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AIXTRON WKN: A0WMPJ ISIN: DE000A0WMPJ6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Kommentare 87.091
K
Kohlmeise3,
19.01.2026 15:50 Uhr
1
Kaufen wenn Trump wieder spinnt.🤣
Wieder nach gekauft.👍😉
J
Joti.1860,
18.01.2026 12:29 Uhr
0
Ein Troll der alles weiß 😀
A
GrafGraphen,
18.01.2026 11:47 Uhr
5
Weil?? Warum sollte das, was Trump und seine MAGA-Riege veranstaltet, ein Segen für die deutsche Wirtschaft sein?
Rund ein Fünftel der gesamtdeutschen Exporte geht in die USA. Durch die Zölle werden unsere Waren - allen voran Produkte der Automobilindustrie und des Maschinenbaus - deutlich teurer für die Importeure und, wenn möglich, werden diese sich nach Alternativen umschauen. Es ist davon auszugehen, dass die deutsche Wirtschaft durch Trumps erratische, vor allem aber protektionistische Politik deutlich in ihrem potentiellen Wachstum gehemmt wird. Und das soll ein Segen sein??
Joti.1860,
18.01.2026 11:15 Uhr
0
Der geht seinen Weg ist ja nicht alleine, auf jeden Fall wird es für unsere Wirtschaft ein Segen sein was der macht!
GrafGraphen,
18.01.2026 10:52 Uhr
4
Vom Gedanken her nicht schlecht? Naja, nur völkerrechtswidrig - je nachdem, wie er es umzusetzen gedenkt... aber das stört ihn ja auch in Sachen Venezuela nicht großartig.
Und was derzeit bei Trumps MAGA Politik die USA von China so großartig unterscheidet, weiß ich gerade auch nicht so wirklich...
J
Joti.1860,
18.01.2026 10:34 Uhr
0
Alles nur Taktik? 😀
R
RolliRolle,
18.01.2026 10:19 Uhr
0
Moin zusammen, es wird spannend, ich befürchte das wird morgen holperig werden
A
Joti.1860,
18.01.2026 9:54 Uhr
0
Trump will unabhängig werden Grönland hat viele Erdschätze ,von Gedanken her nicht schlecht da uns sonst die Chinesen zu gefährlich werden und das will er verhindern
GrafGraphen,
18.01.2026 8:54 Uhr
2
Ich denke, dass "die Amerikaner", also die US-amerikanische Bevölkerung, das in Gänze und mit allen Folgen nicht wirklich wollen wird. Genauso wenig, wie die britische Bevölkerung wirklich einen Austritt aus der EU mit allen Konsequenzen für sie persönlich wollte... Das ist das Problem, wenn man Wahlentscheidungen aus dem Bauch heraus trifft, ohne auch nur einmal vorher vernünftig den Verstand bemüht zu haben. Dann fällt man auf Populisten und ihre Versprechungen von "America First" - beliebig variierbar auch "GB First" oder "Deutschland zuerst" - herein.
Meine Hoffnung ist, dass die Zölle noch von einem Gericht einkassiert werden. Die Begründung, weshalb diese als Druckmittel legitim sein sollten, würde mich dann auch mal interessieren. Trump hat sich ja die Möglichkeit, sich wie zuvor bei anderen Zöllen auf einen wirtschaftlichen Notstand zu berufen, selbst genommen, da er ja immer sicherheitspolitische Gründe für die Annexion Grönlands anführt.
R
RolliRolle,
17.01.2026 19:52 Uhr
0
Ich frag mich wo das alles hinführen soll …. Und ob die Amerikaner das wirklich alles wollen……
R
RolliRolle,
17.01.2026 19:20 Uhr
0
Der verlinkte Artikel über Trumps Ankündigung neuer Zölle hat für Aixtron, einen führenden Anbieter von Beschichtungsanlagen für die Halbleiterindustrie, sowohl direkte als auch indirekte Konsequenzen.
Basierend auf den Geschäftsberichten für 2024 und den aktuellen Entwicklungen im Jahr 2025 lässt sich die Situation wie folgt einordnen:
1. Umsatzrelevanz der USA für Aixtron
Aixtron ist ein global agierendes Unternehmen, dessen Hauptmärkte historisch stark in Asien (oft über 60–70 %) liegen. Der US-Markt ist für Aixtron zwar wichtig, aber nicht der dominierende Umsatztreiber.
* Status Quo: Ein Großteil der Anlagen für die Produktion von SiC- (Siliziumkarbid) und GaN-Halbleitern (Galliumnitrid) geht an Kunden in Asien und Europa.
* Wachstumspotenzial USA: Die USA investieren massiv in die heimische Halbleiterfertigung (CHIPS Act). Aixtron profitiert hier eigentlich von Aufträgen US-amerikanischer Chiphersteller (z. B. Wolfspeed oder Onsemi). Neue Zölle könnten diese teuren Investitionsgüter nun verteuern.
2. Auswirkungen der Zölle auf das operative Geschäft
Sollten die angekündigten Zölle (oft im Bereich von 10 % bis 25 % diskutiert) flächendeckend eingeführt werden, ergeben sich folgende Szenarien:
* Preisanstieg für US-Kunden: Da Aixtron seine hochkomplexen Anlagen in Deutschland (Herzogenrath) produziert und exportiert, müssten US-Kunden bei 15 % oder 20 % Zoll deutlich mehr bezahlen. Dies könnte die Kaufentscheidung verzögern oder Kunden zu US-amerikanischen Wettbewerbern (wie Applied Materials oder Veeco) treiben.
* Margendruck: Falls Aixtron versucht, die Zölle abzufedern, um wettbewerbsfähig zu bleiben, ginge dies direkt zu Lasten der Bruttomarge. Analysten schätzten bereits im Frühjahr 2025, dass das EBIT durch Zoll-Unsicherheiten im niedrigen einstelligen Millionenbereich sinken könnte.
* Produktionsverlagerung: Es gab bereits Überlegungen, Teile der Fertigung für den US-Markt an Standorte mit potenziell niedrigeren Zollsätzen (z. B. Großbritannien) zu verlagern, um die Belastung zu umgehen.
3. Indirekte Folgen: Der globale Handelskrieg
Viel gefährlicher als die direkten Zölle auf Aixtron-Maschinen sind die Sekundäreffekte:
* Gegenmaßnahmen Chinas: Sollte es zu einem globalen Handelskonflikt kommen, könnten China-Geschäfte (Aixtrons wichtigster Markt) durch regulatorische Hürden oder Gegenzölle erschwert werden.
* Lieferketten: Aixtron bezieht Komponenten weltweit. Zölle auf Vorprodukte könnten die eigenen Produktionskosten in Deutschland erhöhen.
Zusammenfassung der Prognose
| Bereich | Auswirkung |
|---|---|
| Umsatz USA | Risiko von Auftragsverschiebungen oder -stornierungen durch höhere Kosten für US-Kunden. |
| Wettbewerb | US-Konkurrenten erhalten einen künstlichen Preisvorteil gegenüber Aixtron. |
| Aktienkurs | Chip-Werte reagieren sehr empfindlich auf Handelskonflikte; Volatilität bleibt hoch. |
| Strategie | Druck zur Diversifizierung der Produktionsstandorte nimmt zu. |
Fazit: Für Aixtron ist die Nachricht ein Belastungsfaktor, da sie die ohnehin bestehende Unsicherheit im Halbleitermarkt verschärft. Da das Unternehmen jedoch technologisch in einer Nische (MOCVD-Anlagen) weltweit führend ist, können US-Kunden oft nicht einfach auf Alternativen ausweichen, was Aixtron eine gewisse Preismacht verleiht.
R
RolliRolle,
17.01.2026 19:10 Uhr
0
Dann müssen wir aus Italien liefern
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