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Redcare auf Tief seit Anfang 2023 - Zahlen und Ausblick schwach 04.03.2026, 11:51 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

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DocMorris AG (ex zur Rose) 4,977 EUR -0,25 % Lang & Schwarz

FRANKFURT (dpa-AFX) - Enttäuschende Jahreszahlen und ein schwacher Ausblick haben am Mittwoch die Talfahrt von Redcare Pharmacy verstärkt. Mit einem Kurseinbruch um fast ein Fünftel auf 48,62 auf Euro waren die Aktien der Online-Apotheke gegen Mittag abgeschlagenes Schlusslicht im MDax - und zudem so billig zu haben wie seit Anfang 2023 nicht mehr.

Im bisherigen Jahresverlauf hat die Redcare-Aktie jetzt rund ein Viertel ihres Werts verloren, was einen der hinteren Plätze im Index der mittelgroßen deutschen Börsentitel bedeutet. Die Titel der Konkurrentin DocMorris zeigten sich mit einem Minus von 1,5 Prozent nur mäßig beeindruckt.

Redcare blieb mit dem operativen Ergebnis im vergangenen Jahr etwas hinter den Erwartungen zurück. Zudem rechnet das Management 2026 mit einer deutlich nachlassenden Wachstumsdynamik und senkte das mittelfristige Margenziel von 8 auf 5 Prozent.

Bei Analysten stieß die Geschäftsentwicklung von Redcare auf ähnlich wenig Begeisterung wie bei den Anlegern. Im Schlussquartal 2025 sei das starke Wachstum bei den verschreibungsfreien Produkten offenbar zulasten der Margen gegangen, die für das Jahr lediglich das untere Ende der eigenen Zielspanne erreicht hätten, schrieb Martin Comtesse von Jefferies. Den Ausblick auf das laufende Jahr sieht er in jeglicher Hinsicht klar unter den Erwartungen.

Volker Bosse von der Baader Bank wertet vor allem das Umsatzziel für das Deutschland-Geschäft mit rezeptpflichtigen Medikamenten als schwach. Hier habe er sich 2026 einen doppelt so starkes Wachstum erhofft wie vom Unternehmen prognostiziert. Daher sei es auch keine Überraschung, dass die Margenziele ebenfalls hinter den Erwartungen zurückblieben.

Laut Sarah Roberts von der britischen Bank Barclays implizieren die Ziele für 2026 deutlichen Druck für die Konsensschätzungen. Sie hob neben den Erlösen mit verschreibungspflichtigen auch enttäuschende Umsätze mit nicht verschreibungspflichtigen Medikamenten hervor. Dies untermauere im frei verkäuflichen Bereich die Bedenken hinsichtlich des Wettbewerbs in Deutschland./tih/gl/tih/mis

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