Abseits von Rheinmetall und Hensoldt

BAE Systems lässt mit Zahlen aufhorchen 19.02.2026, 10:00 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Abseits von Rheinmetall und Hensoldt: BAE Systems lässt mit Zahlen aufhorchen
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BAE Systems 29,18 USD +1,28 % Nasdaq OTC

BAE Systems lässt mit Zahlen aufhorchen – Rallye nimmt noch einmal Schwung auf

Schauen wir uns die Zahlen für 2025 von BAE Systems (WKN: 866131 | ISIN: GB0002634946 | Ticker-Symbol: BSP) einmal genauer an. Wir verwenden die vom Unternehmen definierten Kennzahlen. Diese weichen etwas von den gleichzeitig von BAE Systems veröffentlichten Zahlen nach IFRS ab.

BAE Systems Aktienchart

BAE Systems gab die Verkaufserlöse für das Gesamtjahr mit 30,662 Mrd. GBP an. Das ist im Vergleich zum Jahr 2024 ein ordentliches Plus von 10 Prozent. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) wurde mit 3,322 Mrd. GBP vermeldet; ein Plus von 12 Prozent gegenüber 2024. Der free cash flow war rückläufig und sank von 2,505 Mrd. GBP in 2024 auf 2,158 Mrd. GBP in 2025. Positiv entwickelte sich jedoch der Auftragsbestand. Dieser wurde per 31.12.2025 mit 83,6 Mrd. GBP angegeben, nach 77,8 Mrd. GBP per 31.12.2024.

Der Ausblick des Rüstungskonzerns auf 2026 wurde ebenfalls positiv aufgenommen. BAE Systems erwartet, dass die Verkaufserlöse im laufenden Jahr um 7 Prozent bis 9 Prozent zulegen werden, das EBIT wird um 9 Prozent bis 11 Prozent höher erwartet. Der free cash flow soll mehr als 1,3 Mrd. GBP betragen. 

So reagiert die Aktie auf die Zahlen und den Ausblick

Nach Zahlenveröffentlichung ging es  für BAE Systems kräftig nach oben. Aus charttechnischer Sicht befindet sich die Aktie in einer eminent wichtigen Phase, setzt sie doch gerade den markanten Widerstandsbereich 20,7 GBP bis 21,3 GBP unter Druck. Zwei markante Zwischenhochs liegen in diesem Bereich. Die Aufgabenstellung ist damit klar definiert - BAE Systems muss über die 21,3 GBP, um sich frisches Aufwärtspotenzial in Richtung 23 GBP zu erschließen. Etwaige Rücksetzer sollten möglichst eng begrenzt bleiben, um das Momentum nicht zu gefährden. Im besten Fall werden die 20 GBP nicht mehr unterschritten. Die zentrale Unterstützung ist in den Bereich von 18 GBP zu verorten. Sollte es darunter gehen, würde eine Neubewertung der Lage notwendig werden.   

Bn-Redaktion/mt
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