AFC ENERGY WKN: A0MNJ0 ISIN: GB00B18S7B29 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

0,1411 EUR
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3. Juli 2026, 22:58 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 72.761
A
Audie26, 29. Mai 8:46 Uhr
0
Auf alle rein Aufträge in greifbare Nähe
c
cs_1337_h2, 29. Mai 9:36 Uhr
0

Mit der Zertifizierung der LC30 Brennstoffzellengeneratoren sollen bis Ende des Jahres 15 an Kunden ausgeliefert werden.1 HY-5 Ammoniakcracker der Tochterfirma hyamtec soll bis Ende des Jahres an ICL ausgeliefert werden.Das zum Thema "keine Aufträge"

Du sprichst im Konjunktiv. Merkst selber oder?
R
Road_to_glory10, 29. Mai 9:39 Uhr
1

Auf alle rein Aufträge in greifbare Nähe

Schön wär’s :/
G
Grafzahl70, 29. Mai 9:56 Uhr
2

Du sprichst im Konjunktiv. Merkst selber oder?

Natürlich, das sind die Vorgaben der Geschäftsleitung, nicht mehr nicht weniger. Sollte es nicht passieren, kannst du die Geschäftsleitung als unfähig, Lügner oder sonst was bezeichnen.
Scrat
Scrat, 29. Mai 10:08 Uhr
0

Du sprichst im Konjunktiv. Merkst selber oder?

Merkst du auch selber, dass du nur noch die Worte von KV nachplapperst?
C
Chilliwilli, 29. Mai 8:32 Uhr
0

Militär & Marine Sehr interessant für: * Schiffe * mobile Stromversorgung * abgelegene Standorte Ammoniak hat hohe Energiedichte und ist leichter speicherbar als Wasserstoff. H-Power erwähnt selbst Marine- und Defence-Anwendungen. ⸻ Bergbau & schwere Maschinen Große Fahrzeuge brauchen energiedichte Kraftstoffe. Batterien sind dort oft: * zu schwer * zu langsam beim Laden * unpraktisch Hier könnte Ammoniak/Wasserstoff besser funktionieren. ⸻ Off-Grid-Stromversorgung Zum Beispiel: * Funkmasten * Containeranlagen * temporäre Industrieanlagen * Events * Remote-Power Dort kann Wasserstoff wirtschaftlicher werden als Diesel, besonders wenn CO₂-Kosten steigen. ⸻ Rentiert sich das? Das ist die entscheidende Frage. Technologisch: Ja, potenziell sehr interessant. Wirtschaftlich: Noch nicht bewiesen. Die Firma befindet sich noch stark in der Kommerzialisierungsphase: * viele Pilotprojekte * Demonstrationen * Partnerschaften * aber noch kein stabiler Großgewinn Das Unternehmen selbst spricht davon, Aufträge und Skalierung erst jetzt massiv ausbauen zu wollen. ⸻ Die größten Chancen Wenn H-Power wirklich: * günstigen Wasserstoff aus Ammoniak liefern kann * Diesel wirtschaftlich ersetzt * standardisierte Containerlösungen verkauft …dann könnte das ein großer Markt werden. Vor allem weil: * CO₂-Regeln strenger werden * Diesel teurer wird * Baustellen dekarbonisiert werden müssen ⸻ Die größten Risiken 1. Wasserstoffmarkt wächst langsamer als gedacht Viele Projekte wurden verschoben. 2. Konkurrenz Große Player: * Siemens Energy * Plug Power * Bloom Energy * Cummins * chinesische Anbieter 3. Finanzierung H-Power ist noch kein hochprofitables Industrieunternehmen. Bei solchen Firmen besteht oft Risiko von: * Kapitalerhöhungen * Verwässerung * langen Verlustphasen ⸻ Fazit Meine Einschätzung: * Die Technologie ist deutlich interessanter als viele typische Wasserstoff-Startups. * Der Fokus auf Ammoniak könnte strategisch ein echter Vorteil sein. * Die Technik wirkt praxisnäher als viele reine „Vision“-Projekte. * Besonders stark scheint der Bereich Dieselersatz für Industrie und Baustellen. Aber: Die Firma muss jetzt beweisen, dass daraus: * große Aufträge, * stabile Margen, * und echter Cashflow entstehen.

Mit der Zertifizierung der LC30 Brennstoffzellengeneratoren sollen bis Ende des Jahres 15 an Kunden ausgeliefert werden.1 HY-5 Ammoniakcracker der Tochterfirma hyamtec soll bis Ende des Jahres an ICL ausgeliefert werden.Das zum Thema "keine Aufträge"
Gdrive77
Gdrive77, 29. Mai 8:23 Uhr
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Glaubst du, dass der Kurs bis Anfang 2027 wieder auf 0,5 Euro steigen wird?.
N
Nobroken123, 28. Mai 22:31 Uhr
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Militär & Marine Sehr interessant für: * Schiffe * mobile Stromversorgung * abgelegene Standorte Ammoniak hat hohe Energiedichte und ist leichter speicherbar als Wasserstoff. H-Power erwähnt selbst Marine- und Defence-Anwendungen. ⸻ Bergbau & schwere Maschinen Große Fahrzeuge brauchen energiedichte Kraftstoffe. Batterien sind dort oft: * zu schwer * zu langsam beim Laden * unpraktisch Hier könnte Ammoniak/Wasserstoff besser funktionieren. ⸻ Off-Grid-Stromversorgung Zum Beispiel: * Funkmasten * Containeranlagen * temporäre Industrieanlagen * Events * Remote-Power Dort kann Wasserstoff wirtschaftlicher werden als Diesel, besonders wenn CO₂-Kosten steigen. ⸻ Rentiert sich das? Das ist die entscheidende Frage. Technologisch: Ja, potenziell sehr interessant. Wirtschaftlich: Noch nicht bewiesen. Die Firma befindet sich noch stark in der Kommerzialisierungsphase: * viele Pilotprojekte * Demonstrationen * Partnerschaften * aber noch kein stabiler Großgewinn Das Unternehmen selbst spricht davon, Aufträge und Skalierung erst jetzt massiv ausbauen zu wollen. ⸻ Die größten Chancen Wenn H-Power wirklich: * günstigen Wasserstoff aus Ammoniak liefern kann * Diesel wirtschaftlich ersetzt * standardisierte Containerlösungen verkauft …dann könnte das ein großer Markt werden. Vor allem weil: * CO₂-Regeln strenger werden * Diesel teurer wird * Baustellen dekarbonisiert werden müssen ⸻ Die größten Risiken 1. Wasserstoffmarkt wächst langsamer als gedacht Viele Projekte wurden verschoben. 2. Konkurrenz Große Player: * Siemens Energy * Plug Power * Bloom Energy * Cummins * chinesische Anbieter 3. Finanzierung H-Power ist noch kein hochprofitables Industrieunternehmen. Bei solchen Firmen besteht oft Risiko von: * Kapitalerhöhungen * Verwässerung * langen Verlustphasen ⸻ Fazit Meine Einschätzung: * Die Technologie ist deutlich interessanter als viele typische Wasserstoff-Startups. * Der Fokus auf Ammoniak könnte strategisch ein echter Vorteil sein. * Die Technik wirkt praxisnäher als viele reine „Vision“-Projekte. * Besonders stark scheint der Bereich Dieselersatz für Industrie und Baustellen. Aber: Die Firma muss jetzt beweisen, dass daraus: * große Aufträge, * stabile Margen, * und echter Cashflow entstehen.
N
Nobroken123, 28. Mai 22:30 Uhr
0
H-Power versucht also: „Transportiere Ammoniak → erzeuge Wasserstoff erst am Einsatzort.“ Das ist strategisch clever. ⸻ 2. Brennstoffzellen-Generatoren Die Firma baut Wasserstoff-Generatoren als Ersatz für Dieselaggregate. Vorteile: * leise * keine lokalen CO₂-Emissionen * weniger Vibration * wartungsärmer als Diesel * interessant für Baustellen, Events, Militär, Häfen, Rechenzentren Das LC30-System liefert z. B. 30 kW Leistung. Größere Systeme mit 200 kW wurden bereits eingesetzt. ⸻ 3. Hohe Effizienz der Ammoniak-Cracker Das technisch Interessanteste: H-Power behauptet, mit unter 9,5 kWh Strom pro kg Wasserstoff auszukommen. Zum Vergleich: Viele Elektrolyseure benötigen etwa 45–65 kWh/kg. Das klingt extrem attraktiv. Aber: Der Vergleich ist nicht ganz direkt fair, weil: * Elektrolyse Wasser direkt spaltet * H-Power bereits vorhandenes Ammoniak nutzt Trotzdem: Für industrielle Anwendungen kann das wirtschaftlich sehr attraktiv werden. ⸻ Wo verkauft sich die Technik am besten? Die besten Märkte sind wahrscheinlich: Baustellen & Infrastruktur Hier laufen heute viele Dieselgeneratoren. H-Power positioniert sich genau dagegen. Besonders interessant: * London * EU-Städte mit strengen Emissionsregeln * Großbaustellen * Tunnelbau * Bahnprojekte
N
Nobroken123, 28. Mai 22:30 Uhr
0
H-Power plc (früher AFC Energy) arbeitet an Wasserstoff- und Ammoniak-Technologien. Die Firma versucht vor allem, Dieselgeneratoren in Industrie, Baustellen und Off-Grid-Anwendungen zu ersetzen. Die Technik ist interessanter als viele denken — aber kommerziell noch nicht vollständig bewiesen. Wichtig ist zu verstehen: H-Power baut nicht einfach nur „Wasserstoffgeräte“, sondern kombiniert mehrere Technologien: * Ammoniak-Cracker * Wasserstoff-Brennstoffzellen * mobile Stromgeneratoren * dezentrale Wasserstoffversorgung Was kann die Technik? 1. Ammoniak → Wasserstoff umwandeln Das Kernstück ist der sogenannte HY5 Ammonia Cracker. Dabei wird Ammoniak (NH₃) vor Ort in Wasserstoff umgewandelt. Das ist spannend, weil: * Wasserstoff schwer zu lagern und transportieren ist * Ammoniak deutlich einfacher transportiert werden kann * weltweit bereits große Ammoniak-Infrastruktur existiert
C
Chilliwilli, 28. Mai 19:22 Uhr
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Am Umsatz und erst recht am nicht vorhandenen Gewinn gemessen ein WITZ!

Die Vergütung wird mit Umsatz und Gewinn noch deutlich steigen.Jetzt wird die Arbeit honoriert,die der Mann leistet.Leider erkennen das einige nicht.Und nein,ich bin kein Euphorist sondern Realist
K
Kursversteher, 28. Mai 19:06 Uhr
0
Am Umsatz und erst recht am nicht vorhandenen Gewinn gemessen ein WITZ!
C
Chilliwilli, 28. Mai 18:30 Uhr
1
Verdient oder unverdient wird sich bald herraustellen.
R
Road_to_glory10, 28. Mai 18:20 Uhr
1

Da steht das der Großteil aus Aktienoptionen und Boni besteht.Er muß also Leistung bringen.Die hat er bei seinem vorherigen Arbeitgeber gebracht und die MK ver13facht.Jetzt ist er gezwungen in kürzestter Zeit ein Unternehmen umzukrempeln.Das ist doch ein Klacks,oder?Denkst du das wirklich?

Sein Grundgehalt ist trotzdem recht hoch. bonds Gehalt war auch nicht ohne..
C
Chilliwilli, 28. Mai 18:15 Uhr
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847.820£ wofür eigentlich? Ernsthafte Frage.

Da steht das der Großteil aus Aktienoptionen und Boni besteht.Er muß also Leistung bringen.Die hat er bei seinem vorherigen Arbeitgeber gebracht und die MK ver13facht.Jetzt ist er gezwungen in kürzestter Zeit ein Unternehmen umzukrempeln.Das ist doch ein Klacks,oder?Denkst du das wirklich?
R
Road_to_glory10, 28. Mai 17:53 Uhr
1

Zum Thema john wilson....John Wilson ist seit Januar 2025 CEO von H-Power plc (ehemals AFC Energy). Er bringt umfangreiche Erfahrungen aus der Industrie mit und ist maßgeblich für die Neuausrichtung des Unternehmens verantwortlich.....ceo john wilson h power erfahrung +2 John Wilson ist seit Januar 2025 CEO von H-Power plc (ehemals AFC Energy). Er bringt umfangreiche Erfahrungen aus der Industrie mit und ist maßgeblich für die Neuausrichtung des Unternehmens verantwortlich.Eckdaten zu seiner Erfahrung und Ausrichtung:Bisherige Erfolge: Vor seiner Zeit bei H-Power leitete Wilson fast ein Jahrzehnt lang das an der AIM notierte Unternehmen EKT und steigerte dessen Marktkapitalisierung von £7 Millionen auf über £100 Millionen.Strategischer Wandel: Unter seiner Führung wurde das Unternehmen von einem reinen Forschungsprojekt zu einem kommerziellen Marktteilnehmer umgebaut. Dies schließt auch die Umbenennung in H-Power plc im Frühjahr 2026 ein.Fokus: Er treibt den Ersatz von Dieselgeneratoren durch Wasserstoff-Brennstoffzellen (wie die LC30-Reihe) und Ammoniak-Cracker (Hyamtec-Marke) voran.Finanzielle Anreize: Wilsons Vergütung ist stark an den Unternehmenserfolg gekoppelt. Seine Gesamtvergütung liegt bei etwa £847.820, wovon ein Großteil aus Boni und Aktienoptionen besteht. Er ist direkt am Unternehmen

847.820£ wofür eigentlich? Ernsthafte Frage.
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