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WORLDLINE WKN: A116LR ISIN: FR0011981968 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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L&S Exchange
Kommentare 3.522
Ratloser3,
13.01.2021 22:20 Uhr
0
K.A., so stand es auf der Seite von Worldline. Nr 4 hört sich aber gut an, damit dürfte die kritische Größe erreicht sein um zu überleben.
L
LongyLong,
13.01.2021 16:53 Uhr
0
Wer sind die anderen 3 vornedran ?
Ratloser3,
12.01.2021 16:56 Uhr
0
Ja es ist traurig, aber ich hätte die nicht gekauft, wenn ich nicht eine positive Entwicklung sehen würde. Immerhin bezeichnen die sich als größter Zahlungsdienstleister in Europa und als Nr. 4 weltweit.
L
LongyLong,
12.01.2021 14:27 Uhr
0
Glaube am Bekanntheitsgrad. Mir ist nur beim Kartenzahlen in Super- oder Baumärkten immer aufgefallen, dass „Ingenico“ der Zahlungsabwickler ist. Als diese dann von Worldline übernommen wurden hab zum ersten Mal vom diesem Unternehmen gehört. Seit dem meine Position immer ausgebaut, ruhig Aktie mit schönem Chart. Irgendwann gibts hier sicherlich auch mal nen kräftigen Schub. Worldline macht wirklich auch clevere Zukäufe.
Ratloser3,
12.01.2021 11:28 Uhr
0
Wenn man es richtig liest, ist Worldline einer der größeren Zahlungsdienstleister in Europa. Sie sind nicht so "in" wie Adyen aber dafür verdienen sie Geld. Warum ist in dieser Aktie keine Musik bzw. warum fristet diese ein Nischendarsein? Liegt das nur an der Bekanntheit und dem nicht vorhandenen Hype in der Presse?
Peripherie,
30.12.2020 22:38 Uhr
0
Danke für den sehr interessanten Link Kimi!
Guten Rutsch euch allen
kimimaro1991,
29.12.2020 12:07 Uhr
0
https://www.fintechfutures.com/2020/12/worldline-buys-controlling-stake-in-anzs-acquiring-business/
kimimaro1991,
29.12.2020 12:00 Uhr
0
Würde mich auch interessiern
Peripherie,
16.12.2020 18:42 Uhr
0
@Luistrenker,haste einen Link
Luistrenker,
16.12.2020 13:02 Uhr
0
Worldline hat 51% an australischer Firma gekauft
Mal sehen ob wir über die 80 kommen 🤔
Ratloser3,
11.12.2020 18:45 Uhr
0
Geplanter Lockdown bedeutet mehr unbarer Zahlungsverkehr, also mehr Ertrag. Aber warum fällt Mastercard dann 🤔
kimimaro1991,
11.12.2020 17:38 Uhr
0
erhöhung? gab es ne news?
kimimaro1991,
11.12.2020 17:37 Uhr
0
Warum die 5% Aktien?
Ratloser3,
11.12.2020 12:36 Uhr
0
... aber ein sehr weiter steiniger Weg!
J
Jay21,
08.12.2020 9:21 Uhr
0
Gute Nachrichten für die Zukunft
s
sporty123,
07.12.2020 20:37 Uhr
0
Artikel vom 30. November:
16 europäische Banken wollen sich gemeinsam mit Worldline und Nets von Mastercard und Visa unabhängig machen
Die European Payments Initiative (EPI) verfolgt hochgesteckte Ziele – so spannend das Projekt, so hürdenreich ist auch der Weg zu einer tragfähigen Lösung.
Europa rennt in verschiedenen Bereichen Asien und den USA in Sachen Technologie und Innovation hinterher. Das gilt auch für die Finanzindustrie bei Zahlungssystemen und Finanzdienstleistungen.
Seit einiger Zeit rennen die USA teilweise mit, aktuell zum Beispiel bei digitalen Zentralbankwährungen (CBDC) – da fürchten die USA und Europa gemeinsam den Vorsprung und eine mögliche Dominanz von China. Der digitale Yuan ist seit einigen Wochen Tatsache und bereits in ausgewählten Regionen testweise im Einsatz, derweil Europa und die USA noch im Stadium von Planungsrunden Ideen und Vorgehenspläne sortieren und um Abstimmung bemüht das Thema zumindest gedanklich forcieren.
Im Kartengeschäft brauchen die USA jedoch nicht zu rennen, mit Mastercard und Visa besetzen zwei Kartenorganisationen die zentralen Positionen und kommen gemeinsam auf einen Marktanteil von rund 70 Prozent weltweit.
Eine harmonisierte Zahlungslösung in Europa soll die Luft für Mastercard und Visa dünner werden lassen
Die European Payments Initiative (EPI) möchte Europa von Abhängigkeiten befreien – insbesondere von der Dominanz der USA. Im Speziellen von Mastercard und Visa, welche den Zahlungsverkehr im Bereich Zahlkarten dominieren. Auch in Europa, nach Angaben der Deutschen Bundesbank laufen mehr als zwei Drittel der europäischen Kartentransaktionen über die Netzwerke von Mastercard und Visa. Eine Dominanz, die sich in den nächsten Jahren eher noch verstärken wird: Big Techs und auch europäische Technologie-Unternehmen, welche bankähnliche Finanzdienstleistungen mit eigenen Karten in Planung haben, docken in der Regel bei Netzwerken und Lösungen mit breiter Abdeckung an. Kein Zweifel, dass bevorzugt Mastercard und Visa zum Zug kommen werden.
Die EPI als Europäische Zahlungsverkehrsinitiative hat sich mit der Unterstützung der Europäischen Zentralbank (EZB) auf die Flagge geschrieben, diese Vorherrschaft zu brechen. Durch ein eigenes System, das Instant Payments (SEPA Credit Transfer Instant, SCT Inst) zum Durchbruch verhelfen und dabei eine Karte, eine digitale Geldbörse (Wallet) und P2P-Zahlungen im Angebot haben soll.
Die neue Zahlungslösung soll in Europa zum Standard werden, welche Konsumenten und Händler bei Shop-Zahlungen verbindet, selbstverständlich Online-Zahlungen, mobile Zahlungen und auch Bargeldbezug möglich macht. Erklärtes Ziel: den Markt Europa zurückerobern, mit vereinten Kräften zahlreicher Banken und durch den Einbezug von Partnern, die gemeinsam ein eigenes Zahlungs-Ökosystem auf dem Kontinent aufbauen und etablieren. Die EZB geht einen Schritt weiter und formuliert nach Erreichen der europaweiten Durchdringung langfristig auch globale Reichweite.
Der aktuelle Stand des Projekts
Die Initiative ist schon länger am Köcheln und zum ersten Mal Anfang Juli 2020 von verschiedenen teilnehmenden Banken und auch von der Europäischen Zentralbank (EZB) etwas konkreter vorgestellt worden.
Letzte Woche haben die Mitgliedsbanken und deren Partner in einer gemeinsamen Erklärung die aktuellen Fortschritte präsentiert. Die ehrgeizigen Ziele sind geblieben, inzwischen ist eine Interims-Gesellschaft gegründet worden, welche das Projekt vorantreiben soll. Beteiligt an der Gesellschaft sind momentan 16 Banken sowie seit kurzen zwei Zahlungsdienstleister: die französische Worldline und die dänische Nets.
Weitere Beteiligungen sind angekündigt, bereits in den nächsten Tagen sollen neue Anteilseigner dazustossen, meldete der Vorstandsvorsitzende der Interims-Gesellschaft Dr. Joachim Schmalzl, Vorstandsmitglied Deutscher Sparkassen- und Giroverband (DSGV). Zur CEO der neuen Gesellschaft ist Martina Weimert, Partnerin bei Oliver Wyman, ernannt worden.
https://www.moneytoday.ch/news/16-europaeische-banken-wollen-sich-gemeinsam-mit-worldline-und-nets-von-mastercard-und-visa-unabhaengi/
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