmente hinweg wurden dem KBA zufolge 244.544 Pkw neu zugelassen und damit in etwa so viele wie im Vorjahresmonat. Der VDA sieht sich damit in seiner Prognose für das Gesamtjahr bestätigt. Er geht für 2024 weiterhin von 2,8 Millionen neuen Autos hierzulande aus. Das wären etwa so viele wie im vergangenen Jahr. "Der Vergleich zum Vorkrisenniveau fällt allerdings weiterhin deutlich negativ aus", teilte der Verband mit./maa/DP/stk
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