Aker Carbon Capture WKN: A2QBSN ISIN: NO0010890304 Kürzel: ACC Forum: Aktien User: MrVistos

0,008 USD
-76,81 % -0,027
7. November 2025, 02:10 Uhr, Nasdaq OTC
Kommentare 9.278
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Gast-760255400, 30.05.2024 19:04 Uhr
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Noch 30 Tage. Jeden Tag steigt ab heute die Wahrscheinlichkeit der News zu dem Joint Venture um 3,33%. 😎
Martin2017
Martin2017, 30.05.2024 17:57 Uhr
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Bin auch gespannt 😀 Wo seht ihr denn ACC in 3 bis 5 Jahren?
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Rena1984, 30.05.2024 17:54 Uhr
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Schöner plus Tag, 4,13% in Oslo. Mal schauen was morgen geht :)
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Rena1984, 30.05.2024 15:56 Uhr
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Wir näheren uns langsam den 0,67€ wieder :)
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drpidrpi, 30.05.2024 13:23 Uhr
0
https://www.globalcement.com/news/item/17135-capsol-technologies-selected-for-carbon-capture-study-at-cauldon-cement-plant
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sturmgebrus, 30.05.2024 12:57 Uhr
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Sagt mir gar nix 🤷‍♂️ aber einen Beitrag liken, selbst von der Konkurrenz ist, finde ich absolut nicht schlimm.

Oder eine zukünftige Partnerschaft? Immerhin sollte es bei der Aufgabenstellung eigentlich keine Konkurrenz geben 😅
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Rena1984, 30.05.2024 11:55 Uhr
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Sagt mir gar nix 🤷‍♂️ aber einen Beitrag liken, selbst von der Konkurrenz ist, finde ich absolut nicht schlimm.
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drpidrpi, 30.05.2024 10:02 Uhr
0
Capsol Technologies
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Rena1984, 30.05.2024 9:36 Uhr
0

Aker-Mitarbeiter in leitenden Positionen bewerben erneut die Technologie der Konkurrenz auf LinkedIn.

Welche Konkurrenz?
S
SnackWidow, 30.05.2024 9:33 Uhr
0

Aker-Mitarbeiter in leitenden Positionen bewerben erneut die Technologie der Konkurrenz auf LinkedIn.

kannst du einen Link teilen? Ich finde dazu nichts.
d
drpidrpi, 30.05.2024 8:09 Uhr
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Aker-Mitarbeiter in leitenden Positionen bewerben erneut die Technologie der Konkurrenz auf LinkedIn.
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Rena1984, 30.05.2024 6:18 Uhr
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Die wichtigsten Eckpunkte im Detail Die wichtigsten Maßnahmen dieser nun im Kabinett beschlossenen Eckpunkte für eine Carbon-Management-Strategie sind: Die bisher vorhandenen Hürden zum Transport und zur Speicherung von Kohlendioxid werden beseitigt. Zugleich werden Leitplanken für die Nutzung festgelegt. Die Speicherung kann zukünftig auf hoher See außerhalb von Meeresschutzgebieten bei nachgewiesener Standorteignung stattfinden. An Land ist dies weiterhin nicht möglich. Allerdings können einzelne Bundesländer für ihr jeweiliges Gebiet eine Speicherung erlauben („Opt-in“). CCS/CCU muss im Einklang mit den Zielen zur Minderung der Treibhausemissionen stehen. Die Bundesregierung setzt weiter auf den beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien. Die Anwendung von CCS/CCU bei gasförmigen Energieträgern oder Biomasse ist im Sinne eines technologieoffenen Übergangs zu einem klimaneutralen Stromsystem möglich. Es bleibt beim Kohleausstieg: Für Emissionen aus der Energieerzeugung aus Kohle (Kraft- und Heizwerke) wird der Zugang zu CO2-Pipelines und CO2-Speichern ausgeschlossen. Für CCS/CCU-Anwendungen bei Kraftwerken, die mit fossilen Energieträgern betrieben werden, erfolgt keine Förderung. Auch wird die staatliche Förderung für CCS/CCU auf schwer oder nicht vermeidbare Emissionen fokussiert. Wie geht es weiter? Die nun beschlossenen Eckpunkte gehen nun in das parlamentarische Verfahren. Parallel dazu wird die Bundesregierung die umfassende Carbon-Management-Strategie weiter ausarbeiten und ressortseitig abstimmen.

Gut für ACC. Bis da aber Aufträge generiert werden, können noch Monate/Jahre ins Land streichen - daher Long Investment :)
G
Gast-760255400, 29.05.2024 19:36 Uhr
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Die wichtigsten Eckpunkte im Detail Die wichtigsten Maßnahmen dieser nun im Kabinett beschlossenen Eckpunkte für eine Carbon-Management-Strategie sind: Die bisher vorhandenen Hürden zum Transport und zur Speicherung von Kohlendioxid werden beseitigt. Zugleich werden Leitplanken für die Nutzung festgelegt. Die Speicherung kann zukünftig auf hoher See außerhalb von Meeresschutzgebieten bei nachgewiesener Standorteignung stattfinden. An Land ist dies weiterhin nicht möglich. Allerdings können einzelne Bundesländer für ihr jeweiliges Gebiet eine Speicherung erlauben („Opt-in“). CCS/CCU muss im Einklang mit den Zielen zur Minderung der Treibhausemissionen stehen. Die Bundesregierung setzt weiter auf den beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien. Die Anwendung von CCS/CCU bei gasförmigen Energieträgern oder Biomasse ist im Sinne eines technologieoffenen Übergangs zu einem klimaneutralen Stromsystem möglich. Es bleibt beim Kohleausstieg: Für Emissionen aus der Energieerzeugung aus Kohle (Kraft- und Heizwerke) wird der Zugang zu CO2-Pipelines und CO2-Speichern ausgeschlossen. Für CCS/CCU-Anwendungen bei Kraftwerken, die mit fossilen Energieträgern betrieben werden, erfolgt keine Förderung. Auch wird die staatliche Förderung für CCS/CCU auf schwer oder nicht vermeidbare Emissionen fokussiert. Wie geht es weiter? Die nun beschlossenen Eckpunkte gehen nun in das parlamentarische Verfahren. Parallel dazu wird die Bundesregierung die umfassende Carbon-Management-Strategie weiter ausarbeiten und ressortseitig abstimmen.
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Dr.Future, 29.05.2024 14:07 Uhr
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Bundesregierung billigt umstrittene CO₂-Speicherung Stand: 12:22 Uhr | Lesedauer: 2 Minuten Bislang ist die unterirdische Speicherung von Kohlendioxid verboten. Die Bundesregierung will sie nun ermöglichen, um Industrien den Weg in eine klimafreundlichere Produktion zu erleichtern. Ohne die CO₂-Speicherung könne man die Klimaziele nicht erreichen, sagt Wirtschaftsminister Habeck. https://www.welt.de/politik/deutschland/article251752660/Kabinettsbeschluss-Bundesregierung-billigt-umstrittene-CO-Speicherung.html
D
Dr.Future, 29.05.2024 14:04 Uhr
0
Kohlendioxid-Speicherung Ab unter das Meer 29. Mai 2024, 13:47 UhrLesezeit: 3 min Im vergangenen Jahr besuchte Wirtschaftsminister Robert Habeck das Unternehmen Norcem in Norwegen, wo sie er sich über CO₂-Speicherung informierte. (Foto: Kay Nietfeld/dpa) Weil Bürger sich wehrten, war an die unterirdische Speicherung von CO₂ lange nicht zu denken. Nun macht die Bundesregierung den Weg frei Wie es aussieht, wenn ein Klimakiller mit viel Aufwand entsorgt wird, lässt sich in Norwegen schon bestaunen. In Øygarden, nordwestlich von Bergen, entsteht gerade das zugehörige Terminal, mit Kais, riesigen Tanks, endlosen Rohrleitungen. Noch in diesem Jahr soll hier Kohlendioxid mit Schiffen angelandet und dann verpresst werden. Über lange Leitungen, bis tief unter das Meer. 2400 Meter tief, um genau zu sein. Ehemalige Gaskavernen sollen jenes CO₂ aufnehmen, das zuvor aus den Abgasen von Industriebetrieben abgefangen wurde. CCS nennt sich das Ganze, "Carbon Capture and Storage". Und wie es aussieht, wird dergleichen auch bald in Deutschland möglich. Das Bundeskabinett jedenfalls hat am Mittwoch den Weg dafür freigemacht - und ein Gesetz aus dem Jahr 2012 gewissermaßen in sein Gegenteil verkehrt. "Heute ist ein wichtiger Tag für die Industrie in Deutschland", sagt Robert Habeck https://www.sueddeutsche.de/politik/co2-speicherung-nordsee-1.7498760
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