Intel nach Zahlen

Einmal mehr kündigt sich ein Kursdebakel an 02.08.2024, 08:38 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Intel nach Zahlen: Einmal mehr kündigt sich ein Kursdebakel an
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Intel – Durchwachsene Q2-Daten

Intel gab den Umsatz für das Juni-Quartal 2024 mit 12,8 Mrd. US-Dollar an, nach 12,9 Mrd. US-Dollar im Juni-Quartal 2023. Damit verzeichnete der Konzern einen Umsatzrückgang in Höhe von 1 Prozent. Auf der Ergebnisseite sah es nicht besser aus.

Intel wies für das 2. Quartal 2024 einen Verlust (GAAP) in Höhe von -1,6 Mrd. US-Dollar (entspricht einem EPS (earnings per share) in Höhe von -0,38 US-Dollar) aus. Im entsprechenden Vorjahreszeitraum wurde noch ein Gewinn in Höhe von +1,5 Mrd. US-Dollar ausgewiesen, was wiederum einem EPS in Höhe von +0,35 US-Dollar) entsprach. Um Sondereffekte bereinigt (non-GAAP) veröffentlichte Intel für das 2. Quartal 2024 einen marginalen Gewinn in Höhe von 0,1 Mrd. US-Dollar (entspricht EPS in Höhe von 0,02 US-Dollar), lag damit aber auch unter dem Niveau des Vorjahresquartals (+0,5 Mrd. US-Dollar , EPS in Höhe von 0,13 US-Dollar).

Um den aktuellen Entwicklungen entgegenzusteuern, gab Intel bereits ein Programm zur Reduzierung der Kosten bekannt. Unter anderem plant das Unternehmen einen umfangreichen Stellenabbau. So sollen 15 Prozent der gesamt Stellen abgebaut werden.

Ausblick enttäuscht einmal mehr

Der Ausblick auf das laufende Quartal wusste ebenfalls nicht zu überzeugen. Intel prognostiziert für das 3. Quartal 2024 einen Umsatz in einer Spanne von 12,5 Mrd. US-Dollar bis 13,5 Mrd. US-Dollar. Das EPS (GAAP) wird mit -0,24 US-Dollar erwartet, das EPS (non-GAAP) mit -0,03 US-Dollar.

Intel Aktie

Intel-Aktie bricht nachbörslich ein

Im nachbörslichen Handel knickte die Intel-Aktie (WKN: 855681 | ISIN: US4581401001 | Ticker-Symbol: INL) ein. Schwache Zahlen, ein schwacher Ausblick und nicht zuletzt der fragile Gesamtmarkt forderten ihren Tribut. Die eminent wichtige Unterstützung um 30 US-Dollar scheint erst einmal verloren. Auch die nicht minder wichtige Unterstützung um 25 US-Dollar steht massiv unter Druck. Sollte diese nicht halten, könnte es für Intel auch noch in Richtung 20 US-Dollar gehen, wie der obere Langfrist-Chart auf Monatsbasis verdeutlicht.

Bn-Redaktion/mt
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