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Reicht der Cashflow für Stabilität? 31.07.2025, 14:44 Uhr Jetzt kommentieren: 0

BMW: Reicht der Cashflow für Stabilität?
© Bild von Kanishk Agarwal auf Unsplash
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Name Aktuell Diff. Börse
BMW 80,07 EUR ±0,00 % Lang & Schwarz

Q2-Zahlen im Detail: Rückgang trotz stabiler Produktion

Im zweiten Quartal 2025 erzielte BMW einen Konzernumsatz von 31,8 Milliarden EUR, ein Minus von 3,2 % gegenüber dem Vorjahr. Der operative Gewinn (EBIT) fiel um 12 % auf 3,1 Milliarden EUR, die Marge im Automobilsegment sank von 11,3 % auf 9,8 %.

Haupttreiber der Schwäche ist der chinesische Markt, wo die Auslieferungen um 8 % zurückgingen. Zusätzlich belasteten US-Importzölle auf europäische Fahrzeuge das Ergebnis mit geschätzten 250 Millionen EUR. Reuters berichtete, dass BMW trotz dieser Belastungen seine Jahresprognose unverändert beibehält.

Free Cashflow als Stabilitätsanker

Der Free Cashflow im Automobilbereich stieg überraschend auf 4,6 Milliarden EUR, verglichen mit 3,3 Milliarden im Vorjahresquartal. Dieser Anstieg stärkt die Liquiditätsbasis und ermöglicht Investitionen in Elektromobilität und Digitalisierung.
Analysten sehen darin einen wichtigen Puffer für die kommenden Quartale, vor allem, wenn Preisdruck und Währungseffekte anhalten.

Elektrostrategie gewinnt an Fahrt

Der Anteil vollelektrischer Fahrzeuge kletterte auf 15 % der Gesamtauslieferungen, im Vorjahr waren es 10 %. Modelle wie der i4, iX1 und i7 trugen maßgeblich zum Wachstum bei. BMW investiert weiter Milliarden in neue Batteriefabriken und Softwarearchitekturen, um die Profitabilität der E-Sparte zu erhöhen, die derzeit noch unter den Verbrenner-Margen liegt.

Aktienkurs und Bewertung

Mit 83,93 EUR liegt BMW rund 10 % unter dem Jahreshoch. Das erwartete KGV von 6,8 macht die Aktie fundamental attraktiv. Investmenthäuser wie JP Morgan und Goldman Sachs sehen Kursziele zwischen 90 und 95 EUR, setzen aber eine Stabilisierung in China voraus.

Community-Stimmung

Die Anleger im Forum sind gespalten. Nutzer loben die „attraktive Dividendenrendite und den starken Cashflow“, während Andere mahnen: „Ohne China bleibt BMW unter Druck.“
Ein Nutzer sieht die wachsenden Elektroanteile als positives Signal, kritisiert aber die niedrigen Margen. Viele diskutieren, ob die aktuelle Schwäche eine Nachkaufgelegenheit ist oder ein strukturelles Problem andeutet.

Bn-Redaktion/pl
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