XIMEN MINING CO. Forum: Community User: Trader_100
Kommentare 8.389
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Lanz84,
22.12.2018 17:13 Uhr
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Den wirst du haben! Alles stützt ab und Gold kommt!
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Silver.Mike82,
22.12.2018 16:27 Uhr
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Freue mich sehr auf den baldigen Kurssprung
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Lanz84,
22.12.2018 15:52 Uhr
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Da stimme ich dir zu!
!!CurTiS!!,
21.12.2018 23:56 Uhr
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So ist es, positiv ins neue Jahr. Unser Lichtblick Ximen!
MLTGN,
21.12.2018 18:59 Uhr
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Eine Jahresendrally sieht irgendwie anders aus...
Aber 2018 ist eh ein Jahr zum Abhaken - kann nur besser werden...
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Volker09,
21.12.2018 12:09 Uhr
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Dann schauen wir doch mal was noch hier passieren wird¡
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Jason9,
21.12.2018 8:01 Uhr
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Weitere Order bei 0,179
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Jason9,
20.12.2018 21:53 Uhr
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Goldpreis im Höhenflug!
Goldexperte: „Goldpreis steigt auf 2300 Dollar“
Erste Bank GroupGold-Experte Ronald-Peter Stöferle
FOCUS-MONEY: In den vergangenen zehn Jahren stieg der Goldpreis auf US-Dollar-Basis um 450 Prozent. Bei solchen Anstiegen bemüht der Börsianer gern das Wort „Bubble“.
Ronald-Peter Stöferle: Die Bubble wird gern da gesehen, wo man nicht investiert ist. Die Diskussion darüber ist daher ein recht verlässlicher Kontraindikator. Laut einer Studie sind in den USA die privaten und die institutionellen Investoren gerade einmal zu 0,15 Prozent des Anlagevermögens in Gold und Goldminenaktien investiert. Für Deutschland spricht man von 3,5 Prozent Goldallokation, gemessen am Gesamtvermögen. Da von einer Bubble zu reden ist sicherlich etwas übertrieben.
FOCUS-MONEY: Wie teuer kann Gold werden? Sie sprechen seit Längerem von einem Kurs von 2300 US-Dollar je Feinunze. Andererseits nennen Sie auch die Zahl 8300 US-Dollar.
Stöferle: Die 2300 Dollar sind das inflationsbereinigte Allzeithoch von 1980. Ich persönlich bin mir ziemlich sicher, dass Gold diese Marke erreicht. Alles darüber hinaus hängt natürlich davon ab, wie sich die geldpolitischen Lockerungsrunden rund um den Globus gestalten. Da 80 Prozent der Kursgewinne oft während des letzten Fünftels einer Hausse zu Stande kommen, könnte Gold aber sogar auf mehr als 8000 Dollar je Feinunze steigen. Das ist eine Einschätzung in Anlehnung an das Pareto-Prinzip. Dieses 80/20-Prinzip lässt sich auf viele Bereiche anwenden.
Ich glaube generell – und das ist sicherlich der wichtigste Faktor -, solange die Realzinsen nicht nachhaltig klar positiv sind, sprich bei drei bis vier Prozent, wird der Bullenmarkt weitergehen. Erst nach einer Trendbeschleunigung, einer Manie, wird Gold ein gefährlicher Ritt. Davon sind wir aber noch entfernt.
FOCUS-MONEY: Warum steigt der Goldpreis so unerbittlich? Ist es nur das abnehmende Vertrauen in die Dollars und Euros dieser Welt?
Stöferle: Es ist vielleicht noch nicht einmal nur dieser „Fear-Factor“, die Angst vor einem finanziellen Armageddon. Der Bullenmarkt steht derzeit auf einem gesünderen Fundament als noch in den 70er- und 80er-Jahren. China und Indien zeichnen für 50 Prozent der physischen Nachfrage verantwortlich. Diesen „Love-Factor“ aus Asien sollte man nicht unterschätzen. Die Aktivitäten der Notenbanken tun ein Übriges: Indien, Russland, die Türkei, Mexiko und vermutlich auch China (verdeckt) haben zuletzt ihre Bestände erhöht. Schon seit jeher wandert Gold aus Regionen ab, in denen der Wohlstand stagniert, und es fließt dorthin, wo die Wirtschaft prosperiert und das Sparvolumen steigt.
Zur Person
Ronald-Peter Stöferle ist Goldanalyst bei der Erste Group Bank AG. Der Ökonom sagt dem Edelmetall eine große Zukunft voraus.
FOCUS-MONEY: Seit dem Jahr 2002, der Einführung des Euro als Bargeld, kletterte die kombinierte Basisgeldmenge der amerikanischen und der europäischen Zentralbank von 1564 auf 6578 Milliarden US-Dollar. Das sind 420 Prozent. Glänzt das Edelmetall deshalb so stark?
Stöferle: Definitiv! Seit 2000 wächst die kombinierte Basisgeldmenge der vier wichtigsten Notenbanken um 15,2 Prozent pro Jahr. Das bedeutet – im Sinn der Österreichischen Schule der Nationalökonomie – Inflation. Teuerung ist lediglich eine logische Konsequenz dessen. Zentraler Punkt, um Gold zu „verstehen“, ist die relative Knappheit im Vergleich zu beliebig vermehrbaren Fiat-Währungen. Der Goldbestand wächst mit circa 1,5 Prozent pro Jahr. Die Geldmengenaggregate wachsen hingegen um ein Vielfaches dessen. Dies sollte eine grundsätzliche Überlegung darstellen, wenn man die natürliche Verwässerung einer Währung analysiert.
FOCUS-MONEY: Es gibt Untersuchungen, die zeigen, dass Gold nicht nur in einer Inflation, sondern auch in einer Deflation allen Widrigkeiten trotzte. Schützt Gold denn vor allem und immer?
Stöferle: Das negativste Umfeld für Gold ist die Disinflation, das heißt rückläufige Teuerungsraten. Was passiert normalerweise während einer ausgeprägten Deflation? Staatshaushalte werden überstrapaziert, der Finanzsektor steht vor systemischen Problemen, Währungen werden abgewertet, um das System zu reflationieren. Die Kreditqualität verschlechtert sich sukzessive, und die Bonität von Unternehmen und Staaten wird in Frage gestellt. Es findet ein Umdenken von Kapitalwachstum in Richtung Kapitalerhalt statt. Das Vertrauen in Papiergeldwährungen sinkt, während Gold auf Grund seiner erstklassigen Bonität an Bedeutung gewinnt.
FOCUS-MONEY: In Ihrem „Gold Report 2012“ heißt es, das Gold wieder politisch korrekt wird. Kommt die Rückkehr zum Goldstandard?
Stöferle: Ich kann beim besten Willen nicht prognostizieren, glaube aber, dass die Wahrscheinlichkeit von Tag zu Tag steigt. Vermutlich wäre vor 100 Jahren die Vorstellung einer Währung ohne feste Goldbindung und -deckung vollkommen undenkbar gewesen. Ähnlich illusorisch klingt ein Goldstandard heutzutage. Wir gehen davon aus, dass eine Rückkehr zu einem Goldstandard kein größeres ökonomisches oder organisatorisches Problem darstellt. Vielmehr ist es eine höchst politische und philosophische Grundsatzfrage, die beantwortet werden muss. Somit glaube ich, dass der Leidensdruck noch deutlich zunehmen müsste, bevor konkrete Maßnahmen ergriffen würden.
FOCUS-MONEY: Was sollte ein Anleger tun? Sich Münzen und Barren in den Safe legen, um wie in den USA 1933 vielleicht enteignet zu werden?
Stöferle: Wir sagen: fünf bis zehn Prozent generell in physischem Gold und in Goldminenaktien. Eine Enteignung halte ich – unmittelbar – für noch nicht wahrscheinlich. Dafür müsste der Bullenmarkt noch wesentlich größer werden.
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Jason9,
20.12.2018 21:05 Uhr
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Alles ROT außer Gold!
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Volker09,
20.12.2018 17:07 Uhr
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Gold 1260+
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Lanz84,
20.12.2018 14:23 Uhr
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Volumen kommt rein
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Volker09,
20.12.2018 10:45 Uhr
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Für Dezember; kann man zum Goldpreis nicht klagen¡¿
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Volker09,
20.12.2018 10:42 Uhr
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Das grenzt ja schon an Manipulation erst abverkauf dann zukauf . Da klingeln Kassen¡¿
!!CurTiS!!,
20.12.2018 9:45 Uhr
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Pendelt sich wieder ein die zu Kurve in Deutschland, zeigen Wirkung.
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Silver.Mike82,
20.12.2018 7:46 Uhr
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Schade um den Goldpreis
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Jason9,
19.12.2018 19:11 Uhr
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Wie hörig ist der US-Notenbankchef dem Präsidenten?
Die US-Notenbank könnte die Leitzinsen erneut anheben. Doch Donald Trump protestiert schon vorab. Die beispiellose Einmischung des Präsidenten bringt Fed-Chef Jerome Powell in eine schwierige Lage.
Der Board Room der US-Notenbank atmet historische Macht. An den Stirnwänden prangen ein Siegel und eine US-Karte von 1937. Der acht Meter lange Mahagonitisch ruht auf einem Teppich, der jeden Schritt verschluckt - Lärm und Chaos sollen vor der Tür bleiben.
Doch als Jerome Powell, der Chef der Federal Reserve, und seine Kollegen am Dienstag in diesem abhörsicheren Saal in Washington ihre zweitägigen Zinsberatungen begannen, schien es kaum möglich, das politische Hupkonzert draußen auszublenden.
Erst sprach sich das "Wall Street Journal" ("WSJ") gegen eine Leitzinserhöhung aus, wie sie viele eigentlich an diesem Mittwoch erwarten. "Zeit für eine Fed-Pause", forderte es mit Blick auf die jüngste Unsicherheit an den Börsen und in der Wirtschaft. "Es ist sinnvoll, langsam zu gehen."
Und dann mischte sich auch noch Präsident Donald Trump ein, wie so oft in den vergangenen Wochen: Er hoffe, dass "die da drüben bei der Fed" nicht "schon wieder einen Fehler machen", twitterte er. "Viel Glück!"
Glück und vor allem Geschick wird Powell brauchen, wenn er seine Zinsentscheidung auf der letzten Fed-Pressekonferenz des Jahres begründet. Denn Trump und das "WSJ" haben im Kern ja recht: Die Zinskurve könnte tatsächlich zu schnell steigen.
Doch selbst wenn das stimmt: Wie kann Powell jetzt noch einen Beschluss fällen, ohne den Eindruck zu erwecken, dass er Trump bewusst die Stirn zeigt - oder andersrum, dass er ihm hörig ist?
Mit dieser für die Fed existenziellen Frage ringt Powell, seit er sein Amt als Trumps Wunschkandidat im Februar antrat. Denn Trump hält wenig von präsidialer Zurückhaltung - was er nicht nur mit seinen Tiraden gegen die US-Justiz beweist, sondern auch mit seinem wachsenden Druck auf Powell.
Trump ist nicht der erste Präsident, der die Fed drangsaliert. Doch er ist der Erste, der dabei so offen und schamlos eigennützig vorgeht: Er begann Powell in dem Moment zu kritisieren, als Wolken aufzogen über den Märkten und der Konjunktur. Denn nichts stört ihn mehr, als schlecht auszusehen - zumindest in seiner Welt, in der er sich alle Erfolge selbst zugutehält, doch für Misserfolge stets anderen die Schuld gibt.
In diesem Fall wäre das die Fed, die die Zinsen seit Ende 2015 wieder behutsam anhebt, von 0,25 auf zuletzt 2,25 Prozent, um eine Konjunkturüberhitzung zu vermeiden. Seit Monaten tobt Trump auf Twitter und in Interviews: Die Fed sei "verrückt", "bekloppt", "außer Kontrolle". Ob er es bereue, Powell nominiert zu haben? "Vielleicht."
Powell und Co. reagieren nonchalant, zumindest nach außen hin: "Politischer Druck wird bei Geldmarktentscheidungen auf keinen Fall eine Rolle spielen", stellte Fed-Vize Richard Clarida neulich klar. "Die Geschichte zeigt, dass die Unabhängigkeit der Zentralbank wichtig ist."
Doch Trump bringt die Fed nun in Verlegenheit. Deren Federal Open Market Committee (FOMC) hatte eigentlich vor, die Zinsen jetzt noch mal anzuheben. Das entspräche dem Fahrplan, nach dem die Fed ihr Billiggeldexperiment beendet, mit dem sie die Weltwirtschaft seit der Finanzkrise gestützt hat.
Pro Quartal sollten die Leitzinsen um 0,25 Prozentpunkte steigen, um Mitte 2019 drei Prozent zu erreichen, was als "neutrales" Territorium gilt - weder zu hoch noch zu niedrig. Aber dann geschah, was die Kaffeesatzleser an der Constitution Avenue wohl nicht erwartet hatten.
Trumps angebliches Wirtschaftswunder entpuppte sich als ein auf Pump gebautes Potemkinsches Dorf. Zwar sank die Arbeitslosenquote auf ein Rekordtief, eine Folge der Politik von Trumps Vorgänger Barack Obama. Auch das Wirtschaftswachstum ist beachtlich. Doch das, so erwartet die Investmentbank Goldman Sachs, werde sich 2019 "deutlich verlangsamen" - schon ohne Mithilfe der Fed.
Denn der Boom stützt sich meist auf legislatives Doping wie Trumps Steuerreform, von der wiederum oft nur Großverdiener, Konzerne und Aktionäre profitieren. Schon schwächeln die Bereiche der Wirtschaft wieder, die steigende Kreditkosten zuerst spüren, zum Beispiel die Auto- und Bauindustrie.
Auch die Immobilienpreise fallen plötzlich. Darüber hinaus hat Trumps Twitter-Handelskrieg Folgen, nicht nur für den US-Autobauer General Motors.
Zugleich fehlt es - dank der republikanischen Deregulierungsmaßnahmen - an Rettungsankern, sollte das System noch mal wanken. "Ich sorge mich, dass es eine erneute Finanzkrise geben könnte", sagte Powells Vorgängerin Janet Yellen vorige Woche.
Solche Sorgen infizieren inzwischen auch die Märkte. Der Dow Jones fiel am Montag auf den tiefsten Stand seit April, bevor er sich am Dienstag wieder etwas erholte. "Bringt euch in Sicherheit", warnte Alan Greenspan, der die Fed früher geleitet hatte, die Anleger auf CNN - es werde nicht besser, sondern nur noch schlechter.
Deshalb könnte eine erneute Zinsanhebung tatsächlich destabilisierend wirken. Was tun? So oder so, Powell müsse in seiner Pressekonferenz klarstellen, dass er sich nichts von Trump sagen lasse, riet das "WSJ" - doch räumte ein: "Das wird Trump nicht aufhalten."
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