Zinnwald Lithium WKN: A2DWS6 ISIN: GB00BFN4GY99 Kürzel: 7WW Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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29. Juli 2026, 02:10 Uhr, Nasdaq OTC
Kommentare 5.760
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GulaschJuergen, 12. Aug 7:40 Uhr
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Wenigstens der Kurs der AMG Aktie gibt Anlass zu Freude. Fast wieder auf dem Niveau des Deals, da warens glaube ich 36 Eur.
Orbiter1
Orbiter1, 10. Aug 15:31 Uhr
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Heute soll spätestens die grds. Bereitstellung erfolgen. Es soll angeblich dann weitere 2 bis 5 Banktage dauern, bis die Broker die Zuteilung vornehmen. Hier ist auch Ebbe.

Ziemlich enttäuschend. Da habe ich eine deutlich zügigere Abwicklung erwartet.
G
GulaschJuergen, 10. Aug 12:43 Uhr
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Heute soll spätestens die grds. Bereitstellung erfolgen. Es soll angeblich dann weitere 2 bis 5 Banktage dauern, bis die Broker die Zuteilung vornehmen. Hier ist auch Ebbe.
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Richard2511, 10. Aug 9:58 Uhr
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Ich habe immer noch nichts erhalten!
Orbiter1
Orbiter1, 5. Aug 11:10 Uhr
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Scheint auch in UK zäh anzulaufen. Gestern hat einer im LSE-Forum gefragt, ob schon jemand mit einem Depot bei Barclays seine AMG Aktien erhalten hat.
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LadyVivi, 4. Aug 11:06 Uhr
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Bei mir auch noch nicht (TR)
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Pauliwdi, 2. Aug 15:36 Uhr
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Bei mir bei ( ing )auch nicht.
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GulaschJuergen, 1. Aug 12:28 Uhr
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Bei mir ist noch gar nichts passiert (ING)
Calle71
Calle71, 1. Aug 11:38 Uhr
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DER Bargeldausgleich fehlt noch.
Calle71
Calle71, 1. Aug 11:37 Uhr
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Ich hab 9,46 AMG Aktien für meine 6000 bekommen
G
GulaschJuergen, 31. Jul 10:45 Uhr
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Und Quelle = Du?, AMG selbst sagt: The Zinnwald Lithium shares are expected to be converted into AMG shares and credited to Zinnwald shareholders between July 29, 2026, and August 10, 2026.
Calle71
Calle71, 31. Jul 6:57 Uhr
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31.07.
Orbiter1
Orbiter1, 30. Jul 9:27 Uhr
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Schreibt doch bitte wann die AMG Aktien bei euch eingebucht wurden. Ich bin zwar hier raus, aber das würde mich weiterhin sehr interessieren.
Rocki70
Rocki70, 29. Jul 14:36 Uhr
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SZ vom 29.07.2026
Rocki70
Rocki70, 29. Jul 14:36 Uhr
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Kritik in Zinnwald und Liebenau Ob damit auch die Kritik am Bergbauvorhaben abflaut, ist offen. Immer wieder hatten sich in den vergangenen Monaten Bürgerinitiativen zu Wort gemeldet und die Dimensionen des Projekts infrage gestellt. Der Protest richtet sich unter anderem gegen eine geplante Aufbereitungsanlage, die auf einem Feld bei Liebenau errichtet werden soll. Um das Gestein dorthin zu transportieren, soll ein rund zehn Kilometer langer Tunnel aufgefahren werden. Die Aufbereitungsanlage selbst benötigt etwa 110 Hektar Fläche. Eine Halde, auf der das nach der Produktion anfallende Restgestein abgelagert wird, könnte bis zu 70 Meter hoch werden. Viele Betroffene befürchten, dass diese Pläne nicht nur negative Auswirkungen auf die Natur und Umwelt haben, sondern auch auf die Lebensqualität in der Region, auf den Tourismus und den Wert der Grundstücke. Minister rechnet mit Aufschwung in der Region Andererseits würde der Bergbau für einen wirtschaftlichen Aufschwung in der Region sorgen. Zinnwald Lithium hatte bisher immer kommuniziert, bis zu 400 direkt Arbeitsplätze zu schaffen. Und selbst, wenn das Projekt geschrumpft werden sollte, dürfte noch eine entsprechend große Zahl an Mitarbeitern benötigt werden. Im sächsischen Wirtschaftsministerium jedenfalls beobachtet man die Entwicklung mit Interesse. So äußert Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter: „Heimisches Lithium kann dazu beitragen, Europas Versorgung mit kritischen Rohstoffen widerstandsfähiger zu machen und die Transformation der Automobil-, Batterie- und Hightech-Industrie zu unterstützen. Dies stärkt den Rohstoffstandort Sachsen und ganz Europa.“ Es gehe auch um regionale Wertschöpfung, gute Arbeitsplätze und darum, dass die Menschen in der Region Zinnwald von dem Vorhaben profitieren. „Die Übernahme der Zinnwald Lithium soll nun die Entwicklung des Projekts beschleunigen und die Voraussetzungen für eine Gewinnung und Verarbeitung des Lithiums schaffen. Grundlage bleibt die Einhaltung aller rechtlichen Vorgaben sowie hoher Umwelt- und Beteiligungsstandards im Genehmigungs- und Planungsverfahren“, so Panter weiter. SZ
Rocki70
Rocki70, 29. Jul 14:34 Uhr
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Altenberg. Das Bergbauunternehmen Zinnwald Lithium Plc., bisher in London ansässig, wechselt diese Tage den Eigentümer. Wie bereits Mitte Mai angekündigt, übernimmt der amerikanische Konzern AMG Critical Materials N.V. weitere 71 Prozent der Zinnwald Lithium-Aktien. Der Kaufpreis beträgt rund 56 Millionen Dollar. „Es wird erwartet, dass die Aktien von Zinnwald Lithium im Zeitraum vom 29. Juli 2026 bis zum 10. August 2026 in AMG-Aktien umgewandelt und den Zinnwald-Aktionären gutgeschrieben werden“, teilt das amerikanische Unternehmen mit. Damit besitzt AMG dann 100 Prozent an Zinnwald Lithium. Die anderen 30 Prozent der Anteile hatte der Konzern schon vor längerer Zeit erworben. Operatives Geschäft läuft weiter Keine Auswirkungen habe die Übernahme vorerst auf das deutsche Tochterunternehmen, heißt es weiter. „Der operative Geschäftsbetrieb der deutschen Tochtergesellschaft Zinnwald Lithium GmbH mit den Standorten in Dresden und Altenberg/Zinnwald wird weitergeführt“, sagt eine Unternehmenssprecherin. AMG konzentriert sich auf die Förderung, Weiterverarbeitung und Vermarktung sogenannter kritischer Rohstoffe sowie Materialien zur Energiespeicherung. Dazu gehören Lithium, aber auch Vanadium und Tantal. Mit rund 3600 Mitarbeitern ist AMG weltweit tätig. Wir sind fest davon überzeugt, dass wir durch die Anpassung des ursprünglichen Projektumfangs auf eine angemessene Größe und den Einsatz unserer Erfahrung im Bergbau die Umweltbilanz sowie die Kostenstruktur des Projekts erheblich verbessern werden. Stefan Scherer CEO der AMG Lithium GmbH Das Lithiumvorkommen unter Zinnwald und dem angrenzenden tschechischen Cinovec gilt als eine der größten bekannten Lagerstätten Europas. Zinnwald Lithium plante bisher, ab 2030 jährlich rund 1,5 Millionen Tonnen Gestein zu fördern und daraus zwischen 16.000 und 18.000 Tonnen Lithiumhydroxid zu produzieren. Während schon klar ist, dass der Zeitplan nicht mehr eingehalten werden kann, ist noch unklar, mit welchen Größenordnungen die Amerikaner wirklich rechnen. Bereits im Mai hieß es, dass man das Bergwerk schrittweise und erst einmal etwas kleiner anlegen wolle. Der für den deutsche AMG-Ableger zuständige Vorstandsvorsitzende, Stefan Scherer, bestätigte jetzt nochmals die Kurskorrektur. „Wir sind nach wie vor fest davon überzeugt, dass wir durch die Anpassung des ursprünglichen Projektumfangs auf eine angemessene Größe und den Einsatz unserer Erfahrung im Bergbau – kombiniert mit innovativer Verfahrenstechnik – die Umweltbilanz sowie die Kostenstruktur des Projekts erheblich verbessern werden“, teilt er im Zuge der Aktienübernahme mit. Zuerst müsse man jedoch das Projekt prüfen, neu ausrichten und weiterentwickeln. Dabei möchte er auf die Menschen im Osterzgebirge zugehen. „Die Zusammenarbeit mit den betroffenen Gemeinden und den am Projekt beteiligten Interessengruppen ist ein wesentlicher Bestandteil dieses Prozesses. Wie bereits kommuniziert, wird diese Phase voraussichtlich 18 bis 24 Monate dauern“, betont Scherer.
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