AFC ENERGY WKN: A0MNJ0 ISIN: GB00B18S7B29 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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1. Juli 2026, 22:58 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 72.727
S
Scheiffi, 22.10.2023 9:23 Uhr
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Ein Gedanke der mir bei AFC immer öfter durch den Kopf geht. Die haben zwar ein technisch, innovatives Produkt, aber es gibt vielleicht überhaupt keinen nennenswerten Markt dafür 🤔, der bereit wäre, zu investieren/kaufen. Sehe ich zu schwarz???

Konkrete Probleme hat die gesamte Branche "Grüne Energie".... insbesondere der Bereich Grüner Wasserstoff kann nicht einmal ansatzweise Wirtschaftlichkeit abbilden. Vor allem....wo soll er herkommen? Du siehst nicht schwarz, sondern die Realität. Ohne Subventionen passiert NULL. Diese Branche wird, wie auch AFC, nicht allein solche Entwicklungen machen, um eine tragfähige wirtschaftliche Entwicklung zu erreichen. Inzwischen sehen wir ja, dass die Personalkosten explodieren und dementsprechend der Kapitalbedarf in keinem Verhältnis zum Umsatz steht. Tendenz steigend. Wobei sich mir zunehmend die Frage stellt.... was machen die eigentlich dort die ganze Zeit. Zumindest ist dazu NICHTS von AFC in Erfahrung zu bringen.👓
K
Kursversteher, 22.10.2023 9:39 Uhr
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@ Alpenmann: Das ist die Frage aller Fragen. Ich glaube das zwar nicht, aber leider bleibt immer ein Restrisiko. Ein möglicher Indikator, wie kritisch es um AFC aussieht, zeigt sich höchstwahrscheinlich am Verhalten der Großinvestoren. Bauen die ihre Bestände ab oder steigen sie komplett aus? Wer ist noch drin mit wieviel Anteilen ( Veränderung ggü letzten 6-12 Monaten ?). Wichtig ist, an wirklich aktuelle Daten ranzukommen!!!

Das Problem der Datenveröffentlichung liegt in der AFC Führung in Form vom CEO Herrn Bond. Ihm geht es trotz Null Erfolg außerordentlich gut.
TheOldGuy
TheOldGuy, 23.10.2023 10:46 Uhr
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Hargreaves Lansdown Asset Management Ltd 4,004% - Janus Henderson Investors UK Ltd. 3,568% - AXA Investment Managers UK Ltd. 1,708% - FIL Investment Advisors (UK) Ltd. 1,6% - HSBC Global Asset Management (UK) Ltd. 1,57% - Chelverton Asset Management Ltd. 1,35% - IG Markets Ltd. 1,142% - Walker Crips Investment Management Ltd. 0,9121% - Morgan Stanley Smith Barney LLC (Investment Management) 0,7954% - Fiske Plc (Broker) 0,6752%
D
DENKNACH, 22.10.2023 0:37 Uhr
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@ Alpenmann: Das ist die Frage aller Fragen. Ich glaube das zwar nicht, aber leider bleibt immer ein Restrisiko. Ein möglicher Indikator, wie kritisch es um AFC aussieht, zeigt sich höchstwahrscheinlich am Verhalten der Großinvestoren. Bauen die ihre Bestände ab oder steigen sie komplett aus? Wer ist noch drin mit wieviel Anteilen ( Veränderung ggü letzten 6-12 Monaten ?). Wichtig ist, an wirklich aktuelle Daten ranzukommen!!!
K
Kursversteher, 21.10.2023 22:07 Uhr
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TOG: Du liegst mit deinen Annahmen, was die Ukraine angeht, aus verschiedenen Gründen falsch. Werde die nächsten Tage dazu was schreiben. Wichtiger ist für mich die Frage, ob jemand, ob Land oder Unternehmen, in dieser schwierigen politischen Weltlage mit immer mehr unmenschlichen Baustellen sich überhaupt mit einer Order an AFC zum jetzigen Zeitpunkt nur ansatzweise beschäftigt!? Müssen wir hier nicht mit einer langen Durststrecke rechnen? Wird das Emissions- Klimathema nicht mehr und mehr in den Huntergrund gedrängt. Können Unternehmen eine lange Verzögerung dies bei diesem wachsenden Personalbestand überleben? Sind die Großanleger eigentlich noch in Bord ( ich weiß nicht um die Aktualität der derzeitigen Angaben ); was machen die Großanleger ( wenn sie noch alle dabei sind mit ihren bekannten Anteilen / oder abgebaut? ) , wenn der AFC - Kurs weiter fällt bzw ggf auch die 10 Cent Grenze unterschreitet??

Es fehlt der Kommentar "Keine Kauf-Verkaufsempfehlung"!! Ich finde es sehr unverschämt hier so etwas überhaupt zu erwähnen. Wer glaubt denn hier das er andere mit seinen Gedanken zu Kauf oder Verkauf bewegt. Das ist schon sehr dreist gedacht. Einige hier unterlegen Ihre Kommentare trotzdem immer wieder mit diesem Hinweis.
D
DENKNACH, 21.10.2023 18:25 Uhr
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TOG: Du liegst mit deinen Annahmen, was die Ukraine angeht, aus verschiedenen Gründen falsch. Werde die nächsten Tage dazu was schreiben. Wichtiger ist für mich die Frage, ob jemand, ob Land oder Unternehmen, in dieser schwierigen politischen Weltlage mit immer mehr unmenschlichen Baustellen sich überhaupt mit einer Order an AFC zum jetzigen Zeitpunkt nur ansatzweise beschäftigt!? Müssen wir hier nicht mit einer langen Durststrecke rechnen? Wird das Emissions- Klimathema nicht mehr und mehr in den Huntergrund gedrängt. Können Unternehmen eine lange Verzögerung dies bei diesem wachsenden Personalbestand überleben? Sind die Großanleger eigentlich noch in Bord ( ich weiß nicht um die Aktualität der derzeitigen Angaben ); was machen die Großanleger ( wenn sie noch alle dabei sind mit ihren bekannten Anteilen / oder abgebaut? ) , wenn der AFC - Kurs weiter fällt bzw ggf auch die 10 Cent Grenze unterschreitet??
A
Alpenmann, 21.10.2023 17:16 Uhr
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Ein Gedanke der mir bei AFC immer öfter durch den Kopf geht. Die haben zwar ein technisch, innovatives Produkt, aber es gibt vielleicht überhaupt keinen nennenswerten Markt dafür 🤔, der bereit wäre, zu investieren/kaufen. Sehe ich zu schwarz???
H
Hengsta, 21.10.2023 11:25 Uhr
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Ja, Hengsta! Wenn von AFC - bei diesem aktuell schwierigen spannungsgeladenen politischen Umfeld - nichts wesentliches kommt ( dicker Auftrag ! ), wird der Kurs auch bei kleinen Umsätzen / Verkäufen leider schnell unter 10 Cent fallen!! Keine Kauf-Verkaufsempfehlung!!

So ist es leider...
TheOldGuy
TheOldGuy, 21.10.2023 10:44 Uhr
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Auszug : " zB Austausch von Dieselgeneratoren ( von denen leider, statt AFC Produkten, tausende stinkende Stücke seitens der unterstützenden Länder wie Deutschland in die Ukraine geliefert wurden und weiter geliefert werden). Man muss hier zunehmend auch kritisch die Frage stellen, ob denn grundsätzlich genügend „Sprit“ bzw. Wasserstoffgemisch überhaupt am Markt greifbar/lieferbar ist, um die AFC Geräte am laufen zu halten. Ist das vielleicht der maßgebliche Grund, warum der Absatz stockt???? Unterstellt, dass ausreichend umweltschonender „Sprit“ da wäre, WARUM setzen die umweltbewussten Diesel-Liefer-Länder wie Deutschland kein klares und positives Zeichen, durch eine Bestellung bei solchen Firmen wie AFC zu Gunsten der Ukraine." gepostet von : DENKNACH, Montag 17:23 Uhr

Hier mal ein paar Anmerkungen dazu : Es soll also eine Stromversorgung auf Brennstoffzellen Basis für Laien ( Privathaushalt u. ähnliche ) aufgebaut werden, die mitten in einem Kriegsgebiet liegt und einen Treibstoff als Basis hat, der um den Faktor X explosiver ist als der bisher verwendete. Bei Störungen sollen dann Techniker in das Gebiet einreisen und die Fehler beseitigen und der Hochexplosive Treibstoff soll fröhlich per Bahn oder LKW in das Land transportiert werden? Oder sollen die Leute ihn vor Ort selbst erzeugen? Mit dem eh schon nicht vorhandenen Strom?
TheOldGuy
TheOldGuy, 21.10.2023 10:43 Uhr
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Auszug : " zB Austausch von Dieselgeneratoren ( von denen leider, statt AFC Produkten, tausende stinkende Stücke seitens der unterstützenden Länder wie Deutschland in die Ukraine geliefert wurden und weiter geliefert werden). Man muss hier zunehmend auch kritisch die Frage stellen, ob denn grundsätzlich genügend „Sprit“ bzw. Wasserstoffgemisch überhaupt am Markt greifbar/lieferbar ist, um die AFC Geräte am laufen zu halten. Ist das vielleicht der maßgebliche Grund, warum der Absatz stockt???? Unterstellt, dass ausreichend umweltschonender „Sprit“ da wäre, WARUM setzen die umweltbewussten Diesel-Liefer-Länder wie Deutschland kein klares und positives Zeichen, durch eine Bestellung bei solchen Firmen wie AFC zu Gunsten der Ukraine." gepostet von : DENKNACH, Montag 17:23 Uhr
D
DENKNACH, 21.10.2023 9:50 Uhr
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Ja, Hengsta! Wenn von AFC - bei diesem aktuell schwierigen spannungsgeladenen politischen Umfeld - nichts wesentliches kommt ( dicker Auftrag ! ), wird der Kurs auch bei kleinen Umsätzen / Verkäufen leider schnell unter 10 Cent fallen!! Keine Kauf-Verkaufsempfehlung!!
H
Hengsta, 20.10.2023 22:10 Uhr
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Oha 0,14
TheOldGuy
TheOldGuy, 20.10.2023 10:16 Uhr
1

Hier wieder mal eine Aussage die jedweden Fakten entgegen steht. 2019 wurden Weltweit 117 Millionen Tonnen Wasserstoff hergestellt. 69 Millionen durch die Erdgasreformierung - 48 Millionen Tonnen entstanden als Nebenprodukt aus chemischen Prozessen. Von diesem Wasserstoff gingen 38 Millionen Tonnen in die Raffinierung von Treibstoffen ( Schweröle die man Aufbricht um daraus Treibstoffe herzustellen ). Weitere 31 Millionen Tonnen gingen in die Herstellung von Ammoniak. 30 Millionen Tonnen wurden für Wärme und sonstige verwendet. 12 Millionen Tonnen wurden für die Methanol-Herstellung genutzt. 4 Millionen Tonnen für die Eisenerzreduktion. Schließlich gingen knapp 100.000 Tonnen in den Verkehrssektor ( H2 - Fahrzeuge ). Also 115 Millionen Tonnen verbraucht bei 119 Millionen Tonnen Produktion. Dabei sind nicht 4 Millionen Tonnen frei verfügbar, sondern werden in kleinteiligen Prozessen verbraucht. Abgesehen davon fließt ein Teil in die Herstellung von Düngemitteln. --- Frage : "Wo ist also der Überschuss an Wasserstoff?" --- Auszug : "Bereits heute werden rund 55 TWh bis 60 TWh Wasserstoff in Deutschland produziert und verbraucht, allerdings handelt es sich hierbei überwiegend um grauen Wasserstoff aus Erdgas und lediglich zu etwa 5 % um grünen Wasserstoff (DLR et al., 2015; Merten et al., 2020). Für den Zeitraum bis 2030 ist geplant, die Erzeugungskapazität von grünem Wasserstoff aus erneuerbaren Energien in Deutschland im Stromnetz auf 1 GW bis 5 GW zu steigern (respektive zwischen 50 GW und 80 GW bis 2050). Dies entspräche 2030 einer Wasserstoffproduktion von bis zu 14 TWh und würde nicht nur deutlich mehr erneuerbare Energie erfordern, sondern auch ein hohes Ausbautempo und eine deutliche technologische Weiterentwicklung der Erzeugungskapazitäten voraussetzen (BMWi, 2020). Dem steht bis 2030 eine erwartete Nachfrage von 4 TWh bis 20 TWh Wasserstoff in Deutschland gegenüber, zuzüglich 6 TWh in der Stahlerzeugung. Bis 2050 kann dieser Bedarf auf 250 TWh bis 800 TWh (zuzüglich 38 TWh bis 56 TWh zur Stahlerzeugung) ansteigen, wenn sowohl in verschiedenen Industriebereichen als auch im Verkehrsbereich auf Wasserstoff umgerüstet wird (Hebling et al., 2019)." --- Link : https://www.wirtschaftsdienst.eu/inhalt/jahr/2021/heft/1/beitrag/potenzial-gruener-wasserstoff-langer-weg-der-entwicklung-kurze-zeit-bis-zur-umsetzung.html

Dazu mal die osten auf Basis alter Strompreise : Die Gestehungskosten für Wasserstoff mittels zentraler Erdgasreformierung liegen aktuell bei 1 bis 2 Euro/kg. Dem- gegenüber ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt die Herstellung von grünem Wasserstoff in Deutschland selbst bei niedrigen Strombeschaffungspreisen nicht wettbewerbsfähig, wie nach- folgende Grafik verdeutlicht. Die Gestehungskosten stehen in Abhängigkeit zur Größe des Elektrolyseurs. Bei einer Nennleistung von 1 MW und einem Stromeinkaufspreis von 30 Euro/MWh lassen sich Gestehungs- kosten in Höhe von 6,03 Euro/kg realisieren. Steigt der Strom- preis auf 50 Euro/MWh liegen die Gestehungskosten schon bei 7,23 Euro/kg. Die Spannweite resultiert aus dem capex (capital expenditures – Investitionsausgaben für längerfristige Anlage- güter) der Elektrolyseure, den Stromkosten und den Volllast- stunden. Laut Prognosen können diese Kosten aufgrund des planmäßigen Ausbaus der erneuerbaren Energien und durch Skaleneffekte beim Markthochlauf wasserstoffbasierter Tech- nologien bis 2050 halbiert werden 13 . Speziell bei Elektrolyseu- ren wird eine Kostendegression erwartet. Allein die Kosten für Alkali-Elektrolyseure sind seit 2014 um 40 Prozent gesunken. Aktuell liegen die durchschnittlichen Elektrolyseurkosten bei 840 Dollar/kW (ca. 770 Euro 14 ). Mit steigender Leistung der Elektrolyseure sinkt auch der Anteil der Investitionskosten an den Gestehungskosten, sodass die Stromkosten immer bedeu- tender werden. Betragen die Investitionskosten eines 1 MW Elektrolyseurs noch 45 Prozent der Gestehungskosten, sind es bei einer 10 MW Anlage nur noch 30 Prozent 15 . Aus betriebs- wirtschaftlichen Gründen ist eine hohe Auslastung notwendig, da mit zunehmenden Betriebsstunden die Gestehungskosten aufgrund des hohen Fixkostenanteils signifikant sinken
TheOldGuy
TheOldGuy, 20.10.2023 10:05 Uhr
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Es gibt genug Wasserstoff 👍

Hier wieder mal eine Aussage die jedweden Fakten entgegen steht. 2019 wurden Weltweit 117 Millionen Tonnen Wasserstoff hergestellt. 69 Millionen durch die Erdgasreformierung - 48 Millionen Tonnen entstanden als Nebenprodukt aus chemischen Prozessen. Von diesem Wasserstoff gingen 38 Millionen Tonnen in die Raffinierung von Treibstoffen ( Schweröle die man Aufbricht um daraus Treibstoffe herzustellen ). Weitere 31 Millionen Tonnen gingen in die Herstellung von Ammoniak. 30 Millionen Tonnen wurden für Wärme und sonstige verwendet. 12 Millionen Tonnen wurden für die Methanol-Herstellung genutzt. 4 Millionen Tonnen für die Eisenerzreduktion. Schließlich gingen knapp 100.000 Tonnen in den Verkehrssektor ( H2 - Fahrzeuge ). Also 115 Millionen Tonnen verbraucht bei 119 Millionen Tonnen Produktion. Dabei sind nicht 4 Millionen Tonnen frei verfügbar, sondern werden in kleinteiligen Prozessen verbraucht. Abgesehen davon fließt ein Teil in die Herstellung von Düngemitteln. --- Frage : "Wo ist also der Überschuss an Wasserstoff?" --- Auszug : "Bereits heute werden rund 55 TWh bis 60 TWh Wasserstoff in Deutschland produziert und verbraucht, allerdings handelt es sich hierbei überwiegend um grauen Wasserstoff aus Erdgas und lediglich zu etwa 5 % um grünen Wasserstoff (DLR et al., 2015; Merten et al., 2020). Für den Zeitraum bis 2030 ist geplant, die Erzeugungskapazität von grünem Wasserstoff aus erneuerbaren Energien in Deutschland im Stromnetz auf 1 GW bis 5 GW zu steigern (respektive zwischen 50 GW und 80 GW bis 2050). Dies entspräche 2030 einer Wasserstoffproduktion von bis zu 14 TWh und würde nicht nur deutlich mehr erneuerbare Energie erfordern, sondern auch ein hohes Ausbautempo und eine deutliche technologische Weiterentwicklung der Erzeugungskapazitäten voraussetzen (BMWi, 2020). Dem steht bis 2030 eine erwartete Nachfrage von 4 TWh bis 20 TWh Wasserstoff in Deutschland gegenüber, zuzüglich 6 TWh in der Stahlerzeugung. Bis 2050 kann dieser Bedarf auf 250 TWh bis 800 TWh (zuzüglich 38 TWh bis 56 TWh zur Stahlerzeugung) ansteigen, wenn sowohl in verschiedenen Industriebereichen als auch im Verkehrsbereich auf Wasserstoff umgerüstet wird (Hebling et al., 2019)." --- Link : https://www.wirtschaftsdienst.eu/inhalt/jahr/2021/heft/1/beitrag/potenzial-gruener-wasserstoff-langer-weg-der-entwicklung-kurze-zeit-bis-zur-umsetzung.html
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