Anzeige
+++>>> Jetzt wird es ernst: Dieser Kupfer-Explorer holt einen Nevada-Geologen – mit klarem Auftrag <<<+++
Portfolio Tracker
Alle Depots an einem Ort. Dein Gesamtvermögen immer im Blick, tiefgründige Renditeanalysen und Dividendenplaner.
Anzeige
AKTIE IM FOKUS 2

Commerzbank am Hoch seit 2010 gedreht - Gutes Sektorumfeld 16.09.2026, 13:29 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
Deutsche Bank 33,29 EUR -0,66 % Lang & Schwarz
Commerzbank 41,49 EUR -2,11 % Baader Bank
JPMorgan Chase 303,03 EUR -0,67 % L&S Exchange
UniCredit 83,19 EUR +0,74 % TTMzero RT
STOXX Europe 600 Banks EUR (Price) 427,68 PKT +0,03 % TTMzero RT

(neu: Kurse, Kommentar zu JPMorgan)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Im Prozess der Übernahme durch die Unicredit IT0005239360 haben die Aktien der Commerzbank DE000CBK1001 ihren guten Lauf am Mittwoch nur zu Beginn fortgesetzt. Mit einem Anstieg um bis zu 2,1 Prozent auf 43,37 Euro näherte sich der Kurs in einem positiven Branchenumfeld dem Hoch vom August 2010.

Darüber hätte den Aktien dann ein Hoch seit 2009 gewunken, doch zu einem weiteren Vorstoß kam es unmittelbar vor dem Zinsentscheid der US-Notenbank Fed zunächst nicht. Anleger nutzten das nochmals erhöhte Anfangsniveau schnell zu Gewinnmitnahmen, die den Kurs dann über ein Prozent ins Minus drückten. Die Aktien der Deutschen Bank DE0005140008, die zuletzt etwas von ihrem Hoch seit 2011 zurückgefallen waren, erholten sich um 0,7 Prozent.

Der gesamteuropäische Branchenindex Stoxx Europe 600 Banks EU0009658806 gehörte mit einem Anstieg um zuletzt 0,8 Prozent zu den Favoriten. Zuletzt hatten noch Aussagen der Bank of America US0605051046 zur Geschäftsentwicklung im dritten Quartal die Stimmung getrübt. Laut Börsianern gab es von dem US-Konkurrenten JPMorgan US46625H1005 im Rahmen einer Fachkonferenz aber bessere Aussagen, die nun erleichternd wirkten.

Am Abend gehen Marktteilnehmer überwiegend von einer Leitzinserhöhung der US-Notenbank Fed aus - trotz der Forderungen von US-Präsident Donald Trump nach Senkungen. Laut der NordLB liegt die am Markt implizierte Wahrscheinlichkeit einer Erhöhung um 0,25 Prozentpunkte bei über 94 Prozent. Für gewöhnlich heißt es, dass höhere Zinsen im Bankensektor das Kreditgeschäft theoretisch wieder attraktiver machen können.

Mit Blick auf die Commerzbank verwies ein Marktteilnehmer auf Aussagen der Chefin Bettina Orlopp im Rahmen einer Fachkonferenz vom Vortag. Demnach erwarte sie einen höheren Zinsüberschuss im dritten Quartal, Gebührenwachstum und stabile Kosten. Der Börsianer erwähnte auch Ausschüttungspläne positiv, betonte jedoch Unsicherheiten hinsichtlich der Situation mit der Unicredit.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Werbung
Weiter abwärts?
Kurzfristig positionieren
Ask: 1,57
Hebel: 20,12
mit starkem Hebel
Ask: 7,78
Hebel: 4,29
mit kleinem Hebel
Smartbroker
Morgan Stanley
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier: MR7Y3U MM9EYL. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer