Der US-Flugzeugbauer Boeing US0970231058<\/code> kämpft auf dem Weg aus seiner Krise weiterhin mit Problemen der...">

Anzeige
+++>>> Breaking News: Warum diese News gleich mehrere Kurstreiber auslösen könnte <<<+++

Boeing kämpft immer noch mit Engpässen bei Zulieferern 19.07.2026, 18:46 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
Boeing 187,61 EUR +0,17 % Lang & Schwarz
SAFRAN 327,15 EUR -0,37 % Lang & Schwarz
Airbus 192,74 EUR -0,81 % TTMzero RT
MTU Aero Engines 338,65 EUR -0,92 % Baader Bank
GE Aerospace 304,55 EUR -0,10 % TTMzero RT

Der US-Flugzeugbauer Boeing US0970231058 kämpft auf dem Weg aus seiner Krise weiterhin mit Problemen der Lieferanten von Turbinen und Sitzen für seinen Langstreckenjet 787 "Dreamliner". "Die Lieferkette ist immer noch etwas volatil", sagte die Chefin von Boeings Verkehrsflugzeugsparte, Stephanie Pope, am Sonntag vor Beginn der Farnborough Airshow vor den Toren von London. Für Boeing seien die Antriebe der entscheidende Faktor.

Die Zertifizierung von Sitzen für den Typ und Lieferengpässe des Triebwerksbauers GE Aerospace hatten die Auslieferungen der 787-Jets zuletzt gebremst. Dadurch könnte sich auch ein Ausbau der Produktion verzögern. Boeing will auch die Auslieferungen seines Mittelstreckenjets 737 Max nach oben treiben, nachdem die US-Luftfahrtbehörde FAA die Produktionsmengen wegen schwerer Produktionsmängel im Jahr 2024 begrenzt und das Limit inzwischen etwas erhöht hatte.

Von derzeit rund 42 Maschinen pro Monat soll es nach Überlegungen von Boeing in einigen Jahren auf 63 Stück nach oben gehen. Der Ausbau ist für den Hersteller wichtig, um seine aufgehäuften Schulden aus zahlreichen Krisenjahren zurückzuzahlen. Zudem versucht Boeing der Dominanz des europäischen Herstellers Airbus NL0000235190 bei Mittelstreckenjets mehr entgegenzusetzen.

Zudem hofft Boeing, die modernisierte Version des Großraumjets 777, die 777X, ab dem Jahr 2027 nach jahrelanger Verspätung endlich an die Käufer auszuliefern. Die Verzögerungen haben den US-Konzern bereits Milliardensummen gekostet.

Der Hersteller versucht nach Zwischenfällen und zahlreichen Produktionsmängeln seinen Ruf bei den Flugsicherheitsbehörden wieder herzustellen. Am Freitag gewann Boeing die Erlaubnis zurück, Flugtüchtigkeitszeugnisse für die Typen 737 Max und 787 "Dreamliner" vor der Auslieferung der jeweiligen Maschinen auszustellen. Nach den zahlreichen Produktionsmängeln hatte die FAA dem Hersteller diese Erlaubnis zwischenzeitlich entzogen.

Neben den Bemühungen um bessere Qualität und höheres Tempo in seinen Fabriken lotet Boeing die Entwicklung des nächsten völlig neuen Passagierjets aus. Ein offizieller Start der Entwicklung wird aber nicht vor dem nächsten Jahrzehnt erwartet. Pope sagte, der Markt müsse erst dafür bereit sein.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
Werbung

Handeln Sie Aktien bei SMARTBROKER+ für 0 Euro!* Profitieren Sie von kostenloser Depotführung, Zugriff auf 29 deutsche und internationale Börsenplätze und unschlagbar günstigen Konditionen – alles in einer innovativen, brandneuen App. Jetzt zu SMARTBROKER+ wechseln und durchstarten!

*Ab 500 EUR Ordervolumen über gettex. Zzgl. marktüblicher Spreads und Zuwendungen.

k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Werbung
Weiter aufwärts?
Kurzfristig positionieren
Ask: 0,92
Hebel: 20,37
mit starkem Hebel
Ask: 3,14
Hebel: 6,04
mit moderatem Hebel
Smartbroker
UBS
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier: WA14VK UJ5RLJ. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer