Wayland Group WKN: A2PAPZ ISIN: CA9442041062 Kürzel: MRRCF Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 14.610
Herr_Müller
Herr_Müller, 03.12.2017 10:25 Uhr
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Damian keine Sorge... Neue News: Kanadische Politiker für Cannabis legalisierung... Link findest du bei der Diskussion zur Aurora Cannabis Aktie. Deutschland wird auch kommen, Patienten müssen versorgt werden. Das Geschäft lässt man sich bestimmt nicht entgehen=Es geht immer nur ums Geld ^^
D
Damian1, 03.12.2017 1:23 Uhr
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Wenn wir Pech haben, wird das mit Deutschland noch dauern
D
Damian1, 03.12.2017 1:22 Uhr
0
Die mit dem neuen Gesetz für Cannabis als Medizin angekündigte Ausschreibung zum Anbau von medizinischem Cannabis in Deutschland wurde laut aktueller Berichte gestoppt. Demnach klagt die Firma Lexamed, ein süddeutscher Hersteller medizinischer Hilfsmittel, gegen das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Das Unternehmen aus dem schwäbischen Waiblingen hatte sich im Juni für den Anbau von medizinischem Cannabis in Deutschland beworben. Weil Lexamed die vom Bundesinstitut festgelegten Vergabekriterien nicht erfüllen konnte, gab es bereits Ende Juni eine Absage von der in Bonn ansässigen Behörde. Lexamed klagte fristgerecht gegen diesen Bescheid und konnte die Richter am Oberlandesgericht Düsseldorf überzeugen, die Klage zuzulassen. Die Richter bezeichneten den Fall in einer mündlichen Anhörung im September als „nicht offensichtlich aussichtslos“ und legten den 20. Dezember 2017 als Verhandlungstermin fest. Die Hürden für deutsche Unternehmen sind zu hoch Das Unternehmen hatte sich als eines von insgesamt 117 Firmen an der Ausschreibung beteiligt. Lexamed klagt, weil es sich durch diefestgelegten Kriterien benachteiligt fühlt. Im Rahmen der Bewerbung kann eine Firma ohne Erfahrung beim Anbau von Cannabis lediglich 20 von 60 möglichen Punkten erreichen. Bewerber aus Kanada, Israel oder den Niederlanden, die im Rahmen eines staatlichen Cannabis-Programms bereits Cannabis produziert hatten, konnten mit dem Nachweis über den Anbau von 200 kg medizinischem Cannabis, für den es bis zu 40 Punkte gab, hingegen die Höchstpunktzahl erreichen. Deutsche Firmen konnten somit einen von der Bundesrepublik Deutschland vergebenen Auftrag praktisch nicht ohne Hinzuziehung von anbauerfahrenen, ausländischen Interessenten bekommen. Der DHV hatte diesen Umstand bereits zur Veröffentlichung der Ausschreibungsbedingungen massiv kritisiert. Sollte Lexamed das Verfahren gewinnen, ist eine erhebliche Verzögerung des Zeitplans, der die erste deutsche Ernte ohnehin erst 2019 vorsieht, vorprogrammiert. Dann müsste der Auftrag unter anderen Kriterien, die eventuell auch Firmen ohne Erfahrung beim Cannabisanbau berücksichtigen, neu ausgeschrieben werden.  Sollte die Beschwerde abgelehnt werden, könnte die Ausschreibung, die eigentlich nur bis Oktober lief, mit dreimonatiger Verzögerung beendet sein. In diesem Falle rechnen die verbliebenen Bewerber bereits im Januar mit der Vergabe der ersten Anbaugenehmigungen, so Abcann-Deutschland gegenüber der Lausitzer Rundschau. Das Unternehmen ist eine Tochterfirma eines der größten kanadischen Produzenten und hatte sich ebenfalls um eine Lizenz beworben.
C
Cannonball, 01.12.2017 16:42 Uhr
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Hier nichts aus der Hand geben. Selbst die kanadier werden jetzt vernünftig.
C
Cannonball, 01.12.2017 11:02 Uhr
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Es gibt europaen lithium und maricann, die wirklich eindruck hinterlassen
C
Cannonball, 01.12.2017 10:56 Uhr
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Absolut korrekte arbeitsweise bei denen. Muss man im portfolio haben. Obwohl es kanadier sind. Aber die machen die richtigen Schritte und zeigen transparent.
P
Poseidon17578, 01.12.2017 9:38 Uhr
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Die Nachricht gibt auf jeden Fall neuen Schwung
D
DR1989, 01.12.2017 9:29 Uhr
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Geile News, jetzt kanns hier auch richtig losgehen...
T
Tycoon4965, 01.12.2017 8:43 Uhr
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Das sollte die Grundlage für neue hochs sein!
T
Turbo123, 01.12.2017 8:17 Uhr
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Maricann Group Inc. berichtet über den neuesten Stand des Lizenzverfahrens in Deutschland sowie der Vertriebsbemühungen und reicht Finanzergebnisse des dritten Quartals ein TORONTO, Ontario, 30. November 2017 - Maricann Group Inc. (CSE: MARI; OTCQB: MRRCF, FRANKFURT: 75M) ("Maricann" oder das "Unternehmen") reichte ihre Finanzberichte für die drei Monate mit Ende 30. September 2017 ein. Die Ergebnisse stehen im Einklang mit der früheren Prognose. Ein Anstieg der Einnahmen wird im ersten Quartal des Jahres 2018 mit Einführung der gemeinsamen Apotheken-Initiative erwartet. Der Produktvertrieb für diese Initiative wird durch die früher bekannt gegebenen exklusiven und primären Lieferantenbeziehungen mit Präsenzapotheken erfolgen (siehe Pressemitteilungen vom 6. November 2017 und 13. November 2017). Für diese Initiative wurde Inventar bereitgestellt, um die Versorgung der Patienten zu garantieren. Maricann wird medizinische Cannabis-Produkte direkt an Apothekenpatienten liefern nach Erhalt einer Verschreibung durch einen Arzt und einer Expertenberatung durch den lokalen Apotheker des Patienten. Weiteres Inventar wurde für den Export an europäische Märkte reserviert. Das Unternehmen erwartet dafür die Genehmigung nach erfolgreicher Good Manufacturing Practice (GMP, gute Herstellungspraxis) Zertifizierung der Betriebe des Unternehmens in Langton, Ontario, zu erhalten. Die Inspektion durch europäische Behörden für die Bezeichnung wird Mitte Dezember 2017 durchgeführt. Die Ergebnisse werden kurz danach vorgelegt. Deutschland - weiterer Fortschritt Abgabe des Ausschreibungsangebots Maricanns Joint-Venture-Partner hat die Angebotsdokumente für die Ausschreibung der deutschen Regierung für das reglementierte Cannabis nach der Qualifizierung in der ersten Runde als einer von 10 erfolgreichen Bewerbern aus einer Gruppe von insgesamt 118 Bewerbern eingereicht. Das Ausschreibungsverfahren wurde mehrere Male verschoben aufgrund laufender Gerichtsverfahren hinsichtlich der erfolglosen Eingaben anderer Bewerber in der anfänglichen Qualifizierungsrunde. Es könnte aufgrund der laufenden Gerichtsverfahren eine weitere Verzögerung des Ausschreibungsverfahrens geben. Die endgültige Entscheidung könnte jedoch so früh wie im März 2018 fallen. Export nach Deutschland Maricanns kanadische Produktionsstätten werden für die GMP-Zertifizierung im Dezember 2017 inspiziert, wie oben angegeben. Diese Zertifizierung, falls erhalten, wird Maricann den Export getrockneter Cannabis-Blüten nach Deutschland und an andere Märkte erlauben. Laut Erwartungen wird Maricann im ersten Quartal 2018 die Genehmigung für den Export von Cannabis-Produkten nach Deutschland erhalten, vorbehaltlich des Erhalts der notwendigen Genehmigungen. Betäubungsmittel- und Großhandelslizenz Marcann hat eine Betäubungsmittellizenz und eine Großhandelslizenz für Betäubungsmittel in Deutschland beantragt. Bei Erhalt werden es diese Lizenzen Maricann erlauben, ihre eigenen Cannabis-Produkte direkt aus Kanada zu importieren und sie an Pharmavertriebshändler und Apotheken direkt zu liefern. Dies wir hilfreich sein, die Gewinnspanne des Unternehmens zu bewahren. Diese Import- und Großhandelsaktivität ist separat und außerhalb des oben erwähnten Ausschreibungsverfahrens. Schlüsselpersonal wurde angestellt einschließlich Dr. Thomas Klumpp PhD Pharmacy als qualifizierten Sachverständigen. Dr. Klumpps frühere Erfahrung als Leiter der Produktionsversorgung bei Bayer (Bitterfeld) und Manager der CC-Produktion in Afrika, Asien, Australien für Bayer Corp. (Leverkusen) hat Dr. Klumpp als einen Experten in allen Bereichen der guten Herstellungspraxis in der Arzneimittelproduktion positioniert. Er ist ein Fachapotheker und ein Spezialist auf dem Gebiet pharmazeutische Technologie. Maricann gründet registrierte landwirtschaftliche Tochtergesellschaft für CBD-Produktion und Vertrieb in Europa MariPlant GmbH wurde als eine sich zu 95% in Unternehmensbesitz befindliche Tochtergesellschaft in Deutschland registriert. MariPlant wurde formell als ein landwirtschaftliches Unternehmen registriert. Die restlichen 5% sind im Besitz des Geschäftsführers der Maricann GmbH, Joseph Spaeth, ein zugelassener Landwirt. MariPlant wird zugelassene Industriehanfsorten anbauen und CBD extrahieren, das in ihren "Mariplant"-Produkten verwendet wird. Laut Erwartungen werden diese CBD-Produkte durch MariPlants eigenen Online-Shop in Europa vertrieben werden. Der Vertriebsbeginn ist im Februar 2018. Ferner erwartet man, dass MariPlant Softgel-Kapseln mit einer Dosierung von 25mg CBD mit VesiSorb-Verabreichungstechnologie als ihr erstes Produktangebot vermarkten wird. Über Maricann Maricann, die bundesstaatliche Lizenzen zum Anbau, zur Extraktion, Rezeptierung und Vertrieb von Cannabis in Kanada besitzen, erweitert schnell ihre kanadische Produktion. Das in Norfolk County, Ontario, ansässige Unternehmen zielt darauf, seine Jahresproduktion von getrockneten Blüten bis zum zweiten Quartal 2018 um 22.245kg zu erhöhen. Eine weitere Produktionssteigerung ist in Planung. Maricann konzentriert sich auf eine Kapazitätserweiterung in einem in der Tat differenzierten Produktangebot zur Unterstützung ihrer jüngst angekündigten gemeinsamen Apotheken-Initiative und der zukünftigen globalen Exportmöglichkeiten. http://www.boersennews.de/nachrichten/artikel/dgap-news--maricann-group-inc--maricann-group-inc-berichtet-ueber-den-neuesten-stand-des-lizenzverfahrens-in-deutschland-sowie-der-vertriebsbemuehungen-und-reicht-finanzergebnisse-des-dritten-quartals-ein-deutsch/636289942
DaveZ
DaveZ, 30.11.2017 9:48 Uhr
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Sehr gut !! Weiter so
P
Poseidon17578, 30.11.2017 9:23 Uhr
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Läuft wieder
g
gago17, 30.11.2017 9:10 Uhr
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Bin nun auch dabei :-)
T
Tschagamo, 30.11.2017 8:44 Uhr
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Schon wieder gute News, jetzt gehts auf neue Hochs
T
Turbo123, 30.11.2017 8:31 Uhr
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Maricann Group Inc. unterzeichnet Absichtserklärung mit ABLE BC TORONTO, Ontario, 30. November 2017 - Maricann Group Inc. (CSE: MARI; OTCQB: MRRCF, FRANKFURT: 75M) ("Maricann" oder das "Unternehmen") gibt bekannt, dass das Unternehmen eine unverbindliche Absichtserklärung (Letter of Intent, "LOI") mit Alliance of Beverage Licensees ("ABLE BC"), der Beratungsorganisation, die British Columbias private Spirituosenbranche repräsentiert, unterzeichnet, die eine geplante Beziehung zwischen ABLE BC und Maricann für unter anderem die Lieferung von Maricann-Produkt an Mitglieder der ABLE BC umreißt. "Wir sind zufrieden, eine Partnerschaft mit Maricann als Lieferanten von Cannabis für den Freizeitgebrauch durch Erwachsene an unsere Einzelhandelsmitglieder einzugehen," sagte Jeff Guignard, Executive Director von ABLE BC. "Wir glauben, dass die Bürger der Provinz British Columbia extrem anspruchsvolle Cannabis-Verbraucher sein werden. Folglich sind wir sehr begeistert von der Zusammenarbeit mit einem Produzenten, der die Kapazität und das Engagement besitzt, gleichbleibend hochwertige Cannabis-Produkte zu liefern." Laut Konditionen des LOI wird ABLE BC zustimmen, Maricann die Vertriebskanäle für ihre Palette an Produkten für den Freizeitgebrauch zu bieten einschließlich JuJu Royals ausgesuchter hochwertiger Produkte. Dies wird gewährleisten, dass ABLEs über 1.000 Mitglieder bestehend aus privaten Spirituosenläden, Nachbarschaftskneipen, Bars/Nachtklubs und Alkohollizenznehmer im Hotelsektor Zugang zu Maricanns Angebot an hochwertigen Cannabis-Produkten haben. Ben Ward, Maricanns CEO, sagte: "Wir sind begeistert, mit ABLE und ihren ungefähr 1.000 Mitglieder zusammen zuarbeiten, um ein verlässliches gleichbleibendes Angebot von Maricanns differenzierten Qualitätsprodukten für Ihre Kunden zu gewährleisten und damit eine große Auswahl zu garantieren, wobei Kunden die Produkte auswählen, die sie bevorzugen." Die Parteien werden jetzt auf die Verhandlung und den Abschluss der definitiven Abkommen hinarbeiten, um die im LOI vorgeschlagene Partnerschaft zu dokumentieren. Über Maricann Maricann, die bundesstaatliche Lizenzen zum Anbau, zur Extraktion, Rezeptierung und Vertrieb von Cannabis in Kanada besitzen, erweitert schnell ihre kanadische Produktion. Das in Norfolk County, Ontario, ansässige Unternehmen zielt darauf, seine Jahresproduktion von getrockneten Blüten bis zum zweiten Quartal 2018 um 22.245kg zu erhöhen. Eine weitere Produktionssteigerung ist in Planung. Maricann konzentriert sich auf eine Kapazitätserweiterung in einem in der Tat differenzierten Produktangebot zur Unterstützung ihrer jüngst angekündigten gemeinsamen Apotheken-Initiative und der zukünftigen globalen Exportmöglichkeiten.
P
Poseidon17578, 30.11.2017 8:29 Uhr
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Hoffe das die neuen guten news fruchten
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