WACKER CHEMIE WKN: WCH888 ISIN: DE000WCH8881 Kürzel: WCH Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Nasdaq OTC
Kommentare 7.389
chaknoris,
4. Feb 12:55 Uhr
0
Wenn Wacker so abhängig ist vom ETS und anderem EU-Kokolores sollten sie den Laden vielleicht besser gleich ganz zumachen, sorry nur meine Meinung 🤷♂️
Pech32,
4. Feb 16:19 Uhr
0
Die eu gehört zugemacht und der ganze Bürokratie mist eingestampft... die haben wiedermal mehr neue Verordnungen auf den weg gebracht... irre
Abwickler,
4. Feb 18:21 Uhr
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Schon die Niedrigzinsphase hat die Altersvorsorge zerstört. Klimaschutz zerstört die Arbeitsplätze. Europa wird das neue Afrika.
chaknoris,
10. Feb 13:32 Uhr
1
Ich frage mich gerade auch, wie im Winter durchschnittl. 3.000 GWh Gas durch Strom ersetzt werden sollen, wenn die sog. "Erneuerbaren" nur 30 GWh erzeugen täglich ---- https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Gasversorgung/aktuelle_gasversorgung/_svg/Gasimporte/Gasimporte.html?nn=652300
Loeschi,
4. Feb 11:58 Uhr
3
Der Grund für den Anstieg
https://www.finanzen.at/nachrichten/aktien/heidelberg-materials-aktie-tiefrot-emissionsthema-belastet-chemiewerte-wie-basf-und-lanxess-gefragt-1035783096
VonZwingenberg,
30. Jan 4:37 Uhr
0
Chemiebranche schöpft Hoffnung – Geschäftslage aber weiter schwierig
In der deutschen Chemieindustrie gibt es erste Zeichen einer Erholung. Eine Trendwende ist jedoch noch nicht absehbar.
28.01.2026 - 13:04 Uhr
Die deutsche Chemieindustrie sieht nach einem schwachen Jahresstart einen ersten Hoffnungsschimmer für eine konjunkturelle Belebung. Zwar bewerteten die Unternehmen ihre aktuelle Geschäftslage weiterhin negativ, teilte der Verband der Chemischen Industrie (VCI) am Mittwoch mit.
Jedoch hätten sich die Geschäftserwartungen zuletzt leicht aufgehellt. Erstmals seit fast einem Jahr seien die Exporterwartungen wieder in den positiven Bereich gedreht. Auch aus einzelnen Abnehmerbranchen sowie vom Bau kämen vermehrt Aufträge. Eine Trendwende sei aber noch nicht in Sicht.
VCI-Hauptgeschäftsführer Wolfgang Große Entrup forderte von der Bundesregierung weitere Reformen. „Die politische Entschlossenheit, die wir bei den Energiepreisen sehen, fordern wir auch bei Bürokratie und Steuern“, sagte er. Nur mit mutigen Reformen lasse sich die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie wieder stärken. Halbherzige Maßnahmen reichten dafür nicht aus.
Pech32,
29. Jan 22:27 Uhr
0
Ich sehe das Ganze nicht so negativ. Die Jahre 25 und 26 sind n.m.E. Übergangsjahre . Erst 27 geht es wieder aufwärts. D.h. nicht, dass der Kurs sich vorher schon erholt! Wacker Chemie AG: Finanzdaten Prognosen Schätzungen und Erwartungen | WCH888 | DE000WCH8881 | MarketScreener Deutschland https://share.google/WTisgWTUDP3iSB9H5
Verlass dich nicht auf solche Prognosen .. das kann sich ganz schnell ändern .. spreche aus Erfahrung 🙈
VonZwingenberg,
29. Jan 22:04 Uhr
0
Ich sehe das Ganze nicht so negativ. Die Jahre 25 und 26 sind n.m.E. Übergangsjahre . Erst 27 geht es wieder aufwärts. D.h. nicht, dass der Kurs sich vorher schon erholt!
Wacker Chemie AG: Finanzdaten Prognosen Schätzungen und Erwartungen | WCH888 | DE000WCH8881 | MarketScreener Deutschland https://share.google/WTisgWTUDP3iSB9H5
VonZwingenberg,
29. Jan 21:55 Uhr
0
Wacker Chemie verzeichnet 2025 einen Rekordverlust von 800 Millionen Euro. Ursachen sind Wertverluste bei Beteiligungen und die Kosten eines Sparprogramms. Welche Auswirkungen hat dies auf das Werk in Sachsen?
Deutsche Presse-Agentur dpa
28.01.2026, 10:01 Uhr
München/Nünchritz. Der Chemiekonzern Wacker ist 2025 mit einem Rekordverlust von 800 Millionen Euro tief in die roten Zahlen gerutscht. Ursache sind neben schlechten Geschäften sehr hohe Wertberichtigungen sowie die Kosten des Sparprogramms, mit dem der Konzern auf die Krise reagiert. Der Umsatz sank dagegen vergleichsweise moderat um vier Prozent auf knapp 5,5 Milliarden Euro, wie das Münchner Unternehmen mitteilte.
Deutsche Chemiebranche in tiefer Krise
Wacker ist unter anderem ein international führender Produzent von Polysilizium für die Chipindustrie, größter Standort ist das Stammwerk im oberbayerischen Burghausen mit etwa 8.000 Mitarbeitern. Wacker hat auch ein großes Werk im sächsischen Nünchritz (Landkreis Meißen) mit etwa 1.500 Beschäftigten.
2024 hatte der Konzern noch einen Nettogewinn von knapp 261 Millionen Euro erwirtschaftet. Die chemische Industrie ist in Deutschland quasi flächendeckend in der Krise, bedingt sowohl durch gesunkene Nachfrage auf den Weltmärkten als auch den Wettbewerbsnachteil der hohen deutschen Energiepreise. Wacker verbraucht nach Firmenangaben knapp ein Prozent des gesamten Stroms in Deutschland.
Teure Wertberichtigungen
Nach den vorläufigen Zahlen waren 600 der 800 Millionen Euro Verlust auf Wertberichtigungen zurückzuführen. So sank allein der Wert der Beteiligung am Waferhersteller Siltronic um mehr als 300 Millionen Euro. Das Kostensenkungsprogramm schlug zunächst mit einer Rückstellung von 100 Millionen Euro zu Buche. Doch wie aus den vorläufigen Geschäftszahlen hervorgeht, hätte Wacker auch ohne diese Abschreibungen einen Verlust eingefahren.
Schlussendlich soll das Sparprogramm die jährlichen Kosten um 300 Millionen Euro senken, die Hälfte davon durch Personalabbau. Die Konzernspitze will 1.500 Stellen streichen, den Großteil davon in Deutschland.
Welche Folgen der angekündigte Stellenabbau für Mitteldeutschland haben wird, blieb bislang ungewiss: „Angaben dazu, wie viele Stellen an welchen Standorten konkret wegfallen, können wir aktuell noch nicht machen“, hieß es im November. Weder zum Werk in Nünchritz noch zum Standort Halle mit 250 Mitarbeitenden wollte der Konzern Aussagen machen. Das Werk in Nünchritz stellt polykristalline Kieselsäure her. Diese wird etwa im Deodorant, Feuerlöscher, Waschmittel oder als Dichtstoff in der Bauindustrie benötigt.
Vorstandschef Hartel: Brauchen niedrigere Energiepreise
„2025 ist die chemische Industrie insbesondere in Deutschland und Europa massiv unter Druck geraten“, sagte Vorstandschef Christian Hartel. Darauf müsse man reagieren. Erste Maßnahmen des Kostensenkungsprogramms seien mittlerweile in der Umsetzung. Der Manager appellierte an die Politik, die Energiepreise zu senken und die Bürokratie zu reduzieren.
Bert1989,
29. Jan 7:51 Uhr
0
Wie schlecht es einer Firma geht kann man bei den Abhängigkeiten auch an der Stadt festmachen.
Bgh hat den Haushalt gut zusammengestrichen das wird noch dauern
Bert1989,
29. Jan 7:50 Uhr
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Also hab mir die Zahlen nicht näher betrachtet aber 800 mio Verlust muss ja mit einer Abschreibung zusammenhängen.
Das Nettoergebnis letztes und vorletztes Jahr lag z.b. nur im Bereich 240-310 mio.
Also das ist schon echt viel und senkt das EK
Die Schulden steigen auch damalige Schätzung von 700 mio auf 1 Mrd, hält man das noch?
Also die 100€ sehe ich nicht man muss versuchen zeitnah schwarze Zahlen zu schreiben aber Personalabbau ist teuer
chaknoris,
28. Jan 16:48 Uhr
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https://www.focus.de/finanzen/boerse/trotz-schlechter-zahlen-raten-analysten-bei-chemie-riesen-zum-kauf_2c5ef0fa-9e72-4b62-852b-b6407d7b54b0.html
Pech32,
28. Jan 16:22 Uhr
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WACKER CHEMIE-Aktie mit Verlusten: Jahresprognose verfehlt - Konzern schreibt rote Zahlen | 28.01.26 | finanzen.ch https://share.google/Mq3HUjrCZg9Xpcsk2
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