VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 157.844
SunnysKakao
SunnysKakao, 13.07.2025 6:50 Uhr
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Was denkt ihr wie Montag der Kurs sein wird?

Vieles ist schon eingepreist, es entsteht kaum noch Panik an der Börse wenn Trump einen Pups lässt
SunnysKakao
SunnysKakao, 13.07.2025 5:33 Uhr
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Die EU hat hier nichts im Griff bzw unter Kontrolle. Weder kommunikativ noch inhaltlich. Immer noch nicht verstanden das die drohung von gegenzöllrn nicht hilft sondern verschlimmert. Wieder ein Beweis für mich das die EU Politik nicht funktioniert...denke Merz hätte hier für D. bereits schneller u. besser die Sache geregelt.

Ach, und was sollen wir in der EU tun? Alles Schlucken was der Clown vorgibt?
A
Alfredo_, 13.07.2025 2:50 Uhr
1
Die EU hat hier nichts im Griff bzw unter Kontrolle. Weder kommunikativ noch inhaltlich. Immer noch nicht verstanden das die drohung von gegenzöllrn nicht hilft sondern verschlimmert. Wieder ein Beweis für mich das die EU Politik nicht funktioniert...denke Merz hätte hier für D. bereits schneller u. besser die Sache geregelt.
Foozze
Foozze, 12.07.2025 22:41 Uhr
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Ich würde die Zölle einfach weitergeben, so wie es andere Länder auch schon tun. Trump wird sein Zoll Wahnsinn um die Ohren fliegen hundertprozentig

Das siehst Du falsch. Hast einfach kein Durchblick. Der US Staat kassiert hunderte von Milliarden an Zöllen. Zahlen tut das der Kunde sofern er kauft. Kunden weichen auf günstigere US Modelle aus. Einfach nur logisch. China Solarplatte in Deutschland sind deshalb so teuer weil die EU wahnnsinige Zölle darauf belegt. Sonst wären die EU Solarhersteller also die wenige völlig abgehängt. So kauft der Kunde doch auch mal ein Solarpanel von Made in Germany oder EU. Am Ende ist Trump der Gewinner das muss klar sein.
Foozze
Foozze, 12.07.2025 22:34 Uhr
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Ja, natürlich wären wir nicht die besseren Manager. Dennoch können wir uns Urteile darüber erlauben, wie gut VW gemanged wird. Wir können Vergleiche anstellen und einzelne öffentlich dokumentierte Vorgänge einschätzen. Wenn da beispielsweise eine Personalabteilung tausendfach am Ende einer befristeten Beschäftigung nicht tätig wird, die Leute weiter beschäftigt und sich ein Jahr später wundert, dass sich die Leute nicht vor die Tür setzen lassen, weil sie nach geltendem Arbeitsrecht längst eine unbefristete Beschäftigung haben, dann ist Kritik an diesen Personalabteilungsfachleuten gerechtfertigt. Solche Dinge passieren bei VW leider. Steht in der Zeitung. Natürlich nur ein kleines Beispiel und natürlich läuft auch vieles reibungslos. Aber eben zu vieles nicht. Ich bin in Wolfsburg aufgewachsen, lebe weiterhin in der Region. Da kennt man viele Leute im VW-Kosmos und bekommt viel von der sich wandelnden Mentalität mit. Die Zeiten, dass die Leute stolz auf ihren Arbeitgeber und auf sich selbst waren, sind leider längst vorbei. Heute schaut man, wie sicher der Job noch ist, ob sich der vorzeitige Ausstieg rechnet, ob die Kinder in der Region noch eine Zukunft haben werden. Früher wollte die Jugend überwiegend einen Ausbildungsplatz im Werk, heute ist die Bewerbung allenfalls eine unter vielen mit nachgeordneter Priorität und wenig Hoffnung. Selbst die Leute mit guter Ausbildung (TU Master, Promovierte) haben wenig Chancen noch reinzukommen. Die ganze Mentalität „drinnen und draußen“ ist ziemlich gedämpft.

Genau so ist es. Hinzu kommt das VW Mitarbeiter bezahlt werden das unverschämt ist. VW Aktionäre wundern sich das pro verkauften PKW gerade mal 4,5% an Gewinn hängen bleiben. Lächerlich. Die Weihnachtsgans VW Mitarbeiter beansprucht an der Wertschöpfung einen größenwahnsinningen Anteil für sich. Schuld ist IG Metall, VW Gesetz und der Betriebsrat. VW ist kein Konzern sondern ein Staatsbetrieb. Mehr noch als bei der Deutschen Telekom. Das muss jedem VW Aktionär klar sein. VW ist ein Staatsbetrieb und steht nicht in der freien Marktwirtschaft. Die sind da völlig draußen siehe auf 1 Arbeitsplatz 3 Mitarbeiter die 40% mehr Verdienen als bei der Konkurrenz. Wer will von denen noch Aktien haben ? Niemand. Außer ein paar Spinner.
F
FromSpace, 12.07.2025 22:12 Uhr
0

Die Zölle zahlt momentan vw 😉

Die Importzölle zahlt der Importeur in den USA, nicht das deutsche exportierende Unternehmen VW. Wenn Du VW USA als Hauptimporteur in den USA meinst, hast Du natürlich recht. Diese Mehrkosten werden zum größten Teil an die Kunden weitergegeben. Die Käufe gehen entsprechend zurück.
P
Pech32, 12.07.2025 21:51 Uhr
0

Klar, Importzölle zahlt letztlich der amerikanische Kunde. Die Frage ist nur, wie sehr europäische Hersteller die Preise senken, um den US-Kunden weiterhin ein attraktives Angebot im Vergleich zu lokal gefertigten Modellen machen zu können.

Die Zölle zahlt momentan vw 😉
L
Leberkassemmel, 12.07.2025 21:35 Uhr
1
Bestimmt -3%
L
Leberkassemmel, 12.07.2025 21:34 Uhr
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Was denkt ihr wie Montag der Kurs sein wird?
F
FromSpace, 12.07.2025 19:32 Uhr
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Ich würde die Zölle einfach weitergeben, so wie es andere Länder auch schon tun. Trump wird sein Zoll Wahnsinn um die Ohren fliegen hundertprozentig

Klar, Importzölle zahlt letztlich der amerikanische Kunde. Die Frage ist nur, wie sehr europäische Hersteller die Preise senken, um den US-Kunden weiterhin ein attraktives Angebot im Vergleich zu lokal gefertigten Modellen machen zu können.
SunnysKakao
SunnysKakao, 12.07.2025 16:47 Uhr
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Ich würde die Zölle einfach weitergeben, so wie es andere Länder auch schon tun. Trump wird sein Zoll Wahnsinn um die Ohren fliegen hundertprozentig
W
Wildharry, 12.07.2025 15:26 Uhr
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Gar nicht gut https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-kuendigt-30-prozent-zoll-auf-eu-waren-an-a-2c9278ee-b049-49e9-afba-49b8cd085990
F
FromSpace, 12.07.2025 14:22 Uhr
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Alles sehr richtig! Nur ganz am Ende machst Du die Annahme, alle einzelnen Teilnehmer in dem Rat Race würden das Spiel grundsätzlich gleich gut spielen und deshalb müsste ein großer Player besonders effizient spielen können. Dieser Annahme widerspreche ich. Es gibt große Unterschiede im Management. Es gibt gute und schlechte und ausgebliebene und lange aufgeschobene Entscheidungen. Es gibt „verwöhntes“ und es gibt fleißiges, genügsames Personal. Etc. Kurz: Es gibt natürlich Unterschiede! Anleger bemühen sich, diese Unterschiede zu erkennen.
i
ichauchimtraum, 12.07.2025 13:02 Uhr
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Ja, natürlich wären wir nicht die besseren Manager. Dennoch können wir uns Urteile darüber erlauben, wie gut VW gemanged wird. Wir können Vergleiche anstellen und einzelne öffentlich dokumentierte Vorgänge einschätzen. Wenn da beispielsweise eine Personalabteilung tausendfach am Ende einer befristeten Beschäftigung nicht tätig wird, die Leute weiter beschäftigt und sich ein Jahr später wundert, dass sich die Leute nicht vor die Tür setzen lassen, weil sie nach geltendem Arbeitsrecht längst eine unbefristete Beschäftigung haben, dann ist Kritik an diesen Personalabteilungsfachleuten gerechtfertigt. Solche Dinge passieren bei VW leider. Steht in der Zeitung. Natürlich nur ein kleines Beispiel und natürlich läuft auch vieles reibungslos. Aber eben zu vieles nicht. Ich bin in Wolfsburg aufgewachsen, lebe weiterhin in der Region. Da kennt man viele Leute im VW-Kosmos und bekommt viel von der sich wandelnden Mentalität mit. Die Zeiten, dass die Leute stolz auf ihren Arbeitgeber und auf sich selbst waren, sind leider längst vorbei. Heute schaut man, wie sicher der Job noch ist, ob sich der vorzeitige Ausstieg rechnet, ob die Kinder in der Region noch eine Zukunft haben werden. Früher wollte die Jugend überwiegend einen Ausbildungsplatz im Werk, heute ist die Bewerbung allenfalls eine unter vielen mit nachgeordneter Priorität und wenig Hoffnung. Selbst die Leute mit guter Ausbildung (TU Master, Promovierte) haben wenig Chancen noch reinzukommen. Die ganze Mentalität „drinnen und draußen“ ist ziemlich gedämpft.

Das ist ja genau das Dilemma am gewinnorientierten Kapitalismus. Wir Kapitalgeber/Aktionäre/Banken wollen halt Gewinne und brauchen Gewinne um selbst Schulden zu tilgen, sodass die Firmen immer weiter expandieren müssen, um die Gewinne zu erzeugen. Hinzukommt Kostenoptimierung, Arbeitsplatzrationalisierung, Produktionsoptimierung und Produktionsvereinfachung, um Personalausgaben zu drücken, weil man diese durch Anlernkräfte besetzten kann und keine Facharbeiter mehr braucht. Das dient alles nur einen Zweck, Gewinne zu erwirtschaften und Gewinnsteigerung, weil wir Kapitalgeber denen im Nacken sitzen. Internationales Expandieren ist notwendig um zukünftig Gewinnsteigerung zu erzeugen und auch die Fremdkapitalgeber (Banken) zu beruhigen, denn die wollen ja das ihre Investition sicher ist. Das dreht sich alles ehrlich gesagt nur noch ein paar Jahrzehnte so weiter, bis das System als solches kollabiert. Es müssen immer mehr die Weltbanken, die Schulden tilgen, weil Länder schon längst am Maximum der Verschuldung existieren. Und der private Kapitalmarkt den Firmen/Länder nur Geld gibt, wenn sie Gewinne machen. Irgendwann macht aber niemand mehr gewinne und das ist der Break Even Point. Und so Firmen wie BYD und China selbst, beschleunigen mir ihren Dumpingpreisen und den sozialistischen 5 Jahresplänen das alles nur noch. Das meinte ich übrigens, warum VW mehr ist als nur eine Firma, denn wenn die keine Gewinne mehr machen können, dann kann es eine Kleinunternehmen/Mittelschicht schon lange nicht mehr.
F
FromSpace, 12.07.2025 12:35 Uhr
0

https://goodnews.eu/ Alles gute Nachrichten. Absatzzahlen Interessieren mich, wenn überhaupt nur bei Quartalszahlen, zwischen den Quartalszahlen interessiert mich das nicht. Wenn ich z.B. in der Werbung ein neues Auto von VW oder von den Tochterfirmen sehne, versuche ich es Neutral objektiv zu bewerten. Mir ist da die Art der Werbung wichtig, ob die Musik stimmig ist und ob Emotionen geweckt werden. Ob ich stolz auf die Werbung sein kann oder ob ich mich eher Frage, ob man das nicht hätte besser machen können und vergleiche das mit der Konkurrenz. Also ich versuche mehr zu verstehen wie sich ein Konsument fühlt. Oder wenn ich aus der Entfernung ein Auto nicht richtig erkennen kann wenn es auf mich zu kommt, es aber sehr gut aussieht, ob es dann ein VW oder Tochter Firma ist. Weil es in mir ein Gefühl des gefallenes geweckt hat, ohne dass ich sah welche Firma es ist. Ich habe in der Ausbildung 3 Jahre Buchhaltung gehabt und kann von einer Anfangsbilanz bis hin zur Schlussbilanz sehr viele Geschäftsprozesse verstehen und auch buchen. Aber bei internationalen Aktiengesellschaften verstehe ich nicht mal 20% der Bilanz und warum Posten verändert wurden. Und ich lehne mich vielleicht etwas zu weit aus dem Fenster, das es hier wahrscheinlich jeden so geht. Alleine wenn ich mir z.B. von FrankImHarz auf Youtube die Quartalszahlen von Medical Properties Trust gebe (was über 1 Stunde dauert, verstehe ich 70% und das nur, weil FrankImHarz sehr gut darin ist Bilanzen zu lesen.) Dank ihm lerne ich sehr viel. Es ist generell gefährlich ständig die Zügel in der Hand haben zu wollen und UNVORALLEM als AUSENSTEHENDER alles besser zu wissen. Die Führungskräfte bei VW haben alle garantiert mehr Ahnung und Erfahrung als ich, ich vertraue ihnen einfach. Auch bin ich kein VW Fan, ich halte VW für die beste der Autofirmen, um die Transformation zu schaffen. Wenn ich mich irre ist eben eine Aktienpostion abgeraucht na und?

Ja, natürlich wären wir nicht die besseren Manager. Dennoch können wir uns Urteile darüber erlauben, wie gut VW gemanged wird. Wir können Vergleiche anstellen und einzelne öffentlich dokumentierte Vorgänge einschätzen. Wenn da beispielsweise eine Personalabteilung tausendfach am Ende einer befristeten Beschäftigung nicht tätig wird, die Leute weiter beschäftigt und sich ein Jahr später wundert, dass sich die Leute nicht vor die Tür setzen lassen, weil sie nach geltendem Arbeitsrecht längst eine unbefristete Beschäftigung haben, dann ist Kritik an diesen Personalabteilungsfachleuten gerechtfertigt. Solche Dinge passieren bei VW leider. Steht in der Zeitung. Natürlich nur ein kleines Beispiel und natürlich läuft auch vieles reibungslos. Aber eben zu vieles nicht. Ich bin in Wolfsburg aufgewachsen, lebe weiterhin in der Region. Da kennt man viele Leute im VW-Kosmos und bekommt viel von der sich wandelnden Mentalität mit. Die Zeiten, dass die Leute stolz auf ihren Arbeitgeber und auf sich selbst waren, sind leider längst vorbei. Heute schaut man, wie sicher der Job noch ist, ob sich der vorzeitige Ausstieg rechnet, ob die Kinder in der Region noch eine Zukunft haben werden. Früher wollte die Jugend überwiegend einen Ausbildungsplatz im Werk, heute ist die Bewerbung allenfalls eine unter vielen mit nachgeordneter Priorität und wenig Hoffnung. Selbst die Leute mit guter Ausbildung (TU Master, Promovierte) haben wenig Chancen noch reinzukommen. Die ganze Mentalität „drinnen und draußen“ ist ziemlich gedämpft.
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