WACKER CHEMIE WKN: WCH888 ISIN: DE000WCH8881 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 7.433
S
Skrue, 01.08.2019 8:13 Uhr
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Denke mal geht etwa soweiter wie die letzte Zeit. Mal etwas hoch mal etwas runter
S
Skrue, 01.08.2019 8:10 Uhr
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Gewinn pro aktie zum Vorjahr mehr als halbiert. Vllt sollten sie die polysparte wirklich abspalten🤔
P
Pech32, 01.08.2019 7:43 Uhr
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WACKER CHEMIE O.N.  Watchlist  ISIN: DE000WCH8881 | WKN: WCH888  Jetzt handeln 67,8200 € +0,5900 +0,88 % 07:42:47
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Pech32, 01.08.2019 7:42 Uhr
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Kurs sollte steigen....
P
Pech32, 01.08.2019 7:42 Uhr
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Schuld sind die rückläufigen Preise.... genauso wie bei covestro....
P
Pech32, 01.08.2019 7:41 Uhr
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Solides Ergebnis....
P
Pech32, 01.08.2019 7:40 Uhr
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Wacker Chemie AG: Solides Chemiegeschäft und schwieriger Solarmarkt prägen im 2. Quartal 2019 die Umsatz- und Ergebnisentwicklung von WACKER DGAP-News: Wacker Chemie AG / Schlagwort(e): Quartals-/Zwischenmitteilung/9-Monatszahlen Wacker Chemie AG: Solides Chemiegeschäft und schwieriger Solarmarkt prägen im 2. Quartal 2019 die Umsatz- und Ergebnisentwicklung von WACKER 01.08.2019 / 07:14 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. KONZERNUMSATZ DES 2. QUARTALS 2019 LIEGT MIT 1,27 MRD. EUR UM 5 PROZENT UNTER VORJAHR, ABER UM 3 PROZENT ÜBER VORQUARTAL - EBITDA IST WEGEN DEUTLICH GERINGERER PREISE FÜR POLYSILICIUM, NIEDRIGERER PREISE FÜR STANDARDSILICONE UND GESTIEGENER ENERGIEKOSTEN MIT 211 MIO. EUR UM 19 PROZENT UNTER VORJAHR, ABER UM 48 PROZENT HÖHER ALS IM VORQUARTAL - PERIODENERGEBNIS DES 2. QUARTALS BETRÄGT 37 MIO. EUR - NETTO-CASHFLOW IST MIT 22 MIO. EUR POSITIV - JAHRESPROGNOSE BLEIBT UNVERÄNDERT: DER KONZERNUMSATZ SOLL 2019 UM EINEN MITTLEREN EINSTELLIGEN PROZENTSATZ WACHSEN, DAS EBITDA WIRD VORAUSSICHTLICH UM 10 BIS 20 PROZENT UNTER VORJAHR LIEGEN München, 1. August 2019 - Die Wacker Chemie AG hat im 2. Quartal 2019 den Umsatz und das EBITDA gegenüber dem Vorquartal gesteigert, die entsprechenden Vorjahreswerte aber nicht erreicht. Im Berichtsquartal erwirtschaftete der Münchner Chemiekonzern Umsatzerlöse in Höhe von 1.268,5 Mio. EUR (Q2 2018: 1.329,9 Mio. EUR). Das sind 5 Prozent weniger als im Vorjahr. Ausschlaggebend für diesen Rückgang waren insgesamt niedrigere Preise, vor allem für Solarsilicium, aber auch für Standardsilicone. Mengen- und Produktmixeffekte haben den Umsatz in der Summe ebenfalls geringfügig gemindert. Dagegen haben Wechselkursveränderungen durch den im Jahresvergleich stärkeren US-Dollar den Umsatz erhöht. Gegenüber dem Vorquartal (1.235,7 Mio. EUR) ist der Umsatz vor allem mengenbedingt um 3 Prozent gewachsen. WACKER hat im 2. Quartal 2019 ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 210,7 Mio. EUR erwirtschaftet. Das sind 19 Prozent weniger als im Vorjahr (260,5 Mio. EUR). Maßgeblich für diesen Rückgang waren die erheblich geringeren Durchschnittspreise für Solarsilicium und niedrigere Preise für Standardsilicone. Daneben haben auch gestiegene Energiekosten das EBITDA gemindert. Gegenüber dem Vorquartal (142,0 Mio. EUR) hat WACKER das EBITDA dagegen um 48 Prozent gesteigert. Zusätzlich zum Umsatzplus hat ein Sonderertrag das EBITDA erhöht. WACKER hat im Berichtsquartal erhaltene Anzahlungen in Höhe von 19,0 Mio. EUR aus Vertrags- und Lieferbeziehungen mit einem Solarkunden einbehalten. Für die drei Monate April bis Juni 2019 ergibt sich im WACKER-Konzern eine EBITDA-Marge von 16,6 Prozent (Q2 2018: 19,6 Prozent). Im Vorquartal hatte sie 11,5 Prozent betragen. Das Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) summiert sich im Berichtsquartal auf 70,7 Mio. EUR (Q2 2018: 125,0 Mio. EUR). Das sind 43 Prozent weniger als vor einem Jahr und entspricht einer EBIT-Marge von 5,6 Prozent (Q2 2018: 9,4 Prozent). Gegenüber dem 1. Quartal 2019 (0,1 Mio. EUR) ist das EBIT dagegen stark gewachsen. Neben den bereits genannten Faktoren haben auch die im Jahresvergleich höheren Abschreibungen das EBIT gemindert. Sie beliefen sich im Berichtsquartal auf 140,0 Mio. EUR (Q2 2018: 135,5 Mio. EUR). Das sind 3 Prozent mehr als vor einem Jahr. Hier wirkt sich neben Wechselkurseffekten vor allem der neue Rechnungslegungsstandard IFRS 16 aus, der die Bilanzierung von Leasingverhältnissen regelt. Das Periodenergebnis des Berichtsquartals summiert sich auf 37,2 Mio. EUR (Q2 2018: 83,5 Mio. EUR) und das Ergebnis je Aktie beläuft sich auf 0,68 EUR (Q2 2018: 1,59 EUR). Die Prognose für das Gesamtjahr 2019 bleibt gegenüber dem im Geschäftsbericht 2018 veröffentlichten Ausblick unverändert. WACKER erwartet den Konzernumsatz 2019 weiterhin um einen mittleren einstelligen Prozentsatz höher als im Vorjahr (4.978,8 Mio. EUR). Das EBITDA wird voraussichtlich um 10 bis 20 Prozent unter dem Vorjahreswert (930,0 Mio. EUR) liegen. Auf Grund der weltweit nachlassenden konjunkturellen Dynamik und der bislang noch ausstehenden Belebung im chinesischen Solarmarkt erwartet WACKER das EBITDA des Gesamtjahres jetzt eher am unteren Ende dieser Spanne. "Zur Mitte des Jahres zeigt sich unser Chemiegeschäft in einer insgesamt soliden Verfassung", sagte Konzernchef Rudolf Staudigl am Donnerstag in München. "Trotz der sich eintrübenden Weltkonjunktur war die Nachfrage nach unseren Chemieprodukten weiterhin gut. In der Summe konnten unsere Chemiebereiche ihren Umsatz gegenüber dem 2. Quartal 2018 leicht steigern. WACKER SILICONES hat den hohen Umsatz des Vorjahres nahezu erreicht. Ertragsseitig zeigen sich die Effekte einer Normalisierung nach dem Boom des Vorjahres. Das macht sich sowohl in den Preisen für Standardsilicone als auch in den Beständen bei WACKER und seinen Kunden bemerkbar. WACKER POLYMERS hat seinen Umsatz weiter ausgebaut und noch deutlich stärker das EBITDA gesteigert. Die Nachfrage nach unseren Dispersionspulvern und Dispersionen ist anhaltend gut. Wir können hier unsere Stärke als Weltmarktführer voll ausspielen und den Kunden die steigenden Mengen liefern, die sie benötigen. Im Geschäft mit Solarsilicium sind die Marktbedingungen weiterhin schwierig. Insbesondere das bislang extrem niedrige Preisniveau stellt nicht nur WACKER POLYSILICON, sondern ebenso unsere Wettbewerber vor große Herausforderungen. Der Geschäftsbereich hat trotz dieser anspruchsvollen Marktbedingungen im Berichtsquartal ein positives EBITDA erwirtschaftet. Der Grund dafür ist nicht nur ein Sonderertrag. Auch die operativen Verbesserungen und Kostensenkungen, die WACKER POLYSILICON mit den Maßnahmen erzielt hat, um seine Produktionsprozesse weiter zu optimieren, haben die Ergebnisentwicklung positiv beeinflusst. Insgesamt bleiben wir weiter zuversichtlich, dass wir unsere Ziele für 2019 erreichen können."
P
Pech32, 31.07.2019 22:54 Uhr
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Dürr zu unsicher und HOCHTIEF erwartet man schon den Abschwung.... bei covestro kam der Aktieneinbruch auch schon vorher ....obwohl die zahlen noch gut waren....
S
Skrue, 31.07.2019 22:41 Uhr
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Der ist bei Dürr hochtief etc doch auch gut und nichts bewegt sich 🤔
P
Pech32, 31.07.2019 22:03 Uhr
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Das kommt drauf an wie der Ausblick ist....
S
Skrue, 31.07.2019 21:59 Uhr
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Ich denke ich steig aus wenn es steigt. Schätze es würde nicht nachhaltig sein
P
Pech32, 31.07.2019 21:50 Uhr
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7.15 uhr kommen die zahlen...
S
Skrue, 31.07.2019 21:40 Uhr
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Ja, und der zinsentscheid ist bei tradegate auch zu sehen. Wacker zuckt etwas nach unten. Verrückt!
P
Pech32, 31.07.2019 21:17 Uhr
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Schwierig.... ich denke minimal grün.... wie man heute wieder sieht hält sie nicht lange Gewinn... Aber wie gesagt morgen alles möglich .... hat man jetzt schon oft gesehen das es in jegliche Richtung gehen kann egal was für Zahlen....
S
Skrue, 31.07.2019 21:14 Uhr
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Denke geringeringfügig plus so 2-3% Schlechtes Ergebnis ist eingepreist, denke es kommt etwas besser als erwartet. Aberreines bauchgefühl Und du?
P
Pech32, 31.07.2019 21:10 Uhr
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Was schätzt du für morgen mit wacker? Rot?
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