AIR BERLIN Forum: Community User: Holger30

Kommentare 6.026
N.N.
N.N., 30.11.2017 19:44 Uhr
0
Träum weiter, dann muss alles ganz schnell gehen und der potentielle Käufer wird natürlich weniger bezahlen als LH. Wieviel hast Du denn mit deiner postiven Art zu denken hier bei AB schon verbrannt?
V
Volker09, 30.11.2017 19:16 Uhr
0
Natürlich steht dann rein zufällig ein neuer Käufer in der Pipeline, immer schön locker und positiv denken
N.N.
N.N., 30.11.2017 19:09 Uhr
0
Wenn der Deal mit LH scheitert gibt es für Niki überhaupt nix da die den Flugbetrieb sofort einstellen müssen wenn LH keine Kohle überweist. Das bedeutet, der Bundeskredit kann nicht zurückbezahlt werden.
V
Volker09, 30.11.2017 11:30 Uhr
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Der Drops ist noch nicht endgültig gelutscht
V
Volker09, 30.11.2017 11:28 Uhr
0
Ich sage nur Air Berlin Deal wird für Lufthansa schwieriger siehe News hier
D
Dumpfbacke65, 29.11.2017 22:15 Uhr
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Ja Volker, nimm deine Tabletten und lass dich wieder einschließen.
N.N.
N.N., 29.11.2017 21:11 Uhr
0
Tja, was passiert wohl im Dezember und Januar.... Ich tippe, die Aktie wird sich weiter der Nulllinie nähern.
B
Bockmayer, 29.11.2017 20:41 Uhr
0
Was passiert Dezember Januar
T
Trader64, 29.11.2017 14:18 Uhr
0
Dann warte ich noch bisschen :-)
V
Volker09, 29.11.2017 10:34 Uhr
0
Der Boden ist ca.bei 0,033 hier wurde die Tage wieder einiges Volumen reingepfiffen. Eine stabile 0,043 wäre gut dann folgt geschwind die 0,06. Hier wird wild gezockt und das Warten auf dezember-januar rückt näher
CommanderNorton
CommanderNorton, 27.11.2017 11:23 Uhr
0
Rakete :-)) ...
T
Trader64, 23.11.2017 14:50 Uhr
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Hab ich die Explosion verpasst lol
Keimi
Keimi, 22.11.2017 11:49 Uhr
0
Vorsicht Kursexplosion. Gleich fliegen die Fetzen. ©¿©
G
GoRDoNTHELEGEND, 22.11.2017 10:24 Uhr
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Ein 3 Wochen alter Artikel. Scheinst ja immer up-to-date zu sein. ;)
Z
Zockerderzweite, 22.11.2017 9:51 Uhr
0
(Text aus finanznachrichten.de) Für die Fluggesellschaft Air Berlin ist am 1. November das Insolvenzverfahren eröffnet worden. Das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg hat den Berliner Rechtsanwalt Lucas Flöther zum Sachwalter ernannt. So heißt der Insolvenzverwalter bei einem Verfahren in Eigenverwaltung, wenn also der Schuldner die Insolvenzmasse unter der Aufsicht eines Sachwalters selbst verwaltet und über sie verfügt. Flöther hatte diese Funktion vorläufig bereits nach dem Insolvenzantrag vom 15. August übernommen. Der Sachwalter hat dem Gericht am 1. November gesagt, dass für Gläubiger kaum etwas zu holen sein werde, weil die Masse nicht ausreichen dürfte, um die über die Kosten des Insolvenzverfahrens hinausgehenden Masseverbindlichkeiten zu erfüllen. Flug nach nirgendwo - Air Berlin-Aktie wird zum Börsen-Zombie Nach dem Kurseinbruch ist der Börsenwert auf nur mehr 5,5 Millionen Euro implodiert. Eine Insolvenz bedeutet nicht automatisch einen Rückzug von der Börse. Damit es dazu kommt, müsste er vom Vorstand von Air Berlin, also vom Team um Vorstandschef Thomas Winkelmann, beantragt werden. Auf Anfrage betont ein Firmensprecher, dass Air Berlin noch keine Entscheidung über einen möglichen Rückzug getroffen habe. Sollte sich das Unternehmen zu einem Delisting entschließen, würde man das kommunizieren. Derzeit ist die Aktie im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB), also dem Segment mit den höchsten Anforderungen, notiert. Dazu gehört nicht zuletzt die Veröffentlichung von Quartalsberichten. Die Kosten für ein Listing im Prime Standard belaufen sich auf 12.700 Euro pro Jahr. Zudem wird das Papier an den Regionalbörsen Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München und Stuttgart gehandelt. Sollte das Unternehmen ein Delisting bei der Deutschen Börse beantragen, dauert es üblicherweise rund sechs Monate, bis das Verfahren abgeschlossen ist. So hatte beispielsweise die ehemalige Solarfirma Sunways am 10. Juni 2014 den Widerruf der Börsenzulassung beantragt. Das Delisting war dann zum 10. Dezember 2014 erfolgt. Es kann weiter gezockt werden Vor dem Hintergrund könnte das Papier von Air Berlin noch eine ganze Weile börsennotiert bleiben, wie das Beispiel der Baumarktkette Praktiker zeigt. Knapp vier Jahre nach der Insolvenz vom Juli 2013 hatte der Insolvenzverwalter, der Saarbrücker Rechtsanwalt Udo Gröner, Anfang Mai 2017 einen Delisting-Antrag gestellt. „Es ist zutreffend, dass ich bei der Deutschen Börse AG ein Delisting-Verfahren von Amts wegen angeregt habe“, sagte Gröner. Die Praktiker AG Liquidationsgesellschaft verfüge über keinen Vorstand und sei deshalb nicht in der Lage, „den ihr gegenüber der Deutschen Börse AG obliegenden Verpflichtungen nachzukommen.“ Zudem seien „mit der Aufrechterhaltung der Listung … nach wie vor erhebliche Kosten verbunden.“ Die Geschäftsführung der Börse kann die Zulassung von Wertpapieren zum Handel von Amts wegen widerrufen, wenn ein ordnungsgemäßer Börsenhandel auf Dauer nicht mehr gewährleistet ist, oder der Emittent auch nach Ablauf einer ihm gesetzten angemessenen Frist seinen Zulassungsfolgepflichten nicht nachkommt. Die Praktiker-Aktie war letztmals am 15. Februar 2017 an der Frankfurter Börse gehandelt worden, als 2.250 Stück zum Preis von insgesamt sieben Euro umgegangen waren. Die Aktie der Bremer Vulkan-Werft war nach der Pleite noch zehn Jahre im Handel, ehe er von Amts wegen eingestellt worden war. Trotz der Eröffnung des Insolvenzverfahrens dürften Anleger weiterhin mit der Air Berlin-Aktie zocken. Das Handelsvolumen auf der Handelsplattform Xetra der FWB lag zuletzt bei rund 50.000 Euro pro Tag. Das Papier könnte noch lange an der Börse weiterleben.
V
Volker09, 22.11.2017 9:26 Uhr
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Der Boden ist bei 0,031 sicherlich erreicht. Wobei wir auch schon einen 0,02 X gesehen haben. Ohne Newsflow von Air Berlin Lufthansa easyJet wird nicht viel passieren, aber das kann schnell gehen. Ein paar Raketen wird es noch geben aber das Volumen hat stark abgebaut es befindet sich sozusagen im Winterschlaf. Ankündigung von der Lufthansa sollen Ende Dezember oder Januar folgen¡
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